Marco Müller

Joined July 2018Living in: Schkölen, Deutschland
  • Day11

    Zum Schluss

    March 14 in Cuba

    Als Fazit kann man sagen Kuba ist ein Interessantes Land was ich als sehr Gastfreundlich empfunden habe. Aber man muss auch aufpassen, das man nicht abgezockt wird. Trotz der teilweise gravierenden Mangelwirtschaft ist das Land sehr sicher für Reisende. Wir hatten einen sehr belesenen Reiseleiter der sehr gut alles in Deutsch erklärt hat, mit vielen Aspekten die man sonst als Alleinreisender oder Pauschaltourist garnicht mitbekommen hätte. Ich werde es bestimmt nochmal besuchen, dann aber auf eigene Faust.
    Zum Abschluss gab es noch eine Pina Colada und ein Paar Mojitos. Dann ging es nach Hause ins Kühle Deutschland, wo man gleich mit 10 cm Schnee empfangen wird.
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  • Day8

    Also wenn man vorher fast ganz Kuba gesehen hat und kommt dann hier rein, ist das schon ein Kulturschock.
    In der Stadt selbst ist alles auf Touristen eingestellt. Man wird fast alle 10m von der Ford Oldtimer Gang angehupt, ob man mitfahren möchte. Für 1 CUC pro Kilometer. Davon mal abgesehen es gibt nichts zu kaufen außer Rum und Souvenirs, aber der Strand ist schon eine Klasse für sich.

  • Day8

    Die DDR Orangen Farm

    March 11 in Cuba

    Auf dem Weg nach Varadero sind wir auch durch die ehemalige Orangen Plantage der United Fruit Company gefahren. Dort wurden die Berüchtigten Kubaorangen hergestellt. Wir haben kurz angehalten um ein Paar Fotos zu machen. Die Dinger waren nur schwer essbar, aber der Saft war gut. Der Reiseleiter beschwerte sich über die DDR Kartoffeln, die wären hart wie Stein gewesen. Meine Meinung dazu, da haben sich Fiedel und Erich Brüderlich beschissen.
    Die Bilder geben in keinster Weise die Ausmaße der Plantage wieder. Laut Google Earth umfasst das Anbaugebiet eine Fläche von ca 10x10km.
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  • Day8

    Cienfuegos

    March 11 in Cuba

    Cienfuegos ist eine Stadt an der Bahía de Cienfuegos, einer Bucht an Kubas Südküste. Sie ist bekannt für ihre Gebäude aus der Kolonialzeit. An dem zentralen Platz Parque José Martí steht das Teatro Tomás Terry mit Mosaiken aus Blattgold und Deckenfresken.

    Auf der Dachterrasse vom Palacio de Valle einen im Maurischen Stil gebauten Prunkhotel haben wir noch ein Bucanero Bier getrunken und die Aussicht über die Bucht genossen. Bevor es dann weiter in Richtung Varadero ging.
    Die Stadt ist von Varadero recht gut zu erreichen und als Tagesausflug sehr zu empfehlen. Oder man bleibt über Nacht und genießt den Sonnenuntergang am Malecón.
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  • Day8

    Santa Clara

    March 11 in Cuba

    Übernachtet haben wir im Bungalowhotel Los Caneyes, wo wir am Abend noch die gekauften Zigarren verkostet haben. Zumindest waren keine Bananenblätter drin. 😎
    Am nächsten Morgen besuchten wir den von Che Guevara entgleisten Panzerzug und das Monumento Memorial Che Guevara, wo seine sterblichen Überreste 1997 beigesetzt wurden. Fotos durfte man dort leider keine machen.

    Da wir noch recht früh dran waren konnten Cienfuegos noch mit besichtigen. (als Zugabe)Read more

  • Day7

    Trinidad

    March 10 in Cuba

    Der nächste Stop war Trinidad, wo wir Mittag gegessen haben. Danach war ein Stadtrundgang sowie ein privater Zigarrenmarkt angesagt 😎.
    Von hier starteten 1519 die Konquistadoren unter Hernán Cortés zu ihren Eroberungszügen nach Mexiko.

    Das Zentrum ist schon sehr Touristisch ausgerichtet und auch schön Restauriert. Ich würde es als das Kubanische Rotenburg an der Tauber bezeichnen. Eine Reise ist es in jeden Fall wert und man kann ruhig 2-3 tage hier verbringen. Da in der Umgebung auch der schöne Wasserfall El Nicho im Naturpark Topes de Collantes, der Strand Playa Ancón und der Stausee Hanabanilla zu finden sind. Oder man fährt mit den alten Zuckerzug ins Valle de los ingenios.
    Am Nachmittag ging es dann weiter in Richtung Santa Clara
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  • Day7

    El Mirador

    March 10 in Cuba

    El Mirador ist ein Aussichtspunkt Nordöstlich von Trinidad. Von hier kann man beide Seiten des Escambray Gebirge überblicken. Für Übermütige gibt es noch eine Seilrutsche, mit der man ein Teil des Tales überqueren kann.

  • Day7

    Das Valle de los Ingenios (span.: Tal der Zuckermühlen) erstreckt sich östlich der kubanischen Stadt Trinidad. 1988 wurde es vom Welterbe-Komitee der UNESCO in die Liste der Weltkulturerbestätten aufgenommen. Insgesamt 75 einzelne historische Stätten wie Zuckermühlen, Kolonialhäuser und Sklavenunterkünfte wurden dabei berücksichtigt.
    Eine bedeutende Attraktion ist der Torre de Iznaga im Zentrum des Tales, auch als Sklaventurm bekannt. Er diente der Beaufsichtigung der Sklaven auf den Zuckerrohrfeldern. Der siebenstöckige und 50 Meter hohe Glockenturm wurde von der Pflanzerfamilie Iznaga im Jahr 1816 erbaut. Die Sklaven wurden von der Turmglocke zur Arbeit gerufen und sie wurden auch von hier aus überwacht. Unruhe und Ansammlungen der Sklaven, die in Aufstände münden könnten, sollten so von den Aufsehern früh bemerkt werden. Heute gilt der Turm als Mahnmal. Man kann den Turm besteigen und einen weiten Ausblick über das Tal "Valle de los Ingenios" genießen. Zu besichtigen ist auch das ehemalige Wohnhaus der Familie Iznaga.
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Valle_de_los_Ingenios
    Soviel von Wikipedia dazu.

    Die Treppe im Turm war aus Holz und sehr eng gehalten. Aber die Mühe für den Ausblick hat sich gelohnt. Man hat hier einen schönen Blick auf das Escambray Gebirge.
    Unten haben wir dann noch eine Führung im Anwesen bekommen und dazu wurde frisch gepresster und gekühlter Zuckerohrsaft gereicht. Naja ein Bucanero wäre mir lieber gewesen.
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