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  • Oh noooo...die letzten Tage sind wahrhaftig angebrochen... Eine Mischung aus Freude auf zu Hause, aber auch ein bißchen Wehmut weben sich in unsere Gedanken und Gespräche...

    Unser Aufenthalt auf Koh Tao stand ganz im Zeichen des tauchens. Gesa ist schon seit längerem dieser großartigen Freizeitbeschäftigung verfallen, ich hingegen hab keinerlei Erfahrung. Umso mehr freue ich mich, mich mal wieder in eine komplett andere Welt stürzen zu können.

    Leider ist während meines Open Water Kurses das Innere meiner Ohren so stark angeschwollen, dass ein Druckausgleich unmöglich geworden ist. Den Advanced Diver muss ich also ein anderes mal abschließen.

    Doch auch mit 50% Höhrfähigkeit kann man es sich auf dieser Insel gut gehen lassen...

    Und noch eine weiteres Tor hat sich uns aufgetan. Beim tauchen haben wir einen Italiener in unserem Alter kennengelernt, der in Venedig Yogalehrer ist. Dem Angebot, uns endlich mal diesem Thema zu widmen zu können, sind wir mit Begeisterung nachgekommen. Die Monate ohne richtigen Sport, machen sich jedoch bemerkbar... der Muskelkalter lässt uns gerade wie alte Leute über die Insel schleichen ☺️
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Der Besuch der Stadt stand für uns in engem Zusammenhang mit der Auseinandersetzung der grausamen Geschichte Kambodschas und der Schreckensherrschaft der roten Khmer von '75- '78. Das Foltergefängnis Tuol Sleng sowie die Killing Fields bilden als Mahnmäler die Eckpfeiler der Erinnerung an eine traurige Vergangenheit und sind gleichsam eine Brandungsmauer gegen das Vergessen.

  • Von Siem Reap ging es über eine abenteuerliche Flussfahrt nach Battambang. Wir fuhren durch ärmste Flussdörfer, vorbei an urzeitlichen Riesensenken für den Fischfang. Höhepunkt war, als wir aufgrund des niedrigen Wasserstandes, tatsächlich stecken geblieben sind. Alles schaukeln half nichts, die Hälfte der Passagiere musste über Board gehen und einen Abschnitt zu Fuß zurücklegen...

    Ein absolutes Muss für jeden Eisenbahner ist eine Fahrt mit dem Bambootrain. Zwei Panzerachsen, darauf eine kleine Bambusplattform sowie ein aufgesetzter Motor, fertig ist der kambodschanische Zug. Es gibt nur eine Trasse - bei Gegenverkehr wird das ganz Konstrukt einfach auseinander gebaut und von der Schiene gehoben. Um Naturbrände wird sich dabei nicht so sehr gekümmert. Wir sind mitten durch Feuer gefahren.

    Ein weiteres Highlight war der Besuch einer riesigen Fledermaushöhle. Klingt erstmal nach Standardprogramm. Aber so etwas hatten wir noch nicht gesehen. Man gelangt nicht in die Höhle, sondern wartet davor, bis sie auf Nahrungssuche gehen. Als es endlich soweit war, stürmten, wie in einer preisgekrönten National Geographic Dokumentation, eine Million Fledermäuse (nach dem Hinweisschild) aus ihrem Bau und gingen auf Nahrungssuche. In einem diszipliniert wabernden Band verdunkelten sie den Himmel und ließen uns staunen...mit großen Augen..., aber geschlossenen Mündern 😉

    Diese öffneten wir erst wieder, als es zur nächsten Mutprobe ging - Heuschrecken essen. Als erfahrene Reisende machte Gesa den Anfang...leider..., denn so blieb mir nichts anderes übrig als nachzuziehen. Ist unerwarteterweise überhaupt nicht schlimm. Könnte ich mich sogar als Snackalternative dran gewöhnen 😄
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  • Wir sind gestrandet...irgendwo zwischen Indianer Jones und Lara Croft. Wahlweise sehe ich mich mit knallender Peitsche oder rauchendem Colt die Geheimnisse einer entrückten Welt ergründen - Gesa ist dabei freilich eine hervorragende Assistentin 😁...Dann klingelt der Wecker...um 04:00 Uhr morgens ! Wenig heldenhaft quälen wir uns aus den Federn und fahren zum Sonnenaufgang zum größten Tempel der Region, dem Angkor Wat. Es ist noch stockfinster als seine ehrwürdigen Silhouetten den dunklen Himmel umarmen. In Jahrhunderten antrainierter Disziplin erwarten die Türme die Sonne, um als erste den neuen Tag zu begrüßen.

    Wir stehen unten und blicken auf, sind beeindruckt und gerührt. Dann blicken wir nach rechts...hinter den Seerosenteich...und sind nicht mehr ganz so gerührt. Die Mystik ist leider dahin. Trotz der obszön frühen Zeit, haben hunderte anderer Menschen den gleichen Plan wie wir. Besonders die Japaner und Chinesen tun sich mit ihren professionellen Stativen und Kameras aus der Masse hervor. Irgendwie kommt leichte Festivalstimmung auf. Die nächsten Tage verbringen wir ausschließlich mit Tempelbesichtigungen. Besonders die, die zum Teil zerfallen sind und die sich der Dschungel gerade wieder einverleibt, haben es uns angetan.

    Zu erwähnen bleibt noch Gesas Geburtstag. Nach unzähligen Wochen trinken wir mal wieder Alkohol. Nicht viel. Zwei Cocktails genügen, um leicht beflügelt ins Bett zu schweben. Sehr angenehm. Vielleicht sollten wir wieder mehr trinken, um uns schon mal langsam an unser normales Leben in Deutschland zu gewöhnen 😄😄
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  • ...die Backpackerhochburg im Norden Thailands! Neben unzähligen Tatoostudios (keine Angst, aus dem Alter sind wir raus! 😉), Bars und Restaurants, kann man hier ganz wunderbar die Zeit in der Hängi vertrödeln... Reisen ist auch einfach zu anstrengend 😄

  • "Was wollen wir denn heute machen?" "Lass uns doch nach Wiang Haeng fahren, soo weit ist das nicht und wir können schön durchs Hinterland fahren..."

    Aus dem "...soo weit ist das nicht..." sind dezente 3 Stunden Schotter- und Sandpiste geworden. Die Strecke war zwar wunderschön, aber da wir nicht so richtig darauf vorbereitet waren, waren wir nach der Rückkehr nach Pai auch ziemlich bettfertig... ☺️Read more

  • ...zwar mussten wir unsere Pläne den Begebenheiten anpassen, aber als uns bewusst wurde, wie nah wir nun doch an Myanmar sind, beflügelte uns die Vorstellung doch noch einen Haken an dieses Land setzen zu können.

    Okay, zurückkommen und das Land richtig besichtigen werden wir so oder so ☺️

  • In dem Namensgeber des Loops habe ich leider kein Foto aufgenommen. Allerdings haben wir dort auch nur kurz gestoppt, um uns zu stärken und sind dann weiter an die burmesische Grenze...

    Unser Übernachtungsstop war in der wundervollen Cave Lodge in Soppong, von wo aus wir - überraschenderweise - Höhlen besichtigt und traumhafte Sonnenaufgänge beobachtet haben... Da ich dort vergessen habe, einen Footprint zu setzen gibt es die Fotos hier.

    Leider gab es dort auch einen sehr unschönen Vorfall. Zunächst haben wir die sehr sympathische Alisza aus München kennengelernt. Gesa war am zweiten Tag auf einer Höhlenbesichtigung, welche für Menschen mit Klaustrophobie nur bedingt zu genießen gewesen wäre. Deshalb wollte ich mit Alisza Höhlen besichtigen, welche ohne diese Hürde auskommen. Im einen Moment war ich noch beeindruckt, wie sie - relativ unerfahren auf dem Roller - diesen um die Kurven wedelt. Ich selbst würde so ein Tempo mit nem Scooter nicht fahren, schon gar nicht ohne Schutzkleidung. Mit der 300er MT, welche ein kleines Motorrad, mit entsprechendem Fahrwerk sowie Physiognomie ist, waren die 70 - 80 km/h problemloser fahrbar. Im nächsten Moment war es dann passiert. Gute 60 km/h waren für die eine Kurve etwas zu schnell, sie fuhr leicht an den Kurvenrand, wo Sand lag, rutschte weg und schlitterte nur mit Tanktop und Yogahose bekleidet über den Asphalt in einen Graben. Mein Herz blieb stehen. Um die Geschichte abzukürzen - als wir aus dem Krankenhaus raus waren, haben wir den Rest des Tages damit verbracht uns zu beruhigen und dem Glück gewahr zu werden, dass nichts schlimmeres passiert ist. Schürfwunden am ganzen Körper, insbesondere das Loch im Knie ist sehr respektabel. Glücklicherweise hat sich unsere erste Befürchtung, dass man direkt auf den Knochen blicken kann, nicht bewahrheitet. Gott sei Dank hat sie wenigstens einen Helm und Wanderschuhe getragen, sonst hätte es nochmal anders ausgesehen. So wird alles von selbst heilen, auch wenn die nächsten Tage nicht beneidenswert sein werden. Gute Besserung von dieser Stelle nochmal.
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  • ...eine neue Runde, eine neue Wahnsinnsfahrt...Gewinne Gewinne Gewinne... Na gut den Weihnachtsmarkt haben wir zwar verpasst (für die Nichtberliner, dort gibt es Karussels!), Spaß gibt es trotzdem in adäquatem Ausmaß! Auch cool, wenn wir wie heute, früh eine relaxte Unterkunft finden und auf Gleichgesinnte treffen...

    PS: nein, wir haben nicht ma Buddhadenkmal geschlafen!

  • Auf dem Weg des legendären Mae Hong Son Loops! Jeder, dem motorradfahren auch nur ein bißchen Spaß macht, sei dieses Kurveneldorado als Winterflucht wärmstens ans Herz gelegt. Wir surfen uns in einen flow und genießen die Landschaft. Der Mundwinkelkompass kennt nur eine Richtung...in den Himmel 😄👌👍

  • ...ein extrem relaxter Backpackerort. Wir verbringen die Tage damit uns massieren zu lassen, die Stadt zu besichtigen und tingeln von Fruchtsaftbar zu Streetfootstand. Wir lernen interessanteste Aussteiger und ihre zum Teil tantrischen Geschichten kennen und philosophieren übers Leben. Hiervon muss ich definitiv dem einen oder anderen zu Hause berichten! 😄