CaroBert Bernier

Joined October 2017
  • Day43

    Let's go surfing

    November 19, 2017 in Indonesia ⋅ ⛅ 29 °C

    An unserem ersten Tag in seminyak, machten wir uns erstmal auf die Suche nach einer geeigneten surfschule und erkundeten die Gegend mit dem Roller. Wir waren in Canggu, DEM supersurferspot hier und dachten uns dann aber schon, dass unser Legianbeach für den Anfang auf jeden Fall die klügste Entscheidung war (spätestens beim Anblick von so nem Typen der mit nem zerbrochenem Brett aus dem Wasser kam) Aber Wunderschön dort! Raue See, entspannte Leute, nicht so überlaufen.. einfach so wie man sich so nen Surferstädtchen vorstellt. Wenn wir weiter so hart trainieren, dann kriegen wir vielleicht dort auch mal ne Welle 🙌 naja, zurück zur surfschule. So lange haben wir dann eigentlich gar nicht gesucht, weil eh schon so gut wie fest stand, dass wir das bei Rip curl machen und nicht bei irgendeinem Strand SurferBoy. Ist zwar recht teuer da, aber dafür hat man auch genügend Leute die sich um einen kümmern und helfen, so dass wir in unserer ersten Stunde schon ein paar mal gestanden haben 🤘🏄‍♀️💁 das war echt ziemlich genial und wir waren total happy, dass das so gut geklappt hat!! Nach der Stunde waren wir völlig platt und haben dann nur noch am Strand rum gechillt.
    Die zweite Stunde (nächster Tag) war dann schon etwas heftiger. Wir sind weiter raus, zur grünen Welle und haben paddeln, Eskimorollen, und natürlich stehen trainiert. Uns hat’s ein paar mal ganz schön auseinandergenommen „einmal den Schleudergang bitte!!“ Das war schon übel und ich wunder mich, dass noch Wasser drin is im indischen Ozean! Aber Spaß gemacht hat’s trotzdem, obwohl ich erstmal noch im flacheren Wasser bleibe 😅 abends gings dann auf Tanz. Ich hab mich noch kurz beim Friseur verwöhnen lassen 💆das ist hier aber auch klasse! Man kriegt, wenn man die traditionelle Pflegebehandlung nimmt noch eine herrliche Massage dazu, und die gestern war echt schön!! Danach ging’s dann frisch gestylt mit dem GO-JEK Roller zum Club. Skygarden. Schrecklich. Riesiger laden (zu dem wir auf Empfehlung von mehreren Leuten gefahren sind) ähnliches Konzept wie das alte Kontrast und es ist einfach nur Druckbetankung. war dann erstaunlicherweise noch ganz lustig, aber es ging noch weiter in die Woobar. KOmplett das Gegenteil!! Der Laden lag einfach mal in nem riesigen Luxusresort mit Springbrunnen riesigem park, Pförtner.. man hatte quasi gleich beim Betreten ne Krone auf 👸🏼🤴war mal ganz lustig zu sehen, aber ich glaube Party machen wa lieber in Berlin 🕺🕴💃🏻

    Heute, steht ganz im Zeichen von chillen und Strand. Leider hab ich seit dem wir im Süden sind auch mal das Glück mit den Magenbeschwerden, aber das gehört wohl irgendwie dazu, dass man das wenigstens einmal hat 🤦‍♀️
    Naja Ihr Lieben, wir drücken euch und vermissen Euch schon langsam doch ganz schön dolle!!! Bis bald im Reisetagebuch und noch viel balder zu Hause 😘❤️😊
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day37

    Immigration Office--->Ubud-->IG

    November 13, 2017 in Indonesia ⋅ ⛅ 31 °C

    Wir haben so viel davon gehört und gelesen, also wollten wir uns das „traditionelle Herz“ von Bali natürlich nicht durch die Lappen gehen lassen. Nachdem wir also beschlossen haben die Zeit des Wartens zu überbrücken, hat uns Ponidi ( der Onkel einer Angestellten aus dem letzten Resort) am Morgen abgeholt und uns für umgerechnet 30 Euro sicher nach Ubud gebracht. In den 2,5h Stunden lernten wir uns dann auch recht schnell kennen und merkten, dass Ponidi ein ziemlich lustiger und augeschlossener Einheimischer ist. Über Standardfragen hinaus, lernten wir Ihn und sein Leben besser kennen und er unseres auch. Eine der besten Fahrten die wir je hatten. Er war stets umsorgt, auch in Anbetracht, dass wir ein komplettes Gebirge passieren mussten. So tauschten Caro und ich dann auch die Plätze, weil der Magen in den engen Kurven und steilen Anstiegen sich nicht so ganz anpassen wollte :P
    Er brachte uns dann direkt zur Monkey Forest Street und vorallem zu einem mega schönen und bezahlbaren Hotel direkt in der Mitte. DIE Strasse in Ubud. Klar touristisch, aber total angenehm , mit vielen kleinen Shops und traditionellem Handwerk.
    Auf unserer Fahrt dorthin haben wir dann Nummern ausgestauscht und gleich einen Termin 3 Tage später vereinbart. Also Abholservice, wieder zum Immigration Office-.- und wenn alles glatt läuft gleich weiter zurück in den Süden. Und auf dem Rückweg sollten wir dann noch bei einigen Sehenswürdigkeiten anhalten. Ich kann an der Stelle sagen, dass es nicht glatt lief. :D und die Pläne sich erneut geändert haben. Flexibilität wird hier übrigens Fett, kursiv und unterstrichen geschrieben.
    Am ersten Abend nach unserer Ankunft, sind wir gleich mal durch die Shoppingmeile geschlendert und haben uns auf dem Rückweg Karten für einen Balinesischen Tanzabend gekauft. Das war die Reise nach Ubud schon allein wert. Wirklich 1,5h Stunden mit einem „Orchester“ und abgefahreren Kostümen. Eindrücke seht ihr unten. Danach war uns selber nach tanzen bzw. Bar/Club. Es ließ sich aber nichts gescheihtes finden. Bis Caro in einer Nebenstrasse live Sounds hörte. Also ab hin da. Es war sooo ein lustiger Abend mit den 4 Jungs der Band. Erst mussten alle auftauen mit 1-10 Bintang und danach haben wir sogar alle zusammen gesungen. Einfach gut.
    Für den Tag danach stand ausschlafen und nüchtern werden auf dem Programm und der Monkey Forest. Wenn wir doch schon beim Duschen die Affen vor unserem Fenster sehen, müssen wir auch mal in den Park. Wieder ein einmaliges Erlebnis. Gleich nach 5m hinter dem Eingang, saß auch schon der erste Affe auf Caro´s Haupt. Wie frech und zutraulich diese Makaken sind, hätten wir beide nicht gedacht. (Randinfo: Also der Park wird so natrülich erhalten wie möglich. Das heißt, der ursprüngliche Regenwald wurde so erhalten und der Mensch wird sozusagen von den Affen akzeptiert. Es gibt 5 verschiedene Territorien, mit 5 unterschiedlichen Lebensräumen. Wenn also eine Gang ins andere Gebiet zum Baden will, kann es schon mal zum Streit kommen)
    Da es dann auch Regenwaldtypisch mit Gießen begonnen hat, verweilten wir 2 Stunden dort und haben uns ein trockenes Plätzchen gesucht.
    Der letzte Tag in Ubud wurde dann mit „Butterflypark“, einer Silbermanufaktur und einem Tempel mit Höhle gefüllt. Anfangs war ich etwas genervt, weil Schmetterlinge jetzt nicht zu der Gattung Tiere zählen die ich am liebsten mag, aber schlussendlich war es eine hoch interessante Erfahrung und ein farbenfrohes Spektakel. Danach ging es dann weiter zur Silbermanufaktur. Zugegeben es war mehr Kaffeefahrt Stil. Viel Show and Shine, aber kein Indonesier der Welt kauft dort irgendetwas. Wir als Touris konnten uns das aber keineswegs entgehen lassen :D
    Nach diesem grandiosen Erlebis kam die letzte Station. „Goa Gajah“. Ja, von aussen eben wie ein Tempel, also nichts was einen abends nicht einschlafen lässt, mit der einzigen Besonderheit, dass in der Anlage eine kleine Höhle war.
    Dann wieder von dort nach Hause. Also GoJek bestellt und Richtung Hotel. Der gute Mann hat uns dann einen Kilometer vorher raus gelassen, weil er wohl nicht in die Strasse fahren durfte. Es gäbe Stress, weil er kein lizensierter Fahrer ist. Gut. ;D also Bier holen und laufen. :D
    So haben wir dann den Abend auch ausklingen lassen und noch ein wenig Bauchschmerzen gehabt, ob Ponidi uns am nöchsten Morgen wirklich um 6.30Uhr abholt. Das heißt ja immerhin für Ihn um 5 aus dem Norden Balis losfahren.
    Er kam. Puh.
    Also die ganze Tour wieder zurück zum sch**ß Office. Wie schon kurz angedeutet, konnten wir unsere Pässe nicht mitnehmen. Wäre ja auch zu schön gewesen. Das einzige Wort was ich behalten habe. „Processing“
    Also noch eine Nacht in Lovina. Ponidi war weiterhin gut gelaunt und hat uns direkt die nächste Unterkunft empfohlen. Auch wieder spitze gewesen dort und so konnten wir auch noch unsere Sachen aus Java entgegen nehmen. Wir hatten die ja zu spät zur Laundry gegeben und die wurden uns hinterher geschickt. Eigentlich war das Lieblingskleid und die neuen T-shirts schon abgeschrieben. Also jede blöde Situation hat auch was Gutes. Am nöchsten Morgen stand wieder der beste Taxifahrer pünktlich vor der Tür und ein letztes mal zum Office. We made it. Pässe sind wieder bei uns. Gott sei dank. Next Station: Canggu

    SURRRRRFFFFEEENNN

    Caro//Ruben
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  • Day34

    Lov(e)in(donesi)a ?!

    November 10, 2017 in Indonesia ⋅ 🌬 12 °C

    Soo nach unserem ersten Abend in Lovina und echt nem ganz witzigen Abend ist am nächsten Tag nicht so viel passiert. Gemütlich gefrühstückt, unser neues Paradies genossen und Wellness. Wir haben dann noch Caro und Phillip überredet zu uns zu wechseln, weil es doch so schön ist und wir ja eh allein waren. Das taten sie dann auch. Wir buchten uns also für 2 Tage einen Roller. An dem ersten Tag stand die Verlängerung unseres Visa auf der Agenda. Also 10 km weiter und zum Immigration Office. ( bevor ich jetzt ausfallend werde und mir wieder den Abend hier verderbe nur ganz kurz.
    Wir haben ja in Jakarta bei Ankunft schon 35 Euro bezahlt, mit der weisen Vorraussicht dann einfach unbeschwerlich das Visa zu verlängern. Dass es 3 Tage dauern würde, war uns bewusst und so hatten wir auch geplant: - erstes Treffen 9. November imOffice ( nur ein Formblatt ausfüllen und Pässe abgeben) JA Pässe abgeben. WO GIBT ES SO ETWAS BITTE ?? dazu noch Kopien vom Pass und den Rückflugtickets. Das war nicht möglich direkt im Amt. Wir sind 2h durch die Gegend gefahren!!!- zweites Treffen am 14. November für Fingerabdrücke von ALLEN Fingern und Passbild ( diese Zeit dazwischen haben wir in Ubud überbrückt.) und 35Euro eneut bezahlen
    -drittes Treffen am 16. November für die Abholung

    also eine Woche die Pässe weg. Und das legal und abgesegnet von der indonesischen Regierung.

    Den restlichen Tag haben wir dann dafür genutzt, um Zutaten für ein typisch deutsches Essen zu besorgen. Wir hatten uns am Abend zuvor, auf Grund dass es so leer ist im Resort darauf geeinigt, dass WIR dieses mal für alle Anderen kochen. Kurz um. Wir haben alle Märkte, Supermärkte und Kaufhäuser in einem Umkreis von 15km mit dem Roller abgegrast und es war uns unmöglich etwas aus diesen Zutaten herzustellen. Geplant war Spinat, Kartoffeln und Rührei.
    Um dann unsere Verabredung nicht platzen zu lassen, haben wir Blumenkohl, Kartoffeln und Ei besorgt und dazu hätte es einen frischen Salat gegeben. Es kam weder zum Einen noch zum Anderen, denn als wir mit Tüten voller Zutaten wieder heimkehrten, war die Anlage voll mit Menschen. Der chef persönlich hat ein BBQ veranlasst. Und wir standen nun da. Ziemlich angepisst und Tanghi war sich keiner Schuld bewusst. Einige Biere Später haben wir den Abend vergessen.

    Der nächste Tag mit dem Roller stand dann im Zeichen von Erkundungen und fahrten durchs balinesische Gebirge. Unsere Tour war schön geplant, aber nach den heißen quellen hat uns Googlemaps und irgendwann auch unsere Orietierung verlassen. So hatten wir zwar gefühlt das komplette Gebirge und jeden kleinen Ort der begann die Zeremonien vorzubreiten, aber nicht die anderen Dinge die auf dem Plan standen. Nach der interesssanten Spazierfahrt stand dann noch das Schlaumachen nach zentral gelegenden Unterkünften auf der To do.

    Da sich unsere Pläne aber spontan komplett geändert haben, entschieden wir einfach diese lange Zeit des Wartens auf den nächsten Schritt in dem Immigraation Office, nach Ubud weiterzuziehen.

    UBUD

    CARO//RUBEN
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  • Day30

    Bye Bye. Hellomino. Arak Bus and Go !

    November 6, 2017 in Indonesia ⋅ ⛅ 28 °C

    Am nächsten morgen mussten wir leider weiter ziehen. Der Abschied viel diesmal wirklich recht schwer, deswegen dachten wir uns, machen wir noch ein schönes Früchtefrühstück für die zwei Herren , um uns einfach nochmal für alles zu bedanken. Johan und Joker waren total verzaubert, weil es sonst bei Ihnen nicht üblich ist gemeinsam zu essen und wir auch die ersten Gäste waren, die für sie etwas gemacht haben. Dann sind wir gegen Mittag losgedüst und haben die Fähre nach Bali genommen.

    Die Fahrt war schön. Es war irgendwie auch schön vom Vulkan Ijen Abschied zu nehmen, den wir die ganze Fahrt über noch gesehen haben (und nicht glauben konnte, dass wir da tatsächlich drauf waren). Java ist schon faszinierend. Jede Insel von den 17000 hat irgendwie ihren ganz eigenen Charme. Die Hauptinseln sind von der Kultur und den Traditionen aber so unterschiedlich, dass man denkt, man ist in einem ganz anderen Land.
    Ankunft in Bali. Ich sag nur —>

    Öffies
    1h warten
    Abzocke
    Arak (Schnaps der wir Sprit riecht)

    Aaalso, wir dachten ja eigentlich dass der Transport etwas chilliger in Bali abläuft, jAAAaaaa stimmt auch wenn man viel Geld bezahlt. Also ab zu den Öffies.
    Der minibus mit den, naja, vielleicht 8 Plätzen musste natürlich erstmal gefüllt werden. Begrüßt wurden wir mit „100.000 Rupien von jedem!“ wir so „höööäähhh ? Wir haben was von 35.000 gelesen ?!“ er so „Nooo, 100.000 ... „ so ging das Spiel weiter bis wir ihn auf 100.000 für beide runtergehandelt haben. Bezahlt werden sollte natürlich gleich. Wir (lernen ja auch manchmal aus unseren Fehler) „No! Not with us!“ 😎und haben die Sache im wahrsten Sinne ausgesessen, bis noch ne Fähre ankam und noch n bissl Laufkundschaft und bis wir glaub ich so 12 Leute waren. Dann kam der Werte Schaffner NUR zu uns und wollte sein Geld haben. Ehrlich gesagt dachte ich, dass er uns gleich n Messer irgendwo reinrammt oder uns einfach aus dem Bus zerrt. Beides geschah zum Glück nicht, wir ernteten nur Todesblicke und eine herrliche Alkoholfahne und dann gings endlich los. Zwischendurch haben wir noch eins zwei Leuties eingesammelt und wir haben uns gewundert, dass es das jetzt war, weil auf dem Dach war ja schließlich auch noch genug Platz für min 10 Leute ?! Der Fahrer kam übrigens erst nach einer Stunde warten an der Haltestelle, hat noch geschlafen 😌 (es war 16:00) und steckte sich dann erstmal ne Kippe an, bevor er fahren konnte 😂ein Schauspiel😂😊
    Naja, nach 1,5 h sind wir dann irgendwo gelandet, wir hofften dass es lovina ist, war es zum Glück auch. Dann sind wir ins Hostel gelaufen wo wir dann gleich den Chef Tanghi kennengelernt haben, der uns direkt weiterleitete in seine Villa. Und da standen wir nun im Paradies..
    Ein wunderschönes tropisches Gelände mit 5 Bungalows , einem wunderschönen Pool und einem eigenen Steg/Strandzugang. Ein ehemaliger Profisurfer „Donky“ war unser Fahrer und rechte Hand vom Tanghi, oder so .. ganz kapiert haben wir das auch nicht.
    Nachdem wir ne Runde im Pool gedreht und uns umgezogen haben sind wir in die City und haben uns echt gefreut endlich in Bali zu sein! Beim Essen haben wir noch ein Pärchen kennengelernt mit denen wir dann noch weiter gezogen sind in die „funky place „ bar wo wir unseren ersten Balinesischen Tanz gesehen haben.
    Donkey hat zwar fleißig Arak getankt, hat uns dann aber trotzdem sicher nach Hause gefahren wo wir dann in unserem Palast gemütlich eingeschlafen sind 😴😌
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  • Day29

    Osing Deles / Banyuwangi I. Teil

    November 5, 2017 in Indonesia ⋅ ⛅ 31 °C

    Zwei Begriffe, ein Ort.
    So haben wir also in unser neus Hostel „Green Ijen“ eingecheckt. Johan hat uns freundlicherweise am Abend nach der Zugfahrt abgeholt und sind gleich super sympathisch ins Gespräch gekommen. Nach einer kurzen Einführung ins sein Haus und der Bekanntgabe für den Ort des Bieres, tranken wir selbiges mit ihm.
    Am nächsten Tag stand dann seit langem wieder Schnorcheln auf dem Program. Johan war unser persönlicher Tourguide und hat uns zu seinem liebsten Ort fürs Schnorcheln gefahren. Ein schwarzer Lavastrand und Korallen direkt von da aus zu erreichen. Johan hatte zuvor noch einen Wein gekauft. Komisch war es schon, weil wir ja ins Wasser wollten. Aber gut. Ein Glas. Leider war der Wettergott uns absolut nicht wohl gesonnen und somit waren wir nach 10 Minuten wieder aus dem Wasser an Land, um es uns in einer Bambushütte gemütlich zu machen. Ausserdem war der Regen so stark, dass ein Unterschlupf das Beste war. Wein? Ok! :D
    Wir haben gequatscht, uns es gut gehen lassen und noch frischen Maiskolben vom Grill gegesen.
    2 Stunden später sind wir dann noch zu einem Restaurant gefahren. Johan´s Empfehlung. Wir testeten uns ran. Das erste viel aus, weil die Erinnerung an Sulawesi sofort wieder im Kopf war. (Hund, Katze, Maus.) Unsere nöchste Station war ein Saté-Imbiss. Saté ist eine Art Fleischlollie vom Grill :D naja mehr so wie ein Schaschlik, eben nur mit Fleisch. Wahlweise Huhn oder Lamm. Letzteres viel auch aus, weil wir keine Babytiere essen und Huh war ausverkauft. Dann die dritte Station. Ein wirklich sehr nettes, gemütliches Lokal an der Strasse, mit wunderbarer Auslage und nettem Ambiente. Unsere letzte Stärkung vor unserem zweiten nächtlichen Trip auf einen Vulkan. Ijen.
    Nach dem Essen also nur noch nach Hause, Sachen zusammen packen und probieren zu schlafen. 23.45Uhr soll uns das sanfte Klingeln des Handys wecken.
    Ijen.
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  • Day28

    Sagenumwobene Zugfahrt durch Java

    November 4, 2017 in Indonesia ⋅ ☀️ 20 °C

    Yogyakarta ist jetzt Geschichte. Am Morgen gegen 4 Uhr klingelte der Wecker. Fertig machen, schnell einen Kaffee und los.Das GoJek-Car stand auch schon wie bestellt vor der Tür. Falls wir es noch nicht erwähnt haben, in Yogya haben wir GoJek lieben gelernt. Eigentlich schon zuvor in Manado, weil uns Ines und Radi den Tip gegeben haben. Eine App, mit der man sich einen privaten Fahrer buchen kann. Wesentlich günstiger und komfortabler als die meisten der richtigen Taxen. Oder Taksen, wie es hier heißt.
    20 Minuten später waren wir dann „Trainstation Yogyakarta“. Kaum Menschen zu sehen bisher, nur 2 Züge auf dem Gleis und Bahnmitarbeiter. Also ein paar Runden gedreht, um dann 10 vor 6 Uhr in ein Café gehen zu können. Beide noch ziemlich müde und im Halbschlaf am Kaffeeschlürfen, werden wir plötzlich von einem Mittfünfziger angesprochen und gefragt was wir so machen und wo wir planen hinzufahren. Es sei erwähnt, dass man am Tag ca 187 Mal gefragt wird, woher man kommt, wie man heißt und wie es einem geht. Deswegen haben wir zu erst auch nicht wirklich reagiert, aber er ( Are) war so aufgeschlossen und interessiert, das wir doch mehr Sätze wechselten. Er hat wohl mal eine Weile in Frankreich gelebt und hat uns ein wenig aus seinem Leben erzählt. Schlussendlich haben sich unsere Pläne noch auf dem Bahnhof durch den Rat von ihm geändert und so machten wir keine Übernachtung/en in Surabaya, sondern nur eine Kaffee Pause, um dann direkt im Anschluss nach Banyuwangi weiter zufahren. Der erste Zug ging dann also von Yogyakarta nach Surabaya. (5h). Da hatten wir die bessere Klasse. Sprich großzügige Einzelsitze und Beinfreiheit. Uns wurde aber vorenthalten, dass wir den Polarexpress gebucht haben. Also Mütze, Schal und Funktionsjacke raus, denn in unserem Abteil haben sich bereits Eisblumen am Fenster gebildet. Und falls man mal in Verlegenheit kommt aufs Klo zu müssen, wedeln einem frische 32 Boleros um die Ohren. DAS ist wahrscheinlich eines der Geheimnisse auf Zugfahrten durch Java.
    Man sieht natürlich am Wegesrand auch schöne landschaftliche Seiten und Reisfelder, aber mein Empfinden war, dass man auf einem Scooter mehr sieht und auch mal anhalten kann. Anyway. Die 2. Zugfahrt war dann nach einer Kaffeepause von Surabaya nach Banyuwangi ganz im Osten von Java. Dieses Mal war es Modell S-Bahn. In Berlin sagen wir „4er“ zu einem Abteil in der S-Bahn. Ziemlich genau diese Menge an Platz ist in Indonesien für 6 Leute bestimmt. So kamen wir also auch direkt ins Gespräch, als Knie des jeweils Gegenübersitzenden sich permanent im Weg standen.
    Letztendlich war es ein wenig beschwerlich, aber dennoch unterhaltsam.
    Gegen 21 Uhr stoppte der Zug in Banyuwangi. Johan, unser neuer Host hat bereits mit seinem Wagen und seinen beiden Töchtern auf uns gewartet. Gleich der Empfang war mega und wir sollten 4 unvergessliche Tage mit ihm haben....
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  • Day28

    Beautiful Ijen

    November 4, 2017 in Indonesia ⋅ ⛅ 30 °C

    Moin, weiter im Text 🎞
    Wir sind diesmal wirklich früh schlafen gegangen damit wir nicht wieder völlig übermüdet halb 1 auf der Matte stehen. Also diesmal gings 😊🤘
    Ijen ist ein sehr aktiver, schwefelhaltiges Pulverfass mit dem größten Säuresee der Welt. Ijen heißt übersetzt Allein und man kann sich auch denken warum wenn man da hoch geht... die wenigsten schaffen es 😜
    Naja, nich ganz.. aber streckenweise dachte man echt das letzte Stündchen hat geschlagen, weil die Rauchschwaden einen manchmal plötzlich überwältigt haben! Aber mit Atemschhutzmasken ausgerüstet und nem Top Guide namens Bari, schafften wir das Unmögliche und erklommen den Gipfel des Ijen.
    Bari ist noch nicht sehr lange in dem Job als Guide unterwegs, aber er kennt den Vulkan in und auswendig, da er als Minenarbeiter über 25 Jahre dort tätig war.
    Zur Erklärung, wie ich schon meinte ist der Ijen ein pulverfass. Aus allen Poren dampft Schwefel heraus. Das Gas wird abgeleitet und wenn das Kondensat erkaltet, wird es fest, die Minenarbeiter bauen es ab und tragen es nach oben. Es sind schmächtige kleine Männer, wie Bari, der älteste ist über 60, die 2 Körbe voll a 40-50 Kilo, in Summe einfach mal 80-100 kg nach oben schleppen!!!! In Flippies wohlbemerkt oder wahlweise in Gummistiefeln, natürlich Ohne Atemmake, aber dafür mit Kippe! Unfassbar!! Wir hatten schon große Probleme mit unserem, Eigengewicht, Turnschuhen, Schlafmangel, Atemmasken!!
    Oben angekommen nach 1,5 h ging es auf jeden Fall so gegen 3:00 morgens in den Krater zum Blauen Feuer. Man muss sich vorstellen, es ist stockdunkel (wenn man die Taschenlampen der touries außer acht lässt , hört sich aber besser an 😋) Rauchschwaden kommen von überall her, und dazwischen erblickt man auf einmal das blaue Feuer des Ijen. Ich glaub ja nicht so an überirdisches, aber das war schon magisch!
    Wir wurden aber ganz schnell wieder zurück geholt, da der Wind auf einmal drehte und wir mitten in der Schwefelwolke standen, und fast erstickten. Bari nahm uns sofort an die Hand und brachte uns in Sicherheit. Mein Held 🤗 Danach ging es zum Kratersee. Ein wunderschöner Ort, ohne Leben.
    Die Sonne ging nun langsam auf und wir machten uns wieder auf den Gipfel.
    Auf dem weg nach oben trafen wir zahlreiche Minenarbeiter...wir waren schon völlig im Eimer und sie schleppten diese wahnsinnige Last, sie haben unsern tiefsten RESPEKT!! Oben genossen wir die Aussicht und aßen mit Bari Frühstück. Der hat sich gefreut, weil er sonst nur seine selbstgedrehten raucht und evt mal nen Schluck Wasser trinkt.
    Unten wieder angelangt erwartete uns schon Johan schlafend in seinem Auto, den wir wohl aus einem wunderschönen Traum gerissen haben 😂
    Die Tour war natürlich nich nicht beendet, der Tag war schließlich noch jung!
    Als Nächten Programmpunkt standen wieder Wasserfälle auf dem Plan, top Secret natürlich! Johan brachte uns zu 3 im Dschungel versteckten, wir sahen zum ersten Mal Affen und aßen schließlich völlig erschöpft eine 1A indomie Tütensuppe.
    Den Nachmittag über schliefen wir, um unsere müden Knochen dann am Abend nochmal aufzuraffen.
    Johann zeigte uns noch n bissl was von der City, wir waren shoppen und danach noch schön essen.
    Der schöne Tag neigte sich dem Ende, aber das nächste Abendteuer Bali stand schon in den Startlöchern 💫
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  • Day27

    Awesome BORUBODUR

    November 3, 2017 in Indonesia ⋅ ☀️ 32 °C

    Am Donnerstag machten wir uns gen Mittag auf, zum größten buddhistischen Tempel Südostasiens. BORUBODUR. Natürlich waren wir wieder mit den Öffies unterwegs, hat zwar nur schlappe 3h gedauert, aber wir sind pünktlich 16:00 angekommen 😊 Auch hier standen wir wie bestellt und nicht abgeholt an diesem sehr angenehmen Bahnhofsplätzchen, wo wir aber gleich von einem jungen Mann empfangen wurden, der anbot, uns mit seinem Fahrradtaxi bis zum Eingang des Tempels zu fahren. Das Angebot haben wir dann auch dankend wahrgenommen und es wurde eine lustige Fahrt mit seinem sogenannten „Lamborghini“ 🏎💨💨
    Die Anlage des Borubodur ist noch um einiges größer als Parambanan und vom Gelände auch schöner, umgeben von Dschungel und Bergen. Der Tempel ist riesig und sehr geheimnisvoll. Es gibt zig Reliefe (der Comic des 8.Jh) , Buddhas an jeder Ecke und wenn man oben angekommen ist, eine wunderschöne Aussicht.
    Aber auch hier waren wir wieder die Touristenattraktion für Kinder, Schulklassen, Männlein und Weiblein. Verrückt!! Manchmal hat man echt das Gefühl man ist ein außerirdischer 👽Diesmal haben wir uns aber einen scherz draus gemacht und das Spiel einfach umgedreht. „Can I take a picture pleeeeease“ und so standen die Leute mit fragenden, halb empörten Gesichtern da, weil sie ja eigentlich das Foto wollten. Natürlich bekamen sie das dann auch, aber wir haben jetzt auch endlich mal welche 😁
    Zurück gings dann wieder mit dem Lamborghini und dem Schrottbus direkt in die Innenstadt zur Marliboro Straße. Dort sind wir dann noch in eine ganz nette Bar Eingekehrt wo wir Adith trafen (ein Freund von Radi und Ines) .
    Adith nahm uns mit zu einer Künstlerparty. Unsere erste Feier wohlgemerkt auf dieser Reise. Es hat echt etwas an Berlin erinnert, außer dass das Bier irgendwann alle war, das gibts bei uns nicht 😜
    Am nächsten Tag sind wir in die größte Shopping Mall von Yogia gefahren und wir sind da echt bis halb 10 drinne gewesen und haben vielleicht 2/3 gesehen. Wahnsinn das Teil, aber auch völlig surreal, weil sich 75% der Leute hier einfach gar nichts davon leisten können und wenn überhaupt nur zum
    Gucken dort rein gehen. Zum Abschluss waren wir noch schön Chinesisch essen und sind dann irgendwann um 11 im Hostel gewesen, mussten noch packen, da heute die Reise mit dem Zug weitergeht.
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  • Day27

    Kultur die 2.! Tempeltour Prambanan

    November 3, 2017 in Indonesia ⋅ ☀️ 29 °C

    Nach einiger Zeit in Yogya, in unserem Hostel und vielen Tipps von Tika, der Eigentümerin des Hauses, sind wir dann zum ersten DER Tourispots aufgebrochen. Es gibt ja DIE 2 Sehenswürdigkeiten im Raum Yogyakarta. Die Hinduistische Tempelstätte „Prambanan“ und die Buddistische Tempelanlage des Borobudur. Beides wirklich beindruckende Bauwerke und Parkanlagen. Wir haben also mit dem Hindu-Tempel begonnen. Am öffentlichen Transport haben wir gefallen gefunden, also wieder ab in den Trans Jogja Bus. Pi mal Daumen eine Stunde später und gut durchgeschüttelt, weil die Busfahrer nicht nur die Strasse benutzen, sondern keine Gelegenheit auslassen auch die schlaglochübersehten Seitenstreifen,Bürgersteige und Feldwege mitzunehmen. Man braucht übrigens auch keine 300 Pferdestärken. Ein klappriger Bus, ein laute Hupe und Wahnsinn reichen aus, um immer in vorderster Reihe mitzumischen. Roller werden prinzipiell mit maximal 10cm Sicherheitsabstand bei 80 Stundenkilomtern überholt. Kräftig hupen, das Vaddern, Muddi und die 2 Kinder auch fast von der Sitzbank fallen und weiter geht’s auf dem Großstadt Highway. Endhaltestelle Prambanan.
    Wenn man glaubt in Indonesien angekommen zu sein, nach dem man mit den Öffis gefahren ist. Weit gefehlt. So irrten wir kurz umher und suchten nach dem Eingang zum Tempel. Den gab es dort schlichtweg nicht. Nur 67 „Becka-Fahrer“ die uns alle für „cheap money“ chauffieren wollten.
    Wir sahen wohl so verloren aus, als ein Mann auf einem Scooter anhielt und uns fragte wo wir hinwollen. Wir erklärten ihm unsere Lage und er fragte sofort, ob er uns zum Eingang fahren soll.
    Also fuhr er 2 mal das kurze Stück, um uns nach einander dort abzusetzen. Ich nannte ihn den „Kartoffelmann“, weil er an seinem Haken im Fussraum noch einen Beutel mit Erdäpfeln hatte.
    Er wollte weder Geld noch,..Wir haben ihm nur Geld geboten :D
    Der erste komplett Fremde, der einfach nur helfen wollte. Daumen hoch dafür. Daumen runter für die anderen, die meinen die Touristen auf die Nudel schieben zu müssen.
    Eingang Prambanan.
    Da die ganze Anlage relativ ebenerdig gebaut wurde, kann man sofort die komplette Skyline der einzelnen Bauten sehen. Es war ziemlich leer. So konnten wir in Ruhe alles anschauen und Bilder knipsen. (ich bin ja immer mit sämtlicher Technik bewaffnet für DAS Bild ) :D
    Das Wetter spielte mit und wir konnten uns sogar den Sonnenuntergang vor Ort anschauen. Postkartenmoment :)

    So und wieder mal noch ein blöder Satz zum Abschluss. Angesichts des Eintrittsgeldes von knapp 25$ pro Tageskarte und 40$ für ein kombiniertes Ticket für beide Tempel, ist der Zustand vom Prambanan desolat. Es ist schmuddelig gewesen, mehrere angefangene Baustellen an Gehwegen und Parks und es wird irgendwie nichts merklich für den Erhalt der Stätte bzw. Erneuerungen der Schaukästen oder Dokumentationen getan. Die Baustellen die halt einfach aussehen wie Schlachtfelder, weil alles so liegengelassen wird , wären in den meisten Fällen sicher in ein paar Stunden zu beenden. Tausende Secruitys die Tag für Tag Menschenmassen durchschleusen, aber wenig auf das Eigentliche Acht geben. SEHR SCHADE. -.-

    Und hier die Bilder :)

    CARO//BERT
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  • Day23

    Juten Tach Yogyakarta

    October 30, 2017 in Indonesia ⋅ 🌙 9 °C

    Huhu, und weil es so schön war gleich noch einer 😁
    Nach der raftingtour sind wir dann am nächsten Tag weiter gezogen. Es war alles etwas kompliziert in den Bergen weil wir fast kein netz hatten und somit auch keine Flüge buchen Konnten. Also sind wir dann einfach auf gut Glück aufn Sonntag zum Flughafen geeiert. Sonntag ist deshalb so wichtig, weil das Hier ein Tag ist, an dem wirklich nicht gearbeitet wird. Heißt: kein Geld wechseln am Flughafen, alle Fluggesellschaften hatten geschlossen, nur ein spilunkeähnliches „Reisebüro“ hatte offen, wo natürlich auch wieder niemand englisch sprach. War trotzdem witzig mit denen, weil 3 Typen vor einem Rechner hockten und mit Händen und Füßen sich bemühten dass wir zu den Tickets kommen😜ein kleiner haken war da nur noch, natürlich „keine kartenzahlung“ und alles in Rupien... alles nicht so easy, schlussendlich sassen wir aber im Flieger 😅und ich hab’s auch mit meiner Flugangst auf die Kette gekriegt.
    In yogykarta gelandet waren wir erstmal sehr positiv überrascht wie modern die Stadt auf den ersten Blick aussah. Überall Mopeds und Fahrräder, bissl graffities hier und da, also ganz anders als die Städte zuvor.
    Unser bed and breakfast war auch super schön und so konnten wir erstmal entspannen.
    Am nächsten Tag stand erstmal City erkunden auf dem plan, bissl rumschlendern und gucken. Gestartet sind wir mit nem „Becka“ - fahrradtaxi, mit dem wir dann auf den Boulevard gedüst sind 😂
    Die ganze Stadt war voll, überall Stände und essen und menschen, weil aber auch irgendein Feiertag war.
    Nach langem schlendern, hab ich mir dann erstmal nen Friseur gegönnt bei dem man gleichzeitig massiert wird, voll gut 👌zum Abschluss haben wir uns dann noch noch überreden lassen in DIE Batikausstellung zu gehen. (Batik = viele Details , ist eine traditionelle textile Gestaltungstechnik, die hier an jeder Ecke x10000 zu sehen ist) aber gut, nachdem wir das 10. mal angesprochen wurden dass es der letzte Tag ist, von der ausstellung, gingen wir hin.
    Wir hatten ein sehr nettes Gespräch mit einem der künstler( oder noch Student) , der uns alles erklärt hat usw. Schlussendlich kauften wir natürlich 2 Bilder zu nem super preis (nicht) weil er extra noch runter gegangen ist..
    Am nächsten Tag stellte sich leider heraus, dass wir verarscht wurden, da fast in jedem Shop das gleiche hing 😩 mal sehen, vielleicht besuchen wir den süßen heute nochmal 😈
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