Marcel Waida

Joined October 2019
  • Day22

    Last Day in Japan

    November 14, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 19 °C

    Heute gibt's nicht viel zu berichten.
    Letzter Tag in Tokyo. Bin noch ein bisschen rum gelaufen und eingekauft. Jetzt sitze ich im Flieger. Erstaunlicherweise ging das bording extrem schnell.

    Ich seh euch auf der anderen Seite (der Welt) ;)

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  • Day21

    Hiroshima

    November 13, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 17 °C

    Ein Tag in Hiroshima, das muss reichen.
    Ich bin abends angekommen und hab erstmal nach was zum Abendessen gesucht. Die lokale Spezialität ist Okonomiyaki. Hier hab ich ein Gebäude, mit dem passenden Namen Okonomimura gefunden. In dem von sieben Etagen, drei mit jeweils ca zehn kleinen Restaurants gefüllt sind.
    Anschließen noch ein paar Nachtbilder vom A-Bomb Dome und von der Hiroshima Burg gemacht.
    Am nächsten Tag ging dann wieder zum Dome, mit Park und anschließend ein Besuch beim Hiroshima Peace Memorial Museum, welches sehr interessant war, jedoch nicht gerade für gute Stimmung sorgt. Dann nochmal kurz bei der Burg bei Tag vorbei, bevor es für die letzte Nacht mit 300km/h zurück nach Tokyo geht.
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  • Day20

    Matsuyama

    November 12, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 20 °C

    Ursprünglich war geplant mit dem Fahrrad von Onomichi nach Imabari (über eine kleine Inselgruppe im Binnenmeer) und dann mit dem Zug nach Matsuyama zu fahren. Doch da mein Knie immer noch schmerzt, habe ich mich kurzfristig entschieden mit dem Zug zu fahren.
    Matsuyama hat ca 500.000 Einwohner und befindet sich auf der Insel Shikoku.

    Hier gibt es ein berühmten Onsen (aus dem Film Chihiros Reise ins Zauberland) und eine Burg die auf einem kleinen Berg aus Zentrum der Stadt ragt. Außerdem produziert die Region einen großen Teil der Orangen und Mandarinen in Japan. Daher finder man an vielen Ecken Orangenprodukte, von Säften über Eis und Süßspeisen bis hin zu Schönheitsartikeln.
    Teilweise kommt sogar Orangensaft aus dem Wasserhahn.
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  • Day18

    Venice of Japan

    November 10, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 17 °C

    Auf dem Weg von Osaka nach Onomichi habe ich den Tag in Kurashiki verbracht. Einer kleinen Stadt mit einer hübschen Altstadt und einem Kanal. Laut TripAdvisor soll das Kunstmuseum recht gut sein, jedoch habe ich den Gemälden und Figuren nichts abgewinnen können. Die Zeit und das Geld hatte ich lieber in einen leckeren Kaffee und Kuchen investieren sollen.
    Nach einem leckeren japanischen Curry ging es weiter nach Onomichi.
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  • Day17

    Osaka

    November 9, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 18 °C

    Osaka ist die zweitgrößte Großstadt in Japan mit 17,5 Millionen Einwohner. Osaka ist auch eher wie Tokyo, nur dass alles interessante zentral zusammenliegt.

    Am ersten Tag war wieder kulturell geprägt, mit einem Abstecher ins die Osaka Burg und anschließend in das Museum of Living and Housing, in dem man sieht wie die Menschen vor 200 Jahren in Japan gelebt haben. Schon war auch, dass alle 20 min es einen Tag/Nacht Wechsel gab. Zum Abschluss des Tages ging es auf eine Hochhaus mit Aussichtsplattform um Osaka bei Nacht zu sehen.

    Am zweiten Tag ging es in das Osaka Aquarium, welches das größte Aquarium der Welt ist. Eins muss ich sagen: Sehr viele Kinder :/
    Ansonsten sehr schön. Anschließend ging es Windowshopping, in einer Einkaufsmeile von 2,6 km (Nebenstraßen nicht mit eingerechnet.
    Osaka ist auch bekannt als 'die Küche Japans'. Das merkt man Vorallem im Donbotori Viertel wo sich Essesnstand an Restaurant an Essenstand drückt.
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  • Day14

    Onsen and kamikochi

    November 6, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 5 °C

    Zwei Nächte hab ich in einem kleinen Örtchen nahe des Okahido Onsen gebucht, um die Seele etwas baumeln zu lassen. Das Ryokan hatte nur 6 Zimmer, dafür auch sechs Onsen (vier innen, davon zwei kleine und zwei größere, und zwei im Freien). Das Frühstück war sehr gut und das Abendessen hatte mehrere Gänge, und war noch viel besser. Viele Sachen, die ich nicht kannte und trotzdem schmeckten! Leider weiß ich bis heute noch nicht, wie men einen Fisch mit Stäbchen essen soll, die Besitzer haben sich bestimmt den Arsch abgelacht.

    Nach der ersten Nacht ging es mit dem Bus nach Kamikochi zum Wandern. Hier kann man einem kleinen Flüsschen entlang wandern, was die ganze Strecke sehr flach und leicht zu laufen macht.
    Zwischen durch gab es drei Teiche, welche sehr klares Wasser hatten. In der Sonne war es angenehm zu laufen, jedoch war es im Schatten sehr kühl. An einer Stelle hatte ich noch Eiszapfen von der Nacht davor gesehen.

    Vor und nach den Abendessen war ich natürlich in den Onsen baden. Auch vor dem Frühstück natürlich, man muss ja jedes Mal ausprobieren.
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  • Day12

    Takayama

    November 4, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 11 °C

    Takayama ist eine Stadt in den japanischen Alpen, welche man recht gut als Startpunkt für Tagesausflüge nehmen kann.
    Jedoch war ich hier nur eine Nacht bevor es weiter in die Berge in ein Ryokan ging.
    Die Stadt hat eine schöne Altstadt, morgends einen Markt und ein Open Air Museum, in dem es ein altes japanisches Dorf gibt.Read more

  • Day11

    Tempel, Shrine, Temple, Shrine...

    November 3, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 14 °C

    Kyoto ist ganz anders als Tokyo. Es gibt kaum Hochhäuser und viel mehr Tempel und Schreine. Das mag wohl daran liegen, dass Kyoto sehr lange die Hauptstadt Japans war und damit auch das kulturelle Zentrum.
    Diese Eigenschaft zieht natürlich sehr viele Touristen an. Daher waren einige Hauptattraktionen sehr überlaufen.

    Auf dem Weg zum ersten großen Tempel, bin ich an vielen kleineren (kostenlose) vorbei gekommen, die ebenso interessant waren.
    Viele Tempelanlagen haben einen Garten oder einen kleinen Park dabei, in dem man sich die Beine vertreten kann und die Natur genießen kann. Leider war der große Tempel unter Renovierungsarbeiten. Dafür musste man nicht den vollen Eintrittspreis bezahlen.
    Anschließend ging in die schöne Altstadt Gion und einer weiteren Tempelanlage.
    Zum Abschluss des Tages ging es zu dem bekannten Inari Schrein, mit ca. 32000 Torii Gates.
    Es besteht die Möglichkeit auf den Berg (Mt. Inari) zu wandern. Um alle Gates zu sehen, musste ich natürlich auf den 'Gipfel'. Dieser hat eine Höhe von 233m und der Weg dorthin ist zwischen 4 und 5 km lang. Anschließend gab's ne Dusche und ein gemütliches Bett.

    Am nächsten Tag ging es in einen Bambuswald mit anschließer Besichtigung eines Tempels (was sonst). Anschließend gab's noch einen langen Spaziergang am nahegelegenen Fluss.
    Kyoto hat zwar ein paar U-Bahnen, aber das Haupttransportmittel ist der Bus. Hier steigt man hinten im ein und verlässt den Bus am Vorderausgang beim Fahrer, bei dem man auch zahlt. Da der Bus recht leer war bin ich hinten eingestiegen und hab mir dort einen Sitzplatz gesucht. Zwei Haltestellen weiter war der Bus überfüllt. Und da ich keine Lust hatte mich durch den ganzen Bus zu kämpfen, habe ich einen kleinen Rundkurs gemacht (Preis ist immer der gleiche), bis der Bus leerer war.

    Der dritte Tag begann mit einem Besuch des goldenen Tempels, welcher recht schön zu anzusehen ist, aber sonst nicht viel zu bieten hat.
    Anschließend ging es zum Imperialen Palast, doch leider war ich hier ein paar Minuten zu spät dran um ihn von innen zu sehen. Dafür ging es zum
    Nishiki Market, ein Shopping District in Kyoto.

    Leider sind die Blätter der Bäume hier in Kyoto noch nicht so stark gefärbt wie in den Bergen. Ende November/Anfang Dezember gibt es hier viele Parks und Tempel, die länger offen haben und ihre Anlagen schön beleuchten. Dafür ist es tagsüber sehr angenehm mit um die 20°C.
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  • Day7

    Back to the city of Tokyo

    October 30, 2019 in Japan ⋅ 🌙 17 °C

    Nach einem leckeren japanischem Frühstück und einem kurzen Spaziergang in Kusatsu, ging es für eine Nacht zurück nach Tokyo.
    Den Abend habe ich im Stadtteil Asakusa verbracht. Dort gibt es ein ein bekanntes Torii-Gate mit Einkaufsmeile und anschließendem Tempel. Vom Tempel aus konnte man dem Tokyo -Skytree sehen, aber da er etwas verdeckt war, musste ich ein Stück laufen um ei besseren Blick zu bekommen.Read more

  • Day6

    Onsen Town Kusatsu

    October 29, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 7 °C

    Heute ging es von Ueno (Tokyo) nach Kusatsu ins Landesinnere. Das erste, was auffällt ist, dass sich hier das Laub schon mehr gefärbt hat als in Tokyo.
    Kusatsu liegt ein wenig in den Bergen, das auch beim Aussteigen aufgefallen ist, da hier kühle 12°C herrschen, anstelle der den angenehmen 20°C in Tokyo.
    Kusatsu hat sehr viele Onsen, sowohl öffentliche als auch private. Mein Hotel - besser gesagt Ryokan - hat auch einige private Onsen (innen und außen), welche ich direkt vor dem Abendessen noch ausprobiert habe. Jedoch lässt es sich dort aufgrund der Temperaturen nicht lange aushalten.
    Nach dem Abendessen in einem kleinen Restaurant (lecker Soba Nudeln), bin ich noch ein bisschen durch den Ort geschländert. Leider waren zu dieser Uhrzeit die meisten Geschäfte schon zu.
    In dem ganzen Ort richt es nach Eiern, aufgrund des Schwefels im Wasser. Allerdings nicht stark und man gewöhnt sich sehr schnell dran.
    In der Ortsmitte gibt es eine Konstruktion mit der man früher das heiße Wasser auf die gewünschte Temperatur abgekühlt hat. Zur Abendzeit ist diese schön beleuchtet, was natürlich viele Besucher anzieht.
    Schön beleuchtet war auch der Park Richtung Berg, entlang des kleinen Baches mit warmen Wasser, was sehr angenehm bei diesen Temperaturen ist.

    Am zweiten Tag hat es leider mittags geregnet, daher war ich in einem öffentlichen Onsen.
    Als ich aus dem Onsen raus kam, hat es aufgehört zu regnen und ich konnte noch etwas den Ort bei Tag erkunden.
    Nach dem Abendessen gab es natürlich noch ein zweites Bad im Ryokan.
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