Daniel Uppenbrock

Joined September 2018
  • Day20

    Sansibar: Spice Tour

    October 10, 2018 in Tanzania ⋅ ⛅ 28 °C

    Nachdem wir gefrühstückt hatten, holte uns Abu um 11.00 Uhr ab. Er war sehr nett und fuhr uns zum Masingini Wald. Es gibt dort einige Spice Farmen, er hat aber eine spezielle Tour mit uns vor, die einzig gute. Natürlich. Wir hielten am Waldrand und ein junger Mann stieg ins Auto und stellte sich als „Mr. Curry“ vor. Er spricht perfektes englisch - und ist sejr lustig, wie sich im Laufe der Tour, die wir zu Fuß durch den Wald machten, herausstellte. Wir müssten Gewürze anhand der Blüten, Blätter, Rinder, Wurzeln usw. erraten. Oft gelang uns das. Unser Know-Know konnten wir mit Glühwein erklären, denn wir lernten einige Gewürze kennen, die wir auch zu Weihnachten benutzen: Zimt, Nelken, Muskatnuss, Kardamon. Und Kurkuma, Zitronengrass, Jackfruit, Lang Lang-Bäume.
    Viele Früchte und Gewürze also, die man bereits kennt. Aber nicht in ihrer Ursprungsform, also unverarbeitet. Oder ganz anders aussehen, in Asien oder Südamerika.
    Und eine Art Litchi, die aber nur so aussieht. Sie wird vor allem zum Einfärben oder als Lippenstift verwendet. Generell haben alle Gewürze eine besondere Doppelfunktion: Auf Nelken beißt man, um Zahnschmerzen zu bekämpfen. Viele Gewürze sind Liebesmacher für Frauen oder Männer.
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  • Day19

    Sansibar: Strand & Pool

    October 9, 2018 in Tanzania ⋅ ☀️ 29 °C

    Strand- und Pool-Tag ☀️🤷‍♂️ Am Abend durften wir, da Honeymoon, direkt einen Tisch am Strand ergattern. Wir müssten nur den Rosenblättern folgen. Es gab Bresaolo-Schinken als Vorspeise und im Anschluss Rosmarin-Hähnchen.

  • Day18

    Sansibar: Anreise & Pool

    October 8, 2018 in Tanzania ⋅ ⛅ 28 °C

    Um 5.45 Uhr klingelt der Wecker. Wir packen, frühstücken und verabschieden und herzlich von Dina, die uns noch zum Bus bringt. Ja, wir haben einen Bus für uns alleine. Vor dem Hotel treffen wir dann noch einige Climb Kili Crew-Mitglieder, von denen wir uns so noch einmal verabschieden können. Unter anderem Peter, der sich sehr freut uns zu sehen. Gegen späten Mittag landen wir dannRead more

  • Day11

    Kili Day 1: M. Gate > Machame Camp

    October 1, 2018 in Tanzania ⋅ ☀️ 14 °C

    Am Vorabend haben wir unsere Sachen gepackt und voller Vorfreude ging es los. Wir wurden in einem kleinen Bus abgeholt. Mit uns würden drei weitere Mitstreiter klettern: zwei Freunde (beide Anfang 50), die sich vor 30 Jahren das letzte mal gesehen und seitdem in Kontakt geblieben waren: Eric und Nate, beide aus den Staaten. Außerdem Mckellar, den wir nur Mac nennen. Er ist 23, gerade mit der Schule fertig, aus Texas und wird zum Sommersemester mit dem Jura Studium beginnen. Außerdem im Bus rund 15 Leute aus der Crew, davon Veda (unser Guide) und Peter und Joney (Assistenzguides). Der Bus war voll mit Ausrüstung, Taschen und Rucksäcken. Auf dem Dach war auch ordentlich Gepäck festgebunden.
    Nach ca. 2 Stunden fahrt mit zwischenzeitlicher Pause erreichten wir das Machame Gate, am Fuße des Dschungel Ausläufers. Hier luden wir aus, meldeten uns an und aßen. Außerdem ein erstes kennenlernen mit den anderen Wanderern. So wie es aussieht haben wir eine tolle (kleine) gruppe. Weitere andere Gruppen versammelten sich dort. Neben grossgruppen von 20 Menschen fanden sich auch einzelne Paare, die zu zweit mit einem Guide den Berg bezwingen würden.
    Endlich ging es los: anfänglich gingen wir in Schneckentempo (was durch unsere guises vorgegeben wurde) pole pole die den Berg hoch schlängelnde umgepflasterte und schmutzige Straße durch den Regenwald. Nach einiger Zeit verschmälerte sich der Weg. Wir gingen ca. 6-7 Stunden. Es kam uns vor, als müssten wir bereits bAld nahe eines Gipfels sein - in Deutschland wären wir mittlerweile schon am Limit und somit am höchsten Punkt jeden Berges angekommen.
    Doch wir erreichten die Baumgrenze zum Regenwald. Dahinter lagen hohe Sträucher und interessante Geräusche. Auf einer Lichtung erreichten wir unser erstes Lager und damit unsere erste Tages Etappe.
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  • Day8

    Safari Day 6: Lake Manyara

    September 28, 2018 in Tanzania ⋅ ☁️ 14 °C

    Guess what: Es ist 08.30 Uhr und Eric ist nicht da. Vier Stunden und zwei halbe Buchlängen später, kommt er dann. Das Hotelpersonal hat schon Mitleid mit uns. Seine Erklärung fällt dünn aus: Auf Nachfrage bestätigt er, dass es Probleme mit dem Auto gab. Wir fahren los. Wir machen ihm deutlich, dass das sehr unglücklich lief.
    Irgendwann halten wir bei einem Souvenirladen und essen unsere Lunch-Box. Es wird nicht besser. Caro quatscht ein wenig, Daniel spricht gar nicht mehr mit ihm. Nach dem Essen erzählt er uns, dass seine Agentur ihm gerade mitgeteilt hat, dass wir heute nicht zum Lake Manyara können, weil der Park Fee erst morgen gilt. Wir diskutieren mit ihm und er telefoniert wild. Er reicht uns das Telefon - Allan unser Tour-Guide aus Kenia. Die Gebühren sind nicht rechtzeitig von der Agentur aus Tansania überwiesen worden. Wir strecken das Geld vor. Es ist inzwischen 15.45 Uhr und der Park hat noch zwei Stunden geöffnet.
    Aber es lohnt sich und zwei Stunden reichen aus. Der See reicht bis zum Horizont, davor unendlich viel Marschland, viele unterschiedliche Vögel finden sich in dem mit grünen Pflanzen bewachsenen marsch. Hippos in den tieferen wasserlagen.
    Elefanten und warzenschweine streifen durch das Dickicht des vorgelagerten Dschungels.
    Abends fahren wir in die Kirurumu tented lodge. Wir sind uns beide einig: bei all diesen tollen Unterkünften, wo wir waren ist diese wohl die allerschönste. Wir schlafen in einem glampingzelt, alles ist sehr sauber. Es wird akf Nachhaltigkeit geachtet (kein Plastik!) und dir bar mit Feuerstelle, an der wir uns abends bei einem Martini (später dann Tee) aufhalten ist einzigartig. Blick über das Tal mit dem manyara See.
    Essen und das Personal ist fantastisch. Alle sehr herzlich und wirklich zuvorkommend. Man scherzt und fühlt sich zu Hause. Es wirkt überhaupt nicht aufgesetzt. Man hat das Gefühl, das macht denen hier richtig Spaß und jeder wird geachtet.
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