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  • Day3

    Unterschätze nicht die Weisheit...

    September 27 in Germany ⋅ ⛅ 9 °C

    Eines Wirts....😂😂😂

    Birgit sieht beim verlassen des Hotels den blauen Himmel meinte aber es könnte auch am Restalkohol liegen.

    Das Frühstück war heute sensationell. Auch scheint das Hotel ein integrativer Betrieb zu sein. So relativierte sich die Unfreundlichkeit ganz schnell, denn sowas muss man echt unterstützen. Tolle Sache sowas.

    Unser Wegli führt uns heute über 23 Kilometer an unseren Zielort Freiburg. Zuerst gehts durch ganz wunderschöne Waldstücke bevor wir die letzten Kilometer wieder durch die Weinberge des Markgräfler Lands wandern. In Schallstadt stärken wir uns in einem hübschen Kaffe mit sensationellen Kuchen. Kassieren aber auch gleich mal einen burschikosen Anpfiff da wir die Desinfektionsspender übersehen hatten.
    Mit Zucker im Blut und Tee und Kaffee geben wir nochmal Gas und trudeln pünktlich um halber viere in Freiburg ein.

    Das Markgräfler Wiiwegli ist hervorragend ausgeschildert, die Landschaft ist ganz wunderbar, kommen aber zu dem Entschluss, dass 2 Tage völlig ausreichen.

    Ein Wochenende voller Freundschaft, guten Gesprächen, viel Humor und guter Laune, Herbstwetter, Kulinarik und Wein und 40 Kilometern - Mädelswochende- wir kommen wieder denn beim Wandern kommen viele gute Ideen fürs nächste Abenteurer zu viert.
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  • Day2

    Regen ist Konfetti des Himmels....

    September 26 in Germany ⋅ 🌧 6 °C

    Nimmst Du täglich Deinen Tropfen, 
    wird Dein Herz stets freudig klopfen, 
    wirst im Alter wie der Wein, 
    stets begehrt und heiter sein😇

    Wir haben wunderbar in unserem Betten geschlafen und noch viel wunderbarer gefrühstückt. Hier wurde mal mächtig aufgefahren und der Tisch hat sich ja schon fast gebogen. Eine gute Grundlage ist immer ganz ganz wichtig. Wir parkten unser Auto am Zentralfriedhof von Müllheim. Weit kamen wir nicht denn der versprochene Regen lässt nicht lange auf sich warten. Mit guter Laune ging’s nun durch die herbstlichen Weinreben. Unser Ziel heute das nette historische Städtle Staufen. Wir haben ganz viel Zeit und kehren gemütlich das erste mal in Britzingen ein. Hier gibts einen ganz netten Dorfladen, der einen in andere Zeiten zurück versetzt. Vom Buch 📚 über feine Kuchen, bis zu den Dingen des täglichen Bedarfs. Erster Stopp mit Käffchen, Tee und Cherieles Ziegenkäse den sie in ihrem 55 Liter Rucksack sicher platziert hatte.😂
    Weiter gehts nach Sulzburg zur Mittagseinkehr mit neuem Wein, Zwiebelkuchen und der ersten Schorli des Tages. Die Landschaft ist wunderschön, der Regen kontinuierlich sowie unsere Stimmung bestens.
    Im Ziegelhof Ballrechten-Dottingen next Stopp mit gutem Wein in der sehr kommerziellen Strauße. Bissle uncharmant und auf hohen Durchlauf ausgerichtet. Dafür von guter Qualität🍷🍷. Unterwegs ersteht Evi für uns noch sinnvolle handgenähte Masken denn die brauchen wir hier. Zieleinlauf in Staufen. Hier nächtigen wir im Biohotel Felsenkeller. Die Besitzer sind bei der Begrüßung etwas spröde, schon fast unfreundlich und obwohl sich die Speisekarte gut liest, beschließen wir auswärts zu essen. Staufen ist ein ganz schöner Ort wie wir ganz schnell feststellen. Wir kehren hier auf mehrfachen Ratschlag im 🦌- ein. Süße alte Häusle fügen sich ganz zauberhaft ins Stadtbild ein. Herrliche gut bürgerliche Küche und ein ganz netter Service. Next Stopp Käsestube auf einen weiteren Wein. Klein, kuschlig und sehr stilvoll in einem historischen Gemäuer. Cheriele verabschiedet sich und macht noch einen kleinen unfreiwilligen Streifzug durch Staufen auf der Suche nach unserem Hotel während wir anderen noch einen Absacker suchen. Wir landen in der Bar „mediterrane Leidenschaft“. Hier ist der Name noch Programm. Ein weiteres Highlight des Tages. Bunt zusammengewürfelte Einrichtung mit Herz 💓 und Liebe zum Detail. Hach.... Staufen ist so schön!!! Nun sind wir in Fahrt🍷🍷 und beschließen noch einen letzten Absacker im Hotel zu nehmen. Zum Glück werden wir hier ausgebremst😅😅😅der Wirt rückt nichts mehr raus und ist ganz froh, dass wir auf die Zimmer verschwinden. Ich glaube, dem waren wir etwas suspekt😳

    Staufen.... hier müssen wir nochmal her 😍
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  • Day1

    Start des Markgräfler Wiiwegli

    September 25 in Germany ⋅ 🌧 8 °C

    14:15 fuhren Evi und Cheriele mit quietschenden Reifen auf den Hof...als ich dann meinen Rucksack auch noch dazu werfen wollte, war der Laden hinten schon komplett dicht. Cheriele hatte ein kleines Rucksäckl dabei und eine dicke fette Saunatasche ( Bild folgt😂😂) Irgendwie hatten wir wohl nicht so ganz intensiv unsere Pläne besprochen in Etappen das Markgräfler Wiiwegli zu erlaufen. Im Laufe der letzten beiden Jahre ist das Outdoorgeraffel beträchtlich angewachsen so dass man sich immer aushelfen kann. Nur nicht bei den Wanderschuhen die Evi zu Hause vergessen hatte.🥾🥾🥾... kurz vor 4 dann Treffen mit Birgit in Freiburg und gemeinsamer Drive🚘 nach Müllheim zum Startpunkt unserer Wanderung. Müllheim ist wenig charmant im Gegensatz zu unserer Übernachtung🛌 im alten Spital und der ersten Einkehr bei dem netten Italiener der uns mit viel Herzlichkeit in seinem allerliebsten Laden italienische Gebäckstückle servierte. Auf dem Heimweg enterten wir noch das hiesige Sportgeschäft und sorgten noch für guten Umsatz da es hier ziemlich kalt ist. Für jeden gab es noch ne hübsche Jacke für die nächsten Tage. Evi und Birgit brauchten was gegen den Regen und Cheriele und Claudi was gegen die Kälte ...Den Abend ließen wir in den historischen Mauern im Restaurant unseres Hotels ausklingen. Hier trifft Moderne auf ganz Altes und Tradition auf Bewährtes. Schöner Abend und ein ganz gelungener Start in unser Wochenende. Müde und satt... wie schön is dat. 😴Read more

  • Day4

    Locker ausrollen nach Koblenz

    May 24 in Germany ⋅ ☀️ 15 °C

    Die Sonne war uns heute Morgen sehr gnädig gestimmt. Wie immer waren wir die ersten beim Frühstück und kurz nach 8 mit leicht schmerzhaftem Hintern auf dem Rad. Unsere letzte Etappe von 52 km führte uns heute morgen nach Koblenz ans deutsche Eck. Wie die Straßen so der Radweg... wir waren fast allein. Um kurz nach elf Finisherphoto am Ziel, letzter opulenter Lunch mit einem wehmütigem Moselschorli und mit dem Zug nach Perl. 2 Stunden Rückfahrt mit dem Zug kann nicht die selben Eindrücke vermitteln wie 260 km mit dem Fahrrad. Radreise.... das war nicht die Letzte.Read more

  • Day3

    Auf Regen folgte Sonnenschein☀️

    May 23 in Germany ⋅ ⛅ 14 °C

    Weder der Magen noch der Hintern streikte heute - dafür zu Beginn unserer vorletzten Etappe von Bernkastel-Kues nach Cochem das Wetter. Es regnete kontinuierlich aus Eimern die ersten 50 Kilometern. Die Vögel zwitscherten und beim fleißigen treten in die Pedalen schmatzen die durchweichten Socken in den Schuhen... In Zell der erste Stopp im Cafe mit Cappuccino und Kuchen zur Motivation. Socken auswringen und weiter gings. Gegen Mittag hatten wir Glück und es hörte auf zu regnen. Kurz vor dem Ziel in Cochem noch ein wenig chillen mit dem ersten Alkohol des Tages... Geht doch schon wieder. Unsere Etappen werden immer länger und die Übernachtungen immer teurer 🤣. Dafür gibt's heute zur Feier des Tages ein Zimmer mit Balkon und Blick auf die Mosel und die Reichsburg von Cochem. Nach einem feudalen Mahl, lassen wir den letzten Abend mit diesem wunderbaren Blick ausklingen.Read more

  • Day2

    Schön, dass Sie unterwegs sind...

    May 22 in Germany ⋅ ☁️ 20 °C

    ... sagt die nette ältere Dame mit dem alten Fahrrad, die uns in Trier geholfen hat den richtigen Weg zu finden. Diese netten Worte begleiteten uns den Tag über. Heute standen72 km Fahrradfahren 🚴auf dem Programm durch nicht endende Weinreben immer an der Mosel entlang von Trier bis Bernkastel-Kues. Unterwegs haben wir heute keinen großen Highlights gesehen, um so schöner ist unser Zielort und unsere Unterkunft. Beim Zielschorli 🍷🍷haben wir spontan entschlossen mehr Geld für unser Dinner als für unsere Unterkunft auszugeben. 6 Gänge mit begleitenden Weinen...Ob es uns morgen wohl schlecht geht? Nein. Denn die Übelkeit im Magen hat anatomisch gesehen, mit den Schmerzen im Hintern nichts zu tun! 😂😂Read more

  • Day1

    Kleiner Triathlon an der Mosel

    May 21 in Germany ⋅ ⛅ 23 °C

    Die erste Reise nach dem Shutdown. Mit geöffneten Hotels und Restaurants. So fühlt sich Freiheit an.
    Na gut, heute morgen um fünf als unsere Wecker geklingelt haben noch nicht so ganz. Fünf Stunden später, als wir in Perl das Auto abgestellt haben und uns in unsere Fahrradsättel schwangen, schon 😁. Eine kurze Etappe, nur gut 50 km immer an der Mosel entlang ins schöne Trier. Die Landschaft herrlich, mediterranes Klima, überraschend heiss. Beim ersten Mosel-Schorli mittags, noch gut 20 km vor Trier, kam uns die Idee wir könnten auch noch paddeln gehen. Best friend Google befragt, ein kurzes Telefonat und schon stand die Anschlusstour für 17 Uhr. Nach einer Stunden Paddeln in fremden Gewässern auf "Matratzen" von Fanatic ging es zurück in unser Hostel zum aufhübschen. Abends noch Sightseeing zu Fuss durch Trier und das Ende der Durststrecke ist für heute erreicht. Mit Mosel Wein und Schnitzel lassen wir den Abend mit Blick auf den Dom ausklingen.
    Herrlich, morgen geht's weiter 🤩
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  • Day3

    Sonniger Sonntag in Soller

    February 9 in Spain ⋅ ☀️ 18 °C

    Während sich Deutschland mit Orkan Böen rumschlägt, geniessen wir einen sonnigen entspannten Tag in Sóller. Es ist kurz nach 11 bis wir die Wohnung verlassen. Weit kommen wir nicht... Runter ins Cafe, direkt im gleichen Haus auf ein Kaffee und ein warmes Crossiant. Mit der Knutschkugel fahren wir dann weiter nach Sóller. Die Hühner waren hier schon letztes Jahr und wollten dem Hahn noch ein weiteres schönes Plätzchen auf Malle zeigen. Mit der historischen Tram ging es dann nach Port de Sóller. Joachim hatte seine wahre Freude daran. Zurück in unserer Unterkunft in Alcudia ließen wir unseren letzten gemeinsamen Abend ausklingen im Restaurant mit lecker Essen, Sangria und ein paar Bierchen.Read more

  • Day2

    Wie unser Hahn den Tag verbrachte

    February 8 in Spain ⋅ ☀️ 13 °C

    Während wir uns sportlich bestätigten, hat unser Hahn im Korb den Tag ganz relaxt verbracht und die Schönheit der Insel für sich entdeckt. Gemütliches Frühstück nach seiner Rückkehr zurück zur Wohnung, Spaziergang durch den Jacht- und Fischereihafen von Port Alcudia. Mit dem kleinen Auto einfach los und das schöne Cap Formentor entdeckt, den nördlichsten Punkt von Mallorca mit malerischer Aussicht und postkartenidyllischem Leuchtturm. Mit diesen Bildern hat er uns auch während unserer Wanderung versorgt und motivierenden Sprüchen wie: "Lauft Hühner, lauft! Der Fuchs ist hinter Euch her". Natürlich wäre Joachim nicht Joachim wenn er an diesem Tag nicht die eine oder andere Dame kennengelernt hätte 😁. Sei es in Form weiblicher Ziegen oder einer netten Megamarsch Teilnehmerin, die vor seinen Hühnern im Ziel ankam. Nach Hause sind wir dann aber brav zu dritt.Read more

  • Day2

    #wirgehenweiter - auch wenn's weh tut

    February 8 in Spain ⋅ ⛅ 12 °C

    Auf den letzten Kilometern ist es landschaftlich leider nicht mehr so reizvoll. Gerade nach der 4. Verpflegungsstation bei km 40 werden wir 6 km durch den Ort und an einem See vorbei gequält, umgeben von Hotel-Betten-Burgen. Das einzige was uns motiviert hat waren die Kilometerschilder mit den netten Sprüchen, die uns gezeigt haben dass jeder Schritt uns immer näher ans Ziel bringt. Die letzten 3 km zogen sich unendlich in die Länge... Auch wenn sie am Strand bei aufgehendem Vollmond entlang gingen. Zu allem Überfluss haben wir uns auf dem letzten km verlaufen und noch ein paar extra Schritte mit eingebaut. Unser lieber Joachim hat auf uns gewartet und unseren Zieleinlauf um kurz vor 19 Uhr dokumentiert. Nachdem wir unsere Medaillen und Urkunden entgegen genommen haben und unser Zielsektchen aufgemacht haben ging es Claudi leider nicht mehr so gut. Ein netter Sanitäter musste erst mal Blutdruck und -zucker messen. Ein wenig hinsetzen und eine Cola machte die Situation dann besser und wir gönnen uns ein Taxi für den 1 km Rückweg zu unserer Unterkunft.
    Ein toller Tag geht zu Ende... Der Schmerz vergeht, der Stolz bleibt 🤩
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