Am Bodensee habe ich meine Wahlheimat gefunden, zuhause bin ich in der Welt und der Natur. Jede freie Minute versuche ich draussen zu verbringen oder auf Reisen. Mein Motto: Man lebt nur einmal und wenn man es richtig macht reicht das auch.
Message
  • Day6

    Zum Frühstück nach Luxemburg

    August 1 in Luxembourg ⋅ ⛅ 18 °C

    Zitat Claudi: „duuuuuu warst du schonmal in Luxemburg 🇱🇺??? Ne….. ich auch nicht.“

    Wenn man schon mal in der Gegend ist…. 😊

    Unser Mädelswochenende beschlossen wir gestern spontan in Luxemburg 🇱🇺 mit einem opulenten Frühstück ausklingen zu lassen. Während Claudi fuhr, plante Birgit die Walking- City- Tour durch Luxemburg- Stadt.

    Während es in Villingen schon regnete, liefen wir im strahlenden Sonnenschein und wenig adäquatem Outfit die Top 🔝 8 der Sehenswürdigkeiten ab. Schnell sind wir uns einig Luxemburg ist mehr als ein Frühstück wert. Schade das wir so wenig Zeit haben. #werhatanderuhrgedreht😜

    Das hübsche Kaffee in dem wir unser Frühstück/Mittagessen zu uns nahmen hielt was TripAdvisor versprach. Ein ganz süßes Ambiente, nettes Personal und mit viel Liebe zubereitetes Essen
    🥘 🥐🍡🍽☕️🧇🍳
    Mit viel zu vollen Bäuchen, müde und glücklich machten wir uns auf den Heimweg.

    Unser Wochenende verdanken wir unserer Spontanität 🚀🚀 und unseren schnellen Fingern auf der Emailtastatur ⌨️. So waren wir die schnellsten von 400 Menschen auf der Warteliste 🏆🏆

    https://www.cloefhaenger.com
    Read more

    Ani on Tour

    Ich hatte auf ein Selfie im adäquaten Sightseeing-Outfit gehofft 😜

    8/1/21Reply
    Claudia Geisler

    Na gut! Aber noch schlimmer als das Outfit war die Frisur!😂😂😂😂

    8/1/21Reply
    Ani on Tour

    🤣🤣🤣

    8/1/21Reply
     
  • Day5

    Cloefhänger 🌒🌳🦥

    July 31 in Germany ⋅ 🌙 14 °C

    Weiter ging’s zum Ziel unserer eigentlichen Reise 🧳 nach Orscholz. Beim Eis und Kaffee kaufen an hiesigen der Tanke, fühlten wir uns von Äppelwoidosen in 3 Sorten magisch angezogen. Auf Empfehlung nahmen wir dann 2 halbe Liter Äppelwoi -Kirsch🍒🍏.
    Die tranken wir genüsslich am Parkplatz und wussten die interessante Kombi zu würdigen.

    Nach und nach trudeln auf dem Parkplatz die weiteren Mitschläfer unserer Reisegruppe ein. Schnell stellte sich heraus, dass wir hier die Quotenomis sind. #alterschuetztvortorheitnicht😜

    Im Gänsemarsch 🐥🐥setzen wir uns wie im Kindergarten in Bewegung. Unser Ziel eine Grillstelle direkt oberhalb der Saarschleife.

    Schnell war das Eis gebrochen beim lustigen Kennenlernen Spiel. Unsere Gruppe: die tollpatschige Thea, die fantastische Fanny, die jubelnde Jessica, die chaotische Claudia, die bezaubernde Birgit, die Multi Mirijam, der sabbernden Sebastian, der Lokomotivführer Lucas, der maulende Michael, der motzende Max und unser Rudelführer Martin .

    Nach kurzer Einweisung durch Martin, waren unsere Bettchen 🛌 innerhalb kürzester Zeit startklar aufgebaut und aufgehängt. Großes Probeliegen… Zu dumm das die Hängeleiter hin und her schwang wie eine Liane zwischen 2 Bäumen. Wir zogen die Altersjoker und ließen uns die Leiter 🪜 am Boden fixieren. Das erleichterte uns den Aufstieg in luftige Höhen doch deutlich. 😅😅

    Den Abend verbrachten wir mit viel Gelächter, guten Gesprächen und einem Dreigängemenü am Lagerfeuerle. 🔥🔥Es gab selbstgebaute Spieße,Marshmallows, gegrillte🍌 mit Nutella und keinen Alkohol 🍷 ✋ . Unseren mitgeschmuggelten Rosé Wein, in der Thermoskanne ließen wir im Rucksack. #SicherheitGehtVor

    Gegen Mitternacht 🕛 bezogen wir unsere freischwingenden Betten, bewaffnet mit Isomatte, Schlafsack und Kopfkissen und schlagartig kehrte Ruhe ein. Der Morgen weckte uns mit zarten Nebelschwaden über der Saar und der Sonne, die durch die Bäume 🌳 blitzte. Zum Schluss noch ein leckerer Instant-Nescafé 🤣. Pünktlich um neun waren alle Spuren beseitigt. Und niemand konnte ahnen, dass hier heute Nacht zehn Menschen in in Bäumen übernachtet haben.

    Diese Nacht war etwas ganz besonderes 😍🌞💫🌟☀️
    Read more

  • Day5

    In den Pfälzer Rocky Mountains

    July 31 in Germany ⋅ ⛅ 22 °C

    6.00 Uhr klingelte mal wieder viel zu früh unser Wecker ⏰. Birgit startete 🚀 nach einer extrem kurzen Nacht um 6:00 Uhr am Bodensee Richtung Villingen. Punkt Sieben starteten wir in Claudias Home in Villingen Richtung Dahner Felsen 🪨 Land. Ein Wandertipp 🥾🎒von Brigitte der nicht nur direkt auf dem Weg lag sondern von der Streckenlänge auch perfekt in unserem Tag passte.

    Der 12 km lange Rundkurs ⭕️ im Dahner Felsenland gab uns das Gefühl, der unbegrenzten Freiheit in der Pfalz. Faszinierende Felsformationen luden zu diversen Klettereinlagen fürs Photos 📸 ein.

    Nach Zieleinlauf 🥇 hatten wir noch Zeit fürs obligatorische Zielschorli. 🍷🍷Bescheiden wie wir waren bestellten wir die kleine ⬇️Größe, erhielten dann aber vom Kellner jeder einen großen ⬆️Humpem. Ob der wohl ahnte, dass wir heute Abend kein Alkohol 😇mehr trinken dürfen? Zum futtern 🍖🍗gab’s auch was denn sonst hätte uns jetzt gleich schon mal der Helm ⛑ gekreist.
    Read more

  • Day1

    Villingen-Schwenningen, Deutschland

    July 27 in Germany ⋅ ☁️ 18 °C

    Es war mal wieder Zeit für einen Mädels Abend in Villingen im Städtle. Unser Weg führte und zum besten Schnitzeldealer und dem leckersten Weinschorli🥂. #bildergasse😍

    19:46 Uhr trudelte eine email auf Birgits Handy , mit der Aussicht auf eine spektakuläre Übernachtung in der Saarschleife ein. Wir mussten nur ganz schnell sein. Wer zuerst kommt, schläft zuerst. 20:01 Uhr erhielten wir dann den Zuschlag für unser kommendes Wochenende. Übernachtung auf freischwingender Plattform im Baum.

    Jeder der uns kennt, weiß um unsere Spontanität und Begeisterungsfähigkeit.

    Ausführlicher Bericht folgt 😜😜😜😜
    Read more

    Ma Ko

    Ihr zwei mal wieder 🤣🤣 Viel Spass da oben, ohne Gewittersturm 😀

    7/31/21Reply
     
  • Day33

    Worte des Abschieds

    January 6 in Germany ⋅ ☁️ 3 °C

    Auch die schönste Reise geht irgendwann zu Ende und nun sind wir also angekommen, an dem Punkt, an dem sich unsere Wege trennen.

    Anjas Abschiedsworte:
    Vier Wochen Afrika liegen nun hinter mir und ich fühle mich so verdammt glücklich und dankbar. Dieses wundervolle und unvergessliche Erlebnis habe ich einem Facebook-Post zu verdanken, den die Claudi am 19.11.2020 veröffentlichte und darin Travelbuddies mit dem Ziel Tanzania/Zanzibar suchte.
    Ich bin so schrecklich dankbar dafür, dass mich mein Schicksal mal wieder auf einen so tollen Pfad geführt hat und ich eine so tolle Zeit mit liebenswerten Menschen erleben durfte. Ich werde versuchen diese vielen Eindrücke, Erlebnisse und wundervoll magischen Momente ganz fest einzuschließen, zu konservieren und immer wieder mit einem Lächeln hervorzuholen.
    Liebe Claudia, liebe Birgit,
    ich danke euch von ganzem Herzen für diese unvergessliche Zeit und den Urlaub der Superlativen. Ohne euch beide wäre das nicht möglich gewesen.
    Ich wünsche euch für die Zukunft alles Liebe & Gute und dass ihr euch in stressigen Momenten etwas von der tansanischen Pole-Pole-Mentalität herbeirufen könnt.
    Mir wünsche ich, dass wir in Kontakt bleiben und das ein oder andere (Paddel-) Event zusammen bestreiten. Ihr seid bei mir in Leipzig jederzeit herzlich Willkommen.

    Ich drücke euch.
    Danke für alles!
    Anja

    Birgits Abschiedsworte:
    Aus der Ferne habe ich Eure ersten 20 Tage Urlaub beobachtet und mitgelesen. Umso mehr bin ich froh, dass ich 11 Tage ein Teil davon sein durfte und Sansibar gemeinsam mit euch geniessen konnte. Und obwohl Sansibar eine "Touri-Badeinsel" ist, was normalerweise nicht so ganz meine Materie ist, haben wir etwas ganz besonderes daraus gemacht. Durch unser Zusammensein, durch unsere tollen gemeinsamen Aktivitäten, den besonderen Geburtstag von Claudi und das gemeinsame Begrüßen des neuen Jahres.
    Dieser Ausflug in unser altes Leben, in eine Zeit vor Corona bzw. ein Land das Corona einfach wegignoriert hat aber auch Spuren hinterlassen. Ich fand es sehr gut, dass wir das Leben der einheimischen kennengelernt haben, sei es auf unserem Kochkurs im Hinterhof oder dem durchfuttern auf dem Street food Markt. Mir bleibt ein Satz in Erinnerung eines Guides den ich in Cheetahs Rock hatte (dann leider ohne Euch weil ihr schon auf dem Heimweg wart): Sansibar hat in 2020 ca. 90% Umsatzverlust hinnehmen müssen aufgrund der weltweiten Reisebeschränkungen. Zahlreiche, vor allem kleine Hotels, Restaurants und Bungalowanlagen sind bankrott gegangen und werden aktuell von reichen Hotel ketten für einen Spottpreis aufgekauft. Corona trifft uns und unsere Wirtschaft auch sehr hart. Aber keiner der Menschen dort hat ein weiches Sozialkissen wie wir das in Deutschland haben. Sie sind abhängig von Menschen die sich trauen zu reisen.
    Somit ist mein Fazit aus diesem wunderbaren Urlaub: Ich werde weiterhin reisen um Länder und Leute kennenzulernen - jetzt natürlich im Rahmen der Möglichkeiten. Und ich werde eine Plan-Patenschaft übernehmen, damit ein Mädchen in Afrika eine Chance hat. Mädchen wie die drei Süssen die wir kennenlernen durften...
    Alles Liebe und auf bald!
    Eure Birgit
    Read more

    Leberecht Thiele

    Hallo Mädels, herzlichen Dank für 32 Tage Berichte und Bilder. Aus der Ferne habe ich Euch an jedem Tag die Daumen gedrückt, dass ALLES so gelingen möge, wie gewünscht. Aus der Praxis vieler Reise u.a. in den Himalaya ist mir klar, dass man auch Glück braucht - und die richtigen Reisegefährten. Ich freue mich sehr, dass Ihr wieder zu Hause seid. Herzlich grüßt Euch Vater Wölfchen und Matthias (Leipzig), Almut, Intein und E.P. schließen sich an - Auf ein SAVANNA!!

    1/6/21Reply
     
  • Day31

    Der letzte Tag in Freiheit....

    January 4 in Tanzania ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute war unsere letzte Nacht und Nungwi und wieder mal wurden wir für frühes Aufstehen belohnt.
    Nach einem reichhaltigen Restefrühstück machten wir uns auf die FlipFlops in Richtung Schildkrötenauffangstation 🐢, die in einer Art Naturpool angesiedelt wird. Die freiwilligen Tierschützer kümmern sich um die verletzten Tiere, die von Fischern gefunden und hier her gebracht werden, sammeln und schützen die Eier vom Strand, ziehen die 🐢-Babies groß und wildern sie dann aus, wenn sie eigenständig überleben können.

    Wir waren die ersten Besucher und erlebten die funkelnde Magie der Stille an diesem wunderschönen Ort. Glücklicherweise war das Frühstück für die Panzerträger schon vorbereitet und wir durften es ihnen mit unseren Händen reichen, zusammen mit den Tieren schwimmen und schnorcheln 🤿 Da ging uns allen direkt wieder das kleine Herzchen auf. Das war wieder einer dieser Momente, der uns gut konserviert mit nach Hause und noch für eine lange Zeit begleiten wird ❤️

    Zurück im Häuschen machten wir uns frisch, packten die Rucksäckle, verabschiedeten uns von unserem Buddy Johnny und stiegen in das zweitbeste Taxi in Richtung Stonetown, da uns das erste versetzte...

    In Stonetown angekommen checkten wir in dem Hotel mit den Schaukeln an der Bar ein und fühlten uns direkt wieder heimisch. Nach kurzer Stärkung 🥘 machten wir uns auf dem Weg zum Markt und erkundeten die Stadt.
    Den Sunset sahen wir bei der HappyHour am Strand 😂🤦🏻‍♀️ und watschelten zum berühmten Streetfoodmarket Fahradhoni in der Nähe des Hafens und kosteten uns durch die Varianten der afrikanischen BBQ-Küche 🍗

    Unser letzter Abend an der Bar lief beschwingt ruhig, bis Claudi die Mail wegen eines vermeintlich abgesagten Fluges bekam.. aber wie immer lautete unser Motto „Hakuna Matata“ - Fehlalarm 🤞🏼
    Read more

    Wolfgang Lehmann

    Ich wünsche euch einen schönen letzten Abend und einen guten Flug👍👍😊

    1/4/21Reply
    Leberecht Thiele

    Gute Reise wünscht Vater Wölfchen

    1/4/21Reply
    Claudia Geisler

    Vielen lieben Dank. Ich melde mich dann gerne von unterwegs

    1/4/21Reply
    3 more comments
     
  • Day30

    Petri Heil auf hoher See

    January 3, Indian Ocean ⋅ ☁️ 28 °C

    Mit dem ersten Hahnenschrei wachten wir heute morgen auf. Das ist kein Scherz, hier hüpft wirklich ein fröhlicher Hahn durch den Garten umgeben von ein, zwei Hühnern samt Kinderschaar. Ob er wohl Angst hatte selbst am Abend Teil des BBQs zu werden - er weckte uns jedenfalls pünktlich kurz nach 4. Apropos pünktlich... Wir stiegen um 5 mit einem Käffchen im Gesicht ins Taxi und wurden mit Celine-Dion-Klängen durch die dunklen Straßen von Nungwi nach Kendwa zum Hafen gefahren, wo unser Fischerboot auf uns wartete.
    Irgendwie sind wir gestern Abend beim Blick auf die Ausflugstafel am Strand auf die Idee gekommen, wir könnten uns unseren Fisch für das heutige BBQ doch selbst angeln beim "Hochseefischen". #washabtihrdenngeraucht

    Das Boot kam uns seltsam bekannt vor, denn es war der gleiche Tourikahn,
    der uns schon gestern zum schnorcheln gebracht hatte. Jedoch der Name "never give up" und diese wunderbare morgendliche Stimmung ließen uns guten Mutes ins Boot steigen. Dem Sonnenaufgang entgegen gings nach ein paar Umwegen raus aufs offene Meer. Dieses Mal ganz alleine und wir genossen die Weite und die aufgehende Sonne mit dem ersten Savanna auf nüchternen Magen 🤭
    Die beiden Angeln 🎣 wurden in Halterungen gesteckt, mit hübschen ziemlich großen Plastikblinkern bestückt und ins Meer hinter uns geworfen. Gemächlich tuckerten wir immer weiter raus aufs Meer und ließen das Land hinter uns. Glücklicherweise war die See recht ruhig und keiner ging über Bord. Das Anglerglück blieb uns dennoch verwehrt, denn auch nach drei Stunden auf und ab tuckern wollte einfach kein Fisch anbeissen. Naja, ohne Sonar hätte das auch nahezu an ein Wunder gegrenzt, wenn die Fische in diesem riesigen Ozean ausgerechnet Appetit auf unsere beiden Plastikfische hätten 🐟. So ging es nach einer kleinen Pinkel-, ähhhh Schwimmpause und der obligatorischen Obstplatte 🍉🍍🥭 zurück Richtung Strand. Unser Eye-catch of the day war ein kleiner Schwarm Delphine, der in Sichtweite friedlich seine Bahnen zog. 🐬

    Zurück in Nungwi holten wir Claudis Bild aus einer der vielen Galerien ab. Der Maler war uns gestern schon sympathisch. Er sprach uns entgegen der üblichen Sitten hier überhaupt nicht an und widmete sich stattdessen seiner Malerei. Zum Lunch ging’s heute nochmal in das leckere italienische Lokal von gestern Abend, wo sich wohlwollend an uns erinnert wurde und wir die Wartezeit aufs Futter schaukelnd und Geschicklichkeitsspiele spielend vertrieben.

    Den Nachmittag nutzen wir nach unserem Angelabenteuer zum Schlafen, Schaukeln und zu einem kleinen Spaziergang zu der nahegelegenen Sandbank, die wir von unserer Terrasse aus heute zum ersten Mal sahen.

    Zum Dinner hatten wir heute unseren Nachbarn Johnny und seine Crew engagiert, die für uns einen BBQ nach Wunsch 🐟 🐓 🥩 zauberten und uns sooo viele tolle uns leckere Speisen auf den Tisch zauberten.
    Wir genossen heute Abend das mit Abstand beste und vielseitigste Menü des kompletten Urlaubs und das sogar in netter Gesellschaft, denn die fleißigen Jungs hatten so viel essen gekauft, dass wir alle 6 satt wurden und für die nächsten Tage noch genug übrig ist.

    Der letzte Abend in Nungwi wird uns noch lange in schöner Erinnerung bleiben. 🥰
    Read more

  • Day29

    Tourisuppe vor Mnemba Island

    January 2 in Tanzania ⋅ ⛅ 28 °C

    Wir haben in unserem Häusle unterschiedlich gut geschlafen. Bei Anja und Birgit kreiste der Hubschrauber 🚁 über dem hübschen Himmelbettchen, Claudi hatte das Ding gleich deaktiviert.

    Ein schneller Kaffee mit richtigen Bohnen auf die Hand und schon standen wir für unser heutiges Tagesprogramm pünktlich unten am Gatter unseres Anwesens. Bewaffnet mit Badesachen, Schnorchel 🤿Sonnencreme 🧴 und Brillen. Heute lernten wir endlich Issa kennen, der uns bisher sehr zuverlässig einige Touren und Fahrten für unseren Tansania/Sansibar-Urlaub via WhatsApp organisiert hat. Vielleicht lag es daran, dass er heute selbst dabei war auf jeden Fall kam erst mal eine halbe Stunde zu spät. #backtoafricantimezone

    Unser Ziel war heute das Atoll der Insel Mnemba, das vom Fußvolk nicht betreten werden darf. Auf dem Hinweg absolvierten wir eine kleine Delfintour mit anschließendem Besuch einer Sandbank vor der Luxusinsel Mnemba. So richtig motiviert waren die Jungs um Issa heute definitiv nicht. Nachdem wir ins Boot stiegen, mussten wir erstmal die Flossen einsammeln und den Kutter betanken. #vorbereitungistdashalbeleben
    Mit an Board unserer „Yacht“ war ein nettes Pärchen aus Bulgarien & Russland und ein Schnorchelguide. Unser Issa setzte sich wieder ab und verschwand irgendwo im
    Nirgendwo #tschüssi 👋🏼

    Die Delfine sahen wir heute nur aus der Ferne und so schipperten wir weiter zum nächsten Stopp: das Mnemba Atoll. Hier war es bumms voll mit Touristenbooten, die schnorchelnde Menschen abwarfen. 🤿 🤿🤿

    So drehten wir bei Zeiten ab und machten Päuschen auf der Sandbank. Jetzt glitzerten unsere Äuglein mal wieder mächtig. Kristallklares Wasser, Sand wie Puderzucker und der Ozean in seinen allerschönsten Farben. Aaaaarw 🥰
    Gestrandet waren wir aber keinesfalls, denn der Savanna-Dealer war auch auf der Insel unterwegs. 🍻
    Zurück an Land labten wir uns noch an einer abgespeckten Form eines Seafood-BBQ und schlichen dann zurück in unser Heim. Die nackten Tatsachen nach dem Duschen brachten es ans Licht: Heute haben wir uns mal so richtig den Arsch verbrannt #sternzeichenHummer🦞

    Heute Abend ließen wir uns via WhatsApp-TukTuk wieder ins Zentrum bringen. Statt Sunset gab es mal wieder HappyHour und wir schmiedeten Pläne für morgen, denn auf den verbrannten Ärschlein können wir ja eh nicht sitzen 🤣🤣🤣

    Dinner hatten wir heute in einem strandnahen Restaurant, dass uns gestern schon positiv ins Auge fiel und wir wurden nicht enttäuscht: es war grandios lecker! 🤤

    Jetzt müssen wir aber flott ins Bettchen, denn morgen Früh steht auf dem Wecker ne 4.

    Lala Salama 😴
    Read more

  • Day28

    Neues Jahr, neues Ziel: Nungwi

    January 1 in Tanzania ⋅ ⛅ 27 °C

    Happy New Year 🎊

    Nach unserem schicken Dinner gestern Abend und dem ersten Drink im neuem Jahr sind wir barfuß am Strand entlang zurück in unsere relativ liebgewonne Unterkunft geschlendert.
    Die frische Liebe verkühlte recht schnell, denn es gab
    keinen einzigen Wassertropfen 💦 aus dem Hahn. Dusche und Klo spuckten nichts mehr aus. 😂😂
    Es gibt schlimmeres als mit dreckigen Sandfüßen ins Bett zu steigen. #bettwäsche

    Der Morgen startete für Claudi auf der Suche nach dem ersten Kaffee und dabei fiel sie unserem Bob Marley direkt in die Arme. Der sah auch schon mal besser aus 😎😎😎😎und kam wohl direkt aus der Hängematte im Garten oder von der Party aus Paje geritten.

    Nach einer 2 stündigen Taxifahrt erreichten wir unser neues Domizil in Nungwi.
    Wir nennen für die nächsten Tage ein komplettes Haus mit einem wunderschönen Garten unser. 3 Schlafzimmer, 2 Badezimmer, eine komplette Küche... herrlich 🥰

    Unser Host Eric führte uns durch die baufälligen Straßen einmal quer durch Nungwi und zeigte uns die wichtigsten Versorgungspunkte.
    Pünktlich zur HappyHour landeten wir in einem Strandlokal um unsere Akkus wieder aufzuladen 😂
    Auf dem Heimweg machten wir noch todesmutig halt an 2 Streetfoodständen um frisch gebratene Fleischspieße aus der Mittagshitze des Straßengrills zu probieren und afrikanische Pizza zu verkosten.

    Den Rückweg zum Haus absolvierten wir mit dem Taxi, verräumten unsere Einkäufe und machten uns frisch um dann wieder in Richtung Dinner aufzubrechen.

    Leider sind die Restaurants in unserem Viertel sehr rar gesäht und wir wollten nicht zurück nach Downtown. Auf der Suche nach einem pinkfarbenen Messer und Gabel 🍴 Symbol in Google Maps stießen wir auf das "The Jetty".
    Praktisch, nur 600 Meter von unserem Haus entfernt. 🚶🏻‍♀️
    Als wir nach dem Spaziergang mit Taschenlampe über den felsigen Strand, selbstbewusster Durchquerung einer Hotelanlage endlich vor unserem vermeintlichen Ziel ankamen, wurden wir ausführlich beäugt und befragt. Das erste Mal Fieber messen, alle hatten zwischen 32 und 33 Grad - vielleicht sollte mal jemand den Leuten hier sagen, dass man mit einer solchen Körpertemperatur schon tot ist 🤔.
    Egal 🤷🏻‍♀️, weiter gings zur Rezeption des 5 Sterne Tempels. 75 Dollar mussten direkt mit Kreditkarte beglichen, die wir auf den Verzehr angerechnet bekommen. Haben wir schon unser heutiges Outfit erwähnt? Alles andere als tauglich für ein solches Etablissement 😁🤭. So kamen wir dann doch noch staunend durch die schöne Hotellobby mit dem höchsten Dach Sansibars auf den Steg, an dessen Ende sich das Restaurant befand. Geflasht von der Location bestellten wir uns drei Ingwer-Wasabi-Cocktails, die wirklich sehr lecker waren. Leider war es das Essen erst mal gar nicht. Das Fleisch tot gebraten, falsche Beilage, dreimal komplett kalt. Das hätten wir uns aber anders erwartet in diesem Etablissement 😳.
    Als Entschädigung bot man uns an, das Essen im Ofen zu erwärmen 🙄🔫
    Also musste der Chef persönlich antanzen und Anja erklärte ihm was an seiner Küche hier nicht stimmt.
    Letztendlich wurden drei neue Essen von ihm persönlich auf die Teller gezaubert und wir wurden als Entschuldigung noch mit gratis Dessert versöhnt.
    Der Verdauungsspaziergang zurück zum Hotel ist mehr als notwendig heute.

    Die heutigen Neujahrsgrüße senden wir an unsere heimischen Waagen 🙈🙉🙊
    Read more

    Wolfgang Lehmann

    Mocki in der Hängematte

    1/1/21Reply
     
  • Day27

    Ein ganz besonderer Tag

    December 31, 2020 in Tanzania ⋅ ⛅ 29 °C

    Als wir gestern vom Dinner im schönen Nachbarhotel wieder in unser Quartier von Bob Marley schlichen, erwartete uns ein nettes Feuerle, marihuanageschwängerte Luft und unsere netten Jungs, die mit einem Dauergrinsen unterwegs sind und ein Gastgeber im wirklich ordentlichen Festtagskostüm. So beschlossen wir kurzerhand noch etwas Umsatz zu generieren und feierten mit angenehmen Reggaerythmus in Claudis Geburtstag. Zwischendrin lernten wir noch etwas Suhaeli. Nur mit der Aussprache hapert es noch etwas 😂😂😂
    Und plötzlich hatten wir dann kurz nach 12 ganz schön die Lampen an und fielen vom Strand ins Restaurant zur Bar direkt wie wir waren ins Bett. Ja.... der Laden hier ist Liebe auf den 3. Blick...

    Der heutige Morgen begann mit einem sehr gechillten Frühstück. Während wir auf Futter warteten, reichte die Zeit um die Füßle etwas zu renovieren. 💅

    Pünktlich 11 Uhr stiegen wir dann auf unseren bestellten weißen Kahn, der uns fürstlich zur für den heutigen Tag angemessenen Location fuhr. Ziel war das „The Rock“, das eines der Highlights Sansibars ist. Hierbei handelt es sich um ein Restaurant auf einem
    Felsen, der bei Flut komplett von Wasser umgeben und somit nur mit dem Boot erreichbar ist.
    Hier genossen wir ein wunderbares Mittagessen, Sektchen 🥂 und einen liebevollen Geburtstagskuchen 🎂 mit Widmung.
    Nach einem Cocktailabsacker 🍹 auf der Terrasse mit türkisblauem Panorama fuhren wir per Boot zurück nach Michamvi. Unterwegs gaben die beiden Bootsjungen Geburtstagsständchen und verzierten unsere Jubilarin mit Krönchen und Täschchen aus Kokospalme 🌴

    Entspannt verbrachten wir den letzten Abend des Jahres unter Palmen und beobachten die Vorbereitungen für unser Silvesterdinner am schneeweißen Strand des indischen Ozeans.
    Hübsch gedeckt, dekoriert und wunderschön beleuchtet. Es gab allerhand feine Sachen und um so dankbarer waren wir dem netten Hotelmanager, dass wir heute Abend wieder in adäquaten Outfits an der Tafel Platz nehmen dürfen.

    Jetzt platzte die 2.Bombe des Tages... das komplette Küchen- und Servicepersonal erschien mit Musik und Gesang, drehte Runden um alle Tische, bewaffnet mit einem weiteren liebevollen Kuchen um dann bei uns zu verweilen....
    War auch gar nicht auffällig... 🤭 🎶 und sangen Claudi mehrere Lieder.
    Zitat: so ein Geburtstag ist definitiv nicht zu toppen und wenn Birgit und Anja einen runden Geburtstag haben, muss Claudi sehr kreativ werden. 🤔😬🤩

    Um die Wartezeit zwischen Dinner und Mitternacht zu überbrücken machten wir Bleigießen:

    Birgit hatte einen Delphin, das bedeutet Abstand vom Alltag. Ab März arbeitet Birgit in Teilzeit - das könnte ganz gut passen 😜

    Anja hat sich ein neues Gesicht gegossen 😛 Ehre und hohes Alter sind keine schlechten Aussichten!!!!

    Claudi goss ein Wappen, das bedeutet ein neuer Hausstand..
    ES BLEIBT ALSO SPANNEND 😄

    Ins Neue Jahr starteten wir mit einem Glas Sekt und unseren Wünsch-dir-was-Sternschnuppen, die wir in Richtung Ozean schossen. Auf dass all unsere Wünsche in Erfüllung gehen 🥂✊🏼

    Wir wünschen euch allen einen guten Start in ein frohes und vor allem gesundes neues Jahr 2021 und freuen uns euch alle bald wieder zu sehen und in die Arme zu schließen.
    Read more

    Wolfgang Lehmann

    Alles Gute zum Geburtstag

    12/31/20Reply
    Claudia Geisler

    Vielen Dank!!

    1/1/21Reply
    Leberecht Thiele

    Guten Morgen Mädels, hier meldet sich Vater Wölfchen. Alles Gute für Euch zum neuen Jahr. Bleibt gesund! Nix mit Corona!!!! Habt Freude bei allem, was Ihr macht. Ich wünsche Euch schöne Reisen. Das Geburtstagskind drücke ich an meine schmale Brust. Herzlich Euer Vater Wölfchen

    1/1/21Reply
     

Join us:

FindPenguins for iOSFindPenguins for Android