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  • Day14

    Venedig

    September 29 in Italy ⋅ ⛅ 15 °C

    Heute war es endlich soweit: die Sonne ☀️ war zurück und wir nutzen das schöne Wetter und die Corona-Leere, um Venedig unsicher zu machen 🥳
    Um 10 ging’s mit dem Wassertaxi rüber zur Lagunenstadt und wir schlenderten durch die kleinen Gassen und Plätze zum Fischmarkt Fisch 🐠 wo sich alles tummelte was man im Meer 🌊 finden kann...
    Wir bummelten weiter und kamen zufällig zur Rialtobrücke auf der es sogar Platz zum Fotografieren gab. Eine erste Stärkung musste her und für uns hieß das Pizza!!! 🍕 Weiter ging’s zum Markusplatz und zum Pier. Wir aßen lecker Eis 🍦 und probierten ein paar verschieden gefüllte, süße Cannelloni - muss man nicht unbedingt haben. 🤷🏼‍♀️ Bereits kurz nach unserer Ankunft bot uns ein Gondoliero seine Dienste an und da die Preise wohl dank Corona gesunken waren, ließen wir uns ein bisschen stilecht durch die zur Zeit ziemlich verlassenen Kanäle Venedigs schippern. 🛶
    Chrissi besuchte den Stephansdom ⛪️ bzw das Museum, da der Dom zur Zeit geschlossen ist, und der Rest spazierte am Pier durch die Sonne.
    Es gab nochmal leckeres Eis und dann nochmal Pasta bevor es dann mit der Fähre ⛴ um halb 7 zurück zum Campingplatz fuhren.
    Es war ein wirklich schöner Tag in einer wirklich schönen und vor allem relativ leeren Stadt. Als wir so durch die kleinen Gassen bummelten und uns durch die kleinen Kanälen schippern ließen , kam uns die Stadt teilweise fast ausgestorben vor...
    Ziemlich ko genossen wir nach heutigen 12km Fussmarsch die Ruhe des Campingplatzes und lagen schon um 10 Uhr im Bett 😊 - gute Nacht 🌕.
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  • Day13

    Bella Italia - oder auch nicht...

    September 28 in Italy ⋅ 🌧 13 °C

    Gestern sollte es über den Norden Sloweniens in die Berge ⛰ Italiens gehen. Über Kranska Gorica ging es im Nirgendwo über die Grenze und die Gegend wechselte schlagartig von hübsch und aufgeräumt 🏡 zu verlassen und herunter gekommen. 🏚 Scheinbar gab und gibt es auf der italienischen Seite auch mal ein Skigebiet, doch die besten Tage sind hier wohl schon länger vorbei... Auch die ganze Gegend war eher unschön und irgendwie nicht so italienisch wie man das so kennt.
    Jule hatte einen Campingplatz nahe Udine rausgesucht, der hübsch in den Bergen liegen sollte... eigentlich... laut Beschreibung... nach einem lustigen Missverständnis und einer Pullerpause entschieden wir uns dann aber doch noch weiter Richtung Süden und Meer 🌊 zu fahren.
    Es ging nach Aquiliera, das wie sich herausstellte, eine Basilika und das größte erhaltene Areal an Ausgrabungen des Mittelmeerraums aus Zeiten des römischen Reiches beherbergt. Chrissi wollte eigentlich nur einen Spaziergang zur Kirche ⛪️ machen und wunderte sich über die Rentnergruppen, die vor der Basilika schlagestanden... sie stellte sich dazu - natürlich mit Abstand und Maske 😷 - und dann ging’s irgendwann hinein - schön war’s 😊.
    Die Italiener nehmen die Maskenpflicht übrigens scheinbar sehr ernst - sehr vorbildlich aber sicher auch kein Wunder nach der ersten Welle.
    Zurück auf dem schlichten Campingplatz kochte Jule dann lecker Abendbrot 🍛 und schon begann es auch wieder zu regnen - was auch sonst 😤. Wir lagen also früh im Bett und starteten eine neue Serie und wurden am frohen morgen von einer heftigen Windböe, die unser Tarp aus der Verankerung riss, geweckt 🌧.
    Weiter ging es heute Richtung Venedig, vorbei am Badeort Caorle. Es regnete 🌧 immer noch und aus unserem Plan uns ein muckeliges Café ☕️🧁zu suchen wurde nichts - scheinbar ist Montag hier Ruhetag... es gab aber zum Glück ein Stück Pizza 🍕 für jeden und den Blick auf den wohl hässlichsten Strand der Welt... es Reihen sich Sonnenschirm an Sonnenschirm ⛱ ⛱ ⛱ und dahinter ein hässlicher Hotelklotz 🏨🏨 🏨 🏨 an den nächsten... schnell weiter zum Campingplatz vor Venedig 🚐💨 wo sich die Wolken bereits verzogen hatten und sich uns ein hübscher Sonnenuntergang bot.
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  • Day11

    Bleder See und Bohinj

    September 26 in Slovenia ⋅ ☁️ 10 °C

    Samstag morgen ging es weiter nach Bled. Die Gipfel der umliegenden Berge waren verschneit und boten einen wunderschönes Bild der Julischen Alpen.
    Chrissi hatte sich so auf den Bleder See mit der Burg und der Kapelle auf der kleinen Insel inmitten des Sees gefreut... es hatte die ganze Nacht und den morgen über geregnet und obwohl es komplett aufhörte, war der See irgendwie nicht das was sie erwartet hatte... Wir liefen trotzdem halb herum - Schritte sammeln und ein paar Fotos dazu und am Ende machte uns Esel Gustav noch den Abschied ein wenig schwer 😊.
    Wir sagten Goodbye zu den Utis , die jetzt nach Ljubljana wollten und fuhren weiter zum Bohinj See, westlich von Bled. Hier waren zwar auch einige Touris, aber der See inmitten des Tals war um einiges schöner als der gehypte Bleder See. Da es nun länger verregnet und kalt war und uns die kälteste Jacht bevorstehen sollte, nahmen wir uns ein Zimmer und ließen uns im Restaurant verwöhnen. Wir probierten Struklji und Fisch und zum Nachtisch gab es zwei riesige heiße Schokoladen mit Sahne - man gönnt sich ja sonst nix 😬.
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  • Day10

    Vrsic Pass und Regen

    September 25 in Slovenia ⋅ 🌧 13 °C

    Nach einem kurzen Spaziergang an der Soca ging es Gestern weiter Richtung Norden über den Vrsic Pass bis fast an die österreichische Grenze nach Kranjska Gorica. Es regnete immer noch bzw immer mal wieder und unsere Klamotten waren immer noch nicht richtig trocken 🤷🏼‍♀️. Aber heute saßen wir ja im Auto und stoppten nur hier und da mal für schöne Ausblicke. Als wir über den Pass waren, schien auch einmal die Sonne ☀️ und wir spazierten ein wenig durch den Skiflieger-Ort. Auf dem Campingplatz schafften wir es noch im Trocknen zu kochen und zu essen und es gab Waschmaschine und Trockner.
    In der Nacht brach dann der lange angekündigte Regen 🌧 ein und er sollte noch laaaaange andauern...
    Wir fuhren weiter nach Bled, doch da immer noch regnete, Blitzte und donnerte, entschieden wir auf den Geheimtipp-Campingplatz 🏕 der Utis zu fahren: hier gab es eine geschützte Küche und überdachte Sitzmöglichkeiten und so verbrachten wir den Tag zusammen hier mit einen Escape-Game. Zum Glück hatten wir Tee, heiße Suppe 🍜 und unsere Schlafsäcke- es war kaaaaalt! 🥶 Es regnete den ganzen Tag mit kleinen Unterbrechungen und als wir irgendwann endlich im Bett lagen, dachten wir wir fahren durch eine Waschanlage...
    Heute morgen zweigte sich dann die vor uns liegende aber bisher für uns unsichtbare Bergkuppe mit Schnee 🏔... so kalt war es also...
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  • Day8

    Rafting

    September 23 in Slovenia ⋅ 🌧 15 °C

    Heute war es soweit: unser Rafting-Ausflug 🚣🏻‍♀️ auf der Soca 💦 stand an.
    Nach einem vielversprechenden, dann aber eher enttäuschendem Bauernhof-Frühstück 🍞🧀🥩☕️machten wir uns alle eher müde und ein wenig träge auf den Weg.
    Zwei Ungarn empfingen uns - der Chef völlig aufgedreht und unser Guide Anakin. Nachdem wir uns in sexy Neopren geworfen hatten, fuhren wir zur Einstiegsstelle und starteten mit einer Einführung und einem kurzen und kalten Bad in der Soca. Dann ging’s in Boot 🚣🏼‍♂️ und wir folgten Anakins Anweisungen. Der erste Teil der Strecke war eher zum eingrooven gedacht und daher etwas ruhiger (trotzdem aber nicht weniger anstrengend). Hier hatte Martin Zeit zu lernen, dass er und Chrissi auf der linken Seite saßen und daher die ‚links zurück‘-Anweisungen auch for ihn galten 😜. Dann kamen wir in schnelleres Gewässer und wir mussten paddeln wie die verrückten, um nicht von den Stromschnellen hin-und hergeworfen zu werden. 🥵 Riesige Gesteinsbrocken lagen vor uns und manchmal fragte ich mich wie wir durch die kleine Lücke dazwischen hindurch passen sollten. Aber unser Guide führte uns sicher hindurch und wir gaben wirklich alles - auch als es hieß ‚Jump‘ und entweder rechts oder links oder beide Seiten ins Boot springen mussten - was ein Spaß 😂. Vor allem als chrissi am Ende wie ein Käfer 🐞 auf dem Rücken lag und nicht hoch kam - die Füße waren einfach zu weit vom Hintern weg und dort - wie angeordnet - im Gummi verhakt 😂.
    Am Ende sprangen Uti und Jule noch todesmutig in das eisige Wasser 🏊🏻‍♀️🏊🏻‍♀️und unsere schöne Fahrt war leider vorbei.
    Hungrig und ziemlich ko gab es lecker Pizza 🍕 und zurück auf dem Bauernhof machten wir ein schönes Feuer 🔥 und genossen den Abend...
    Unsere Klamotten sind übrigens immer noch ziemlich nass...
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  • Day7

    Tolmin Gorge

    September 22 in Slovenia ⋅ 🌧 20 °C

    Heute trafen wir uns mit den Utis an der Tolmin Gorge, einer bekannten Klamm durch die die türkise Soca 💦 fließt und schießt. Schon die Fahrt dorthin hielt tolle Blicke auf den wunderschönen Fluss bereit. Nach Ankunft hieß es also 2,5km entlang der Soca bergauf und bergab, über Brücken und schmale Wege. Es regnete immer mal wieder aber der große Regen 🌧begann dann im hinteren Ende des Pfades. Wir harrten zunächst unter einem Felsvorsprung aus, doch als der Himmel keine Verbesserung versprach, machten wir uns im strömenden Regen auf den Rückweg. Das letzte Shuttle 🚕 zurück zum Parkplatz fuhr um 4... wir waren 3 nach 4 da und durften zurück laufen 😬👍 also erstmal alle umziehen (zum Glück haben wir ja immer alles dabei) und dann ging’s zum Bauernhof-Campingplatz 🐏🐂🐖 🐓. Dort warteten (normales und vegetarisches) Gulasch, Fleisch- und Käseplatte, heißer Tee und selbstgemachter Apfelsaft 🍏 auf uns.
    Unsere nassen Klamotten 👚👖🧥hingen wir unter einem Unterstand auf... mal sehen wie lange es dauert bis die wieder trocken sind... es regnet natürlich immer noch...
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  • Day6

    Skocjan Höhle

    September 21 in Slovenia ⋅ ⛅ 15 °C

    Montag ging es von Piran aus wieder Richtung Norden - da unten war es uns einfach zu voll. Auf dem Weg in die westlichen Weinberge des Landes stoppten wir an der Skocjan Höhle - dem größten Canyon Europas 🤩.
    Der Fluss 💦Reka ließ hier vor über 250 Mio Jahren eine gigantische Höhle entstehen, die seit dem frühen 18.Jhd besichtigt werden kann und seit 1986 zum Unesco Weltkulturerbe 🏞 gehört. Der Fluss entspringt am ‚Schneeberg’ ❄️ im Triglav Nationalpark, verläuft bis zur Höhle überirdisch und schlängelt sich dann von dort aus bis nach Italien nur unterirdisch durch Gestein und Boden.
    Unsere Tour startete in dem Abschnitt, in dem Tausende Stalaktiten von der bzw den Decken wuchsen. Der grösste hier ist 15m hoch und die kleinen hängen wie Spagetti 🍝von der Decke - sehr beeindruckend und hübsch anzusehen 😊.
    Danach ging es in die riesige Kammer , deren Höhe bis zu 100m ausgespült wurde. So verrückt der Blick zur hohem Decke auch war, so sehr viel verrückter war der Blick zu unseren Füßen und dem, was da noch auf uns zu kam. Der Weg war komplett beleuchtet 💡 und als wir von oben in die Höhle traten, fühlten wir uns wie in einem Science fiction Film (Jule) ⚔️oder wie ein Krieger, der zusammen mit Mulan durch chinesisches Gebirge 🔭⛰zieht (Chrissi). Unter uns rauschte der zur Zeit eher niedrige Reka vorbei und an dem wänden und unter uns könnte man noch die Reste des alten Touristenpfades sehen. Da der Fluss jedoch stark ansteigen kann, wurde ein neuer Pfad errichtet, der sich an der niedrigsten stelle in ca 50m Höhe befindet. An den oberen Wänden könnte man noch Spuren der ersten Entdecker🧗🏻‍♂️ sehen: an in den Stein gehauene Eisendrähten quälten sie sich in schwindelerregender Höhe durch den Canyon.
    Das war wohl der größte Canyon, den wir bisher gesehen haben und wir waren äußerst begeistert - sehr zu empfehlen 👍 (wenn man bereit ist sich am Ende die Schlucht mit fast 800 Stufen wieder hinauf zu quälen 😬).
    Als letzter Stopp vor unserem Ziel ,Campingplatz im Weinberg‘ fuhren wir noch zur in einen Fels gehauenen Burg 🏰 Predjama. Da wir uns ein bisschen mehr versprochen hatten, entschieden wir uns nur ein paar schnelle Fotos zu machen und weiter zu fahren.
    Nach Ankunft im Weinberg 🍇 genossen wir die Abendsonne, eine geile heiße Dusche 🚿 und Jules leckeres Dinner 😊.
    Fotos dürften wir in der Höhle leider nicht machen, deshalb haben wir ein paar von deren Website für euch (und uns 😉).
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  • Day5

    Piran und die Adria

    September 20 in Slovenia ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute ging es weiter Richtung Süden nach Piran, dem kleinen alten Hafenort an der Adria. Es sind 26 Grad (10 Grad wärmer als vorhin in Ljubljana) und unser erster Eindruck: voll! Zu voll! Doch es ist Sonntag und auch die Slowaken verbringen ihre Sommer-Sonntage offensichtlich gern am Meer 🌊- zumal sie davon nicht besonders viel haben. Wir bekamen noch den vorletzten Platz auf der Campsite 🏕 direkt am Meer und kühlen uns erst einmal ab. Der steinige Strand 🏖 ist etwas gewöhnungsbedürftig aber das Wasser 💦 war klar und erfrischend. Unseren Schnorchel hätten wir jedoch zuhause lassen können. Auch die Fische 🐠 sind scheinbar vor den ganzen Touris geflüchtet...
    Nach unserer Abkühlung machten wir uns auf ins Pirans Altstadt. Vom Strand aus führt ein kleiner Weg direkt am Meer 🌊 entlang und nach einem ca 15minütigen Spaziergang erreichten wir den zentralen Piazza mit deinen Cafés, Restaurants, kleinen Ständen und der Marina. 🛥🚤 Wir schlenderten durch die kleinen Gassen und machten eine kleine Pause bei leckerem Fisch und Polenta.
    Auf dem Rückweg machten wir noch beim Turm Halt , der die ganze Landzunge und die Buchten überblickt und genossen den wunderschönen Ausblick.
    Morgen geht es in den zweitgrößten Canyon Europas...
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  • Day4

    Ljubljana

    September 19 in Slovenia ⋅ ☀️ 22 °C

    Los ging die wilde Fahrt vom Bergwerk Richtung Süden. Wild trifft es auch schon ganz gut. Es ist ja bekannt, dass Chrissi gern mal See-und kurvenkrank wird, aber bisher ist das noch nie passiert, wenn sie selber gefahren ist. ⛰ Irgendwann ist ja bekanntlich immer das erste Mal und heute war es soweit: Chrissi musste am Pass stoppen, weil ihr von den vielen Kurven schlecht 🤢 wurde... nach einer kurzen Pause könnte es aber weitergehen und der Rest der Strecke führte dann durch flacheres Gebiet in dem man kleine aber doch sehr moderne Orte und die riesigen Berge 🏔 in der Ferne bewundern konnte.
    Am späten Nachmittag erreichten wir unseren Campingplatz im Norden Ljubljanas und am nächsten morgen ging es nach einem entspannten Frühstück 🍳 mit dem Taxi 🚖 in die Stadt - man gönnt sich ja sonst nichts 😊. Wir starteten unseren Trip an und in der Franziskaner Kirche ⛪️ aus der wir sogleich wegen Mittagsruhe nett hinausgeschmissen wurden. Wir stolperten durch den Haupteingang hinaus und vor uns breitete sich am Fuße der Treppen der wunderschöne, strahlende ☀️ und lebhafte Presernovplatz aus - natürlich mit tonaler Untermalung eines slowakischen Opas am Akkordeon - schön war’s 😊 🎶. Weiter ging’s über die Drei Brücken zum Markt und weiter zur Kathedrale- Weihwasser wird hier übrigens durch Desinfektionsmittel ersetzt 👆. Wir bummelten durch die Altstadt und hielten Ausschau nach einem kleinen Mittagsimbiss... Aus dem Imbiss 🥪 wurde ein 3Gänge-Menü mit Zwiebelsuppe, Fisch, Gnochi und sauleckerem Kaiserschmarn. 🍲🐟🥮 Vollgefuttert schleppten wir uns dann den Burgberg 🏰 hinauf und genossen die Aussicht auf die Stadt und den Triglav Nationalpark 🏞 im Norden des Landes. Zurück im Zentrum gönnten wir uns nochmal eine kleine Stärkung im Café Lolita, das den schicksten Cappuccino und die coolsten Minikuchen zu bieten hatte - genau nach Chrissis Geschmack 🧁🍸☕️ . Danach schlenderten wir die Einkaufsstraße hoch und wieder runter, besorgten noch eine kleine Sternchensuppe im Merkator und ließen uns zurück zum Campingplatz 🏕 chauffieren. Ein gelungener Schlemmertag in einer wirklich hübschen, kleinen Stadt 😊. Morgen geht es Richtung Süden - der Sonne entgegen!
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  • Day3

    Glück auf! Kayaken im Bergwerk

    September 18 in Slovenia ⋅ ☁️ 17 °C

    Am nächsten morgen war zeitiges aufstehen angesagt: um 9 🕰 ging es für 4 Stunden in den Berg. ⛰ Wir starteten in einer der wohl kleinsten aber dafür originalen Bergbahnen 🛤und begaben uns 3,5km in den Berg hinein. Bis 1994 wurden hier noch Blei und Zinn abgebaut und die armen Menschen um 1950 starteten hier ihre ,Karriere‘ mit 10 Jahren 🧒🏼 und wurden nur ca 40-50 Jahre alt.
    Mit Helm ⛑ und Stirnlampe bewaffnet stiegen wir ca 500 Stufen eine schmale Eisenstiege hinab und erreichten die Umkleiden. Hier gab es noch Neoprenhosen und Schwimmwesten für alle und weiter ging‘s bergab wo wir uns plötzlich im knietiefen Wasser 💦 wiederfanden. Dann hieß es ,arbeiten‘ und wir wateten ca 10 Minuten gegen den Strom Richtung Ziel.
    Eeeendlich ging’s ins Kayak 🚣🏻‍♀️und wir konnten die einzelnen Arme bzw Schächte auf eigene Faust erkunden. Das Wasser war glasklar, schwimmen 🏊🏻‍♀️jedoch verboten. An einigen Stellen gingen Schächte nach unten ab, die das Wasser hunderte Meter tief werden lassen. Das Wasser war allerdings so kalt, dass wir auch nicht böse um das Schwimmverbot waren. Unser Guide zeigte uns Bleiadern und den ,Bergmann‘, ⚒den Besitzer der Höhle. Die meisten Schächte waren so eng, dass man die Paddel ins Kayak legen und sich mit den Händen 🤚🏻 an den Wänden hindurch schieben musste. Überall waren auch noch die Überreste des ehemaligen Bergwerks zu sehen. Zum Abschluss galt es noch den Wasserfall zu überwinden - klingt jedoch größer als er war, aber es hat Spaß gemacht. Zurück ging es dann zu Fuß durch ein paar weitere Höhlen und Schächte und zum Abschluss zum Glück ‚nur‘ 250 und nicht 500 Stufen nach oben. Beendet wurde unser Trip mit einer leckeren Brotzeit im Stollen bestehend aus frischem 🍞🧀🥓 Brot, Käse, Schinken und kürbiskernöl - eine Spezialität Sloweniens 🎃.
    Nach unserem ersten Abenteuer trennen sich nun unsere Wege und wir fahren weiter nach Ljubljana.
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