• Luisa Wutzke
  • Patrick M-F
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Pawventura España

Luisa & Patrick M-F tarafından 79 günlük bir macera Okumaya devam et
  • Gezinin başlangıcı
    19 Nisan 2025

    Abfahrt und tschüss, Berlin!

    19–20 Nis 2025, Almanya ⋅ 🌧 10 °C

    Wohnung übergeben, Schlüssel abgegeben und zack, war’s soweit: Unsere Reise konnte starten. Den offiziellen Kick-off gab’s bei Mama Kerstins Geburtstag, den wir direkt zum Startschuss unserer Tour erklärt haben. Nach einem gemütlichen Nachmittag, leckerem Essen und einem letzten Abschied im "Wutzke-Eck" ging’s für uns zur ersten Übernachtung zurück an den Treptower Hafen. Wieder im Womi, wieder unterwegs und am nächsten Tag ausgeschlafen und voller Tatendrang auf die Straße. Wohin wohl?Okumaya devam et

  • Rhöndezvous und Hundeparadies

    20–23 Nis 2025, Almanya ⋅ ☁️ 20 °C

    Die aufmerksamen Follower wussten’s natürlich schon: Unser erster Halt war die Casa Mony e Costy in Wildflecken, besser bekannt als der weltbeste Stellplatz überhaupt. Dort verbrachten wir entspannte Ostertage in der Rhön, genossen die Ruhe, das gute Essen und hakten ganz nebenbei noch ein paar To-dos von der Liste.

    Am Dienstag ging’s dann weiter gen Westen nach Niederrodenbach. Unser Stellplatz befindet sich direkt neben einem Hundepark. Teddy konnte sein Glück kaum fassen.
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  • Waldmohr, Wildpark und Wartung

    24–28 Nis 2025, Almanya ⋅ ☁️ 10 °C

    In Waldmohr erwartete uns eine echte Ruheoase: ein kleiner See, hübsche Rad- und Wanderwege und eine supermoderne Service-Station für Wohnmobile.
    Wir schwangen uns aufs Rad, erkundeten das kleine Städtchen und meisterten eine Handwerksprüfung: den Ausbau und die Reinigung des Magnetfilters. Mission „Keine nachlaufende Spülung mehr“ erfolgreich abgeschlossen.

    Das Wetter zeigte sich erst von seiner nassen Seite und dann kam der Sonntag mit bestem Sonnenschein. Wir nutzten die Gelegenheit für einen Ausflug in einen Wildpark und ließen uns anschließend eine echte saarländische Spezialität schmecken: Dibbellabbes mit Apfelmus.
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  • Abschied mit Ayran in Saarbrücken

    27–29 Nis 2025, Almanya ⋅ ☀️ 18 °C

    Unser erster richtiger Campingplatz lag in Saarbrücken auf dem Gelände eines Kanuvereins mit nagelneuen Sanitäranlagen und viel Platz. Wir blieben nur eine Nacht und gönnten uns am nächsten Tag noch ein exzellentes türkisches Essen in der Berliner Promenade, unser letzter kulinarischer Stopp in Deutschland.

    Dann ging’s über die Grenze nach Frankreich, ausgerechnet am Tag des großen Stromausfalls. Auf den Straßen war trotzdem alles hell und wir erreichten sicher unseren ersten französischen Hafen.
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  • 4 Tage France - einmal durch, bitte

    29 Nis–2 May 2025, Fransa ⋅ ☀️ 25 °C

    Unser erster längerer Roadtrip durch Frankreich führte uns von blühenden Rapsfeldern ins Landesinnere. Wir entdeckten verborgene Lichtungen, steckten die Zehen (oder im Fall von Teddy: den halben Hund) in die Loire, zahlten unverschämt viel Maut und radelten vorbei an Schlössern und romantischen Landschaften.

    Am Feiertag gönnten wir dem Womi eine Dusche und fuhren weiter in Richtung Bordeaux. Leider waren die Koordinaten falsch und wir fanden uns mitten in der Nacht auf engen Serpentinen wieder auf der Suche nach einem Not-Schlafplatz. Zwischenzeitlich gruselten wir uns mit Taschenlampe auf einem Friedhof, bevor wir doch noch ein ruhiges Plätzchen vor dem Dorfplatz fanden.
    Heute, am 4. Tag, rollten wir über die Grenze nach Spanien. Zum Abschied aus Frankreich gab’s: Camembert und Baguette.
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  • Sterneniveau in San Sebastián

    2–6 May 2025, Ispanya ⋅ ☀️ 20 °C

    San Sebastián hat uns sofort abgeholt mit einer Mischung aus eleganter Belle-Époque-Architektur und modernen Gebäuden, die der Stadt einen besonderen Charakter verleihen. Die Stadtstrände gehören zu den schönsten, die wir je gesehen haben und kulinarisch lässt San Sebastián keine Wünsche offen. Die Dichte an Michelin-Sternen ist hier europaweit rekordverdächtig und wir waren begeistert von der baskischen Pintxos-Kultur.
    Was uns zum Schmunzeln brachte: Überall liefen Leute mit Baskenmütze und Baguette herum, ganz selbstverständlich.
    Der Stellplatz in Zentrumsnähe war leider dauerhaft überfüllt. Nach zwei Tagen auf einem provisorischen Parkplatz vor der Uni hatten wir aber Glück und konnten einen Platz ergattern.

    San Sebastián ist eine Stadt, die man definitiv erlebt haben sollte.
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  • Guggenheim-Effekt

    6–8 May 2025, Ispanya ⋅ ⛅ 14 °C

    In Bilbao interessierte uns vor allem eins: das ikonische und weltberühmte Guggenheim-Museum. Wir bewunderten das imposante Gebäude allerdings nur von außen - Hunde sind dort leider nicht erlaubt – und flanierten anschließend durch den spannenden Mix aus engen Gassen, traditionellen Bars sowie moderner Architektur und Brücken.

    Fun Fact: Der Begriff Guggenheim-Effekt bezeichnet die gezielte Aufwertung von Städten durch spektakuläre Bauten und Bilbao ist das Paradebeispiel dafür.
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  • Santander- mehr als nur eine Bank

    7–10 May 2025, Ispanya ⋅ ☀️ 16 °C

    Santander kannten wir bisher nur vom roten Schriftzug auf Bankfilialen, aber die Hauptstadt Kantabriens hat deutlich mehr zu bieten. Der weitläufige Stadtstrand gefiel uns sogar noch besser als der in San Sebastián. Bemerkenswert fanden wir die Rolltreppen unter freiem Himmel, um bequem ins historische Zentrum zu gelangen.
    Wir ergatterten einen Stellplatz an einem wunderschönen Park, nachdem wir die erste Nacht noch leicht illegal im Halteverbot davor verbrachten. Am Morgen lauerten wir dann wie Raubkatzen auf die erste freie Lücke - mit Erfolg.
    Inzwischen sind wir echte Pintxos-Fans und ließen es uns auch in der Altstadt wieder schmecken. Zum Abschluss landeten wir in einer Bar mit Kicker und Kalimotxo, der hier typischen Mischung aus Cola und Rotwein und läuteten das Wochenende ein.
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  • Madrid auf Umwegen

    11–13 May 2025, Ispanya ⋅ ⛅ 17 °C

    Im Norden regnete es sich langsam ein, also änderten wir spontan die Route und steuerten Madrid ein paar Tage früher an. Dabei lernten wir direkt etwas über Umweltzonen: Seit Anfang des Jahres ist die gesamte Innenstadt für viele Fahrzeuge gesperrt, was wir natürlich erst unterwegs bemerkten. Immerhin fanden wir nach umständlicher Routenplanung dann die passende Einstellung im Navi.

    Unser Stellplatz lag schließlich im wohlhabenden Vorort Pozuelo de Alarcón. Von dort ging’s mit Bus, Metro und am Ende doch per Uber ins Zentrum.

    In Madrid selbst machten wir eine Panoramatour mit Live-Kommentar, sahen das neue und das alte Madrid, spazierten durch den Retiro-Park, über den Plaza Mayor und die Gran Vía, mittendrin im Trubel der Hauptstadt.
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  • Toledo und Trompeten

    13–16 May 2025, Ispanya ⋅ ☁️ 20 °C

    Auf unserer Panoramatour in Madrid empfahl die Live-Kommentatorin wärmstens einen Abstecher nach Toledo. Die „Stadt der drei Kulturen“ beeindruckte uns mit ihrer dramatischen Lage über dem Fluss Tajo, verwinkelten Gassen und imposanten Bauwerken wie der riesigen gotischen Kathedrale.

    Nach so viel Erkundung stand mal wieder der praktische Teil des Camperlebens an: Wohnmobil-Services, Einkäufe und eine romantische Rastplatz-Dusche, damit wir frisch gestärkt Richtung Süden aufbrechen konnten.
    Den Abend verbrachten wir in Membrilla, einem hübschen kleinen Ort, wo uns eine Schulkapelle auf der Promenade mit einem kleinen Konzert überraschte.
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  • Blumen & Flamenco in Córdoba

    16–18 May 2025, Ispanya ⋅ ⛅ 26 °C

    Mit dem Rad erkundeten wir Córdoba gemütlich von Patio zu Plaza. Der wundeschöne Palacio de Viana mit seinen blumengeschmückten Innenhöfen war unser erster Stopp. Im Judería-Viertel ging’s weiter über schmale Gassen, weiße Fassaden und jede Menge Blumentöpfe, vorbei an römischen Säulen bis hin zur berühmten Mezquita. Nachmittags zog es uns in einen charmanten Innenhof für eine kleine Pause und wir stellten überrascht fest, dass in eben dieser Location auch unser reserviertes Flamenco-Dinner war. Verrückter Zufall und ein stimmungsvoller Abschluss für unseren Tag in Córdoba.Okumaya devam et

  • Sevilla - das Herz Andalusiens

    18–20 May 2025, Ispanya ⋅ ☀️ 27 °C

    Sevilla ist das lebendige Herz Andalusiens. Wir ließen uns durch die fotogene Stadt treiben und staunten über die vielen Highlights: den prachtvollen Plaza de España, die imposante Kathedrale mit der Giralda, die engen Gassen der Altstadt und die moderne Holzkonstruktion „Setas de Sevilla“ mit Blick über die Dächer der Stadt.

    Überall Blumen, Pferdekutschen und spontane Flamenco-Einlagen vor maurischer Architektur. Genau so hatten wir uns Andalusien vorgestellt, mal abgesehen von der leidigen Parkplatzsuche.
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  • Karma-Punkte bis Cádiz

    20–24 May 2025, Ispanya ⋅ ☀️ 23 °C

    Auf dem Weg nach Cádiz sammelten wir ein paar Karma-Punkte: Wir nahmen einen spanischen Truckfahrer vom Rastplatz mit nach Jerez de la Frontera. Er hatte schon seinen Feierabend-Drink intus und wollte spontan zur Feria, einem großen Volksfest. Wir fuhren weiter ans Meer, zu unserem ersten Strand-Stellplatz, der unter Campern längst kein Geheimtipp mehr ist. Dort blieben wir, solange die Tanks es zuließen und erkundeten dann Cádiz – eine der ältesten Städte Europas, voller historischer Bauwerke und echtem andalusischen Flair. Abends reservierten wir in einem hippen Altstadtlokal und starteten ganz offiziell in zwei arbeitsfreie Wochen.Okumaya devam et

  • Feria del Caballo

    24–25 May 2025, Ispanya ⋅ ☀️ 28 °C

    Nach ein paar entspannten Tagen am Meer beschlossen wir, uns das Spektakel in Jerez de la Frontera, zu dem unser Trucker-Freund so dringend wollte, auch nicht entgehen zu lassen. Die Feria del Caballo ist ein Fest rund ums andalusische Pferd, Sherry und Flamenco.

    Wir tauchten ein in das bunte Treiben auf dem Festgelände mit geschmückten Pferden und Kutschen, Frauen in Flamenco-Kleidern und Männern in Reitmontur. Wir probierten Sherry, naschten andalusische Spezialitäten und ließen uns von der ausgelassenen Stimmung mitreißen. Unser Camper stand direkt neben dem Gelände und die Nacht war entsprechend unruhig, aber es hat sich gelohnt.
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  • Tarifa - Costa del Windsurf

    25–29 May 2025, Ispanya ⋅ ☀️ 20 °C

    Wir erreichten den südlichsten Punkt des europäischen Festlands und waren sofort begeistert. Eigentlich nur als kurzer Zwischenstopp geplant, wurden vier Tage draus.

    Patrick:
    Mein Blick wanderte sofort in den Himmel, hunderte Kites flogen über dem Strand. Ich war direkt davon fasziniert und angezogen.
    Am nächsten Morgen stand ich schon im Neopren am Wasser. Vier Tage später hatte ich nicht nur meinen ersten intensiven Kurs hinter mir, sondern auch mein eigenes Equipment. Jetzt geht’s los mit dem Üben - an allen Küsten, die noch kommen.

    Luisa:
    Der Strand in Tarifa war nichts für Teddy und mich, der Sand peitschte uns bei bis zu 60 km/h nur so ins Gesicht. Also zogen wir los in die Altstadt. Ich mochte die Mischung aus andalusischem Flair und Hippie-Surfer-Feeling.

    Gemeinsam liefen wir zum Punkt, an dem Atlantik und Mittelmeer aufeinandertreffen und wurden fast weggeweht. Abends lernten wir Jakob kennen, ebenfalls Kite-Neuling, und nahmen ihn spontan mit zu unserem nächsten Ziel. Bei Tapas und Wein ließen wir die Tage entspannt ausklingen und verbrachten einen geselligen Abend unter Reisenden.

    Tarifa war extrem windig, ziemlich cool und genau unser Ding.
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  • Gibraltar - very British, very sunny

    28–29 May 2025, Cebelitarık ⋅ ☀️ 22 °C

    Von La Línea radelten wir mit Teddy im Rucksack über die Landesgrenze nach Gibraltar und überquerten direkt das Flugfeld auf der Winston Churchill Avenue. Verrückt, aber typisch für diesen britischen Sonderfall am südlichsten Zipfel Spaniens.

    Wir bummelten durch die Main Street und machten Pause in einem Irish Pub im Ocean Village. Den berühmten Felsen durften wir mit Teddy nicht besuchen, also wanderten wir stattdessen zum Moorish Castle und trafen dort tatsächlich einen Berberaffen, Gibraltars bekannteste Bewohner.

    Zurück ging’s entlang der alten Festungsmauer, vorbei an Palmen, Mauern und Möwen.
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  • Von Felsgrotte zur Felsschlucht in Ronda

    30–31 May 2025, Ispanya ⋅ ⛅ 32 °C

    Kurz vor Ronda übernachteten wir an einem Picknickplatz unterhalb eines Aussichtspunkts in den Bergen und kamen dort mit zwei Weltenbummlern ins Gespräch. Wir quatschten angeregt mit Anna und Simon, bis es stockdunkel war. Die beiden empfahlen uns die Cueva del Gato, eine eiskalte Felsgrotte, die uns unterwegs herrlich erfrischte. Zumindest kurzzeitig, denn zurück am Womi stellten wir fest, dass die Klimaanlage nicht mehr funktionierte...

    In Ronda bestaunten wir die Stadt hoch oben auf einem Felsplateau, durchzogen von einer tiefen Schlucht mit der beeindruckenden Puente Nuevo. Wir hielten an einem Mirador, radelten durch La Ciudad, die maurisch geprägte Altstadt und stellten überrascht fest, dass auch hier gerade Feria war. Die Feststimmung verlieh dem Ort noch mehr Charme mit Reitern, Straßenmusik und einem belebten Park voller Stände.
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  • Werkstatt-Odysee und Strandstadt Málaga

    31 May–5 Haz 2025, Ispanya ⋅ ☀️ 30 °C

    In Málaga, der Provinzhauptstadt Andalusiens, erwartete uns das volle Programm aus Stadt, Meer und Natur. Es wurde mal wieder Zeit für eine entspannte Panorama-Bustour vom modernen Hafenviertel bis zum höher gelegenen Castillo Gibralfaro, mit Blick über die ganze Stadt. Wir probierten süßen Málaga-Wein und übernachteten an einem Stellplatz etwas außerhalb, direkt an einem Hundestrand.

    Der Geburtsort Picassos hat einen kreativen Vibe, der uns besonders gefiel. Im starken Kontrast dazu verbrachten wir viel Zeit im Industrieviertel auf der Suche nach einer Lösung für unsere defekte Klimaanlage. Ein kleines Leck im Rohr entpuppte sich als sehr große Herausforderung: Zwei Tage, zahllose WhatsApp-Nachrichten, Telefonate mit Sprachbarrieren und über zwölf Werkstätten später fanden wir endlich die rettende Garage. So sehr haben wir uns noch nie über kühle Luft gefreut.
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  • Flusswanderung reloaded im Río Chíllar

    6–8 Haz 2025, Ispanya ⋅ 🌙 21 °C

    Nach unserer Flusswanderung in der Acheron-Schlucht letztes Jahr war klar: Das machen wir wieder. Der Río Chíllar bei Nerja klang nach dem perfekten Ort dafür.
    Weil wir nicht ahnten, wie lang die Tour wirklich ist, starteten wir erst gegen 13:30 Uhr. Am Ende waren wir 8,5 Stunden unterwegs, liefen über 23 Kilometer – mal knöchel-, mal knietief durchs Wasser. Spätestens auf dem Rückweg spürten wir jeden Stein (nie wieder in Badeschuhen!).

    Teddy wurde unterwegs von einer Biene gestochen und musste mehr getragen werden als geplant. Tapfer wie immer kämpfte er sich trotzdem durch die Strömung und genoss vor allem die Kletterstellen. Die Schlucht, Naturpools und die kühle Frische machten die Tour besonders, wenn auch deutlich fordernder als gedacht. Als wir endlich wieder am Ausgangspunkt ankamen, gingen gerade die Straßenlaternen an. Zeit für Pasta im Womi und Füße hoch.
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  • Adiós, Andalucía in Granada

    7–8 Haz 2025, Ispanya ⋅ ☀️ 35 °C

    Unser letzter Stopp in Andalusien war Granada.

    Am späten Nachmittag zogen wir durch die Altstadt, vorbei an der Kathedrale und über die Plaza Bib-Rambla. Beim Aufstieg durchs Albaicín spürten wir noch deutlich den Muskelkater vom Río Chíllar und die alten Pflastersteine an den Füßen, aber der Weg lohnte sich. Oben am Mirador de San Nicolás erwarteten uns Musik, Abendsonne und der Blick auf die Alhambra und die schneebedeckte Sierra Nevada.

    Zum Abendessen landeten wir im jüdischen Viertel bei kreativer Fusionsküche. Granada war ruhig, leicht melancholisch und damit der perfekte Abschluss für unsere Etappe in Andalusien.
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  • Beachlife in Murcia

    8–13 Haz 2025, Ispanya ⋅ 🌙 21 °C

    In Los Alcázares, an der Küste Murcias, begegneten wir eher zufällig einem Kitelehrer am Strand und wenig später auch seiner Freundin. Nach ein paar Tipps und ersten Hilfestellungen beschlossen wir spontan, am nächsten Tag zu ihrem Kitespot zu fahren: ein Platz direkt am Meer, umgeben von wüstenähnlicher Landschaft und mit perfekten Bedingungen.

    Wir verbrachten entspannte Tage zusammen, zogen von Spot zu Spot, aßen gut, feierten ein wenig und lebten einfach den Sommer am Meer. Natürlich wurde auch Teddys 3. Geburtstag gebührend zelebriert. Die Zeit mit den beiden Surfern war frei, leicht und irgendwie besonders.
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  • Valencia: Zwischen Graffiti und Gral

    13–15 Haz 2025, Ispanya ⋅ ⛅ 25 °C

    Unser Wochenende in Valencia startete etwas außerhalb, an einem Stellplatz in einer ehemaligen Glaserei. Mit dem Rad fuhren wir durch die Vororte und landeten direkt in einem Straßenfest mit Tischen, Musik und Tanzflächen. Mal wieder waren wir zufällig mittendrin.

    Am ersten Tag erkundeten wir die Altstadt. Besonders beeindruckt hat uns die achteckige Kathedrale mit dem angeblichen Heiligen Gral und die entspannte Atmosphäre, die uns ein wenig an Neapel erinnerte.

    Am zweiten Tag tauchten wir ins Street-Art-Viertel El Carmen ein und fuhren mit der Metro zur Ciutat de les Arts i les Ciències. Zum Abendessen zog es uns an den Strand.

    Valencia war kreativ, vielseitig und für uns ein echtes Highlight.
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  • Grande Finale in Barcelona

    15–21 Haz 2025, Ispanya ⋅ ☁️ 25 °C

    Auf dem Weg nach Barcelona fanden wir ein paar schöne Stellplätze direkt am Meer und gönnten uns noch etwas Entschleunigung, bevor wir unser letztes geplantes Ziel in Spanien erreichten. Barcelona war unser erster gemeinsamer Urlaub 2019 und wir wollten uns dieses Mal einen noch besseren Überblick verschaffen.
    Das konnte nur eins bedeuten: eine riesige Hop-on-Hop-off-Tour, die uns quer durch die Stadt führte und zum Abschluss ein Abend auf den Ramblas und im Raval-Viertel. Dort gönnten wir uns ein Fine-Dining-Menü mit dem charmanten Namen „F*ck Your Diet“ – und so sollte es sein.
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  • Gate to Kitesurf Heaven!?

    22–27 Haz 2025, Fransa ⋅ ☀️ 29 °C

    Wir verließen zwar Spanien, konnten uns aber noch nicht ganz vom Meer trennen und steuerten die Südküste Frankreichs an. Dort, mitten in den Salinen der Camargue, bekannt für Salzberge und Flamingos, versuchten wir durch das legendäre „Gate to Kitesurf Heaven“ zu kommen. Hinter dem Tor befindet sich eine Kolonie von Kitesurfern in Vans direkt am Strand.
    Mit allen Mitteln, inklusive Spiegelabbau und Zentimeterarbeit, mussten wir uns leider geschlagen geben.

    Dafür fanden wir nach kurzer Fährfahrt eine großartige Alternative am Napoleon Beach: direkt am Wasser, umgeben von weiten Landschaften und sympathischen Campern. Abends saßen wir noch gemütlich zusammen, bevor wir auf einen Campingplatz wechselten für frische Wäsche, vollen Tank und den letzten Blick aufs Meer.
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  • Ende gut, alles gut

    28 Haz–5 Tem 2025, Almanya ⋅ ☁️ 27 °C

    Manche würden sagen: Glück im Unglück. Am letzten Reisetag mischten sich Abschiedsschmerz und ein gebrochener Fuß, doch wir schafften es trotzdem bis nach Wildflecken zu Mony und Costy. Dort verbrachten wir ein paar entspannte Sommertage mit Grillen, Freibad und Chillen.

    Kurz vor dem Wochenende rollten wir die letzten Kilometer nach Berlin, pünktlich zur großen Geburtstags-Gartenparty am Samstag. Die Vorfreude hat uns das Ankommen versüßt und wir feierten gemeinsam mit Freunden bis in die Nacht.
    Danke an alle, die uns auf dieser Reise begleitet haben, ob laut oder leise. Und der größte Dank geht an unser Womi aka Piccolo Vario Pössl: Danke, dass du uns sicher an jedes Ziel und wieder zurück nach Hause gebracht hast.
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    Gezinin sonu
    6 Temmuz 2025