Homebrew explorer

Joined January 2019Living in: Bern, Schweiz
  • Day116

    Zuhause

    May 26 in Switzerland ⋅ ⛅ 16 °C

    Da sind wir wieder...

  • Explore, what other travelers do in:
  • Day110

    Hà Giang

    May 20 in Vietnam ⋅ 🌧 29 °C

    Wir fuhren mitem einem Schlafbus sechs Stunden lang ganz in den Norden Vietnams, nach Ha Giang. Dort übernachteten wir auf dem hartesten Bett der Welt und mieteten einen manuellen-5-Gang -Yamaha 125 ccm. Wir tauften ihn Siuberhaar. Unser grosses Gepäck und Drohne Vrohni liessen wir im Homestay. Die nächsten vier Tage verbrachten wir auf dem "Ha Giang Loop", auf einer wunderschönen Rundfahrt. Das Fahren (und hinten drauf sitzen) war mega schön! Wir sahen viele Berge, Täler und Flüsse, die chinesische Grenze und unvorstellbar viele Mais- und Reisfelder. Die Strecke führte uns über Pässe und so auch durch den Nebel, wo wir ganz schön froren. Es war eine tolle Erfahrung und wir sind froh, dass wir den Loop unfallfrei überstanden haben. :)Read more

  • Day106

    Sa Pa

    May 16 in Vietnam ⋅ ⛅ 29 °C

    Wir fuhren mit dem Bus nach Sapa. Sapa ist eine kleine Stadt in den Bergen Nordvietnams, wo die Hmong, ein traditionelles Bergvolk beheimatet sind. Wir wohnten in einem kleinen Homestay ausserhalb von Sapa, mitten in den Reisfeldern. Wir mieteten einen Roller und fuhren über Stock und Stein den Reisfeldern entlang. Diese Landschaft war die Schönste die wir jemals gesehen haben. Leider konnten wir die auf den Fotos nicht so gut festhalten. Es hat unheimlich viele, grosse Berge und alle Hänge sind voll mit Reisterassen. Die Hmong arbeiten hier hauptsächlich mit Wasserbüffeln, welche uns dann oft über den Weg liefen. Es war mega spannend Ihnen beim Arbeiten zu zusehen. Zur Zeit werden viele Felder mit Wasserbüffeln gepflügt und die neuen Reispflanzen gesetzt. Die Reisterassen waren so in unterschiedlichem Stadien und das hat eine traumhafte Farbenkulisse ergeben.
    Am zweiten Tag fuhren wir mit der Gondel auf den höchsten Berg Vietnams, den Fansipan. Der Gipfel lag in weissen Wolken, es windete mega und mit 14°C war es ziemlich frisch. Der Gipfel liegt auf 3143 m.ü.M, so weit oben waren wir beide noch nie. Philipp wurde ein bisschen Höhenkrank, er hatte zittrige Beine und "einen komischen Kopf", etwa so wie nach zwei schnellgetrunkenen Bier. Es war mega schön!
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  • Day103

    Hà Nội

    May 13 in Vietnam ⋅ ⛅ 28 °C

    Als wir zurück in Ha Noi waren gingen wir in das Homestay das wir bereits kannten. Wir versuchten unsere letzten Tagen der Reise zu planen, jedoch ohne grossen Erfolg. Wir erkunndeten Ha Noi, jedoch waren die Temperaturen extrem hoch so dass wir nach ein paar Stunden in das Homestay mit Klimaanlage zurückkehrten. Am nächsten Tag gingen wir mit einem Hop-on Hop-off Bus durch Ha Noi. Das Thermometer hat sich für den zweiten Tag noch einmal ein bisschen nach oben geschoben, auf etwa 38°C. Philipp hat am Vortag Meeresfrüchte gegessen und diese schienen Ihm nicht besonders zu bekommen. Weil es ihm immer schlechter ging entschieden wir uns dies abzubrechen und wieder das Zimmer aufzusuchen.Read more

  • Day101

    Vịnh Hạ Long

    May 11 in Vietnam ⋅ ⛅ 28 °C

    Wir fuhren mit dem Bus nach Hanoi. Dort wohnten wir in einem Homestay in der Altstadt. Die Altstadt gefiel uns sehr gut, man sieht hier sehr gut in den Alltag der Einheimischen rein, zum Beispiel Schuhe herstellen, Gemüse schnippeln, Fleisch rösten usw.
    Am folgenden Tag fuhren wir mit einem Reisebüro zur Halong Bay. Auf der Fahrt erzählte uns der Reiseleiter allerlei Sachen über Vietnam. So gibt es für das Wort "ma" sechs verschiedene Betonungsmöglichkeiten, was dann zum Beispiel Mutter oder aber auch Pferd bedeuten kann. Er erklärte uns viel über den Alltag und Korruption, sowie den Zielen junger Vietnamesen. Die Ziele heissen 1,2,3 und 4. Eine Frau, zwei Kinder (idealerweise Junge und Mädchen), drei Stockwerke (sprich Hauseigentümer) und vier Räder (Auto statt Roller).
    Nach ein Paar Stunden kamen wir beim Boot an, es waren insgesamt 16 Touristen an Bord, eine gemischte Truppe aus aller Welt.
    Wir fuhren durch die Halong Bay und waren überwältigt, die haben wir uns viel kleiner und überlaufener vorgestellt. Dann padelten wir mit dem Kajak rum, besuchten zwei Höhlen und gingen baden. Nach dem leckeren Abendessen liessen wir (etwa zehn Leute) den Abend feuchtfröhlich mit 90er Musik auf dem Deck ausklingen.
    Wir schliefen magere fünf Stunden auf dem Boot und dann gabs auch schon Frühstück, 400 Treppenstufen auf einen Aussichtspunkt und einen Höhlenbesuch. Wir waren ganz schön fertig und fuhren am Nachmittag zurück nach Hanoi.
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  • Day100

    Ninh Bình

    May 10 in Vietnam ⋅ ☁️ 19 °C

    Wir fuhren mit dem Zug acht Stunden lang nach Ninh Binh. Da wir ein Schlafabteil gebucht haben war die Fahrt sehr gemütlich und mit schöner Aussicht. Ninh Binh wird auch als "Trockene Halong Bay" bezeichnet, welche uns aber als sehr verregnet in Erinnerung bleiben wird.
    Wir mieteten uns trotzdem einen Roller, fuhren zu einem Tempelkomplex und zu Aussichspunkten. Das war grau und schön. Eines verregneten Nachmittags haben wir uns Krimiserien auf dem Laptop im Bett angesehen. Dann hats geklopft und schon kamen zwei Frauen aus dem Homestay rein und begannen unser Zimmer zu putzen. Das war ganz schön merkwürdig, Philipp hatte kein Shirt an.
    In Vietnam übernachten wir übrigens meistens in Homestays, das sind günstige, kleine Unterkünfte (4 bis 6 Zimmer) die von der ganzen Familie geführt werden.
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  • Day95

    Phong Nha

    May 5 in Vietnam ⋅ ⛅ 37 °C

    Wir kauften mit Händen, Füssen und viel Geduld am Bahnhof zwei Tickets und tuckerten nach Phong Nha. Im Zug lief Tom&Jerry, die Einheimischen assen Nudelsuppe und guckten uns schräg an. Nach drei Stunden kamen wir in unserem Eco-Hostel an, es hatte dort Schweine, Gänse, Katzen und Hunde. Und eine riesige Kröte im Badezimmer, die wohl dort zu Hause ist. Es gefiel uns sehr. Die Ökostimmung und der innere Sparfuchs trieben uns dazu, bei 38°C mit einem 1-Gang-Fahrrad zu einer Höhle zu fahren. Ein fataler Fehler, den wir bestimmt nicht noch Mal machen werden.
    Die Höhle war superschön und den Pool am Abend haben wir uns verdient.
    An Tag 2 mieteten wir einen Roller und fuhren zur "Paradise Cave". Diese Bezeichnung hat sie sich redlich verdient, es war die schönste und grösste Höhle die wir je gesehen haben. Unsere Fahrt ging dann rund um den Nationalpark in der die Höhle liegt. Die Aussicht auf die grüne Landschaft war bombastisch und Vietnam überraschte uns schon wieder.
    Anschliessend fuhren wir zum "Duck-Stop". Dort hatte eine Familie eine grandiose Idee und nutzt Ihre Gänse nun als Touristenattraktion. Wir waren zuerst skeptisch, haben aber Tränen gelacht.
    Wieder zu Hause schauten wir uns auf der Terasse ein gewaltiges Gewitter an. Phong Nha wird uns in guter Erinnerung bleiben!
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  • Day93

    Huế

    May 3 in Vietnam ⋅ ⛅ 31 °C

    Unsere Reise ging weiter nach Hue. Wir mieteten ein Roller und fuhren über den sogenannten Wolkenpass 142 km nach Hue. Unser Gepäck wurde für uns transportiert und kam am Abend an. So weiterreisen hat uns Spass gemacht und war für 20 CHF sehr erschwinglich. Unterwegs sahen wir uns einen verlassenen Wasserpark an. Der ist seit 2011 geschlossen und nun am verwahrlosen. Am Eingang hat es einen Sicherheitsmann neben einem grossen NO-ENTRY-Schild. Für umgerechnet 1 CHF hat er uns reingelassen. Der Park hat uns gut gefallen, es war schön zu sehen wie sich die Natur (hier zu unser Überraschung mit unzähligen Pinienbäumen) wieder breit gemacht hat.
    Wir kamen dann ziemlich durchgeschüttelt in unser schönes Hotel in der ehemaligen Hauptstadt an.
    Am nächsten Tag besuchten wir die Zitadelle. Diese war die frühere Residenz der Kaiser der vietnamesischen Nguyễn-Dynastie. Das war sehr beeindruckend und weitläufig.
    Am Nachmittag sahen wir uns eine Ausstellung von Panzern und Flugzeugen aus dem Vietnamkrieg an.
    Am nächsten Tag sahen wir uns zwei kaiserliche Grabstätten an. Die damaligen Kaiser wählten ihre Grabstätten zu Lebzeiten aus und der Bau dauerte mehrere Jahre. Die Grabstätte von Kaiser Minh Mang ist 26 Hektar gross und wunderschön.

    Infos am Rande:
    39% der Vietnamesen tragen den Nachnamen Nguyen.
    Der Fluss durch Hue heisst Parfumfluss.
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  • Day89

    Hội An

    April 29 in Vietnam ⋅ ☀️ 33 °C

    Wir packten wieder einmal unsere sieben Sachen in unseren Rucksack ein, denn unsere Reise ging weiter. Wir bestellten uns ein Taxi und fuhren gute 40 Minuten zu dem Unesco Weltkulturerbe namens Hoi An, dies ist eine kleine Stadt Zentralvietnams. Das besonder Schmuckstück welches zu der Altstadt gehört, ist die Japanische Brücke aus dem achtzehnten Jahrhundert, diese ist auch auf der 20'000 Note abgebildet. Der in unzähligen Reiseberichten beschriebene Charme der Stadt hat uns leider nicht erreicht, dafür hatte es uns zu viele schupsende Touristen und Souveniershops. Wir verbrachten zwei Tage und zwei Nächte in der Altstadt in einem sehr schönem Homestay. Wir mieteten uns einen Roller und besuchten die Tempelstadt My Son, was auch ein Unesco Weltkulturerbe ist. Diese wurde leider im Vietnamkrieg stark beschädigt, war aber dennoch sehr interessant. Ausserdem besuchten wir noch die Marbel Mountains welche fast in Da Nang liegen, das sind Höhlen mit kunstvollen Tempeln und Aussichtspunkten.Read more

  • Day88

    Đà Nẵng

    April 28 in Vietnam ⋅ ⛅ 26 °C

    Wir bestellten uns in Kuala Lumpur ein Grabtaxi und fuhren zum Flughafen. Unser netter Taxifahrer hat zum Glück gemerkt, dass wir das falsche Gate im App gewählt haben und hat uns zum Richtigen gebracht. Wir checkten schnell ein und gingen durch die Sicherheitskontrolle. Wir wollten unsere malaysischen Ringgit in US-Dollar wechseln, haben doch schnell gemerkt, dass es nach der Sicherheitskontrolle keine Wechselstube mehr hat. Wir hatten dann kurz Panik, da man das vietnamesische Visum am Flughafen in US-Dollar bezahlen muss. Der Polizist wollte uns dann leider auch nicht mehr aus dem Gate rauslassen und so blieb uns nichts anderes übrig als ins Flugzeug zu steigen.
    In Da Nang, Vietnam angekommen mussten wir als erstes zum Visumschalter. Der Beamte wollte dann US-Dollar oder vietnamesische Dong von uns. Nach langem Hin und Her, telefonieren und Schweizer Franken abfotografieren durften wir mit einer 50 CHF-Note und 5 Dollar (im Portemonnaie gefunden) bezahlen.
    Nach der Passkontrolle folgte die Gepäckkontrolle. Dabei wird das Handgepäck (in unserem Fall die Drohne) durchleutet. Wir haben im Internet gelesen, dass Drohnen fast immer konfisziert werden und die Anspannung war hoch. Der Rucksack kam jedoch munter angerollt, Philipp schnappte ihn in Lichtgeschwindigkeit und lief im Stechschritt aus dem Flughafen. Chantal hat ihn dann überglücklich aufgefunden.
    Wir fuhren in die Stadt und gingen Craftbier trinken. Dann sahen wir uns die feuerspeiende Drachenbrücke an und gingen in eine Garküche essen.
    Das war lecker und sehr interessant. Die Stühle und Tische sind (sogar für asiatische Verhältnisse) winzig und klein. Den Abfall und die Teller schmeisst man einfach unter den Tisch, jemand mit "Bäsäli" und "Schüfäli" putzt dann nach dem Essen rasch alles auf. Sieht komisch aus, sogar der Putzmann schmeisst seinen Abfall unter den Tisch.
    Die Einheimischen sprechen nur wenig englisch, sind aber trotzdem kommunikativ, besonders beim "Prost" machen, Hallo sagen und fragen woher wir kommen. Noch nie wurden wir in einem Tag so oft nach einem gemeinsamen Foto gefragt (vier Mal). Tagsüber besuchten wir "Sun World" (Freizeitpark) und fuhren auf den Monkey Hill.
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