10 Tage. Eine Route?
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  • Day10

    Roque de Agando - San Sebastian

    October 12 in Spain ⋅ ⛅ 18 °C

    Die letzten Stunden auf La Gomera.
    Dieser Roque ist der größte Schlot der Insel. Aus ihm flossen unmengen Lava, woraus diese Insel entstand. Verrückt.

    ¡Hasta luego mi isla de tres zonas y algo mas entre!

    Auf La Gomera gibt es nicht nur einen Weg. Es gibt keinen. Keinen einen. Und jeder Schritt ist voller Spuren. Man geht nie allein.Read more

  • Day9

    Chipude - Valle Gran Rey

    October 11 in Spain ⋅ ⛅ 17 °C

    Nach dem gestrigen Sonnenuntergangserlebnis waren wir noch in Chipude essen. So lieb und typico canario, dass wir heute früh hier frühstücken. Wieder kommen wir vom Alto de Garajonay, doch vom Sonnenaufgang konnten wir nichts sehen. Es war dicht behangen. Dafür haben wir Julia aus München, die wir schon gestern Abend kurz getroffen haben, etwas näher kennengelernt. Ihr Weg ist der GR 131 über Teneriffa, La Gomera und La Palma.
    *Man sieht sich immer zweimal im Leben. Wir freuen uns schon aufs Wiedersehen. ☺️

    Nun endlich gönnen wir uns einen Strandtag. Natürlich am Hafen, wo man neben den Rochen schwimmt und vielleicht die Crew der Oceano rüberwinkt, weil noch ein Platz für die Nachmittagstour frei geworden ist.

    😂😂😂 Soeben auf einen Rochen getreten! Hups. Der war gut 1,30m breit und tief schwarz.
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  • Day8

    La Dama

    October 10 in Spain ⋅ ⛅ 23 °C

    Und schon wieder im Nirgendwo gelandet 😄

    In La Dama wurden ab Anfang des 19. Jahrhunderts Bananen und Salz übers Meer in die anderen Teile der Insel exportiert. Dies geschah bis circa 1970, zu welcher Zeit auch der Strom nach La Gomera kam.
    Heute wirkte der Ort verlassen und traumlos. All die einstige Geschäfftgkeit und das Durchatmen nach jeder verladenen Kiste, sind längst verhallt.Read more

  • Day8

    El Cedro 1.1

    October 10 in Spain ⋅ ⛅ 19 °C

    Bevor wir unser Domizil in Imada beziehen, starten wir noch unsere Tageswanderung. El Cedro soll das grünste Fleckchen sein...

    500m Tunnel und man sieht nichts! Wir haben richtig Glück, nur an einer Stelle steht das Wasser bis zum Knöchel. Zu manchen Zeiten ist der untere Teil kniehoch gefüllt. Dann hätten wir ein paar Höhenmeter außen rum nehmen müssen, so waren wir in wenigen Minuten im Cedrotal.Read more