Ubud ist bei Touristen so beliebt, weil es viele Dinge vereint, die man sonst auf Bali nur getrennt findet:
Ubud liegt im grünen Inselinneren, umgeben von Reisfeldern, Dschungel und Flusstälern. Das Klima ist etwas angenehmer als an der Küste, und viele empfinden die Gegend als ruhig und entschleunigend. Wir sehen es anders.
Ubud gilt als kulturelles Herz der Insel, zahlreiche Tempel und Paläste, traditionelle Tänze und Gamelan-Musik, Kunsthandwerk, Galerien und Museen
Ok, viel gequirlte Touristenkacke.
Spiritualität & Wellness wie Yoga, Meditation, Ayurveda, Detox-Programme und Spas sind allgegenwärtig. Brauchen wir nicht
Gute Infrastruktur für Reisende:
Trotz Dschungelgefühl gibt es viele Unterkünfte in allen Preisklassen, Cafés, Restaurants, Co-Working-Spaces für digitale Nomaden
Von Ubud aus sind Wasserfälle, Reisterrassen (z. B. Tegalalang), Vulkane, Tempel und traditionelle Dörfer gut erreichbar. Internationale Bekanntheit bekam Ubud spästestens durch „Eat, Pray, Love“ mit Julia Roberts. Da wurde Ubud weltweit als Ort für Selbstfindung und Kultur bekannt – das prägt das Image bis heute.
Es wird westlicher, erste Chinesen sind da, Araber breiten sich aus. Aber die Vielfalt hat uns gefallen.
Wir besuchten u. a. den Saraswati-Tempel (Lotustempel), den Sacred-Monkey Forest und weiter schöne lokale Dinge.Læs mere
Rejsende
Ich wusste, dass Gerd irgendwann einmal SEINE Rolle findet.
Rejsende
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