Joined June 2019
  • Day22

    Montecasino Joburg

    January 4 in South Africa ⋅ ⛅ 24 °C

    Unseren letzten Abend verbringen wir in Johannesburg, hier liebevoll Joburg genannt. Am Anfang hatten uns alle davon abgeraten dort überhaupt einen Fuß vor die Tür zu setzen. Unser Australischer Bekannter Joe empfahl uns allerdings das Montecasino. Es ist ein Areal bestehend aus Casinos, Restaurants, Bars, Clubs, Theater und Kino errichtet als wäre es ein italienisches Dorf. Wir sind erstaunt von dieser doch sehr kunstvollen Bauweise. Wir essen ein wundervolles letztes Dinner und machen uns auf die Suche nach einem Ort für einen Drink. Da uns die meisten Locations aufgrund von Ambiente oder Musik nicht überzeugen landen wir schließlich beim Mexikaner - haha.. Dejavu an den letztjährigen Urlaub! Matthias kann endlich das Aufsetzen des Bommel-Sombreros nachholen und ich probiere einen Südafrikanischen Mezcal aus der lokalen Karoo Agave - er schmeckt wunderbar!
    Ein sehr gelunger letzter Abend unseres Urlaubs.
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  • Day19

    Mantenga Cultural Village

    January 1 in Swaziland ⋅ ☁️ 24 °C

    Das Mantenga Cultural Village ist ein Dorf nach Swazi Bräuchen vor ca 100 Jahren errichtet. Unser Guide, dessen Name übersetzt happiness heißt, erklärt uns wie ein typisches Swazidorf aufgebaut war. Zu erwähnen ist, dass ein Mann so viele Frauen heiraten kann wie er möchte. Von diesen Frauen hat jede 3 eigene Hütten: Ein Schlafzimmer, eine Küche und eine Bar.
    Später gibt es eine Zulu Tanzshow, wo typische Tänze und Gesänge demonstriert werden. Kurz vor Beginn steigt eine große Reisegruppe Südafrikanischer Frauen aus einem Bus, die traditionell aussehenden Schmuck oder Kleidung tragen. Sie nehmen den Großteil des Zuschauerraums in Beschlag und starten mit ihren Gesängen eine eigene kleine Show.
    Die Zulu Show im Anschluss ist auch sehr beeindruckend. Zum Teil singen die Südafrikanerinnen sogar mit und wir erleben eine unglaubliche surround Beschallung!
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  • Day18

    Happy new year in Swaziland

    December 31, 2019 in Swaziland ⋅ ☁️ 22 °C

    Von Mosambik aus nehmen wir die schnellste in GoogleMaps erscheinende Route Richtung Mbabane, Swaziland (heute offiziell Eswatini). Es geht wieder einige km über Stock und Stein, wir sind froh wieder über einen Ersatzreifen an Bord und den 4-Radantrieb zu verfügen.
    Es kommt uns seltsam vor, dass uns mit Menschen beladene und ziemlich heruntergekommene Fahrzeuge entgegenkommen. Plötzlich erreichen wir einen kleinen Wendeplatz auf der erdigen Straße auf dem sich ein weiterer solcher Kleinbus befindet in den gerade Menschen einsteigen. Die Weiterfahrt ist durch dicke Felsblöcke verhindert. Hier befindet sich offensichtlich kein offizieller Grenzposten, stattdessen finden dubiose Aktivitäten statt. Ein Mann versucht uns zu erklären, dass es hier nicht weitergeht. Er steigt kurzerhand hinten ins Auto ein, kritzelt ein paar Ortsnamen auf einen Zettel, die uns zur Grenze führen sollen und wir lassen ihn kurz darauf wieder aussteigen. Wir sind uns nicht sicher ob er eine Hauptrolle in den dubiosen Aktivitäten spielt oder Alkohol oder andere Drogen konsumiert hat. Wir sind jedenfalls etwas erleichtert als er wieder aussteigt, happy als wir den Grenzübergang finden und begeistert gerade bei Sonnenuntergang und Nebel bei unserem Hotel in Mbabane einzutreffen.
    Dort essen wir noch zu Abend, warten Mitternacht ab, sehen vor Nebel kaum Feuerwerk und fallen zienlich früh ins Bett.
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  • Day17

    Ponta do Ouro

    December 30, 2019 in Mozambique ⋅ ☀️ 27 °C

    Wir überqueren die Grenze nach Mosambik in Kosi Bay. Das Auto müssen wir auf SA Seite stehen lassen, da die Autovermietung die Überführung nach Mosambik ausschließt. Wir haben alles nötige im Rucksack und lassen die Koffer auf dem bewachten Parkplatz im Auto. Auf der anderen Seite angekommen fragen wir uns durch und finden schließlich einen Minivan Bus, der uns nach Ponta do Ouro bringt. Die Landessprache hier ist Portugiesisch und die Leute am Strand sind sehr entspannt drauf. Am Strand Camp gibt es leider keine Unterkunft mehr für uns, aber Martin, frisch dem Jamaica Bilderbuch entsprungen, vermittelt uns ein günstiges Zimmer über seinen Bro Carlos.
    Die Menschen sind hier allgemein sehr freundlich, offen fröhlich und entspannt. Wir haben den Eindruck es kommen viele Südafrikaner zum günstigen Strand & Partyurlaub her. Man kann auch tauchen und surfen, der Strand ist wunderschön.
    Wir unternehmen einen Strandspaziergang und lassen uns für ein Bier in der Strandbar nieder, wo wir auch zu Abend essen. Wir lernen zwei Australier, Ben und Joe kennen und ziehen mit den beiden noch etwas um die Häuser. Joe arbeitet seit einem Jahr in Johannesburg als Golf Caddy und tourt zu Turnieren. Ben besucht ihn über die Feiertage.
    Am nächsten Morgen gehen wir gemütlich frühstücken und finden kein Taxi Richtung Grenze. Dafür finden wir einen lokalen rosafarbenen Bus mit chinesischer Aufschrift. Darin fahren wir mit den Locals zur Grenze. Jetzt geht es weiter Richtung Swaziland..
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  • Day16

    Hluhluwe Park und St. Lucia

    December 29, 2019 in South Africa ⋅ ☁️ 29 °C

    Bei unserer Fahrt durch den Wildpark sehen wir unter anderem Warzenschweine, Zebras, Antilopen, Rhinos, Büffel und Elephanten.
    Den Abend verbringen wir in St. Lucia wo es leckeren Fisch gibt. Im Anschluss treibt unser Bauchgefühl uns auf die Terrasse der Bar des Hippo Steak House und siehe da.. Bald kommt ein Hippo durch den Garten gewatschelt und setzt seinen Weg auf der Straße fort wo er von neugierigen Touristen beäugt wird.
    Am nächsten Morgen stehen wir pünktlich um 8 bei Avis St.Lucia vor der Tür. Wir müssen unser Gefährt noch zum waschen bringen, dann können wir ihn ohne Probleme gegen ein neues Modell eintauschen, das noch einen heilen Ersatzreifen an Bord hat. Das ist uns bei den hiesigen Straßenverhältnissen doch viel lieber.
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  • Day15

    Cultural Village Hluhluwe

    December 28, 2019 in South Africa ⋅ ⛅ 23 °C

    In unserer Unterkunft sind die Häuschen der klassischen Bauweise unterschiedlicher afrikanischer Stämme nachempfunden. Beim Abendessen fangen die Kellnerinnen an zu singen und zu tanzen.

  • Day14

    Königreich Lesotho

    December 27, 2019 in Lesotho ⋅ ☀️ 18 °C

    Das Königreich Lesotho ist ein kleines runded Land das komplett in Südafrika liegt und aus einem einzigen Gebirge besteht. Die Straße ist zwar geteert, aber durch mangelnde Befestigung an vielen Stellen von Erdrutschen überdeckt. Genau wie in Südafrika teilen wir uns die Straße mit Kühen, Schafen, Ziegen und manchmal mit Antilopen.
    Im ersten Teil des Landes sehen wir viele vereinzelte Hütten, augenscheinlich ohne Strom und fließend Wasser. Später wird die Bauweise etwas zivilisierter und moderner. Wir kommen an einer Diamentenmine vorbei, deren Betrieb Anfang des Jahrhunderts von der Letseng holding group wieder aufgenommrn wurde.
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  • Day13

    Sani Mountain Lodge

    December 26, 2019 in South Africa ⋅ ⛅ 21 °C

    Endlich angekommen trinken wir erstmal einen "Ankerschluck". Beim Abendessen gibt es ein sehr leckeres Buffet bei atemberaubenden Ausblick und Sonnenuntergang.
    Im Bett finden wir 2 warme Wärmflaschen vor da die Nächte auf dem Berg stürmisch sind und kühl werden können. Auch ein Gaslüfter ist vorhanden.
    Am nächsten Morgen befinden wir uns über den Wolken. Sie kommen auf den Berg zu und wabern hier und da bis an die Spitze hoch aber kommen doch nicht drüber.
    Aufgrund der Beschaffenheit des Sani Passes und der Tatsache dass wir jetzt keinen Ersatzreifen mehr haben beschließen wir nicht wie ursprünglich geplant den Pass wieder nach unten zu fahren, sondern eine Route durch Lesotho zu nehmen, die über geteerte Straßen wieder aus dem Land rausführt.
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  • Day13

    Sani Pass

    December 26, 2019 in South Africa ⋅ ⛅ 15 °C

    Den Fuss des Sani Passes erreichen wir gegen 17 Uhr. Ein Schild weist darauf hin, dass nur Fahrzeuge mit Allrad Antrieb und ausreichend Bodenfreiheit ab hier weiterfahren dürfen. Der erste Teil der Strecke ist sandig und planiert, hier wird bereits auf den Bau einer Asphaltstraße vorbereitet. Nach diesem ersten Abschnitt wird der Weg immer steiniger und steiler. Wir bewegen uns trotz Vollgas und Allradantrieb nur langsam voran. Plötzlich fängt es an seltsam zu riechen und unser Auto gibt Alarm wegen Motorüberhitzung. Wir halten an und schalten den Motor ab. Beim Aussteigen stellen wir fest, dass aus einem Hinterreifen Luft austritt. Da wir das Ziel schon um die nächste Kurve erspäht haben steigen wir schnell wieder ein und schaffen es noch bis zur Zollkontrolle am Grenzübergang. Jetzt befinden wir uns im Königreich Lesotho. Unsere Unterkunft ist nurnoch wenige hundert Meter entfernt, aber wir beschließen erst den Reifen zu wechseln, bevor wir die Felge ruinieren. Zum Glück haben wir einen Ersatzreifen im Kofferraum. Wir fangen also an bei starkem Wind oben auf dem Berg unsere Koffer auszuladen und auf die Rückbank zu packen und ernten dabei schon seltsame Blicke. Als wir den Ersatzreifen ausladen kommen uns zwei Einheimische zur Hilfe und beschleunigen den Vorgang.
    Endlich in der Unterkunft angekommen erzählt uns die Dame an der Rezeption dass sie unser Zimmer fast an jemand anders vergeben hätte aber dass wir ja jetzt zum Glück da seien.
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  • Day12

    On the road

    December 25, 2019 in South Africa ⋅ ☁️ 19 °C

    Im Oceana erzählen wir dass wir als nächstes Richtung Sani Pass wollen, das liegt an der Grenze zu Lesotho in den Drakensbergen. Die Locals empfehlen uns statt der Hauptstraße über Mhtata wegen des Weihnachtsverkehrs die alternative Route über Rhodes zu nehmen. Da die Strecke bis zum Sani Pass laut google maps ca 9 Stunden dauert entscheiden wir uns einen Zwischenstopp über Nacht in Rhodes einzulegen. Im Gebirge bei nur mäßig befestigten Straßen geraten wir in Regen und Gewitter aber wir schaffen es pünktlich zum Sonnenuntergang um 19.30 die ausgesuchte Unterkunft in Rhodes zu erreichen. Wir bekommen ein großes Familienzimmer, im Garten gibt es einen Schwimmteich mit Fischen, einen Fitness Raum und einen Tennis Court. Außerdem spazieren Pfaue auf der Veranda herum. Am nächsten Morgen toben wir uns ein bisschen mit Fitness und Tennis aus bevor wir zum Frühstück Eier, Würste, Speck, Obst und Müsli bekommen sowie einen echten Kaffee.
    Von Rhodes aus sind es laut Oceana Mitarbeitern nur noch 3-4 Stunden zum Sani Pass, unser Rhodes Host spricht allerdings von ca. 6 Stunden Fahrt. Wir machen uns also direkt nach dem Frühstück auf den Weg...
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