Ralf

Joined September 2017Living in: Krefeld, Deutschland
  • Day17

    Makalali-Joburg

    January 12 in South Africa ⋅ 🌙 21 °C

    letztes Wecken ⏰ Abreisetag,

    die starken Regenfälle vom Vortag machten uns schon mächtig Kummer, weil die unbefestigten Wege teilweise mit fetten Pfützen unter Wasser standen; mit einem SUV kein Problem, aber mit unserer Knutschkugel schon eine heftige Herausforderung, aber dazu später mehr ...

    letzter Tag, letzte Pirschfahrt, Melanie hatte mich alleine losgeschickt, währenddessen sie die Koffer packte. Mit neuen Gästen bin ich dann los ... in der Hoffnung, den Leoparden noch zu sehen ... und wieder gab es während der Fahrt einen wunderschönen Sonnenaufgang 🌅 nach einige Kilometern gab es einen Funkkontakt mit einem anderen Jeep. Eine Löwenfamilie wurde entdeckt ... kurze Zeit später standen wir an Ort und Stelle und hatten die beste Sicht auf die Raubkatzen mit ihren Jungen ... auch hier hatte man, wie in allen Begegnungen vorher, nie den Eindruck, daß sich die Tiere durch „uns“ gestört fühlten ... die lagen ganz friedlich und entspannt, immerhin war man nur wenige Meter von Ihnen entfernt ...

    auf der Rückfahrt gab es natürlich wieder Giraffen, Impalas, Kudus und Gnus zu sehen, aber nach drei Tagen eher langweilig 😑

    nach einem wirklich herzlichen Abschied von dem Camp, von Sifiso und Pharens haben wir uns auf den Weg gemacht ...

    jetzt aber zu unserer Rückfahrt, die Straßen waren immer noch extrem schlammig, steinig, 11 Kilometer mit durchschnittlich 10km/h waren echt krass zu fahren, der Wagen setzte mehrfach auf, das Bodenblech bestand aber die Herausforderung und wir kamen irgendwie an, wir fuhren durch das Gate des Nationalparks und die Zivilisation hatte uns wieder ... irgendwie schade, dachten wir, denn es war auch hier eine wunderschöne Zeit,

    die Rückfahrt nach Johannesburg ins Airporthotel war wenig spektakulär, angekommen und am nächsten Tag sollte es nach good old Germany 😊 gehen

    Resümee:

    Südafrika ist wunderschön, vielfältig, unterschiedlich ... die Menschen sind alle superfreundlich, jeder für sich, man wird jeden Tag und überall mit „hellohowareyou“ angesprochen (das Wort gibt‘s in keinem Lexikon 🙄) einfach supernett,

    wir haben Kapstadt gesehen, die Winelands, die Gardenroute, die Küste am indischen Ozean, sind in die Drakensberge, haben Canyons gesehen und last but not least die Wildnis im bush ...

    wir waren ganz dran an der Natur, haben wunderschöne Sonnenaufgänge, sowie traumhafte Sonnenuntergänge erlebt...

    die Big Five, Nashorn, Elefanten, Löwen, Büffel, alles gesehen ... aber leider keinen Leoparden ... ☹️ man kann halt nicht alles haben, wir haben auch Südafrika nicht in allen Einzelheiten kennenlernen können, aber wir sind bis hierhin von diesem Land völlig begeistert, gerne wieder ...

    bye bye ...
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  • Day16

    Relaxing in the bush

    January 11 in South Africa ⋅ 🌧 26 °C

    ... und täglich grüßt das Murmeltier, wieder wurden wir um 5 ⏰ morgens geweckt 😒, erstmal unter die Outdoordusche und schon war man wieder fit 😀 und rein in die Klamotten,

    die Ranger warteten schon auf uns, Pharens unser Tourguide hatte mir am Abend vorher versprochen, den letzten der Big Five zu suchen und zu finden ... den Leoparden ... die Sonne ging auf und wir waren wieder auf Tour, frühmorgens sind die Temperaturen hier noch in Ordnung, aber Stunde um Stunde wurde es heißer, und schon gegen Ende der Tour, so gegen 8:30 Uhr kletterte das Thermometer schon auf 30 Grad, zum ersten Mal, nach den vielen Eindrücken der letzten Safaris, haben wir bis auf Zebras, Impalas und Kudus nix gesehen, das ist halt „bush“, it doesn‘t matter ...

    nach dem Frühstück ging es an den Pool ☀️ so langsam kam man ins Schwitzen 😅 35Grad ... wir haben den letzten Tag einfach nur mit Lesen, Baden und Faulenzen in unserem Camp verbracht, mittlerweile schon 42Grad 🥵 der Lunch und kühle Drinks 🍸🍹inclusive,

    es war an diesem Tag nicht nur heiß, sondern auch extrem schwül, langsam, ganz langsam veränderte sich der Himmel, es wurde langsam dunkler ... die Ranger wollten schon wieder aufbrechen ... in der Ferne zog ein Gewitter auf ... Pharens und sein Tracker Sifiso, beide völlig schmerzfrei, gaben uns Regenponchos und so ging es wieder los ... auf der Suche nach dem Leopard ...

    an seiner Stelle hätte ich mich auch versteckt, der Himmel öffnete sich und es hatte geschüttet, aber sowas von geschüttet, die Capes hielten das Nötigste ab, wir haben natürlich nix gesehen und waren froh, bei einem letzten trockenen Stop einen wunderschönen Sundowner mit einem Gin Tonic im südafrikanischen Bush zu erleben,

    zurück im Camp hatten wir mit unserem Guide und netten Leuten noch einen schönen Abend,

    abschließend muß ich noch eins erwähnen, Melanie hatte am ersten Tag in der Lodge eine kleine Panikattacke wegen einer kleinen Spinne, jetzt nach drei Tagen Dschungelcamp macht Ihr das alles gar nix mehr aus, sie überlegt sogar, Ihren Job als Finanzberaterin bei der Bank dranzugeben um zukünftig als Rangerin „mit den Elefanten zu frühstücken“ 🙄
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  • Day15

    The Wildlife in the bush

    January 10 in South Africa ⋅ 🌧 26 °C

    die Nacht in unserem Dschungelcamp war heiß, verdammt heiß 🥵 die Aircondition konnte man zwar anmachen, aber man mußte sich entscheiden ... entweder tiefgefroren oder well done, wir hatten uns für die zweite Variante entschieden... die Luft stand in der Hütte bei gefühlten 35 Grad und die Schweißperlen liefen ...

    5 ⏰ war Wecken angesagt, total müde von der Nacht ging es unter die Dusche, ein Kaffe im Stehen und dann wurden wir auch schon von Pharence abgeholt, im Morgengrauen ging es auf die zweite Safari ...

    gleich hinter unserer Lodge wurden wir von einer Giraffe begrüßt, meterhoch schraubt sich dieser Riese an den Bäumen hoch, um an sein Frühstück zu kommen, das war erst der Anfang ... die Fahrt ging weiter ...

    Mel versank in den Boden, als wir dann eine Gruppe von ca. 20 Elefanten sahen, der Ranger fuhr das Fahrzeug ganz dicht an die Gruppe ran und wir konnten aus wenigen Metern die Tiere beobachten und das war längst nicht alles ...

    wenige Kilometer später ... und das ist nicht übertrieben, man konnte spätestens jetzt den Herzschlag von Mel hören, lag sie vor uns, eine Gepardin, vielleicht so drei Meter von unserem Jeep entfernt ... gelangweilt schaute sie uns an, auch hier stand unser SUV eine Weile und wir hatten genügend Zeit, diese Wildkatze zu beobachten,

    langsam rollten wir weiter, die Ranger wußten, wo die Buffalos grasen und somit machten wir uns auf die Suche, wir fanden dann auch, wie auf Bestellung eine Herde, unglaublich was wir bis zu diesem Zeitpunkt nicht alles schon gesehen hatten,

    aber dann kam noch der absolute Höhepunkt, am Rand eines Wasserlochs lagen sie da, eine Gruppe von Löwen, majestätisch, die Ranger parkten den Jeep in sicherer Entfernung, die Tiere schauten auf das Wasser, in dem Flußpferde schwammen, nach einer gewissen Zeit machten sie sich auf den Weg und verschwanden, wir dachten, der Tag ist mit diesen grandiosen Eindrücken beendet ... falsch ... die Ranger sind in einem Bogen den Löwen nachgefahren ... und da lag die Gruppe vor uns, zwar in sicherer Entfernung, aber wir waren schon sehr nah bei Ihnen ... und Mel hatte wieder Pipi in der Hose ...

    unfaßbar ... WILDLIFE in the bush ...

    Zebras, Gnus, Kudus, Impalas und selbst eine Hyäne, letztlich ein Skorpion, die wir an diesem Tag noch gesehen hatten, waren nur Statisten in der wundervollen Welt Südafrikas

    der Tag endete in einem anderen Camp mit einem schönen Abendessen und einer stimmungsvollen Atmosphäre unter sternenklarem Himmel 🌌
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  • Day14

    Makalaki

    January 9 in South Africa ⋅ 🌙 24 °C

    nach einer letzten Nacht in unserer Lodge und einem guten Frühstück ging es wieder auf die Straße ... Ziel Kruger Park ... nach wenigen Kilometern wurden wir angehalten und durften 100€ zahlen, weil Mel eine Stopstrasse überfahren hatte ... ärgerlich, aber hätte mir genauso passieren können 😐

    über God‘s Windows, einer Höhe von 1829 Metern in das man auf das Tiefland schaut ging die Reise weiter zum Kruger ... von dem Gate zur Lodge ging es noch 11km über unbefestigte Straße und das war für unseren kleinen Hüpfer und für Mel echt eine Herausforderung, Schlaglöcher, kleine Wadis ... aber wir sind irgendwie angekommen 😊

    nach dem Begrüssungstee und einem Erfrischungshandtuch könnten wir unser Dschungelcamp beziehen ... private, aber luxuriös... auf unserer Veranda die ersten Monkeys ...

    gleich zwei Stunden später hat uns Pharence unser Ranger zur ersten Pirschfahrt abgeholt, bis auf Kudus und Impalas gab es nicht wirklich was zu sehen, jeder Zoo hätte an diesem Tag mehr zu bieten gehabt ... so dachte ich ...

    die Ranger hatten Funkkontakt und bekamen untereinander Informationen, wo welche Tiere zu sehen sind und ... tatsächlich... in der Ferne könnte man einen Löwen sehen ... der Jeep stoppte... und man konnteihn beobachten, ich von meiner Position leider nur zur Hälfte, besser gesagt, nur sein Hinteil und den Schwanz ...

    dann ging die Fahrt weiter ... aber dann ...

    Ihr glaubt es nicht Rhinos, zwei ... es war still, friedlich, der Guide hielt den Range Rover an, schaltete den Motor aus und die Tiere waren im Dickicht circa 20 Meter von uns entfernt,

    „the rhinos are tired , they eat some gras“ sagte der Guide, die Tiere bewegten sich nicht, nach einer Weile aber kamen sie dichter und dichter ... nur noch 2 Meter vom Auto entfernt ... Mel stand das Pipi in der Hose ... alles war friedlich ...

    und dann ging es los... ein Bulle schoss aus dem Gebüsch ... ziemlich mießgelaunt und dann wurde es ernst, selbst die Ranger rissen die Augen auf und dann gab es nur noch Vollgas ... der Bulle hinter uns her ...

    so ein Nashorn mit weit aufgerissenen Augen und das Horn voran ist hier in der Wildnis nicht alltäglich und Mel hatte bei diesem Anblick absolut „die Hosen voll“,

    ich finde diese Situationen auch besonders, aber kann sicher mit diesen Dingen anders umgehen ...

    Zwischenstopp mit Wein und Gintonic ...

    Pharence und sein Assistance hatten mitten in der Wildnis eine Bar aufgebaut und dann gab es was für Mel‘s zittrige Hände ... Sonnenuntergang in Südafrika 🌅 unglaublich schön ...

    der Weg nach Hause und es wurde dunkel ...

    plötzlich bemerkten wir in der Dunkelheit noch in direkter Nähe Elefanten, Melanie wollte aber nur noch zurück in die Lodge, morgen sicher mehr, es war ein unglaublicher Tag mit unglaublichen Eindrücken ...

    Resümee Tag 1: Kudus, Imoalas, 1/2 Löwen, 3 Rhinos, davon einer durchgedreht und einige Elefanten
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  • Day13

    Lisbon Falls/ Blyde River Canyon

    January 8 in South Africa ⋅ 🌧 20 °C

    und da sind wir wieder 😎🇿🇦

    nicht, dass wir gestern irgendetwas vergessen hätten, aber bis auf die 632km von den Drakensberge bis zu unserer neuen Lodge in Hazyview gab es wirklich nicht viel mehr zu berichten. Der Trip durchs Landesinnere war ziemlich öde und wir waren ganz schön genervt, als wir dann endlich ankamen. Schöne Hotelanlage, aber bei bedecktem Wetter auch nicht so toll ☁️ die Wetteraussichten für den nächsten Tag waren nicht besser 🌧 manno 😩

    der nächste Morgen ☁️

    wir hatten uns auf einen total miesen Tag eingestellt, setzten uns ins Auto, Ziel der Blyde River Canyon, unser Weg führte über einen Pass, wolkenverhangen, wir konnten teilweise keine 10 Meter weit gucken, fuhren in diese neblige Suppe, weiter und weiter und ... so langsam ... würde es heller und heller und sonniger, immer mehr sonniger und ... strahlend blauer Himmel ... unglaublich ☀️ pur, blauer Himmel 😎

    Zwischenstation Lisbon Falls, die Wasserfälle sind die höchsten im Naturschutzgebiet Mpumalanga/South Afrika, ist schon mega dieser Anblick,

    fast noch gigantischer ist der Blyde River Canyon, er gilt mit 26 Kilometer Länge und bis zu 800 Meter Tiefe als drittgrößter der Welt, die gefrästen Schluchten hier waren unglaublich beeindruckend ... wir haben hier Stunden verbracht und werden die Bilder nicht vergessen 😊

    die Rückfahrt führte uns über Graskop einer kleinen Goldgräberstadt aus der Vorgeschichte, hier hatten wir einen Stop gemacht mit einem kleinen Snack,

    danach wurde es dunkel ☔️⚡️

    im Gewitter ging es zurück in unsere Lodge, aber das war sowas von egal 😊 den Tag kann uns keiner mehr nehmen und morgen geht es in den Kruger Nationalpark 🏞
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  • Day11

    Hiking and Golfing

    January 6 in South Africa ⋅ ⛅ 22 °C

    🕣 8:30 Uhr war Treffen im „Club“, angeboten wurden vier Touren durch die Drakensberge, 2 bis 4 Stunden, wir also in unser Trekkingoutfit mit Stiefeln und 🎒 waren ganz gespannt, was da jetzt passiert 🙄

    genau an diesem Morgen wurde allerdings nur ein Spaziergang von genau 20 Minuten um den hauseigenen See angeboten und das auch noch mit einem Guide ... super ... da waren wir ja genau richtig 😳 so hatten wir uns das nicht vorgestellt,

    flux haben wir die Dinge selbst in die Hand genommen und sind alleine los, der Weg führte uns durch einen Wald, es war noch früh und bis auf das Vogelgezwitscher haben wir nur unseren Atem gespürt. Nach einer Stunde sind wir an einer Grotte mit einem Wasserfall angekommen, bei der hohen Luftfeuchtigkeit waren zig Moskitos unterwegs und wollten sich den Bauch vollschlagen, aber nicht mit uns, wir waren vorbereitet und hatten uns eingesprüht 😃

    nach einer Trinkpause ging es zurück,

    der Tag war noch jung und der nächste Golfplatz gleich nebenan 🏌️‍♂️ da wir unsere Golfhandschuhe eingepackt hatten, gab es für uns nur ein Ziel ... einmal in Südafrika Golf zu spielen 🏌️‍♀️⛳️ natürlich hat Melanie mit Ihren phantastischen Abschlägen und Puts mich an die Wand gespielt ... keine Chance an diesem Tag 😐

    die Drakensberge waren bislang nicht so spektakulär für uns, aber wir konnten uns dort von den vielen Stationen ein wenig erholen

    @Benni, natürlich habe ich ein neues Cap 🇿🇦 😎 schade für die schönen Fotos, seit gestern können wir keine Bilder mehr hochladen, weil das Internet hier schwächelt, sorry vielleicht später 😕
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  • Day10

    Drakensberge

    January 5 in South Africa ⋅ 🌙 15 °C

    jep, da sind wir wieder 😎

    unser Guesthouse hat uns am nächsten Tag mit einem leckeren Frühstück am Pool empfangen, frische Früchte, Rühreier mit Toast und einem Kaffee und das Beste war, wir waren wieder mal die einzigen Gäste auf der Terrasse, jede Unterkunft bis auf das Stadthotel in Cape Town hat etwas Besonderes, so hier im Aha Hollandaise. Der Typ an der Reception erinnerte mich zwar an einem der Darsteller in der Rocky Horror Picture Show, aber er war superfreundlich und hilfsbereit.

    Anschließend ging es wieder auf den Highway, Ziel die Drakensberge. Die Landschaft veränderte sich, die Küstenregion hinter uns gelassen, fuhren wir in eine Gegend mit üppiger Vegetation und relativ hohen Bergen. Die Straßen, die dorthin führen, stellt man sich nicht mit afrikanischen Schotterpisten vor, sondern haben absolut europäischen Charakter, breite mehrspurige Straßen; wir haben uns Afrika bis hierhin völlig anders vorgestellt. Weiter auf unserem Weg zu der Unterkunft sind wir aber mehr und mehr in ärmeren Regionen unterwegs gewesen, Wir sahen Lehmhütten, Ziegen und Rinder auf der Straße, Menschen mit Sonnenschirmen, die kilometerlange Fußmärsche hinter sich ließen, nur weil sie kein Geld für irgendein Transportmittel haben. In dieser Gegend waren wir dann ganz gespannt auf unser Resort ...

    😳

    alles was wir bis hierhin gebucht hatten war top, klein schnucklig und sehr persönlich ... aber hier in dieser Einöde erwartete uns eine Urlaubsanlage vom Feinsten...

    Kinderanimation, Beschallung überall, Beachvolleyball, Paintball, Karaoke am Abend etc., um nur so ein paar Dinge zu nennen,

    wir suchten verzweifelt nach einem ruhigen Plätzchen, leider vergebens ...

    das Zimmer war aber ok, abseits vom Rummel und auch das Abendessen war echt gut, Buffet zwar, aber in einer spitzen Qualität,

    morgen gehen wir auf große Wanderung durch die Natur und werden sicher die Drakensberge näher kennenlernen
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  • Day9

    Port Elizabeth - Durban

    January 4 in South Africa ⋅ ⛅ 23 °C

    heute gibt es nicht wirklich viel zu erzählen,

    wir sind früh aufgestanden, wurden in Wilderness wieder mit Sonnenstrahlen geweckt. Wir mussten los, weil wir gegen Mittag unseren Flieger nach Durban nicht verpassen durften. Unser Host Chris hat uns dann freundlicherweise ein Lunchpaket fertiggemacht und dann ging es auch schon auf die Straße,

    Ziel Airport Port Elizabeth 320km entfernt, dann Inlandsflug nach Durban

    mit strahlendem Sonnenschein sind wir im Flieger los, leider mit dicken Wolken in Durban angekommen; haben unsere neue Knutschkugel am Flughafen in Empfang genommen und sind in unser Hotel gefahren. Das Wetter hatte uns nicht wirklich animiert, die Stadt zu sehen und so sind wir nur ins nächste Restaurant und haben was gegessen, also so ganz nebenbei, das was die Südafrikanische Küche wirklich kann, sind Steaks und die sind richtig gut und auch preiswert 😉

    um Euch einen kleinen Vorgeschmack auf Morgen zu geben, wir werden von der Küste ins Landesinnere fahren, in die Drakensberge, wir sind total gespannt auf neue wunderschöne Momente
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  • Day8

    Bloukransbridge

    January 3 in South Africa ⋅ ⛅ 18 °C

    na bitte ☀️ wir wachten am nächsten Tag auf und die Welt war wieder in Ordnung, der Blick von unserem Zimmer war bei diesem Himmel unschlagbar und entschädigte für alles das, was am vorangegangenen Tag schief gelaufen war 😊

    das Frühstück war zwar mäßig, aber der Platz, die Aussicht auf den Pool und den See ... einfach mega
    wir hatten schon ein Tränchen in den Augen, daß wir dieses Plätzchen Erde verlassen mußten, es war so still und so wunderschön,

    unser Host hatte uns aber ein anderes Guesthouse vermittelt (und das war weiß Gott nicht einfach, weil Hauptreisezeit) mit unmittelbarer 🏖 Lage, verdammt viel Glück gehabt, hätte schlimmer laufen können,
    unsere neuen supernetten Gastgeber Chris&Katrin, beide schon Rentner, hatten noch ein Appartement frei mit dem Wahnsinnsblick auf Meer und Brandung.

    also ... läuft 😎

    nachdem wir eingecheckt hatten, gab es nur noch ein Ziel ... die Bloukransbrücke ...

    216m BUNGY ... been there, jumped that

    der Sprung war für mich das absolute Muß, weil Geburtstagsgeschenke von Cara, Benni und Dennis schlägt man nicht aus und deshalb bin ich da runtergesprungen und es war schon der absolute Wahnsinn ... Adrenalin pur

    und das Beste ist, der Sprung muss noch von den Kids bezahlt werden, also Kohle raus 😂

    Melanie hat sich das Geschehen seitlich von einer Plattform angesehen und hat mir natürlich die Daumen gedrückt, mit einem Küsschen hat sie mich dann auch wieder anschließend empfangen 😘

    nach der Nummer ging es wieder nach Wilderness zurück, wir machten noch einen Spaziergang am Strand mit den Füßen im Wasser und fanden auch diesen Teil von Südafrika very beautiful 🇿🇦☀️
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  • Day7

    Garden Route/Wilderness

    January 2 in South Africa ⋅ ⛅ 16 °C

    nix ...

    eigentlich kann man diesen Tag abhaken unter der Kategorie „Panne“

    alles der Reihe nach ... (aber es gibt heute wirklich nicht soviel zu berichten)

    der Start war genial, wir haben in unserer schnuckligen Lodge ein Megafrühstück bekommen, mit dem schon beschriebenen Blick auf die Weinberge. Sarah unsere Gastgeberin konnte gar nicht verstehen, dass wir schon abreisen wollten, „it‘s so wonderful the view here, look the mountains und enjoy it“ und damit nahm sie mich in Ihre Arme 😊

    recht hatte sie ...

    was dann kam, war nix ...

    erstmal drehte sich das Wetter, es wurde wolkiger und wolkiger, leichter Sprühregen, mehr Regen, noch mehr Regen ... die Garden Route, wo alle so von geschwärmt hatten ... gefunden haben wir sie nicht wirklich 😳 Surferstrände im ☔️ nicht sehenswert, dann nach 7 Stunden ätzender Fährt endlich in Wilderness angekommen. Freuten uns bei dem Kackwetter auf eine schöne Unterkunft( nach 400km ) hatte bei Booking.com alles gebucht und auch bestätigt bekommen, hatten hier aber das nächste Problem, die erste Nacht war klar, aber die Lodge hatte für die nächste Nacht kein verfügbares Zimmer mehr, wegen Doppelbuchung/Belegung durch Booking.com,

    was tun?

    die Gastgeberin hatte alles versucht, hat viele Hotels angefunkt, aber Hauptreisezeit und nix war frei, die ganze südafrikanische Ostküste war hotelmäßig ausverkauft, auch gab es keine Reservierungsmöglichkeiten in Lokalen mehr ... und wir hatten Hunger ... auf Empfehlung sind wir dann in ein schönes uriges Restaurant gefahren und haben für kleines Geld ein Megasteak gegessen, das war echt das Beste vom Tag,

    wir sind gespannt, wie es morgen weitergeht, Pannen gehören dazu, aber bitte nicht mehr davon ...

    Wilderness hat auf jeden Fall seinem Namen alle Ehre gemacht 🙄
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