• Dorit Horst-Bock
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Sardinien, Sonne, Strand und..

Uma 40aventura de um dia na Dorit Leia mais
  • Stellplatz Camper Service Silana/Passo

    14 de outubro de 2024, Itália ⋅ ☁️ 26 °C

    Bei der Überquerung des Supramonte- Gebirges, eine der wohl schönsten und spektakulärsten Gebirgstrecken auf Sardinien, entdecken wir nicht weit von der Passhöhe (1017m), einen Stellplatz inmitten dieser fantastischen Landschaft. Zudem gibt es am "Passo Genna Silana" einen guten Blick auf den Eingang in die gigantische Gorropu-Schlucht.
    Auf der nächsten Sardinienreise machen wir hier mindestens einen Stopp für zwei Tage!
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  • Cala Gonone

    14–15 de out. 2024, Itália ⋅ ☁️ 24 °C

    Der Tag beginnt mit einer gemeinsamen Foto-Session beim Sonnenaufang am Strand in Cea und endet mit Planungen bei Vollmond auf dem Camperservice in Cala Ganone. Dazwischen: eine wunderschöne Bergetappe über und durch das mächtig imposante Sopramonte Gebirge mit der Passhöhe auf 1017 Meter Höhe. Eine prima ausgebaute Straße führt durch das an die Hänge angeklebte Städtchen Baunai weiter in unzähligen Windungen hinauf auf den Scheitelpunkt. Wir genießen die Fahrt und die faszinierenden Ausblicke. Dabei verpassen wir unseren anvisierten Picknickplatz und frühstücken im Womo auf einer Freifläche neben der SS 125. Genau zwischen Ende und Anfang zweier Steinschlaggalerien. Die Traumstraße schlängelt sich weiter durch den Nationalpark Golfo di Orosei del Gennargentu. Kurz vor Dorgali geht es rechts durch einen Tunnel und dann in Serpentinen hinunter zum Camping nach Cala Gonone, wo der Pilote 650 mit dem BAD-Kennzeichen bereits einen Platz gefunden hat. Der Nebenplatz ist mit Tisch und Stuhl besetzt - wie ein Handtuch auf der Liege am Swimmingpool.
    Aufbauen und Einrichten und dann ein Spaziergang bis zum Hafen mit den Ausflugsbooten und den kleinen Büdchen, wo die Veranstalter ihre Tickets meist für Tagestouren zu den Badebuchten und Felsklippen am Golfo Orosei verkaufen. Do erwirbt eine Postkarte, die gleich abgeschickt wird. Ach ja, ein Eis und Cappuccino sind auch noch drin.
    Der morgige Tag: Heike und Christian machen eine Bootstour, wir fahren weiter.
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  • Cala Liberotto

    15–16 de out. 2024, Itália ⋅ ☀️ 23 °C

    Unsere heutige Etappe ist nicht so lang. Spannend wird es kurz vor Orosei, denn dort führt die SS 125 praktisch mitten durch einen Marmorsteinbruch. Gewaltige Marmorquader stapeln sich am Wegesrand, tiefe Krater wurden ins Gestein getrieben.
    Einmal möchten wir noch freistehen. In "Park for night" wird von der Cala Liberotto geschwärmt. Ein Parkplatz unter Pinien, an einer feinsandigen Bucht mit kleinen Felsgruppen. 12 Euro kostet das Tagesticket. Und da haben wir das Problem, Übernachten auf eigene Gefahr. Der Platz ist schon einige Male von der Polizei geräumt worden!
    Erst einmal genießen wir den herrlichen Tag am Strand mit Tagebuch schreiben, planen und natürlich ein erfrischendes Bad im glasklarem Meer.
    Am Abend entscheiden wir uns fürs bleiben, etwas mulmig ist uns schon. Es geht alles gut, eine ruhige Nacht mit wunderschönen Mondlicht und einlulendem Rauschen der Wellen machen diesen Spot perfekt!
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  • Cala Coda Cavallo

    16–17 de out. 2024, Itália ⋅ ☁️ 22 °C

    Frühstart, um 7.30 Uhr dreht Micha den Zündschlüssel um. Das Wetter ist regnerisch und wir wollen nicht erneut 12 Euro für den Tag bezahlen.
    Wir steuern das Capo Comino an. In einer Bar noch schnell zwei Croissants gefasst und dann Frühstück am alten geschlossenen Leuchtturm in bezaubernder Küstennatur.
    Wir fahren weiter als geplant, Der Himmel ist bedeckt und es nieselt oft. "Sardinien weint", sagt Micha. "Weil wir abreisen".
    An der Cala Coda Cavallo ("Pferdeschwänzchen") checken wir im gleichnamigen Camping ein. Die freundliche Dame an der Rezeption erzählt, dass der Campingplatz geschlossen aber die Womostellplätze geöffnet sind. Auschecken können wir morgen wie es uns beliebt. Nachmittags gehen wir in wenigen Minuten zum kleinen feinen Strand mit grandioser Tavolara-Kulisse. Wie bereits erwähnt, ist der Himmel bewölkt und der Blick vernebelt.
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  • Golfo di Aranci

    17–18 de out. 2024, Itália ⋅ ☁️ 24 °C

    Am Vormittag, nachdem alles gepackt und verstaut ist, fahren wir auf das schmale, weit ins Meer vorspringende Capo Coda Cavallo hinaus. Es bietet sich ein großartiger Blick hinab auf eine zerlappte Küste mit kleinen Unterkünften für Gäste und Residenzler und die gegenüber liegenden Inseln Molara und Tavolara.
    Ein Ort zum wiederkommen.
    So langsam geht's nach Golfo di Arnci. Heute abend schippert uns Sardinia Ferries zurück auf das italienische Festland. Die Zeit vertreiben wir uns auf einem kleinen Parkplatz direkt am Strand mit einem Spaziergang.
    Die Einschiffung zieht sich in die Länge, eine gute Stunde tut sich fast gar nichts, und dann muss alles ziemlich schnell gehen. Alle Womos einmal auf die andere Spur und rückwärts auf die Fähre, Micha meistert es mit Bravour, für mich ein Alptraum!
    Die Überfahrt verläuft gut. Auch Fräulein Lotte zeigt sich routiniert.
    Adiosu Sardegna!
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  • Como

    18–19 de out. 2024, Itália ⋅ ⛅ 18 °C

    Kaum auf dem Festland und schon regnet es wie aus Eimern!
    Weiterfahren ist erst einmal nicht möglich, wir wettern auf einem Parkplatz ab.
    Einige Male sind wir schon an Como vorbei gefahren, diesmal wollen wir uns den Ort anschauen. Der Stellplatz Area Sosta Camper- Tavernola liegt ca 5 km vom Stadtzentrum entfernt. Zehn Mobile können dort Station machen, am Abend standen in der Region ca über 50 Womos! Es sind immer noch wahnsinnig viele Fahrzeuge unterwegs.
    Neben uns steht eine Familie aus Ungarn, wir kommen schnell ins Gespräch.
    Auf Schusters Rappen erreichen wir entlang einer idyllischen Promenade das Zentrum. Die reizvolle Altstadt mit der Kathedrale Santa Maria Assunta gefällt uns sehr. Gestärkt durch eine letzte italienische Pizza erkunden wir den Rückweg. Die Buslinien 6 + 11 fahren in unsere Richtung. An der Haltestelle treffen wir auch die freundliche Familie vom Platz. Gemeinsam nehmen wir das Abenteuer an. Der Busfahrer kann uns kein Ticket verkaufen, winkt uns aber hinein "it's for free", na da können sich mal alle ein Beispiel dran nehmen!
    Geschafft aber glücklich lassen wir uns am Abend in die Federn fallen.
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  • Fürstentum Liechtenstein

    19 de outubro de 2024, Liechtenstein ⋅ ☁️ 14 °C

    Die Alpenüberquerung ( San Bernadino Tunnel ) verläuft problemlos durch eine herbstlich gefärbte wunderschöne Gebirgslandschaft.
    Schon auf der Hinreise wollten wir Liechtenstein besuchen, aber das Wetter war regnerisch. Jetzt ist es zwar kühl aber trocken. Das kleine Fürstentum im Alpenraum ist der sechstkleinste Staat der Erde. Der Hauptort und Fürstensitz ist Vaduz. Die alte Holzbrücke mit 135 Metern Länge ist die letzte noch erhaltene Brücke, die den Alpenrhein überquert.
    Heute wirkt der saubere und geradlinige Ort fast ausgestorben. Wir schlendern durch die Stadt, zahlreiche Skulpturen säumen den Weg und dann kaufen wir bei Läderach wohl die "teuerste Schokolade der Welt".
    Hoffentlich schmeckt sie uns auch so! Wir besuchen die Kathedrale St. Florian mit Fürstenloge.
    Kaum zu glauben, dass es in diesem Mini-Staat das höchste Lohn - und Lebensunterhaltungs Niveau gibt.
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  • Wangen im Allgäu

    19–20 de out. 2024, Alemanha ⋅ ☁️ 15 °C

    Wangen im Allgäu hat einen modernen Top Platz, und wir ergattern einen der letzten von 44 Stellplätzen. Glück gehabt. "Gestern um diese Zeit war hier schon lange alles voll", sagt der Nebenmann in Plauderlaune.
    Am späten Nachmittag erkunden wir die mittelalterliche historische Altstadt mit ihren lauschigen Gassen, Türmen, Toren und farbenprächtigen Handwerkerhäusern sowie mit kunstvoll geschmiedeten Auslegern - alles unter Denkmalschutz.
    Die gepflegte und regionale Gastronomie spricht uns an. Beschlossen und verkündet, wir kehren ein! Die allgäuer Speisen schmecken köstlich.
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  • Camping und Wohnmobilstellplatz Kassel

    20–21 de out. 2024, Alemanha ⋅ ☁️ 17 °C

    An Kassel sind wir oft vorbei gefahren, lediglich die Kasseler Berge zu durchfahren haben Micha bislang viel Vergnügen bereitet.
    Heute ist es unser letzter Übernachtungsplatz. Etwas außerhalb, an der Fulda und schönen Auenlandschaften gelegen. Wir unternehmen noch einen entspannten Spaziergang in dieser verwunschenen Umgebung. Ruderclubs unterschiedlicher Vereine reihen sich aneinander. Auch ich betätige mich!
    Die Stadt werden wir ein anderes Mal anschauen. Für heute ist Feierabend.
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  • Heimathafen ⚓️

    21 de outubro de 2024, Alemanha ⋅ 🌬 15 °C

    Die letzte Etappe ist geschafft.
    Wir sind zurück in unserem Heimathafen Flensburg!
    Glücklich und mit den unterschiedlichsten Eindrücken und Erlebnissen erfüllt.

    Michas Fazit lautet: "Eine ganz andere Reise als Portugal. Sehr viel Strand, sehr viel Küste. Beides meistens atemberaubend. Weniger Wandern, weniger Radfahren, wenige Stadtbesuche. Dafür sehr relaxed, Entschleunigung bis zum Abendessen".

    Mein Fazit: "Die Sommerverlängerung ist gelungen! 30 Tage auf Sardinien fast nur Sonnenschein bei angenehmen 24 - 30°. Entschleunigung, Erholung und Entspannung komplett.
    Sardinien hat mich verzaubert mit seinen traumhaften Stränden, dem kristallklaren Meer, dass immer wieder zum Baden einlud oder zum Betrachten der Brandung. Unterschiedliche Stellplätze, direkt am Meer gelegen mit grandiosen Blick. Die Trinkwasserversorgung gab es häufig nicht, wir haben uns schnell daran gewöhnt immer genug Wasser im Womo zu haben. Ein besonderes Erlebnis waren meist die sanitären Anlagen. Einfache Holzhütten zum Duschen, 1-2 € für maximal drei Minuten Wasser, ist okay. Falls überhaupt, eine Toilette für gefühlt 150 Menschen, ist mehr als eine Herausforderung! Wie gut, dass wir autark sind.
    Immer wieder haben wir sympathische Menschen getroffen und den einen oder anderen Abend gemeinsam mit kurzweiligen Gesprächen verbracht.
    Freundschaftliche Begegnungen pflegten wir zu Heike und Christian aus Baden-Baden. Unsere Routen ähnelten sich. Tipps wurden ausgetauscht und meist trafen wir uns am Abend auf dem gleichen Platz und erzählen von unseren Erlebnissen.

    Der Weg nach und zurück von Sardinien war gespickt mit tollen Etappenzielen. Wir haben spontan entschieden, wo wir Station machen. Dabei entdeckten wir schöne Plätze und phantastische Orte. Ob Kitzingen, Como, Wangen im Allgäu, Kassel oder das Fürstentum Liechtenstein, alle haben uns mega gefallen und sind sicher mehr Zeit wert als ein halber Tag.

    Mit reichlich Sonne und Vitamin D im Körper gespeichert und immer einem Scheit Holz im Ofen, sind wir gewappnet für den norddeutschen Herbst und Winter.
    Und .... nach der Reise ist vor der Reise 👍🏻
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    Final da viagem
    22 de outubro de 2024