The final days in Singapore🇸🇬
September 30, 2025 in Singapore ⋅ ☁️ 32 °C
Just like this, our stay here ends.
For several good reasons.
On the one hand, there is the F1 race and a Bitcoin meeting in the same week, the prices for hostels went from expensive to not affordable as backpackers.
Therfore we squeezed everything we wanted to see in yesterday, lots of walking for sure and we were really tired afterwards but we decided its for the best not to expand our stay.
Jefrey, a local friend of mine which i met last year on a hiking trip in Scotland,
told us that even tho Singapore is really big, there isn't much interesting to see besides shopping centres and a few monuments and what we already did was enough to get a good picture.
But what did we do?
We startet the day quiet early at 0600, leaving the hostel and already got slapped in the face by 90% humidity.
We went by foot trough the city which took us around 1 hour to reach Windsor Nature Park, which has a top of the tree walk located in it.
Which is basicly a huge hanging bridge that goes over and between the treetops.
And it was really great, the view was good and i can't recommend it for someone who is scared of heights.
But getting there was a other thing.
We walked trough half of the park and were soaked from sweat when we finally arrived.
Spoiler alert, after that we had to walk trough the whole other half of the park and couldn't just go back where we came from.
At the time we finally walked out of it, I think it was around 10am, we already had 24.000 steps.
Afterwards we ate lunch and went tih the Mass Rapid Transit - MRT to the Gardens by the Bay.
First we had to walk trough the hell of a hotel.
Below it is literally the exit of the MRT and lots and lots of luxury shops, even a casino.
The hotel is named Marina Bay Sands and is famous for its unique design, as you can see in the picture below.
With the walk trough the gardens to the Supertreee Grove, which not only serves as an aesthetic highlight, but literally also as vertical gardens that support various plant species and contribute to the sustainability of the park which in my opinion, is freaking awesome and clever, we reached 45.000 steps and damn, our feet hurted at this time and I think we sweated the second or third time trough our Tshirts.
We took the MRT back to the hostel and after a shower I went on a side mission to get some singapore patches while Peter rested.
For dinner we meet up with Jefrey, who took us away from the touristy places to a place normally only local people go.
We had lots of good chats and laughters and the Steamboat soup was also very tasty but a little bit spicy.
The asians like it that way.
After that he took us to a rooftop bar which is normally open for everyone but at this evening there was like a closed festival but we managed to sneak past security and had an amazing view over Singapore at night.
Forget the skyline at day, the night is the time when the city shows its real beauty.
We headed to a non touristy area in a pub, where we ordered a beer tower and had despite our pain in the feet a great evening.
So we are leaving Sinapore after "just" 3 days, it was a pleasent stay and a nice change of setting and meeting Jefrey again and the places he showed us was definitly a highlight for me.
Who knows, maybe there will be a a after meet up again :j
So endet unsere Aufenthalt hier.
Aus mehreren guten Gründen.
Auf der einen Seite gibt es das F1-Rennen und ein Bitcoin-Meeting in derselben Woche, die Preise für Hostels gingen von teuer zu nicht erschwinglich als Rucksacktouristen.
Deshalb haben wir gestern alles zusammengedrückt, was wir sehen wollten.
Jeffrey, ein lokaler Freund von mir, den ich letztes Jahr beim Fernwandern in Schottland getroffen habe, meinte zu uns, dass selbst wenn Singapur wirklich groß ist, es neben Einkaufszentren und einigen Denkmälern nicht viel Interessantes zu sehen gibt und das, was wir bereits getan haben, genug wäre, um ein gutes Bild bekommen zu haben.
Aber was haben wir eigentlich getan?
Wir begannen den Tag früh um 0600, verliessen das Hostel und wurden von 90% Luftfeuchtigkeit ins Gesicht geschlagen.
Wir sparzierten etwa eine Stunde zu Fuß durch die Stadt, um den Windsor Nature Park zu erreichen, in dem sich ein Bainwipfelspaziergang befindet.
Das ist im Grunde eine riesige Hängebrücke, die über und zwischen den Baumkronen verläuft.
Und es war wirklich toll, die Aussicht war gut, ich kann es jedoch nicht für jemanden empfehlen, der Höhenangst hat.
Aber dorthin zu gelangen, war etwas anderes.
Wir gingen durch die Hälfte des Parks und waren von Schweiß durchnässt, als wir endlich ankamen.
Spoiler-Alarm, danach mussten wir durch die ganze andere Hälfte des Parks gehen und konnten nicht einfach dorthin zurückkehren, wo wir herkamen.
Als wir schließlich herauskamen, gegen 10 Uhr glaube ich, hatten wir bereits 24.000 Schritte.
Danach aßen wir zu Mittag und gingen mit dem Mass Rapid Transit - MRT zu den Gardens by the Bay.
Zuerst mussten wir aber durch die Hölle von einem Hotel laufen.
Darunter befindet sich buchstäblich der Ausgang des MRT und viele Luxusgeschäfte, sogar ein Casino.
Das Hotel trägt den Namen Marina Bay Sands und ist berühmt für sein einzigartiges Design, wie Ihr auf dem Bild unten sehen könnt.
Mit dem Spaziergang durch die Gardens by the Bay zu den Supertree Grove, die nicht nur als ästhetisches Highlight dient, sondern buchstäblich auch als vertikale Gärten, die verschiedene Pflanzenarten unterstützen und zur Nachhaltigkeit des Parks beitragen, was meiner Meinung nach großartig und clever ist, erreichten wir 45.000 Schritte und verdammt, unsere Füße schmerzten zu diesem Zeitpinkt und ich denke, wir schwitzten bereits das zweiten oder dritten Mal durch unsere T-Shirts.
Wir nahmen die MRT zurück ins Hostel und nach einer Dusche ging ich auf eine Nebenmission, um Singapur-Patches zu bekommen, während Peter sich ausruhte.
Zum Abendessen trafen wir uns mit Jeffrey, der uns von den touristischen Plätzen an einen Ort gebracht hat, an den normalerweise nur Einheimische gehen.
Wir hatten viele gute Gespräche, einige Lacher und die Steamboat-Suppe war auch sehr lecker, aber ein bisschen scharf.
Die Asiaten mögen es so.
Danach brachte er uns zu einer Rooftop-Bar, die normalerweise für alle geöffnet ist, aber an diesem Abend gab es ein geschlossenes Festival, aber wir schafften es, an der Sicherheitskontrolle vorbeizuschleichen und hatten einen atemberaubenden Blick über Singapur bei Nacht.
Vergesst die Skyline am Tag, die Nacht ist die Zeit, in der die Stadt ihre wahre Schönheit zeigt.
Wir fuhren in ein nicht touristisches Gebiet und kehrten in ein Pub ein, wo wir einen Bierturm bestellten und trotz unserer Schmerzenden Füßen einen tollen Abend hatten.
Wir verlassen Singapur also nach "nur" 3 Tagen, es war ein schöner Aufenthalt und eine schöne Abwechslung und Jefrey wiederzusehen und die Orte, die er uns gezeigt hat, waren definitiv ein Highlight für mich.
Wer weiß, vielleicht gibt es wieder ein After-Meet-up :jRead more

















TravelerFertig jetzt mit Urlaub, heimkommen und ich geh statt dir 😅