• DAY I: Mae Sariang

    October 29, 2025 in Thailand ⋅ ☀️ 31 °C

    After a refreshing sleep and a good breakfast we rented our bikes for the neft 5 Days at a local Dealership.
    I took a 500cc Adcenture Bike and Peter a 300cc Naked Bike.
    My Bike costed 6800 Baht (~180€) and it didn't took us long to get out of Chiang Mai.
    I gotta tell you, riding a Motorcycle again felt like getting a pice of real freedom gifted and I instantly had a grin on my face as soon as we rolled off.

    Our first stop was at the Mae Ya Waterfalls in the Doi Inthanon National Park.
    Pictures speak for themself.
    Afterwards we went to the highest spot from Thailand, the Doi Inthanon which could have a amazing view but we had some poor weather.
    Netherless we enjoyed the ride upwards and quickly head towards Mae Hong Son, our first stop for the night.
    But the track took us longer than I thought
    and the last 2 Hours of it were in completly dark. Driving on sight was sometimes difficult but we made it safely in the end.
    After 287km and around 6 hours we reached our Apartmend with some pain in the ass but overall happy.
    Ready for day 2.

    Nach einer erholsamen Nacht und einem guten Frühstück mieteten wir uns für die nächsten fünf Tage Motorräder bei einem lokalen Händler.
    Ich nahm eine 500er Adventure-Bike und Peter ein 300er Naked Bike.
    Mein Motorrad kostete 6800 Baht (ca. 180 €) und wir waren schnell aus Chiang Mai heraus.
    Ich muss sagen, endlich wieder Motorrad zu fahren, fühlte sich an wie ein Stück wahrer Freiheit, und ich hatte sofort ein breites Grinsen im Gesicht, als wir losfuhren.

    Unser erster Halt waren die Mae Ya Wasserfälle im Doi Inthanon Nationalpark.
    Die Bilder sprechen für sich.
    Anschließend fuhren wir zum höchsten Punkt Thailands, dem Doi Inthanon, der eine atemberaubende Aussicht bieten sollte, aber leider hatten wir schlechtes Wetter.
    Trotzdem genossen wir die Fahrt hinauf und machten uns danach auf den Weg nach Mae Hong Son, unserem ersten Ziel für die Nacht.
    Die Strecke dauerte länger als erwartet, und die letzten zwei Stunden fuhreb wir durch völlige Dunkelheit.
    Das Fahren auf Sicht war teilweise schwierig, aber wir kamen schließlich sicher an.
    Nach 287 km und etwa sechs Stunden erreichten wir unser Apartment – ​​etwas erschöpft, aber insgesamt zufrieden.
    Bereit für Tag 2.
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