• Koh Tao🏝🌞

    Nov 20–30, 2025 in Thailand ⋅ 🌬 27 °C

    What a time!

    While all of East Asia and parts of South Asia felt like Atlantis due to violent typhoons, we escaped just in time on a wild ferry ride from Koh Phangan to Koh Tao.
    I've never seen or felt waves so high. People were throwing up everywhere, and I got soaked by the crashing waves at the back of the boat. Luckily, my stomach held up.

    On Koh Tao, we quickly made some new friends. Everyone knew someone from somewhere else and had brought someone along.
    These strangers turned out to be some of the nicest folks I've ever met. We got along great right away and spent every day exploring the island. We discovered places like Mango Bay with its abandoned hotel and a lonely lighthouse deep in the jungle.

    We went to a jungle party—basically clubbing in the forest—and partied in the evenings at great pubs, restaurants, or, my personal favorite, at the island's viewpoints.
    ... I spent eight hours getting a traditional bamboo tattoo from Bob, which was fantastic and didn't hurt at all. Peter and I completed our Advanced Open Water course in poor visibility and strong currents.
    30 meters of depth are now accessible to us, waiting to be explored.

    Time flew by, but every moment felt like we were part of a big family.
    That's probably why saying goodbye hurts so much and feels like losing something important. But all good things must come to an end to make room for new ones.

    Our paths diverged for various reasons: some had to go home, others wanted to stay on the island longer, and I had to move on to new adventures.
    But friends you make along the way never really go away, and I'm sure we'll all see each other again someday, just like Jeffrey and I did in Singapore.

    Now we're heading south to Khao Sok National Park.
    See you there!

    Was für eine Zeit!
    Während sich ganz Ostasien und Teile Südasiens aufgrund heftiger Taifune wie Atlantis anfühlten, entkamen wir gerade noch rechtzeitig auf einer wilden Fährfahrt von Koh Phangan nach Koh Tao.
    Ich habe noch nie so hohe Wellen gesehen und gespürt. Überall übergab sich jemand, und ich wurde von den brechenden Wellen am Heck des Bootes klatschnass. Zum Glück hielt mein Magen durch.
    Auf Koh Tao fanden wir schnell ein paar neue Freunde. Jeder kannte jemanden von woanders und hatte jemanden mitgebracht.
    Diese Fremden entpuppten sich als einige der nettesten Menschen, die ich je getroffen habe. Wir verstanden uns auf Anhieb super und verbrachten jeden Tag damit, die Insel zu erkunden. Wir entdeckten Orte wie die Mango Bay mit ihrem verlassenen Hotel oder einen einsamen Leuchtturm tief im Dschungel.
    Wir gingen auf eine Dschungelparty – quasi Clubbing im Wald – und verbrachten Abende in tollen Pubs, Restaurants oder, mein persönlicher Favorit, an den Aussichtspunkten der Insel.
    Ich wurde acht Stunden lang von Bob im traditionellen Bambusstil tätowiert, was fantastisch war und gar nicht so weh tat.
    Peter und ich haben unseren Advanced Open Water Kurs bei schlechter Sicht und starker Strömung absolviert.
    30 Meter Tiefe sind nun zugänglich und warten darauf, von uns erkundet zu werden.

    Die Zeit verging wie im Flug, aber jeder Moment fühlte sich an, als wären wir Teil einer großen Familie.
    Wahrscheinlich ist das der Grund, warum der Abschied so schmerzt war und sich anfühlt, als würde man etwas Wichtiges verlieren. Aber irgendwann muss alles Schöne enden, um Platz für Neues zu machen.

    Unsere Wege trennten sich aus verschiedenen Gründen: Einige mussten nach Hause, andere wollten länger auf der Insel bleiben und ich musste weiterziehen, um neue Abenteuer zu erleben.
    Aber Freunde, die man unterwegs kennengelernt hat, sind nie wirklich weg, und ich bin mir sicher, dass wir uns alle irgendwann wiedersehen werden, so wie Jeffrey und ich in Singapur.

    Jetzt geht es für uns Richtung Süden zum Khao Sok Nationalpark.
    Bis dahin!
    Read more