Phong Nha - Ke Bang National Park
February 18 in Vietnam ⋅ ☁️ 20 °C
Today we had a long ride infront of us.
Geared up for the worst weather (and secretly hoping this will prevent it cause every other time it was exactly like that) we actualy engaged the day with good weather.
Ome houe in, we meet Jeff again, an american we met yesterday and he joined our track for the day.
First hour was great, warm sunshine guided the way, street were curvy and dry.
There were even some obstacles that made it more interesting, like cows crossing the street or their remains (lots of shitpiles) we manouvered past like the bananas from Super Mario Kart.
Then the big rain came.
And with it lots and lots of water.
Which made the driving more interesting, getting deep cleaned while going up and down some mountains really was an intense experience.
At some point we even encountered fog so thick we barely couldn't see two meters ahead of us.
But at the end of the day, we made it safely without any crashes to the hostel and had a nice family dinner with the people there.
We decided to stay one more night and hopefully let the bad weather pass by so that we can continue on the day after with sunny, good weather.
To fill the day, we went to a duck farm and got to experience how it feels to get "massaged" by over 50 ducks while laying down and we got to feed them aswell by hand.
I even picked one up but sadly, I couldn't take him with me and I had to let go of my potential new travel friend.
Heute lag eine lange Fahrt vor uns.
Wir waren auf schlechtes Wetter gefasst und dementsprechend rüstete ich mich aus (und hofften insgeheim, dass es dadurch nicht regnen wird, denn jedes Mal wenn ich mich vorbereitet habe war es genau so), aber wir hatten tatsächlich Glück mit dem Wetter. Nach einer Stunde trafen wir Jeff wieder, einen Amerikaner, den wir gestern kennengelernt hatten, und er schloss sich uns für den Tag an.
Die erste Stunde war super, warme Sonne wies uns den Weg, die Straßen waren kurvenreich und trocken.
Es gab sogar ein paar Hindernisse, die die Fahrt interessanter machten, wie Kühe, die die Straße überquerten, oder ihre Überreste (viele Kuhfladen), an denen wir wie die Bananen aus Super Mario Kart vorbeimanövrierten.
Dann kam der Regen.
Und mit ihm jede Menge Wasser.
Das machte die Fahrt noch interessanter; gründlich durchnässt zu werden, während wir die Berge rauf und runter fuhren, war wirklich ein intensives Erlebnis. Irgendwann gerieten wir sogar in so dichten Nebel, dass wir kaum zwei Meter weit sehen konnten.
Aber am Ende des Tages kamen wir wohlbehalten und ohne Zwischenfälle im Hostel an und hatten ein schönes Familienessen mit den Leuten dort.
Wir beschlossen, noch eine Nacht zu bleiben und hofften, dass das schlechte Wetter vorüberziehen würde, damit wir am nächsten Tag bei sonnigem, gutem Wetter weiterreisen konnten. Um uns die Zeit zu vertreiben, besuchten wir eine Entenfarm und erlebten, wie es sich anfühlt, von über 50 Enten „massiert“ zu werden, während man liegt.
Wir durften sie sogar mit der Hand füttern.
Ich habe sogar eine Ente hochgehoben, konnte sie aber leider nicht mitnehmen und musste mich schweren Herzens von meinem potenziellen neuen Reisebegleiter trennen.Read more









