• The last steps👣

    March 9 in Vietnam ⋅ ☁️ 17 °C

    After 1600km and ten days of driving trough sun, misty clouds and heavy rain to the end, we finally arrived, safe and sound, in Hanoi - again.
    Giving the bikes back was a hard pill to swallow, cause I made some great memories on those trusty rides.
    Grest memories I also discussed with Peter later in the evening, about our journey trough Vietnam and so on.
    But first we had to spent the rest of the day planning.
    Him about his journey to the Phillipins and myself about the ways of China.
    Booking flight tickes out of it, bus tickes in and the accommodation for the first day plus trying to fill out the digital arrival card (which didn't worked out by the way) and managing the ways of navigating without the trusty apps like google maps etc. cause they are banned in China took almost all of my time in.
    Besides that, washint clothes and packing finamly my big backpack again with access to all my stuff felt like a small blessing.

    We went out for dinner and a few drinks, jad a lot of laughters and discussed how it will be traveling all by ourself.
    I personally forgot that this would be a thing for Peter, cause I knew after Japan I will be on my own.
    He wants to make the Solo-traveller experience too tho before he gets home, so now I can get an idea of it before we meet up in April again.
    Gonna be an interesting time after almost six months of travelling together but Im looking forwoard to it.
    I have the feeling, China itself will be quiet an adventure on its own,
    I wish Peter the best weather and safe travels until we meet again.

    Nach 1600 km und zehn Tagen Fahrt durch Sonne, Nebel und Starkregen kamen wir endlich wohlbehalten in Hanoi an –
    schon wieder.
    Die Motorräder zurückzugeben, fiel mir schwer, denn ich hatte so viele schöne Erinnerungen an diese treuen Begleiter.
    Diese und andere besprach ich später am Abend mit Peter, über unsere Reise durch Vietnam und so weiter.
    Doch zuerst mussten wir den Rest des Tages mit Planung verbringen.
    Er über seine Reise auf die Philippinen und ich über die Dinge in China.
    Flugtickets für den Flug raus, das Busticket rein sowie die Unterkunft für den ersten Tag zu buchen, die digitale Einreisekarte auszufüllen (was übrigens nicht funktionierte) und mich ohne die gewohnten Apps wie Google Maps zurechtzufinden, da diese in China verboten sind, kostete mich fast meine gesamte Zeit.
    Abgesehen davon fühlte es sich wie eine kleine Erlösung an, endlich Wäsche zu waschen und meinen großen Rucksack zu packen und wieder an all meine Sachen zu kommen.

    Wir waren zusammen essen und haben ein paar Drinks genossen, viel gelacht und darüber gesprochen, wie es sein wird, ganz alleine zu reisen.
    Ich persönlich hatte ganz vergessen, dass Peter das auch erleben wolltr, weil ich wusste, dass ich nach Japan alleine unterwegs sein würde.
    Er möchte aber auch unbedingt die Erfahrung des Alleinreisens machen, bevor er nach Hause geht. Jetzt kann ich mir also schon mal einen Eindruck davon verschaffen, bevor wir uns im April wiedersehen.
    Es wird eine interessante Zeit nach fast sechs Monaten gemeinsamen Reisens, aber ich freue mich schon sehr darauf.
    Ich habe das Gefühl, China allein wird schon ein richtiges Abenteuer sein.
    Ich wünsche Peter bestes Wetter und eine gute Reise, bis wir uns wiedersehen.
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