Tianmen Mountain
March 18 in China ⋅ ☁️ 7 °C
After my long travel day, 3 hours by bus back to Guilin and 8 hours by the High Speed Train to Zhangjiajie, I met with Tom again for dinner.
The plan to explore this area together made it out of the Chat so we went in the morning to the cable car that took us up to the famous Tianmen Mountain.
The huge hole in its flank with the sheer endless stairs are not only the entrance to the national park above it, but also a small challenge for itself.
But before we could start our ascend, we wanted to take some pictures of the impressive sight from the bottom and one or two selfies.
So did the random people that just walked up to me.
After my fanclub-seassion (no idea whats theyre deal) we clenched our teeth and fought the way up to the top.
Feeling once again the disadvantage of my current fitness level, I managed to do it quiet fine.
Arriving at the top we had to take the longest esqualator ride Ive ever experienced, around 15 minutes just going upwards trough manmade tunnels.
The view from above was amazing and we spent the whole day walking around the park, chatting and having some simple fun.
When it came to the descend, Tom checked out the esqualator and I took the stairs, which was more fun than I expected.
Concentraded and maybe a little bit to fast I got down in like five minutes and even had time for a coffee until Tom showed up.
Back in the City, I ran into Imenehem again, a french girl I met on the mountain and afzer a quick chat she decided to join us for dinner and tomorrows activity.
But before that started, we finished the day with visiting the 72 Tower building, a failed hotel building that never got to serve its purpouse and nowadays is just an atrraction to look at.
Busy day, tond of steps and lots of fun.
Nach meinem langen Reisetag – drei Stunden mit dem Bus zurück nach Guilin und acht Stunden mit dem Hochgeschwindigkeitszug nach Zhangjiajie – traf ich mich wieder mit Tom zum Abendessen.
Der Plan, die Gegend gemeinsam zu erkunden, hat es tatsächlich aus dem Whatsapp Chat herausgeschaft.
Also fuhren wir am Morgen mit der Seilbahn hinauf zum berühmten Tianmen-Berg.
Das riesige Loch in seiner Flanke mit dem scheinbar endlosen Treppenstufen ist nicht nur der Eingang zum darüberliegenden Nationalpark, sondern auch eine kleine Herausforderung für sich.
Bevor wir mit dem Aufstieg begannen, wollten wir aber noch ein paar Fotos von der beeindruckenden Aussicht von unten machen und ein paar Selfies knipsen.
Das wollten auch die Leute, die mich ansprachen.
Nach meiner kleinen Seassion (keine Ahnung, was es damit auf sich hat) bissen wir die Zähne zusammen und kämpften uns nach oben. Ich spürte wieder einmal allzu gut meine eingeschränkte Fitness, schaffte es aber trotzdem ganz gut.
Oben angekommen, erlebte ich die längste Rolltreppe meines Lebens – fast 15 Minuten lang ging es nur durch künstliche Tunnel nach oben.
Die Aussicht von oben war atemberaubend, und wir verbrachten den ganzen Tag damit, durch den Park zu schlendern, uns zu unterhalten und einfach Spaß zu haben.
Beim Abstieg checkte Tom die Rolltreppe aus, und ich nahm die Treppe, was mehr Spaß machte als erwartet.
Konzentriert und vielleicht etwas zu schnell war ich in etwa fünf Minuten unten und hatte sogar noch Zeit für einen Kaffee, bevor Tom auftauchte.
Zurück in der Stadt traf ich Imenehem wieder, ein französisches Mädchen, das ich auf dem Berg kennengelernt hatte. Nach einem kurzen Gespräch beschloss sie, mit uns zu Abend zu essen und an der morgigen Aktivität teilzunehmen.
Doch bevor es losging, besuchten wir zum Abschluss des Tages den 72 Tower, ein gescheitertes Hotelgebäude, das nie seinen Zweck erfüllte und heute nur noch eine Sehenswürdigkeit ist.
Ein ereignisreicher Tag, viele Stufen und jede Menge Spaß!Read more



















