• First day in Kyoto

    April 14 in Japan ⋅ ☁️ 19 °C

    We arrived in the afternoon and splitted up cause I had to get my chipped out tooth fixed by a dentist which luckily worked out pretty good snd we went afterwards for sushi in the city.
    And damn did we eat, the system to order is pretty simple - via tablet and your food comes directly to your table by a conveyor belt.
    Super clever and super good!
    After that, we wandered around the city for a bid and ended up in a "rock bar", which was basicly the converted living room of this japanese guy.
    But he was really funny and we just had a couple of guinness before we headed home to our traditional japanese room.
    We decided to get up early the next day, so we went to sleep early. Or we planned to do so, and ended up staying awake until 12pm.

    The alarm woke us up at 0400 and we headed to the Fushini Inari - Taisha, the famous temple site with its 1000 tori tori gates.
    Of course, I counted every single one of them.
    Once we were finsihed watching the city wake up from the hillside we headed to a bamboo forest and the Kinkaku - Ji temple, which is famous for its upper two levels covered in bladed gold.
    We even picked ourself some fortunes which promised a future full of glory and wealth, but I can't tell you that.

    From there, the rain started to get heavier and we had a quick powernap at the hotel, before we headed to a sake museum.
    Yes, there is a museum about the traditional alcohol of Japan and yes, it was very interesting, and yes, we did a tasting.
    It was really good and interesting to learn about the process of making and the history itself.

    We tried to get into Nitendo world too, but once we arrived we got told tickets are already sold out and when we checked we realized they were sold out until june!
    Crazy, so no Nitendo for us.
    The weather just didn't wanted to clear up and we were really done for the day, with not much motivation left to drive back into the city.
    We settled down in a net-coffee and played around two hours on rental computers which was a fun alternation.
    For dinner, we had ramen once again and this time, it tasted really incredible.

    Thats it for today, see ya around.

    Wir kamen am Nachmittag an und trennten uns, weil ich meinen ausgebrochenen Zahn von einem Zahnarzt reparieren lassen musste, was zum Glück ganz gut geklappt hat, danach gingen wir in der Stadt Sushi essen.
    Und haben wir gegessen!
    Das Bestellsystem ist ganz einfach – per Tablet, und das Essen kommt direkt über ein Förderband an den Tisch.
    Super clever und super lecker!
    Danach sind wir noch ein bisschen durch die Stadt geschlendert und in einer „Rockbar“ gelandet, die aussah wie das umgebaute Wohnzimmer eines Japaners.
    Der Innhaber war aber echt witzig, und wir haben noch ein paar Guinness getrunken, bevor wir in unser traditionelles japanisches Zimmer zurückgefahren sind.
    Wir hatten uns vorgenommen, am nächsten Tag früh aufzustehen, also sind wir früh schlafen gegangen.
    Oder besser gesagt, wir hatten es vor und sind dann doch irgendwie bis Mitternacht wach geblieben.

    Der Wecker weckte uns um 4 Uhr morgens, und wir machten uns auf den Weg zum Fushini Inari-Taisha, dem berühmten Tempelkomplex mit seinen tausend Torii-Tori.
    Natürlich habe ich jedes einzelne gezählt. Nachdem wir den Blick auf das erwachende Kyoto vom Hang aus genossen hatten, gingen wir zu einem Bambuswald und zum Kinkaku-ji-Tempel, der für seine beiden oberen, mit Blatgold verzierten Ebenen berühmt ist.
    Wir zogen sogar Schicksalskarten, die uns eine Zukunft voller Ruhm und Reichtum versprachen, aber das darf ich euch nicht verraten.

    Von da an wurde der Regen stärker, und wir machten ein kurzes Nickerchen im Hotel, bevor wir zu einem Sake-Museum aufbrachen.
    Ja, es gibt dort ein Museum über das traditionelle japanische Getränk, und ja, es war sehr interessant, und ja, wir haben auch eine Verkostung gemacht.
    Es war wirklich toll und spannend, etwas über die Herstellung und die Geschichte des Sake zu erfahren.

    Wir wollten auch in die Nintendo World, aber als wir ankamen, hieß es, die Tickets seien schon ausverkauft. Und als wir nachschauten, stellten wir fest, dass sie bis Juni vergriffen waren!
    Wahnsinn, also kein Nintendo für uns.
    Das Wetter wollte aber auch einfach nicht besser werden, und wir waren echt fertig für den Tag und hatten keine Lust mehr, so lange zurück in die Stadt zu fahren.
    Wir machten es uns in einem Internetcafé gemütlich und spielten etwa zwei Stunden an Leihcomputern – eine willkommene Abwechslung.
    Zum Abendessen gab es wieder Ramen, und diesmal schmeckte es wirklich unglaublich gut.

    Das war's für heute, bis bald!
    Read more