Wir verbrachten 2 Tage in der Wüstenstadt Douz. Die Stadt selber ist, wie fast alle Orte, eher uninteressant mit Zweckbauten.
Es gibt ein Saharamuseum, indem ein Beduinenzelt aufgebaut ist. Viele Informationen zur Lebensweise der Beduinen und ihrem wichtigsten Tier, dem Dromedar.
Im empfehlenswerten Restaurant El Bey, in dem es aussieht wie aus 1000 und einer Nacht, tranken wir nur einen Kaffee.
Über sandverwehte Straße fuhren wir so weit in den Süden, bis gar nichts mehr da war ausser weissem Sand. Und tatsächlich ein Café mit kühlen Getränken am Ende der Welt. Kein Mensch da, wovon lebt der?Read more