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2026 Tunesien

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    🇹🇳 الاطرش, Tunesien

    Mahdia

    5 maj, Tunisien ⋅ ☀️ 20 °C

    Die Medina von Mahdia liegt auf einer langen schmalen Halbinsel. Der Durchgang durch das Stadttor ist 40 Meter lang. Erst finden sich noch viele Souvenirgeschäfte, nach dem Platz mit der Grossen Moschee wir es ruhig. Bis zum Cap Afrique mit dem Leuchtturm ist es ganz schön weit . Unterhalb des Leuchtturms befinden sich ein riesiger muslimischer Friedhof und die Reste des phönizischen Hafens. Von türkischen Fort hat man einen schönen Rundumblick. Zurück am Meer entlang.
    Im Ort gibt es die Poterie Mahdia, die zu günstigen Festpreisen hochwertige Keramik verkauft. Eine Butterdose musste sein!
    Mittagessen Chez Naima. Dort essen auch viele Tunesier, es war voll.
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  • Amphitheater in El Djem

    4 maj, Tunisien ⋅ ⛅ 23 °C

    Das Amphitheater in El Djem steht mitten in der Stadt mitten in Tunesien. Es ist eins der größten überhaupt und dem Kolosseum in Rom nachempfunden. Und hervorragend erhalten.
    Im Archäologischen Museum sind jede Menge Mosaike ausgestellt. Auch die Herstellung wurde erklärt , das war ganz schön aufwendig mit viel Unterbau.
    Gestern Abend hatten wir ein Erlebnis der besonderen Art: als wir vom Essen zurück waren, war das Handy meines Mannes verschwunden. Wir machten uns also wieder auf in Richtung Restaurant, wo wir es vermuteten. Nach wenigen Minuten hielt der Stellplatzbesitzer neben uns und gab es uns. Und fuhr uns auch noch zurück. Es war meinem Mann in Taxi aus der Tasche gerutscht. Der Fahrer hat es im Restaurant abgegeben. Die haben gleich den Stellplatzbesitzer informiert. Der war zwar schon zuhause, kam aber gleich angedüst. Das ist Tunesien!
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  • Karthago

    2 maj, Tunisien ⋅ ☀️ 20 °C

    Heute besuchten wir Karthago. Für 6 Euro Eintritt kann man insgesamt 10 Orte besichtigen, das schafft man gar nicht.
    Die Thermen waren der Renner: riesengroß, in exponierter Lage mit Blick aufs Meer. Der archäologische Park, die Villen und das Theater waren auch schön. Einiges hatten wir in Dougga besser gesehen.
    Tunis ist eine moderne Stadt. Ausfallstrassen und eine 4spurige Autobahn (jede Richtung) sind drumherum. Es gibt zwar keine Skyline, aber viele internationale Firmen, Hotels, Banken, Autohändler (Porsche, Landrover).
    Die Seitenstreifen werden vielfältig genutzt: als Parkplatz, als Verkaufsstelle für Brot, Tee oder Obst und Gemüse.
    Auf der Suche nach einem Alkoholgeschäft (freitags geschlossen) hatten wir eine Rundfahrt durch ein Stadtviertel, es sah ähnlich aus wie in Paris.
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  • Bizerte

    29 april, Tunisien ⋅ 🌬 24 °C

    Bizerte hat mich angenehm überrascht. Wenn man von Westen kommt, muss man erst durch ein absolut hässliches Industriegebiet. Wir stehen am Yachthafen. Das ist nicht weit bis zum Zentrum.
    Die von einer dicken Mauer umgebene Medina ist überschaubar, man kann sich nicht einmal verlaufen. Sehr schön in blau und weiss. Schlafende Katzen, wenig Müll.
    Um den alten Hafen reihen sich Cafés und Restaurants.
    Was aussieht wie moderne Hochhäuser, sind bei näherer Betrachtung Bauruinen, in denen kaum einer wohnt.
    Abendessen im eleganten Bedouin Restaurant.
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  • Megalithgräber von Ellès

    27 april, Tunisien ⋅ ☁️ 22 °C

    Weiter nach Norden wird es immer grüner. Noch ein paar Oliven, sonst Obstbäume und Weizenfelder. Und Störche.
    Wir fuhren in die Dorsale Berge bis Ellès, wo jede Menge Megalithgräber in der Landschaft stehen. Irgendwann wurde die Straße zur Piste, ziemlich abenteuerlich. Von Norden her ist der Ort einfacher zu erreichen.
    Abendessen im Hotel Thugga: Wildschweinbraten und Rotwein.
    Bisher hat uns die tunesische Küche nicht gerade begeistert, irgendwie gibt es kaum was Besonderes. Aber immer mehrere Gänge mit Oliven, Salat , gegrilltem Fleisch , Pommes und einem Dessert. Wir gehen so oft wie möglich in ein Restaurant, denn wir möchten die landestypische Küche kennenlernen und auch Geld im Land lassen.
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  • Römische Ruinen Sufetula

    26 april, Tunisien ⋅ ☁️ 23 °C

    In Gafsa sahen wir uns kurz die römischen Bäder an. Die Jungen des Ortes springen hinein und planschen herum. Mädchen natürlich keine.
    Weiter im Norden gibt es wieder Olivenplantagen, keine Dattelpalmen mehr. Olivenöl ist günstig, ich werde einen Vorrat mit nach Hause nehmen.
    In Sbeitla sind die römischen Ruinen von Sufetula sehenswert. Gegründet im 1. Jahrhundert hielt die Stadt sich, bis sie 647 von den Arabern zerstört wurde. Es ist noch nicht alles ausgegraben, war bereits genug zu sehen. Nur wenige Besucher.
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  • Rommelpiste

    25 april, Tunisien ⋅ ☁️ 23 °C

    Unser Übernachtungsplatz, der Parkplatz eines Restaurants, liegt gerade mal 500 Meter von der algerischen Grenze entfernt . Hier lebt kaum einer. Was ich gestern für Ratten hielt, waren Wüstenspringmäuse. Die gelten hier aber auch als Ungeziefer, weil sie die Ernte fressen.
    Morgens fuhren wir zum Canyon von Midès, der dritten Bergoase, und machten einen kurzen Spaziergang.
    Von Redeyef überquerten wir den Jebel Chouabine auf der Rommelpiste. War aufregend, aber gut machbar und dauerte nur wenig mehr als eine Stunde.
    Die Seldja Schlucht fiel aus, denn der Zug Lizard rouge fährt zur Zeit nicht.
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  • Bergoasen bei Algerien

    24 april, Tunisien ⋅ ⛅ 24 °C

    Die drei sehenswerten Bergoasen liegen sehr nahe an der Grenze zu Algerien. Da sie aber touristisch gut besucht sind, ist das kein Problem. Auf Polizeieskorte haben wir nämlich gar keine Lust.
    In Chebika kann man bis vor das Oasis Café fahren und dort parken. Wir machten einen schweisstreibenden Spaziergang zum Wasserfall und eine Runde durch die Felslandschaft.
    Die neue Landstraße windet sich in die Berge, es gibt sogar einen View Point.
    In Tamerza gibt es zwei Wasserfälle, die aber nicht so doll sind. Wir verliefen uns natürlich ohne Guide und hatten noch eine Runde durch die Palmeraie.
    Ich kaufte Dattelhonig und Dattelkonfitüre.
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  • Tozeur

    23 april, Tunisien ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute bewegten wir uns nur mit Taxis, was hier sehr günstig ist.
    Die Stadt, vor allem die Medina, besteht aus braunen Lehmziegelbauten mit verschiedenen Mustern.
    Das sieht sehr schön aus. Von der Dachterrasse des Cafés Berbère hat man einen tollen Rundumblick.
    Im Museum Dar Cherait, das in einem Palast untergebracht ist und drei verschiedene Museen beherbergt, besuchten wir das tunesisch-historische Museum.
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  • Star Wars

    22 april, Tunisien ⋅ ☀️ 35 °C

    Bei 35 Grad war alles sehr anstrengend.
    In Nafta besuchten wir den Aussichtspunkt der Corbeille, eines Wasserbeckens, in dem sich das Wasser der Quellen sammelt. Heute war das Becken aber leer. Und das Café geschlossen.
    Mos Espa sind die Kulissen eines Star Wars Films. Seeehr abgelegen mitten in der Wüste. Sofort stürzen sich 3 Kameltreiber auf die wenigen Touristen. Na, irgendwovon müssen die ja auch leben.
    Auf dem Rückweg fuhren wir am Flughafen vorbei, wo seit 1990 zwei Boeing 747 von Saddam Hussein herumstehen, die er dort in Sicherheit gebracht hat.
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  • Chott El-Jérid

    21 april, Tunisien ⋅ 🌙 29 °C

    Heute wurden es 33 Grad, da gab es nur wenige Aktivitäten ☀️. Erster Halt war an heißen Quellen. Was aussieht wie eine Bauruine war tatsächlich ein Kühlturm tunesischen Art.
    An den versteinerte Dünen hatten wir Kaffeepause, keiner da ausser uns. Überhaupt ist touristisch wenig los.
    Wir überquerten den riesigen Salzsee Chott El-Chérid auf einer richtigen Strasse. Die Salzkruste ist je nach Jahreszeit tückisch, der Legende nach sind in früheren Jahrhunderten ganze Karawanen darin versunken. Ab und zu gibt es ein Café, natürlich mit Souvenirshop.
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  • Douz

    20 april, Tunisien ⋅ ☀️ 30 °C

    Wir verbrachten 2 Tage in der Wüstenstadt Douz. Die Stadt selber ist, wie fast alle Orte, eher uninteressant mit Zweckbauten.
    Es gibt ein Saharamuseum, indem ein Beduinenzelt aufgebaut ist. Viele Informationen zur Lebensweise der Beduinen und ihrem wichtigsten Tier, dem Dromedar.
    Im empfehlenswerten Restaurant El Bey, in dem es aussieht wie aus 1000 und einer Nacht, tranken wir nur einen Kaffee.
    Über sandverwehte Straße fuhren wir so weit in den Süden, bis gar nichts mehr da war ausser weissem Sand. Und tatsächlich ein Café mit kühlen Getränken am Ende der Welt. Kein Mensch da, wovon lebt der?
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  • Ksar Ghilane

    17 april, Tunisien ⋅ ☀️ 23 °C

    Diese Bilderbuchoase wird durch eine Thermalquelle gespeist, die einen natürlichen Pool bildet. Er ist umgeben von Cafés, man darf hineinspringen. Es gibt einige Dattelpalmen, aber hauptsächlich wird die Oase touristisch genutzt. Es gibt mehrere Campements mit Hotelzimmern, Zelten und Restaurants. Man kann Kamelritte in die Wüste buchen oder mit Buggies hindurchbrettern. Davon gibt es sehr sehr sehr viele. Wir beschränkten uns auf Spaziergänge.
    Internet gibt es hier nicht.
    Nicht viel weiter südlich von hier beginnt das Sperrgebiet. Da kommt dann nichts mehr, bis sich an der Südspitze Algerien und Libyen treffen.
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  • Star Wars und Wüstenoase

    16 april, Tunisien ⋅ 🌬 22 °C

    Ksar Hadada ist nicht nur ein Platz, sondern ein Dorf mit richtigen Gassen. Es wurde teils restauriert, das ist ein Hotel. Ein uriges Restaurant gibt es auch.
    Ksar Hallouf liegt auf einem Hügel. Eine Berbermoschee und eine Ölmühle gibt es auch.
    Wem diese Speicherburgen bekannt vorkommen: hier wurden Szenen aus Star Wars gedreht!
    Die Gegend ist Geröllwüste, hier wurden viele Saurierknochen gefunden.
    Netzabdeckung mau bis nicht vorhanden.
    Weiter Richtung Westen wird die Landschaft flacher und sandiger. Eine neue Straße führt mitten durchs Nichts. Ein paar Kilometer rechts ab, schon ist man in einer Oase!
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  • Speicherburgen um Tatouine

    15 april, Tunisien ⋅ ☁️ 20 °C

    In Tatouine tankten wir nochmal voll, und ich kaufte in einer Patisserie die Spezialität des Ortes: Cornes des Gazelles (Kekse mit Mandelfüllung und Orangenblütenwasser).
    Wir besuchten 3 weitere Speicherburgen (Ksour).
    Ouled Soltane ist teilweise restauriert und wird noch genutzt. Es gibt auch ein Café und einen Kunstladen.
    Ezzarah ist reichlich abgelegen. Niemand außer uns da, wir parkten versehentlich mittendrin.
    Chenini ist der bekannteste Ort und liegt spektakulär auf einem Berg.
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  • Douiret

    14 april, Tunisien ⋅ 🌙 16 °C

    Nach 5 Tagen Djerba war unsere Erkältung besser, und wir hatten alle Sehenswürdigkeiten besichtigt. Um diese Jahreszeit ist die Insel sehr angenehm und leer.
    Zurück aufs Festland führt die Strasse durch den großen Salzsee Loubigla.
    Wir fuhren weiter nach Süden zur Senke Ain Charchara, in der es eine richtige Mondlandschaft gibt. Und kein Netz.
    Hier gibt es in den Dahar-Bergen jede Menge Ksour (Speicherburgen), die die Berber zum ihrem Schutz in die Felsen gebaut haben. Die Anlage Douiret ist sehr groß, spektakulär gelegen.
    Wir stehen heute mal frei direkt davor, mit Aussicht 😀.
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  • Djerbahood

    13 april, Tunisien ⋅ ☀️ 24 °C

    Morgens besichtigten wir die festungsartige Fadhloun Moschee, die gerade renoviert wird.
    Die El Ghriba Synagoge ist die angeblich älteste der Welt. Es gab schon mehrere Anschläge, bekannt ist das Selbstmordattentat von Al Kaida 2002.
    Von dort ist der Ort Erriadh zu Fuß erreichbar, man nennt ihn auch Djerbahood wegen der vielen Wandmalereien. Schön gemacht.
    Nachmittags genossen wir feinsandigen Strand auf der Flamingoinsel. Ich war mit den Füßen im Wasser, war mir zu kalt 🥶.
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  • Djerba

    11 april, Tunisien ⋅ ☀️ 21 °C

    Die Westküste der Insel hat auch schöne Strände, aber keine einzige Hotelanlage, nur ein paar geschlossene Strandcafés.
    Wir besuchten das Haus von Obi Wan Kenobi und noch eine Filmstätte.
    In Guellala (einem weiteren Töpferdorf) waren wir im Volkskundemuseum. Es ist im Stil einer traditionellen Hofanlage (Menzel) erbaut: mehrere kleine Häuser, in denen Szenerien aus Kultur und Alltag der Tunesier aufgebaut sind. Absolut sehenswert!
    Zurück fuhren wir quer durchs Inselinnere, da waren es gleich 30 Grad, an der Küste nur 22 Grad.
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  • Djerba, Houmt Souk

    10 april, Tunisien ⋅ ☀️ 22 °C

    Wir besuchten den Hauptort der Insel. Neben mehreren Moscheen, die man als Nichtmuslim nicht betreten darf, gibt es auch eine katholische Kirche, in der tatsächlich Gottesdienste stattfinden.
    Die vielgepriesene Street Art war reichlich verrottet.
    Die Medina und die überdachten Souks sind schön hergerichtet. Natürlich will jeder an den Touristen verdienen, allzu viele waren nicht da. In der Hochsaison möchte ich hier nicht sein!
    Abendessen in einem Restaurant: tunesische Tajine. Die hat mit einer marokkanischen nichts zu tun, sondern ist ein Kartoffelomelett mit Huhn. Sehr gut!
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  • Djerba

    9 april, Tunisien ⋅ ☀️ 20 °C

    Morgens verfuhren wir uns erstmal und hatten eine Pistentour durchs Hinterland 😊.
    Auf die Insel Djerba führt ein schon von den Römern erbauter Damm. Daneben verlaufen dicke Rohre, die Trinkwasser transportieren.
    Auf der Insel war es gleich wesentlich kühler und auch sauberer. Absolut nichts los, denn es ist noch keine Saison.
    Der einzige Campingplatz ist ein Stellplatz an einem grossen Hotel. Campingplätze sind in Tunesien leider dünn gesät.
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  • Gabès

    8 april, Tunisien ⋅ ☁️ 25 °C

    Über die Autobahn fuhren wir bis Gabès (2 € Maut). Dort wollten wir in der Palmeraie spazierengehen. Es wurde aber nur eine kurze Rundfahrt, denn es gab weder Parkmöglichkeiten noch Spazierwege. Ausserdem war alles total vermüllt. Das war also nichts.
    Das Zina Resort wird von einem tunesisch schweizerischen Paar mit viel Liebe aufgebaut.
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  • Sfax

    7 april, Tunisien ⋅ ☀️ 22 °C

    Die Industriestadt Sfax ist die zweitgrößte des Landes. Wir bummelten durch die eher kleine Medina.
    Im Norden der Stadt steht die Sfax Mall, ein hochmodernes Einkaufszentrum mit schicken Läden, das so auch in Düsseldorf stehen könnte.
    In der Nähe gibt es einen Alkohol Großhandel, wir wurden hilfsbereit bedient.
    Die Landstraßen sind in unterschiedlichem Zustand, viele Speed bumps. Leider am Rand vermüllt, Plastiktüten verfangen sich in den Sträuchern.
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