280 Kilometer. Zufuß. Mit nur einem Rucksack auf dem Rücken - dafür mehrere Blasen an den Füßen. Zu viert. Kai, Carina, Eric und Nicole.
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  • Day12

    11. Tag, Santiago de Compostela

    October 7, 2017 in Spain ⋅ 26 °C

    Ich kann es kaum glauben, wir haben es echt geschafft. Und meine Gedanken zu Beginn der Reise bereue ich inzwischen zutiefst. Es war wundervoll. Um die Worte von Jay zu zitieren: "Ich genieße jeden (quälenden) Meter".
    So, oder zumindest so ähnlich, denke ich nun auch. Das war die anstrengenste Erfahrung, die ich bislang gemacht habe und ich glaube ich spreche für jeden dieser Gruppe (ausgenommen Eric) - gleichzeitig war es aber auch eine der Schönsten.
    Nicht nur das besondere Highlight am Ende, bei dem meine Schwester einen Heiratsantrag bekommen hat, hat diese Reise zu etwas besonderem gemacht. Jeder Meter dieser Reise, den ich mit meiner Familie zusammen gelaufen bin, hat uns zusammengeschweißt und uns wachsen lassen.

    Lieber Caminho Portugues, danke für Alles, danke für die Erfahrung, danke für die vielen tollen Momente, danke für die Kraft, dieses Ziel zu erreichen.
    Wir werden uns ganz bestimmt wieder sehen.
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  • Day11

    10. Tag, Padron

    October 6, 2017 in Spain ⋅ 20 °C

    Es ist wundervoll, wie man durch solche Reisen erdet. Man macht den ganzen lieben Tag nichts anderes, als zu laufen - mit einem Rucksack auf dem Rücken, in dem sein ganzer Besitz verpackt ist. Und im Endeffekt braucht man selbst von diesem Rucksackinhalt nur die Hälfte.
    Danke Caminho Portugues für diese Erkenntnis.
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  • Day10

    9. Tag, Portela

    October 5, 2017 in Spain ⋅ ☀️ 17 °C

    Warst du allergisch auf das Schmerzmittel? Oder hattest du kein Bock mehr, weiter zu laufen?
    #Hold on Kai

  • Day9

    8. Tag, bis nach Arcade

    October 4, 2017 in Spain ⋅ 22 °C

    Auf der heutigen Zielgeraden liefen wir auf ein Haus zu, welches stark nach Einsturzgefahr aussah. Wir witzelten, dass dies heute unsere Unterkunft sei und amüsierten uns... Naja, was soll ich sagen. Es war unsere Unterkunft. Glücklicherweise leerte uns dieses Haus wieder etwas, was man leider zu oft vergisst. Man sollte nie über Äußerlichkeiten urteilen. Natürlich erwartete uns kein 5* Sterne Hotel. Wir hatten jedoch zwei große Doppelbett Zimmer, eine Waschmaschine (leider ging die kaputt) und eine eigene Küche. Auch ein großer Balkon mit Blick auf das Meer konnte diese Unterkunft bieten.Read more