Pascal auf Reisen

Joined August 2016Living in: Baden-Württemberg, Deutschland
  • Day3

    Loose Day 1

    September 20, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 25 °C

    Der Tag stand ganz unter Motto Loose Day. Einfach mal nichts machen. Schlafen, Buch lesen, Pool. Und so kam es auch.
    Während Felix den halben Tag im Bett lag, saß ich auf unserer Terrasse und habe mit meinem Buch angefangen. Zur Abkühlung ging es immer wieder in den Pool, denn die Sonne auf Mallorca kann sehr warm werden.
    Dank All inclusive gab es morgends schon Bier, was bei der Hitze nicht wirklich gut tut.
    Aber ich wollte mich nicht groß bewegen. Meine Füße Taten weh. Irgendwann im Urlaub muss ich mir wohl Blasen geholt haben.
    Damit wir irgendwas ändern Tag getan haben, entschieden wir uns, Minigolf spielen zu gehen. Wir hatten die Wahl zwischen 18 Loch für 10 Euro oder 36 Loch für 13 Euro. Für uns Schwaben kam natürlich nur die letzte Option in Frage. Wir bekamen auch die Info, dass wir die zweiten 18 Loch am nächsten spielen konnten. Also erstmal 18 Loch der Stufe 1 spielen. War gar nicht so einfach. Und es ging auch nicht durch Windmühlen oder ähnliches, wie man es aus Deutschland kennt.
    Abends ging es für mich dann relativ früh ins Bett, weil ich morgens nicht schlafen kann und die Nacht davor wegen Ballermann einfach zu früh war.
    Gegen 12 wurde ich dann allerdings wach, weil jemand meinte mitten in der Nacht in den Pool vor unserem Zimmer springen zu müssen. Verbotenerweiße (man darf nur bis 18 Uhr in Pool) Bin um Mitternacht dann auch noch rein und habe mich mit Engländern unterhalten. Dann ging es für mich ins Bett, nachdem ich noch versucht hatte, Felix ins Bett zu tragen, der auf einer der Sonnenliegen einschschlafen ist.
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  • Day1

    Ab nach Malle

    September 18, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 25 °C

    Viel zu früh ging die Nacht vorbei. Um 3 Uhr morgens klingelte der Wecker. Denn immerhin ging unser Flieger nach Mallorca morgens um kurz nach 6.
    Tja Also möglichst früh zum Flughafen. Doof nur, dass die erste S-Bahn Richtung Flughafen erst um kurz vor 5 dort ankommt. Wenn das Boarding bereits um 5.05 Uhr startet, etwas knapp.
    Also ein Ass aus dem Ärmel gezogen und versucht über car2go ein Fahrzeug zum Flughafen zu organisieren. Tja Pustekuchen. In Vaihingen kein car2go weit uns breit. Also doch S-Bahn. Auf dem Weg dorthin glücklicherweise ein Taxi gefunden. Und der Fahrer war so nett und mitzuteilen, das es Car2go nur Donnerstags gibt.
    Wir waren rechtzeitig am Flughafen. und betrachteten die Schlange zur Gepäckaufgabe. "das schaffen wir nie" ... Es sei denn wir geben unser Gepäck selbst auf. Ein eigener Schaltet, Der von kaum jemandem genutzt wurde, an dem man einfach seine Bordkarte scannt, den Koffer auf das And legt und diese Banderole selbst dran macht. Vor uns in der TUI Schlange waren allerdings zwei Condor Reisende, Die ebenfalls versucht hatten ihr Gepäck selbst aufzugeben. Geht halt nicht.
    Kurze Zeit später hatten wir unser Gepäck aufgegeben und ab ging es durch die Sicherheitskontrolle. Unseren Ausweis wollte niemand sehen, aber an der Insulinpumpe musste ein Sprengstofftest durchgeführt werden und mein Kontaktlinsenmittel blieb umgekippt om Rucksack.
    Kurz noch nen Kaffee (war ein echtes Schnäppchen, nur 4,20) und ab in den Flieger. Es wurden Snack verteilt. Und nachdem wir bereits beim Kaffee holen gesehen hatten, dass es eine Menge Menschen gibt, Die bereits morgens um 5 Bier trinken, setzte die Currywurst zum Frühstück dem ganzen dje Krone auf.
    Flug vorbei, Kann trifft man auf dem Flughafen sine Kollegin, Die an dem Tag ihren Urlaub beendet und auf das Boarding für den Rückflug wartet.
    Gepäck geholt und ab zum, Mietwagenverleih. Erstmal lange anstehen, damit man ein Ticket ziehen kann, da der Ticketschalter auch gleichzeitig für die Ausgabe zuständig ist. Dann die Info bekommen, dass man zu früh da sei (hatte sicherheitshalber einen Puffer zwischen Landung und Abholung eingerechnet). Also hieß es noch ca 30 MInuten warten. Dann nochmal anstehen, um ein Ticket zu bekommen und wieder warten.
    Alles ausgefüllt. Alles unterschrieben, Kreditkarte belastet und mit 5 Ausdrucken in Richtung Auto. Schlüssel entgegen nehmen und Schäden checken. Weitern Schaden angeben und dann endlich nach knapp 2 Stunden am Flughafen endlich losfahren.
    Ab nach Palma zum Frühstück. Sehr lecker und die Parkgebühren werden Minutengenau abrechnet. So hatte ich 3,05€ auf der Uhr stehen, da ich aber kein Kleingeld mehr hatte, musste ich an den Automaten, Der auch Karten akzeptiert. Da waren es dann schon sagte 5 Cent mehr, Die ich zahlen durfte.
    Mit dem Auto ging es dann quer über die Insel zu unserer Unterkunft. Und dann begann gegen 12.30 Uhr endlich der Urlaub: Chillen am der Poolbar, kurz ans Meer, einchecken, Pool, Backgammon, Essen und Bier. Und alles ohne Aufpreis.
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  • Day4

    Ein gewagter Versuch

    December 3, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 15 °C

    Heute macht das Schiff im Hafen von Barcelona fest. Auf einen geführten Ausflug habe ich keine Lust. Also mach ich mich zu Fuß auf den Weg. Was ich nicht bedachte: die Größe des Hafens. Es dauerte allein schon eine halbe Stunde bis ich das Hafengelände verlassen hatte.
    Dann auf die Suche gemacht nach dem Wahrzeichen der Stadt. La sagrada familia. So weit kann das ja nicht weg sein. Kurz Google maps angeschlossen... Oh doch noch 3,6 km. Naja die schaff ich auch. Bin ja gut zu Fuß. Nach ungefähr einem Kilometer schaute ich mal auf die Ankunftszeit. Könnte knapp werden. Es gab 2 Möglichkeiten:

    1. Direkt zum Schiff zurück und sicher rechtzeitig an Bord sein
    2. La sagrada familia sehen, fotografieren, und Gefahr laufen, dem Schiff hinterherzuwinken.

    Ich entschied mich für Möglichkeit Nummer 2. Was auch gut war. Denn auf dem Rückweg bemerkte ich, dass mein Körper nach einer Biopause verlangt.

    Jetzt ist es noch eine Stunde, bis das Schiff in Richtung Savona aufbricht und meine kleine Schiffsreise an Bord der Costa Diadema zuende geht.
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  • Day4

    Zeit auf See

    December 3, 2018 in France ⋅ 🌙 12 °C

    Ca. 40 Minuten verspätet hat die Costa Diadema den Hafen von Barcelona verlassen. Zeit zu Entspannen und zur Ruhe zu kommen. Sollte man zumindest meinen. Aber Pustekuchen. Ständige Durchsagen über Sonderverkäufe im Atrium, die nächste Bingorunde und sonstige Veranstaltungen waren Programm. OK. Auf dem Programm stand auch die Infoveranstaltung zur Ausschiffung für alle deutschsprachigen Teilnehmer. Wobei man die sich auch hätte sparen können. Denn auf den Kabinen lief auf dem Infokanal ein Video, das alles gut zusammenfasst. (nur hätte man dann nicht so viele durchsagen machen können, denn die Infoveranstaltung wurde für alle Sprachen angeboten)
    Eigentlich wollte ich ja noch eine Runde in den Pool Springen, aber es stand schon der nächste Programmpunkt an: die Costa Club Show für alle Costa Clubmitglieder. Und da gehöre ich ja auch dazu (gab 5% Rabatt bei der Buchung). Die Show an sich ist eher fraglich. Zwar gibt es Sekt und einen Snack gratis, aber Crewitglieder fordern Gäste zum tanzen auf, während andere Crewmitglieder Gitarre spielen und dazu singen. Anschließend gab es noch eine Preisverleihung für die Teilnehmer mit der höchsten Punktzahl in ihrer Clubstufe und ihnen wurde feierlich ein Miniatur Costa-Schornstein überreicht. Mehrere Videos beendeten das Programm und ab ging es für mich zum Abendessen, bei dem plötzlich sämtliche Lichter ausgingen und Musik in einer Lautstärke losging, dass man sich nicht mehr verständigen konnte. Man erklärte mir, dass am letzten Abend einer Reise immer "italienischer Abend sei" an dem die Kellner des Restaurants etwas aufführen. Das hab ich mir nicht angeschaut und blieb lieber bei meinem Glas Wein.
    Ach ja, irgendwann dazwischen hatte ich noch kurz Zeit den Horizont zu fotografieren.
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  • Day3

    Bye, Bye, Marseille

    December 2, 2018 in France ⋅ ☁️ 10 °C

    Nachdem ich zurück auf den Schiff und kurz was zu Mittag gegessen habe, hieß es, erstmal eine Auszeit. Eine Stunde schlafen. Pünktlich zum auslaufen des Schiffes, wurde ich wieder wach und habe mir die Auslaufhymne (time to das goodbye) angehört. Nebenbei noch gesehen wie die kleine Schwester "meiner" Costa Diadema vor uns den Hafen verlässt.
    Dann hieß es fertig machen fürs Abendessen. Ein leckeres Menü, mit Muscheln, Garnelen und Fleisch. Dazu ein Gläschen Weißwein. Nach einem Blick des Kellners auf meine Bordkarte, kam der auch direkt. Die anderen am Tisch hatten Bier und Cola bestellt und mussten ewig warten.
    Nach dem Essen ab zur Show. Artistic und Tanz wurden geboren und die Zeit verging wie im Flug. Eine Dame (vermutlich Italienerin) kam zu spät und war auf der Suche nach einem Platz. Den hatte sie wohl auch ziemlich schnell entdeckt, aber wählte einen Weg, vorbei an 50 sitzenden Gästen, die der Show schon folgten. (sie hätte auch einfach hinter der letzten Reihe gehen können und hätte niemanden gestört).
    Anschließend bin ich mit ein paar Schweizern ins Gespräch gekommen und hab den Abend damit verbracht, anderen beim Blackjack und Roulette zuzuschauen. Sehr interessant.
    Noch ein letzter Mojito an der Bar und ich falle hundemüde ins Bett.
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  • Day3

    Folge dem grünen Weg...

    December 2, 2018 in France ⋅ ⛅ 12 °C

    Die erste Nacht ist vorbei. Erstmal ab zum Frühstück. 4 leckere bunte Donuts und ne Tasse Kaffee. Das muss erstmal reichen.
    Fertig machen für den ersten landgang. Marseille ist laut google maps 6,5 vom Liegeplatz entfernt. Von der Reederei werden shuttlebusse für 10,95 EUR angeboten. Das ist mir definitiv zu teuer. Also die Strecke zu Fuß gehen. Ich hab ja Zeit.
    Runter von Schiff und Richtung Stadt laufen. Ich habe mich schon gewundert, Warum so viele die gleiche Idee wie ich hatten. Der Fußweg ist grün gestrichen, mit der Info: Folge dem grünen Weg und du kommst in die Stadt. Fast wie beim Zauberer von Oz. Nur dass der Weg da getan war.
    Sehr gut. Kann man sich nicht verlaufen. Nach ungefähr 500 Meter sehe ich eine Überdachung mit Bänken. Sieht aus wie eine Bushaltestelle. Ich laufe näher ran und kann lesen "Free Shuttle". Erstmal sehr verwundert in Frankreich was auf englisch zu lesen, aber gut. Nimmt man mit. Das Shuttle kam auch und fuhr Mich und gefühlt 500 andere in Richtung Stadt.
    Dann ab in die Stadt und auf eigene Faust erkunden. Wirklich sehen will ich ja nix.
    Irgendwann bin ich dann auf einen Weihnachtsmarkt gestoßen. Zumindest dachte ich, dass das eine wäre. Aber vergleichbar mit deutschen Weihnachtsmärkten ist das nicht. Ca. 30 Stände an denen allen das gleiche verkauft wird. Krippenfiguren.
    Nach einer schier endlos dauernden suche habe ich dann einen Stand gefunden, an dem Glühwein verkauft wurde. Oder besser gesagt Vin Chaud. Sehr lecker. Und günstiger als auf deutschen Weihnachtsmärkten. Anschließend langsan zurück zum Schiff. Der Free Shuttle Bus ließ auch nicht lange auf sich warten.
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  • Day2

    Ab aufs Schiff

    December 1, 2018 in Italy ⋅ ⛅ 11 °C

    Bei meiner letzten Kreuzfahrt hat man das Schiff schon weitem gesehen. Heute biegt man um die Ecke und plötzlich steht es vor einem. Riesig... Gigantisch... Schön.
    Am besten will man direkt auf Schiff und die Kabine beziehen. Aber zuerst kommt die Einschiffung und das Gepäck muss aufgegeben werden. Da kriegt man extra was zum ausdrucken uns folgt der Anleitung ("an den Linien falten und dann am Gepäckstück festmachen"). Aber die nette Dame meinte, das wäre zu unsicher, läuft erstmal weg und kommt 10 min später mit ner Banderole zurück. Die mussten noch selfies machen.
    Also Gepäck aufgegeben und Nummer in die Hand gedrückt bekommen. Jetzt heißt es waren, Bis die Nummer aufgerufen wird und ich einchecken kann.
    So langsam krieg ich Hunger. Da dachte ich mir, kaufst halt an dem Kiosk was Hbf stellst dich an. Nur kurze Zeit später ertönte ein Signal und meine Nummer wurde aufgerufen. Also doch nichts essen. Erstmal ab aufs Schiff.
    Die Dame bei der Einschiffung machte sich über mein Formular lustig, Da es so klein war (ich hatte beim ausdrucken versehentlich die Einstellung, dass 2 Seiten auf ein Blatt gedruckt werden), aber das mache keine Probleme. Von aida und Tuicruises war ich es gewohnt, dass ich direkt meine Bordkarte erhalte. Auf dem Schiff fühlte ich mich ohne diese so ziemlich verloren. Also ab zur Rezeption und die Karte organisieren. Aber bei Costa ist das alles ganz anders (muss man aber auch wissen). Denn hier geht der erste Gang auf die Kabine. Die ist nicht verschlossen, aber die Bordkarte ist bereits da. Nur mein Gepäck war noch nicht da. Aber die Kabine ist schon geräumig. Nur 1 Bett und ein riesen Bad... Barrierefrei... Ich habe eine behindertengechte Kabine bekommen. Macht mir aber nix aus. Bin ja eh nur zum duschen und schlafen da. (wobei duschen ja noch nicht geht)
    Was macht man dann? Schiff erkunden, Cocktail schlürfen und warten. Bei der Erkundung kurz durch's Buffetrestaurant, viel zu voll, kein Platz und dann kam auch schon die Durchsage, dass alle deutschsprachigen Mitfahrer doch an einer infoveranstaltung teilnehmen können. Unter der Voraussetzung danach gleich was essen zu gehen, habe ich mir den Vortrag angehört. Interessant auch, dass mit ein Restaurant und eine Tischzeiten zugewiesen ist. 1. Tischzeit. Also 18.30 Uhr Abendessen. Solang ist das nicht mehr und das werde ich auch aushalten.
    Zurück zur Kabine, prüfen ob der Koffer da ist, Dann duschen und ab zur Seenotrettungsübung. Koffer natürlich noch nicht da, aber duschen wollte ich trotzdem. Ich fühlte mich einfach unwohl. Geduscht, wieder angezogen und dann mit der tollen Rettungsweste ab ins Theater. Dort wurde mir gezeigt, wie ich diese anlege und wie sie funktioniert. Das ganze wurde zwei mal erklärt. Einmal auf Italienisch, Dann auf englisch. ... Ich hab's auch ohne Erklärung hinbekommen (und hoffe, dass ich die nie brauchen werde. Die Dinger sind echt unbequem) und Widder zurück zur Kabine, Weste verstauen. Kurz ans Deck, denn das Schiff sollte jetzt so langsam ablegen, tat es aber nicht. Also doch nicht beim auslaufen am Deck stehen, sondern essen gehen.
    Ich wusste das Restaurant, ich wusste auch wie ich da hinkomme, aber den mir zugewiesenen Platz zu finden war nicht so einfach. Denn man kam nicht auf die Idee die Nummern so auf den Tischen zu verteilen, dass man zählen kann. Nein. Man hat die Nummern wild verteilt. Die 620 direkt neben der 740... Lediglich die geraden und ungeraden zahlen waren nach Steuerbord und Backbord getrennt. Also einen netten Philippino gefragt, ob er weiß wo mein Tisch wäre. Er hat mir dann auch mit der Hand gezeigt, wo der sei, Da war er aber nicht. Also den nächsten gefragt, der mich dann auch an den Tisch begleiten wollte, wurde aber von Nummer 1 aufgehalten, der wissen wollte, ob ich den Tisch nicht gefunden hätte. Ich aber Nummer 2 hinterher und bin tatsächlich an dem Tisch mit der Nummer die auch auf meine Bordkarte steht angekommen. Gemeinsam mit 4 anderen Reisenden durfte ich dann den Abend verbringen.
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  • Day2

    Erstmal ans Meer

    December 1, 2018 in Germany ⋅ ☀️ 6 °C

    Tja. Eine Kreuzfahrt kann man ja schlecht in Stuttgart oder Reutlingen beginnen. Also muss man erstmal die Anfahrt antreten. Los gehen sollte es um 23.59 Uhr mit einen grünen fernreisebus. Ja... Sollte... Denn kurz vor planmäßiger Abfahrt kam die info, dass das bis Verspätung hat. Nur 15 Minuten. Das kriegt man Rum. Doch auch nach den 15 Minuten war von einem Bus noch nichts zu sehen. Die App sagte jetzt auch schon 41 Minuten Verspätung. Um kurz vor 1 (Also eine Stunde später als geplant), saß ich dann endlich im überfüllten flixbus. Hinter mir eine Mutter mit Schreiendem Säugling. An Schlaf war also erstmal nicht zu denken.
    Säugling und Mutter stiegen zum Glück kn Tübingen aus und die Nachtruhe konnte einsetzen. Beim Grenzübergang zur Schweiz bin ich wieder aufgewacht. Kontrolle. Mit einem freundlichen Grüezi" wurden alle begrüßt uns mussten ihre Pässe zeigen. Nur meinen wollte man nicht sehen. Schon ein bisschen diskriminierend. Naja egal.
    Schlafend ging es über Zürich weiter nach Mailand. Endlich leerte sich der Bus etwas und ich konnte mich auf 2 Plätze ausbreiten. An einem autobahnrasthof wurde noch kurz gehalten, um die Toilette zu entleeren. Doof, dass ich da noch nicht aufs Klo musste. Aber die Toilette wurde ja geleert. Auch doof, dass die Toilette nach der Leerung außer Betrieb war, dies aber nirgends stand. Ich also ab aufs Klo. Der 2. Flixbusmann mir hinterher und versucht mir bestimmt 5 Minuten auf Italienisch mitzuteilen, dass die Toilette geschlossen ist. Ich kann allerdings kein Italienisch. Dann kam nur ein "Toilette closed".
    Auf die Idee, mal anzuhalten, damit man pinkeln kann, kam er aber nicht. Dafür die grandiose Idee, irgendwelche kurvigen Wege zu fahren, Die so schmal sind, dass neben dem Bus niemand vorbei kommt und er den Gegenverkehr mit hupen in jeder Kurve warnen musste.
    Mit zwei Stunden Verspätung bin ich dann erstmal in Genua angekommen. Kurze orientierungspause und weiter zum Bahnhof. Schließlich ankert die Costa Diadema in Savona und 4 Stunden planmäßige Pause, Bis der flixbus nach Savona fährt, wollte ich nicht abwarten. Fahrkarte gekauft und gewartet bis der Zug kommt. So langsam ist mein Ziel in greifbarer Nähe.
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