• 2. Tag Singapore #3

    31. dec.–9. jan. 2026, Singapore ⋅ ☁️ 26 °C

    Abends um 21:30 ging es dann zum Feuerwerk schauen, zusammen mit Celina und Jannik.
    Wir haben uns am Singapore River auf Höhe des Clarke Quays getroffen und haben uns mit all den Menschen langsam an den immer voller werdenden Kneipen und Bars entlang des Flusses, in Richtung Marina Bay vor gewagt.
    Immer mal wieder ein kurzer Stop gemacht, um dann den wunderschönen Lightshows an den Hochhäuserwänden zu folgen.
    Die Stadt war tatsächlich das erste Mal so richtig proppenvoll und überraschenderweise ganz gechillt. Kein Gedränge, kein Gestoße und was echt überraschend war, kaum Leute, die Alkohol in den Strasse getrunken haben.
    Die Leute haben geduldig sich ein Plätzchen gesucht, um einen optimalen Blick auf das Feuerwerk zu haben.
    Wir haben den Eindruck gehabt, dass nur die Stadt und offizielle Behörden wie der Hafen beispielsweise überhaupt ein Feuerwerk ausüben durften.

    Wir haben einen tollen Platz auf der Anderson Bridge am Fullerton Hotel gehabt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/The_Fullerton_Hot…

    Das Feuerwerk begann circa 45 Minuten vor Mitternacht und ging mit Unterbrechungen bis 00:15.
    Auch während dieser Zeit, waren die Menschen so ausgelassen und friedlich, wie ich es von uns in Europa nicht kenne.
    Es waren so viele Nationalitäten, Religionen und Menschen um uns rum und alles ziemlich entspannt.
    Kaum Alkoholleichen, kein Gepöbele, schlicht und ergreifend angenehm.
    Jung und alt haben sich auf das Feuerwerk gefreut.

    Und das hatte es echt in sich.
    Wir haben noch nie so ein wunderschönes Feuerwerk gesehen gehabt. Atemberaubend. Das aus meinem Mund/ Feder, obwohl ich Feuerwerke nicht so mag.
    Aber der Vorteil war wirklich, dass Privatpersonen nicht geböllert haben, war es ein zeitlich eingeschränktes und vor allem klasse organisiertes Feuerwerk.

    Und noch was war überraschend. Ab 00:10 sind viele Menschen weg bzw nach Hause gegangen, weil die ÖNV nur bis 02:00 gefahren sind.
    In den Partymeilen ging es dann noch bis um 02:00, danach wurde es spürbar ruhiger.
    Dort gab es natürlich gegen später schon vereinzelte Alkoholleichen.
    Viel lauter Musik aus den Bars und Kneipen.

    Es war ein ganz anderes Silvester. Wir waren von der Disziplin und der Sauberkeit während und nach dem Jahreswechsel dermaßen überrascht.
    Schön zu sehen.
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