DeLorious

Joined September 2019
  • Day36

    Tasmania where cold beginns & party ends

    November 6 in Australia ⋅ ⛅ 17 °C

    Laaaange Durststrecke für euch alle. Nach gut 2 Wochen bekommt ihr jetzt aber wieder was zu lesen :)

    Wir hatten einen spannenden Flug nach Tasmanien. Gestartet in Auckland, verspätet natürlich, ging aber soweit alles gut. Aber je näher wir Melbourne kamen, wo wir umsteigen mussten, desto mehr wurde klar das es mit dem Anschlussflug nach Hobart echt knapper und knapper wurde. An der Passkontrolle ging es natürlich noch langsamer als sonst & das Gepäck kaaaam & kam einfach nicht. Wir hatten einen total lieben Sitznachbarn im Flugzeug der für uns alle Fragen an der Info geklärt hat & auch rausfinden konnte das unser Flug nach Hobart auch gut Verspätung hatte. Aber für uns war trotzdem Rennen angesagt. Wie in einem Hollywood Film mit all den Pannen sind wir über den Flughafen zu unserem Check-In und dann finally zu unserem Gate gesprintet. ...um dann festzustellen das der Flug 45 min später erst abhob. Naja wir konnten wenigstens nette Kontakte knüpfen & haben uns dadurch sogar mitten in der Nacht den Transfer zum Hotel gespart.

    Tasmanien... ja Tasmanien... was soll man sagen. Aus den geplanten 10 Tagen wurden 9... es war bitter kalt & es konnte Neuseeland einfach in nichts das Wasser reichen.

    Aber wir hatten doch eine gute Zeit hier. Wir haben viele neue Leute kennengelernt & uns die Nächte um die Ohren geschlagen. Wir waren echt in irre tollen Locations wie zum Beispiel ‚The hanging Garden’... manno man... was ein geiler Platz. Einfach nachmittags zu nem chilligen GinTonic oder abends als Club. Wahnsinnig beeindrucken. Eigentlich befindet sich alles draußen mitten in nem Hinterhof zwischen riesigen Gebäuden aber wurde mit einer Glaskuppe & vielen kleinen Ecken fast wetterfest gemacht.
    & noch viele weitere kleine Bars. (Natürlich mega Inspiration für Lori ;) ) Trotzdem haben wir nicht nur Party gemacht. Wir haben auf einer Halbinsel in der Wineglass-Bay den Mount Amos beklommen. & im wahrsten Sinne wir sind geklettert wie die Weltmeister & die Aussicht hat sich mit jedem Schritt gelohnt. Man hatte Aussicht über alles... die Strände und Wälder. Das war echt irre, jegliche Angst wurde bekämpft & wir haben unseren Körper noch etwas besser kennengelernt, was er so leisten kann wenn man erst mal seinen Kopf ausschaltet. Hammer Erlebnis.

    Außerdem waren wir im Tasmanischen Zoo & haben viele beeindruckende Tiere von ganz nah gesehen und als Highlight durften wir ein Baby des Tasmanischen Teufels halten. Sooo süß die kleine Poppy, könnt man gar nicht meinen das die einem gefährlich werden können.

    Wir waren auf dem Salamanca-Market der unserem Kulturufer sehr nahe kommt, aber doch ein ganzen Stück größer und vielseitiger. Einer der bekanntesten Märkten hier.

    Also wir sind trotz Wetter nicht ganz leer ausgegangen & haben das beste draus gemacht.
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  • Day36

    Last Days > Auckland

    November 6 in New Zealand ⋅ ☁️ 20 °C

    Was soll man sagen... alles hat mal ein Ende. Aber unsre Reise noch lange nicht.

    Doch so langsam kommen wir dem Abflug nach Tasmanien immer näher & ein paar Punkte auf unserer NZ-Liste waren noch offen.

    Und zu einem der spektakulärsten haben wir uns direkt am Morgen des 1.Novembers aufgemacht. Skydive in der Bay of Islands!! Boar waren wir aufgeregt (oder besser gesagt unsre Anika die sich ihrer Angst stellen musste hahaha)... & dann wurde unser Flug auch noch zwei Termine nach hinten verlegt wegen zu starkem Wind an dem Tag. Grrr... das hat die Aufregung nicht gerade besser gemacht.
    Aber dann! Um 16:00Uhr waren wir in unseren Overalls, unsren sexy Kappen und mit unsren Tandem-Guides kurz vor dem Einstieg ins Flugzeug. Noch eine kurze Message in die Kamera gesprochen & schon ging es ab mit uns in die Luft. 16,500ft ging es rauf in den Himmel...15min Flug und dann wars so weit... BRILLE AUF... SAUERSTOFFMASKE AB... 3 .... 2 .... 1 .... F R E I E R F A L L .... über 60 Sekunden einfach nur fliegen. Die Aussicht war atemberaubend & die Luft die einem um die Ohren sauste machte den Kopf komplett frei. & so schnell wie es angefangen hatte, so schnell waren unsre Füße wieder am Boden. Zum Glück durfte ich (Lori) als erstes landen und konnte von unten einer übers ganze Gesicht strahlenden Anika entgegen springen! Was ein Hammer!! Sie hat’s gemacht!!

    Danach war ja quasi schon wieder Schlafplatz Suche angesagt & es war einer der schönsten Schlafplätze hinter einer Düne kurz vor einem Strand & so konnten wir ganz entspannt bei Nudeln & Tee alles gesehen und erlebte nochmal Revue passieren lassen.

    Nächster Tag war die letzte Etappe unserer Reise... der Weg nach Auckland. Abschluss-Punkt in Neuseeland von hier geht unser Flieger.

    Daran war für uns nach unserer Ankunft aber nicht zu denken... :) Es war Samstag Abend & wir wollten ausgehn! Gesagt - getan! Wir haben uns ein Hostel mitten in der Stadt gebucht (da es leider kaum bis gar keine Campingplätze dort gibt). Frisch geduscht & hergerichtet haben wir uns unter die Leute gemischt. Früh morgens sind wir dann mit zertanzten Füßen, vollem Magen & hundemüde ins Bett gefallen.

    Für unsere letzten Tage mit unserem Camper haben wir einen wunderschönen Campingplatz direkt in einem Viertel von Auckland am Meer gebucht & haben uns dort noch bei gutem Essen & netten Leuten die letzte Nacht genossen. Zu der Freunde von den Katzen-Liebhabern unter uns *zwinker* gab es eine Camperkatze direkt neben an (war Loris kleines Highlight).

    5.11.2019
    Es heißt Abschied nehmen... die Backpacks wurden gepackt, der Camper wurde geputzt & von den ersten Teilen aus dem Rucksack musste Lori schon Abschied nehmen. Mit einer großen Welle an Wehmut haben wir unseren Jucy an den netten Kerl bei Jucy Rentals zurück gegeben. Noch ein kleines Highlight war, das wir etwas Kohle wegen des nicht bekommenem All-Inclusive Packets bekommen haben :) davon haben wir uns für die letzte Nacht die wir überbrücken mussten ein Hotel direkt am Flughafen genommen & haben dort heute morgen ausgiebig geduscht, gepackt, gefrühstückt (sieht Foto) & sind dann die letzten Schritte zum Flughafen gelaufen.

    Neuseeland es war so schön bei dir. Goodbye
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  • Day30

    Northest north: Cape Reinga

    October 31 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    Erreicht! Finally! Fast 1,5 Tage hat uns der Weg hier her gekostet. Aber um es auf englisch zu sagen: It was totally worth it!!! Was so viel heißt wie... Alter was fürn geiler scheiss ist das denn? Hahaha... Spaß! Es heißt: Das wars sowas von wert!! Einmal dort angekommen kommt man aus dem Staunen nicht mehr raus. Was für ein traumhafter Ort & für die Einwohner Neuseelands übrigens auch ein sehr spiritueller. Dort wo das Tasmanische Meer auf den Pazifik trifft... was für ein wahnsinns Ausblick. Wir sind aus dem Fotos-machen gar nicht mehr rausgekommen. Aber schaut euch lieber selbst die Bilder an :) man kann es nicht in Worte fassen.

    Wir haben dort einen schönen Spaziergang gemacht & haben noch einen kleinen Hügel bestiegen und einfach nur die Aussicht genossen. Eigentlich war auch das Wetter richtig um ewig dort zu verweilen, aber der Wind hat uns schier die Haare vom Kopf geweht & das wurde uns auch am zweiten Ort des Tages zum Verhängnis.
    Wir fuhren nach Cape Reinga zu den größten Sanddünen Neuseelands um diese mit einem Board bewaffnet runter zu surfen. Der Weg an die Spitze war so sandig das wir danach weder Fuß noch Gesichtspeeling gebraucht hätten. Uns hat’s wirklich den Sand in die Ohren, Augen und Nasenlöcher gepustet. Nach zwei Abfahrten war Schluss für uns auch wenn’s atemberaubend war.
    Am Parkplatz haben wir dann erst mal die 2kg Sand pro Person aus unsrer Kleidung geschüttet und am nächsten Tag auch aus unserem Camper... aber auch das war’s wert! Haha

    Mit gutem Muskelkater & tauben Ohren haben wir uns für die Anstrengung wieder mal Gorgonzola-Nudeln belohnt und sind wie Kinder die den kompletten Tag getollt haben ins Bett gefallen. Glücklich. Neuseeland du Schönheit!
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  • Day28

    Hobbiton & Glow

    October 29 in New Zealand ⋅ ☁️ 16 °C

    Nach ein paar ereignisreichen Tagen in Taupo hieß es für uns schon wieder weiterziehn. Zwar noch eeetwas verkatert & im Chill-Modus sind wir unsre nächsten Tage durchgegangen & trotz der total vielen tollen Sachen die uns empfohlen wurden mussten wir uns für ein paar entscheiden.

    Plan war ganz klar: der Norden. & auf dem Weg dort hin war unser erster Stop HOBBTION. Für die Nicht-Kenner unter uns... das ist eins der schönsten & bekanntesten Filmsets aus ,Herr der Ringe‘ einer sehr bekannte Film & Buch-Reihe.
    Mitten in der Nacht haben wir unsren Schlafplatz kurz vor Hobbiten erreicht. Warum mitten in der Nacht? Wir haben noch ein Abendspektal im Redwood Forest kurz nach Taupo mitgenommen. Das ist ein Tree-Walk einige Meter über dem Boden der Tagsüber schon sehr schön ist & abends be beleuchtet wird. So glitzert ein ganzer Teil des Waldes & überall hingen Lampen mitten in den Baumkronen.

    Um 8 Uhr & wie immer eeetwas spät dran sprangen wir aus unsren Bett & machten uns in Spitzengeschwindigkeit fertig... denn die Führung ging schon um 9:10 los & wir hatten einen straffen Plan für den Tag. Total schnugglig eingerichtet & mit total wachen Mitarbeitern wurden wir am Eingang begrüßt & nach einem fixen Kaffee-ToGo ging’s schon in den Bus der uns ins Auenland brachte.
    James unser Guide machte seinen Job wirklich mit Leib und Seele, wir hatten einiges in den 2 Studen zu lachen & die Infos zu den Sachen über das Set waren wirklich interessant, auch für die Nicht-Kennerin Anika *zwinkerzwinker*. Als Abschluss gab es noch ein Bier aufs Haus (um 10:45 am Morgen) & wir konnten von dem Pub aus, der auch im Film eine Rolle spielte, nochmal komplett Hobbiton betrachren.

    Teil 2 des Tages lag ca. 100km von uns entfernt und so ging es direkt nach unsrer Führung ab in den Camper und ab nach Waitomo.
    Dort hatten wir eine Tour gebucht, durch eine Tropfsteinhöhle & das was wir eigentlich sehn wollten...Glühwürmchen. Es war eine interessante Tour in der es viel um die Geschichte der Entdeckung ging & wir haben Tatsache einige Orte glitzern sehn. Aber wir waren auch wieder froh an die Sonne zu kommen :)

    Die letzte lange Etappe des Tages ging dann zu unserem Schlafplatz. Alles in allem haben wir an dem Tag über 260km zurückgelegt...um der wenigen Zeit die wir noch hatten und den Sachen die wir unbedingt noch sehn und machen wollten etwas rauszuschlagen.

    Und so sind wir wieder einmal mit Tee & unserer Serie früh ins Bett gefallen :) zauberhafter Tag.
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  • Day25

    Fun & Beer in Taupo

    October 26 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

    Wichtiges vorne weg: Sorry das man so lange nichts gehört hat. Wir waren entweder im tiefen Nichts oder so sehr am die Zeit genießen das es etwas untergegangen ist einen Beitrag zu schreiben *grins*
    Aber wir versprechen Besserung :) deshalb heute gleich der zweiter hinterher.

    Vom East Cape sind wir mit einem Zwischenstopp in Whakatane nach Taupo gefahren. Zum ersten Mal seit wir hier sind, haben wir einen Hitchhiker aufgesammelt und ihn die letzten paar km nach Taupo mitgenommen. Irre netter Kerl aus den Niederlanden & man stellt fast das man mit seinen Problemchen im Leben auch in anderen Ländern nicht allein ist. :)

    Ziel in Taupo war das Alpin Crossing im Tongarironationalpark. Leider, da es dieses Jahr so viel Schnee dort gab, konnten wir die Wanderung nicht antreten... traurig. Schon wieder hat uns das Wetter einen Streich gespielt.
    ABER... wir haben etwas viel lustigeres gemacht... wir waren raften! Anstelle der Buchung für das Crossing haben wir mit einer Gruppe Mädls die wir kennengelernt haben die Rafting Tour für den nächsten Tag gebucht.
    Zusammen mit ihnen, dem netten Niederländer und ein paar weiteren netten Leuten aus der ganzen Welt haben wir den Abend bei Bier und Rugby (natürlich Rugby was auch sonst) ausklingen lassen.

    Um 11 am nächsten morgen wurden wir von einem freundlichen Herren, den man durch seinen Akzent kaum verstanden hat, abgeholt. Ca. eine Stunde später standen wir umgezogen, in quietschigen Neonanzügen und etwas unsexy Helmen am Rand des Tongariro Rivers, bereit zum ablegen. Es war geil, nass & arschkalt! Wir dachten ja man wird nicht sooo nass, aber mitten in der Tour wurde uns dann offenbart das wir von der Klippe direkt voraus lag einen Sprung wagen durften. Klaaaar haben wir das gemacht.

    Zurück, durchgefrohren aber glücklich haben wir uns entschieden noch zu einer der heißen Quellen in Taupo zu fahren um uns in den 40Grad etwas aufzuwärmen. Aaah tat das gut.
    Wir hatten uns am Vortag schon entschieden eine Nacht länger in Taupo zu bleiben, weil die Stadt einfach Zucker ist & es sich zum Wochenende endlich mal angeboten hat etwas unter die Leute zu gehn. Deshalb haben wir uns eine Nacht im Hostel mitten in der Stadt gegönnt, um das auch richtig auszukosten. Mitten in der Nacht und nach ein paar Bier & toller Musik sind dann endlich ins Bett gefallen.

    So endeten ein paar der schönsten Tage hier in Neuseeland. Mit coolen Leuten und tollen Erlebnissen.
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  • Day24

    East cape. Sunrise

    October 25 in New Zealand ⋅ 🌙 8 °C

    Wellington war so schön, das wir direkt nochmal ne Nacht geblieben sind & in dem angrenzenden Reservat am Strand entlang gewandert sind zu den Red Rocks & einer Bucht die für ihre Brutstätte der Seelöwen bekannt ist. Leider haben wir nur zwei von ihnen gesehen aber dafür aus direkter Nähe.
    Der Rest des Tages war nach unserer Rückkehr relativ verregnet & wir haben die Zeit genutzt uns endlich mal hinzusetzten und Pläne zu schmieden wie wir die Nordinsel bereisen wollen.

    & erster Schritt wurde direkt in Angriff genommen. Wir haben uns am nächsten morgen direkt aufgemacht Richtung East Cape. Plan war das in zwei Etappen zu erreichen da es doch eine sehr lange Strecke war & so haben wir den ersten Halt in Napier gemacht. Endlich mal Glück mit dem Wetter haben wir den Strand erreicht & dort unseren Schlafplatz safe gemacht. Wir wollten den Tag nicht ganz aus Fahrrerei enden lassen & haben noch einen kleinen Spaziergang Richtung Stadt gemacht wo wir eine tolle Foto Location gefunden haben, das Aquarium der Stadt.

    Zweite Etappe: der Campingground 4 km vom East Cape entfernt. Irre idyllisch mitten auf einer Wiese am Strand. Alles zusammen sind wir um die 7-8h von Wellington hier her gefahren & waren so gespannt auf unseren Trip am nächsten morgen.
    Um 4:15 ging der Wecker. Schnell aufstehen, warm anziehen, Frühstück einpacken & schon ging es los auf die nächsten 4 holprigen Kilometer bis zu unserem Ziel. Müde & ohne Frühstück warteten dann noch 800 Stufen zum Leuchtturm auf uns. Geschafft! Pünktlich und als erstes erreichten wir die Wiese auf dem östlichsten Punkt der Welt.
    Rund 6 Uhr ging die Sonne wie ein Feuer hinter den Wolken auf & es war überwältigend. Der Ausblick & die Tatsache das für uns als erstes auf der ganzen Welt die Sonne aufgeht.

    Als weiteres Highlight für den Morgen, nachdem wir die 800 Stufen wieder zurück gestiefelt sind, sind uns auf dem Rückweg vom Cape Wildpferde vors Auto gelaufen die uns neugierig begrüßt haben. #mädchentraumwirdwahr

    Was für ein perfekter Start in den Tag.
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  • Day19

    South to North ⚓

    October 20 in New Zealand ⋅ ☁️ 14 °C

    Sooo, lange nichts gehört! Haha. Aber viel war in den Zwischen-Tagen nicht los bei uns. Nach dem Abel Tasman hat es irre viel geregnet & gewettert das wir nichts unternehmen konnten. Deshalb haben wir uns nur für viel Tee & einen Serienmarathon entschieden.

    ABER DANN... Ging es am 18. finally Richtung Fähre. In zwei Etappen ging es zuerst nach Nelson eine kleine Fischerstadt kurz vor der Fährenstadt Picton. In Nelson haben wir etwas Energie getankt & mit dem Schlafplatz mitten in der City endlich mal wieder Menschen um uns herum genossen (und gute Pizza!). Am nächsten Tag sind wir oder besser gesagt Lori 😅 ihrem ersten Shopping-Rausch verfallen. Ein Glück das sich die Neuseeland-Dollar etwas günstiger rechnen zum Euro.
    Unser zweiter Schlafplatz vor Picton war so idyllisch das wir nach den wilden Nächten davor auch mal wieder wie Babys schlafen konnten & trotz frühem aufstehen richtig fit waren. In Picton angekommen gings dann Zack-Zack... Nach ner kurzen Subway Stärkung & echt überpünktlich standen wir am Check in zu unsrer Fähre. Ich denke wenn man vom Bodensee kommt weiß man was Fähre fahren heißt. Deshalb... Zwar aufregend, aber an sich... Fähre halt... nur viiiiel größer & mit mehreren Fahrzeug-Decks was echt überwältigend war.

    Nach 3h sind wir dann in den Hafen in Wellington eingelaufen & DA war sie, die Zivilisation. Ein bisschen hatten wir sie ja schon vermisst. *grins* 2,5 Wochen nur Schafe, Kühe & Berge... Wundervoll! aber manchmal auch etwas einödig.

    Wir konnten uns Wellington zwar nicht näher anschauen aber zu unserem Schlafplatz konnten wir die Stadt etwas durchkreuzen & sie ist wirklich cool. Viele kleine Cafés die zum anhalten einladen & eine tolle Promenade!

    Unser Schlafplatz lag direkt am Wasser in einem Nebenort von Wellington. Die Gegend war richtig trendy mit tollen Häusern am Strand und der Camping lag direkt am Ende der Straße wo die Stadt in eine tolles Reservat zum Wandern übergeht. Wir kamen pünktlich zum Sonnenuntergang & haben uns lecker gekocht & uns mit einem Tee ans Wasser gesetzt. Richtig schöner Abschluss nach einem schönen Tag.
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  • Day14

    Two days offline

    October 15 in New Zealand ⋅ ☁️ 13 °C

    Tag 1: Losgefahren in Takaka, mittags, nach einer "langen" warmen Dusche & mit lang meinen wir 2 Mintuen pro Person.... wollten wir Richtung Norden... Nochmal weils so schön war. Aber wie es zu erwarten war hatten wir mal wieder Pech mit dem Wetter. Angekommen am Puponga mussten wir feststellen das uns der Wind kaum am Boden hielt & der Regen uns um die Ohren peitschte.

    Wir entschieden mal wieder etwas für den Alltag zu tun und gingen in einen kleinen Einkaufsladen in Collingwood unsre Vorräte aufstocken für die nächsten Tage da wir dort dann keine Möglichkeit mehr hatten auf irgendeine Art Zivilisation. Plan war der Abel Tasman Nationalpark. Von Takaka aus ca. 50min (nicht im Camper km/h gerechnet... Wir haben deutlich länger gebraucht) ging es die Hälfte des Wegs durch den Nationalpark nur über Schotterpiste. Zum Glück waren wir die vom Vortag schon gewohnt :) wir kamen gegen frühen Abend an unsrem Schlafplatz an & hab uns den Mitternachts_Snack von meiner Geburtstags Nacht direkt nachgekocht, irre lecker!(Gorgonzolanudeln)
    & dann hieß es früh schlafen gehen für die Wanderung am nächsten Tag.

    Tag 2: Spät wie immer & nach allen anderen machten wir uns auf den Weg Richtung "Seperation Point" der oberste Punkt des Parks. Eine 3 Stunden hin & 3 Stunden zurück Wanderung... Wir wussten zwar was vor uns liegt aber das es sich am Ende doch eeeetwas gezogen hat hatten wir nicht eingeplant.
    Die Wanderung war traumhaft (muss sogar eine Lauf-Faule Lori zugeben) über 3 Buchten mit wunderschönen Stränden hinweg ging die Wanderung bis zum abenteuerlich letzten Punkt. Ohne Kletterkünste ist man dort nicht angekommen. Denn die Kräfte waren schon bei der Ankunft quasi am Ende. Aber die Aussicht & die Babyrobben haben alles wieder wett gemacht. Auf dem Rückweg wirklich am Limit unsrer Kräfte hatten wir nochmal ein Highlight. Dort wo morgens noch die Fischer mit ihren Booten gefahren waren war nun Ebbe angesagt & unsere letzten 900m gingen über faszinierendes Watt-Land. Müde & mit schmerzenden Füßen kamen wir endlich an unsrem Camper an. Da es endlich mal T-Shirt Wetter war... Haben wir uns dort unter die kalte Dusche getraut... Die wirklich gut tat. Mit vollem Bauch & unsrem Abendritual eine Serie anzuschauen sind uns Recht fix die Augen zugefallen.

    Irre Tag!
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  • Day13

    North-point

    October 14 in New Zealand ⋅ ☁️ 16 °C

    Wahnsinns Tag! Gestern Abend haben wir nach 6 Stunden Fahrt den nördlichsten Punkt der Süd-Insel erreicht. In der Stadt Takaka haben wir die Nacht verbracht & sind morgens auf Richtung Wharariki-Beach.

    Der Weg dorthin war gegen Ende spannend...im wahrsten Sinn... nach 5km Schotter-Piste & einer Schafherde die zu überwinden war haben wir unsren Parkplatz am Cape-Farewell erreicht. Ab dort ging es zu Fuß weiter, über Schaf & Kuh-Weiden und einem Fluss in den wir fast baden gegangen wären UND wilde Kühe die uns überraschten, bis zu den Dünen des Strands. Irre coole Wanderung & jeder Schritt war die Aussicht wert. Überall hatte man Sicht von den Klippen auf das Meer & am Strand durften wir fast allein die Aussicht genießen.

    Als Finale nach dem doch etwas anstrengenden Rückweg (wir haben uns beim hin etwas verlaufen & wussten nicht was beim zurück auf uns zukommt) durften wir zwischen den Klippen eine Robben Familie beim planschen beobachten.

    Müde & hungrig lassen wir den Abend in der RootsBar in Takaka ausklingen & fallen nachher sicher totmüde ins Bett.
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  • Day10

    Westcoast

    October 11 in New Zealand ⋅ 🌧 13 °C

    Nach ein paar Umplanungen sind wir am 10.10 von Timaru über den Arthus-Pass in den Westen gefahren. Es waren ein paar regnerische Tage & wir konnten in der Zeit leider nicht viel unternehmen... aber wir haben versucht die Zeit sinnvoll zu nutzen & haben in Timaru das erste mal Wäsche gewaschen & waren einkaufen im Pak ‚n Safe. Da spart man sich echt irre Geld & der Laden ist riesig. Etwas ähnlich wie unsre Großmärkte für Gastronomen... echt irre. Wir haben fast die Hälfte an Geld gezahlt als in einem normalen Supermarkt.

    Dann haben wir uns aufgemacht Richtung Westen mit einer Grusel-Nacht mitten im nichts! Aber wir haben überlebt xD Da ja am 12. dann Geburtstag angesagt war haben wir praktischer Weise einen sehr coolen Schlafplatz gefunden direkt an einem Pub mit eigener Brauerei. Als wir angekommen sind gegen 17:30Uhr haben wir uns direkt zum Essen fertig gemacht & haben dort...finally...unsre ersten sozialen Kontakte geknüpft und haben mit ein paar Leuten in den 12. reingefeiert :) & auch die Nacht auf heute hatten wir einen traumhaften Schlafplatz direkt am Strand & haben dort ein Paar aus Österreich kennengelernt & mit denen meinen Geburtstag gebührend rausgefeiert. Wer denkt bei uns geht nichts war noch nie in Westport... hahaha... in einer kleinen Bar sammeln sich alle Einheimischen & feiern zu Spotify Musik. Um halb 2 wurden wir dann noch mit einem Mitternachts Snack bekocht & sind dann etwas angetrunken ins Bett gefallen.

    Die Westküste ist unfassbar schön & wir haben oft angehalten und an den Aussichtspunkten gekocht & die Sonne genossen. Das hat die vorherigen Tage wieder komplett ausgeglichen :)
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