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Indien/Nepal

Une aventure de 246 jours par kat-elfen & Ursula En savoir plus
  • hindutempel, palmengarten

    22 janvier, Inde ⋅ ☀️ 30 °C

    mit der morgendämmerung startet ein intensives vogelkonzert in den palmen rund um unser häuschen, wahnsinn…
    streng geregelt ist der zutritt zum heiligen hindutempel, kleidermässig hätte es vielleicht mit ,lungi-ersatz‘ und männlichem nacktem oberkörper gereicht, bei der nationalität gab‘s nichts zu schummeln…
    rund um den tempel und beim zentralen wasserbecken erhielten wir trotzdem interessanten einblick ins rituelle hindu-leben…
    nachmittägliche musse auf der veranda und in der hängematte im garten…
    zwöschädorä entschpannä.
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  • strand-safari

    21 janvier, Inde ⋅ ☀️ 29 °C

    mit shorts und trekkingschuhen geht‘s los für die heutige mischung von strand- und hügligen küstenpassagen…
    erster wechsel zu barfuss, ‚badanzug‘ und planschen im wasser am Kudle beach…
    nach dem nächsten wanderabschnitt zweiter badestop am Om beach, für einmal mit ruhigem meer, seehr schön zum schwimmen…
    abschluss der strand-trilogie am Halfmoon beach, das schuhe-wechseln und baden liessen wir aus…
    flissig gsi.
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  • strand-wechsel

    20 janvier, Inde ⋅ ☀️ 27 °C

    einfacher als erwartet bringen uns zwei busfahrten von Canacona nach Gokarna inklusive unseren grossen rucksäcken…
    mit dem express-bus zügig auf dem indischen NH 66 südwärts bis zur abzweigung, frisches kokosnuss-wasser beim kurzen warten und im gut gefüllten lokalbus ans ziel…
    die neue unterkunft liegt wieder im grünen, das mittagslokal ist von kleinen feldern umgeben und der nahe strand sieht seehr lang aus…
    sandigi sach.
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  • strand-büro

    19 janvier, Inde ⋅ ☀️ 28 °C

    montag morgen zum organisieren der wichtigen zutaten zum reisen: geld, kommunikation, transport…
    geld gibt’s vom bankomaten und von der wechselstube, auch apotheke genannt…
    für’s mobile kommunizieren muss man als ausländer alle drei monate eine neue sim-karte besorgen, bürokratie ahoi…
    nützliche hilfe für die reise morgen erhalten wir am busbahnhof…
    und als zugabe gibt’s noch kaffee-nachschub für den start in den tag im zimmer…
    nachmittägliches balkonien und sonnenuntergangs-baden wohlverdient…
    ä rächt produktivä tag.
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  • strand-abenteuer

    18 janvier, Inde ⋅ ☀️ 28 °C

    mit dem tuk-tuk zum nächsten strand und mini-abenteuermässig etwas weiter durch hüfthohes wasser, hai-attacken gab‘s zum glück keine…
    auf dem retourweg bereits mit weniger tiefem wasser, wir mussten nicht auf der robinson-insel ausharren…
    kurzer schreckmoment dafür später auf dem balkon, ein kräftiger affe demonstrierte seine sprung-künste…
    friedlicher abschluss mit dem sonnenuntergang am strand…
    es lauft öppis am sondig.
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  • strand-spazieren

    17 janvier, Inde ⋅ ☀️ 31 °C

    für‘s heutige frühstück scheinen wir DEN chai-shop für alle halbsesshaften westler gewählt zu haben, klein und seehr betriebsam…
    beim flanieren in der umgebung ‚unseres‘ nachbar-strandes beglückwünschen wir uns wieder zur wahl der unterkunft etwas entfernt von den strandhäuschen-siedlungen…
    planschen im warmen wasser, lesen auf dem wunderbaren balkon, zurück an den strand für den sonnenuntergang, pläuschler-leben…
    das lod sech ushaltä.
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  • strandwärts

    16 janvier, Inde ⋅ ☀️ 31 °C

    glatter ‚transfer‘ mit zwei busfahrten von Panaji nach Canacona, zuerst gut gekühlt und dann wohlig gewärmt…
    glücksgriff beim zimmer im grünen mit zwei balkonen beschattet von schönen bäumen, lesestunden ahoi…
    grosse auswahl an essens-goodies in den restaurants in der nähe…
    feiner sand zwischen den zehen und warmes meerwasser zum planschen…
    feriämässig.
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  • kirchen-wanderung

    15 janvier, Inde ⋅ ☀️ 32 °C

    im frühstückslokal essen wir uns weiter durch‘s menu, die schärfe öffnet bereits am morgen die schweissporen…
    mit dem lokalbus nach Old Goa, ab der mitte mit sitzplatz, was nätürlich doch etwas bequemer und aussichtsreicher ist…
    viele mächtige kirchen wurden nahe beeinander gebaut , so eine art kirchen-park aus der portugiesischen vergangenheit…
    zurück in Panaji rekognoszieren wir im bus bahnhof für morgen und weil‘s dort gerade gut beim barbershop passt werden die kopfstoppeln entfernt…
    zum pläuschlen in heisser umgebung gehört das nachmittägliche siesta-mässige fläzen und lesen…
    nützliche google-maps hilfe für‘s finden der lokalen dessert-spezialität bebinca in der portugischen bäckerei…
    feini sachä ged‘s do.
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  • kolonialisch heiss

    14 janvier, Inde ⋅ ☀️ 31 °C

    wunderbare entspannte nacht im ruhigen grossen bett mit sanft drehendem decken-ventilator…
    buntes, schmackhaftes frühstück als gute basis für‘s langsame flanieren mit der bereits gut wärmenden morgensonne…
    erfolgreiches einkaufen im Jockey-shop: socken, shorts und sonnenhut, von unten bis oben neu ‚eingekleidet‘…
    zufrieden zurück im guesthouse für die siesta im zimmer…
    mit der unterstützung von google-maps klappt‘s mit dem pünktlichen elektro-stadtbus zum strandspaziergang inklusive sonnenuntergang, die casinos auf den schiffen lassen wir aus…
    viele töpfchen sind auf dem tablet des fisch-thali, der kellner hat uns zum teilen geraten, es sei gross…
    scho es betz a temperature agwöhnt.
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  • szenenwechsel

    13 janvier, Inde ⋅ ☀️ 32 °C

    die kojen etwas knapp in der länge, der strassenbelag nicht durchgehend glatt,
    gut durchgerüttelt und kurz vor Goa noch mit einer reifenpanne unter unserer liege, trotzdem ist die ~ 500 km nächtliche fahrt erstaunlich schnell vorbei…
    beim fussmarsch zum guesthouse machen wir schon mal bekanntschaft mit den temperaturen hier, die dusche ist doppelt verdient und das schmackhafte essen danach ebenfalls…
    für ein paar erste eindrücke aus der portugiesischen vergangenheit reicht die flanier-energie, danach passt das bier auf der guesthouse-terrasse…
    öppedie duschä auwäg.
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  • Mumbai öv

    12 janvier, Inde ⋅ ☀️ 31 °C

    tagesziel: nachtbus von Mumbai nach Goa…
    rekognoszieren ohne gepäck am bahnhof Mumbai Central für die s-bahn-fahrt in den vorort Borivali, wo unser bus starten soll…
    zurück im YMCA klingelt und rüttelt das telefon, unser gebuchter bus wird aus aussergewöhnlichen umständen nicht fahren…
    neubuchen auf einen späteren bus bei der gleichen gesellschaft, trotzdem los für die reise in den vorort um vor vielen pendlern reisen zu können, 1st class ticket für die s-bahn kaufen, mit den grossen rucksäcken noch relativ locker rein, später wird‘s enger im abteil, mit etwas vorlauf klappt‘s trotzdem am richtigen ort raus zu kommen…
    in der smart lounge der busgesellschaft gibt‘s noch kurz hoffnung auf einen früherern bus, schliesslich gilt‘s doch ein paar stunden zu warten und zwischendurch einen einblick in‘s vorort-leben an der schnellstrasse zu kriegen…
    etwas vor der zeit geht‘s plötzlich schnell, der bus ist da, bereit für den kojen-bezug…
    ufrägänd das reisä höt.
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  • stadt-kontraste

    11 janvier, Inde ⋅ ☀️ 27 °C

    mit hilfe von google-maps klappt‘s recht gut mit dem stadtbus bis zum Malabar hill, eine noblere wohngegend mit einem schönen grünflächen-anteil…
    altehrwürdige tempel und neue hochhäuser, slums gleich neben zugangsgeschützten wohnhäusern, engste behausungen und grosszügige parkanlagen, die kontraste sind deftig…
    intensive spiritualität im Babulnath tempel, viel einsatz beim cricket auf dem sportplatz und lautes töff-geknatter bei einer kundgebung, der sonntag ist nicht nur ruhetag…
    för d‘onderhaltig esch gsorgt.
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  • schauen, riechen, schmecken

    10 janvier, Inde ⋅ ☀️ 27 °C

    zimmer im YMCA mit halbpension, schmackhaftes essen und ruhige atmosphäre in der dining hall, passt…
    start zur startwanderung in Colaba mit der metro, danach ‚landen’ wir auf dem weg zur strandpromenade im militärquartier und werden freundlich zurückgeschickt…
    im fischerhafen gibt‘s anschauungsunterricht, was das meer hergibt und was mit dem fang auf dem weg zum verkauf passiert…
    verpflegungsmässig ist‘s heute genussvoll flüssig mit frischem orangen- und zuckerrohrsaft und später special lassi, das angebot ist gross…
    der heutige coiffeur des vertrauens schneidet bei madam die spitzen nach, der seiten-scheitel bleibt allerdings nicht lange auf dem kopf…
    nächster versuch für eine reise mit dem zug am ‚hauptbahnhof‘ von Mumbai, als ausländer hätten wir zwar noch tickets für einen zug nach Goa erhalten, die abfahrts-zeit aber eher ungünstig…
    wedär einisch vel idröck.
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  • temperatur-wechsel

    9 janvier, Inde ⋅ ☀️ 28 °C

    früher start in den reisetag in unserem wohlfühl-zimmer in Varanasi mit kaffee und heisser dusche…
    für den transfer zum flughafen mit dem uber-taxi gibt‘s zuerst einen fussmarsch bis zum pick-up point, telefonieren mit dem fahrer und beruhigendes online-verfolgen seiner zufahrt und mit wenig verkehr geht‘s zügig…
    etwas gar viel auszupacken gibt‘s beim security check, wir sind froh alle wichtigen sachen wieder einsammeln zu können…
    nach 2.5 stunden flug landen wir 1500 km ‚weiter‘ südwestlich in Mumbai, laufen entspannt zur gepäck-rückgabe und werden zunehmend beunruhigter weil der zweite rucksack nicht auf dem band erscheint…
    happy end nachdem ein IndiGo mitarbeiter ‚runter‘ telefoniert und uns sagt, dass der sack nun zum abholen auf dem band freigegeben werde…
    für die fahrt in die stadt zum angepeilten YMCA-hotel fehlen noch 20 metro-stationen, dann gönnen wir uns einen imbiss, zum glück, hmm, wir haben beim ‚anderen‘ international YMCA gebucht…
    fussmarsch zurück zur metro, ein paar stationen retour, nochmals marschieren, geschafft, mindestens nach dem ausfüllen der formulare…
    reisä esch schpannend ond zwöschädorä aschträngend.
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  • gassen-schlendern

    8 janvier, Inde ⋅ ⛅ 15 °C

    die kühe und geissen arrangieren sich mehr oder weniger freiwillig in und zwischen den häusern, manchmal gibt‘s immerhin grünzeug vom gemüsehändler zum fressen…
    von den engen gassen gibt‘s immer wieder überraschende einblicke ins innenleben der häuser mit tempel, werkstätten, …
    der heutige barber des vertrauens macht seine sache locker und lässt sich nur kurz von einer raschelnden maus ablenken…
    der ‚bier-shop‘ ist zwar auf google-maps markiert, der ablauf ‚bestellen, warten auf die lieferung vom externen lager, diskrete übergabe, bezahlen‘ bedeutet wahrscheinlich, dass der verkauf in der altstadt nicht üblich ist…
    emmer wedär nöii schpannendi sachä.
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  • ghat-walk

    7 janvier, Inde ⋅ ☀️ 17 °C

    kurzer weg zum schmackhaften frühstück mit uttapam und kräftigen saucen, die ‚küche‘ draussen, der essraum drinnen angenehm geheizt…
    etwas weiter auf dem weg zu den ghats die erste süsse ergänzung, heute ist kulinarisches probieren angesagt…
    unzählige ghats folgen sich dem Ganges entlang, orte für spirituelles, touristisches, künstlerisches, alltägliches, geschäftsmässiges…
    mit dem wechsel vom grauen himmel und kühlen temperaturen zu wärmender sonne steigt die musse zum sitzen und schauen…
    und das eintauchen in die gassen verführt schnell zum grossen angebot an spannenden spezialitäten, exklusiv süsses und chillies…
    abschluss mit der abendlichen Ganga Aarti zeremonie beim Dashashwamedh ghat, welche grösser angelegt ist und publikum an land und auf schiffen anzieht…
    guet gsättigt.
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  • upgrade

    6 janvier, Inde ⋅ ☀️ 17 °C

    erfreulich, nach der nacht im kleinen homestay zimmer mit einer gesprächigen indischen familie als nachbarn passt das grosszügige zimmer im hotel sehr viel besser…
    überraschend, beim versuch am schalter in der bank geld zu wechseln, wurden wir an den mann hinter uns in der kolonne verwiesen…
    eigentlich wären wir gerne mit dem zug von Varanasi nach Mumbai gereist, für die 25-stündige fahrt sind allerdings nur noch tickets für die 3. klasse erhältlich, etwas gar bescheiden für komfort und sicherheit…
    das ‚flanieren‘ entlang des Ganges gibt einblick in viel interessantes und für uns schwer verständliches, bei der kleineren abendlichen zeremonie Ganga Aarti war‘s möglich nahe dran zu sein…
    en sehr anderi wält.
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  • Ganges zum dritten

    5 janvier, Inde ⋅ ⛅ 16 °C

    indisches hotel-frühstück als premiere, wobei noch etwas geduld gefordert war, bis die töpfe gefüllt wurden…
    start der reise mit dem tuk-tuk zum busbahnhof von Gorakhpur, relativ bequeme sitze im bus inklusive genügend beinfreiheit, die rucksäcke etwas improvisiert in einer ecke verstaut…
    7 stunden später fing die herausforderung Varanasi an, dem tuk-tuk-fahrer war offenbar nicht klar, wohin er uns fahren sollte, die intervention mit google-map-hilfe brachte uns immerhin einigermassen in die nähe…
    bei der reservation im ersten angepeilten guesthouse hat‘s nicht funktioniert, an der zweiten adresse sind wir für diese nacht einquartiert in einem sehr kuschelig kleinen zimmer…
    durch schmale altstadtgassen und einige ecken klappt‘s nach dem nachtessen mit dem finden eines weges zum Ganges, tagesziel erreicht…
    en intensivi ischteg.
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  • Nepal > Indien

    4 janvier, Inde ⋅ ⛅ 16 °C

    glatter start in den reisetag nach dem frühstück, mit dem lokalbus gemächlich nach Bhairahawa und zügig weiter im tuk-tuk bis zur grenze…
    ausreise-stempel von Nepal, eintragen im dicken buch für Indien, fussmarsch bis zur indischen immigration, einreise-stempel von Indien, erfolgreicher landeswechsel…
    im bus nach Gorakhpur fühlt es sich bereits eng an und bei der ankunft dort werden wir intensiv mit dem chaotischen indischen leben konfrontiert…
    für diesen einstieg passt ein business-hotel mit hübschem zimmer und einem
    heizgebläse…
    beim füsse-vertreten kommen wir zufällig am eisenbahn-museum vorbei, für‘s eintritts-billet gehören wir in die kategorie ‚über 5 jahren‘…
    s‘agwönnä bruucht nochli ziit.
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  • buddha’s tempel

    3 janvier, Népal ⋅ ☁️ 16 °C

    sympathischer, schmackhafter start in ‚unserem’ sweet-shop mit salzig/süssem frühstück vor der wanderrunde zu vielen buddhistischen tempeln in Lumbini…
    sehr stimmungsvoll ist‘s im und um den Maya Devi temple, dem geburtsort von Buddha, unsere ‚neujahrs-halsgirlanden‘ passen ganz gut…
    spannend, in wie vielen ländern der buddhismus vertreten ist und wie unterschiedlich die tempel gestaltet sind…
    mit blauem himmel wären die farben der tempel sicher noch etwas kräftiger und unsere wäsche auf dem dach trockener, praktischerweise lässt sich die klimaanlage im zimmer auch für‘s heizen einsetzen…
    en guetä abschloss en nepal.
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  • südwärts unterwegs

    2 janvier, Népal ⋅ ☀️ 18 °C

    früher start für den reisetag von Begnas nach Lumbini…
    erste kleine geduldsprobe im gefühlt schleichenden ortsbus nach Pokhara…
    mit durchfragen erfolgreich zur microbus-station in einem hinterhof, bis zur abfahrt bleibt zeit für frische donuts, samosas und tee, die mägen freuts…
    ruhig und doch recht speditiv auf dem kurvenreichen Siddhartha highway über die hügel südwärts…
    die letzte etappe wieder im gemächlichen ortsbus, diesmal mit dem nahen tagesziel ‚vor augen’ viel weniger unruhig…
    etwas holpriger empfang im homestay von der haushälterin, mit der wärmenden klimaanlage, dem heissen duschwasser und dem kühlen bier entspannt sich das…
    guet acho.
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  • hirse-neujahr

    1 janvier, Népal ⋅ ☀️ 17 °C

    nach dem sanften jahreswechsel im schlaf klopft es kurz nach 8 uhr an der tür, unsere haus-grossmutter wünscht uns ein gutes neues jahr und hängt uns ketten mit blumen und kaffeebohnen um den hals…
    fortsetzung in der küche beim ‚gemeinsamen’ zubereiten des hirsebreis kodo, zusammen mit reis, curries und suppe wird daraus ein seeehr kräftiges, wärmendes frühstück…
    die katas (,wanderschärpen‘) bringen wir zu den tempellöwen in der hoffnung, dass die götter uns wohlgesinnt bleiben…
    der neujahrsspaziergang findet noch unter der wolkendecke statt, führt durch grüne wälder mit vogelgezwitscher und dem see entlang…
    lockerer nachmittag mit kaffee, früchten, erdnüssli und bier auf der dachterrasse mit sonniger aussicht in die berge…
    s‘johr hed guet ahfangä.
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  • kaffee-silvester

    31 décembre 2025, Népal ⋅ ☀️ 16 °C

    im coffee house gibt‘s schmackhafte, noch unbekannte gerichte zum probieren, dunkle hirse in chapati form und als ‚dicken brei‘, den man mit den fingern zu kugeln formt und im curry tunkt, ein wärmespender im winter…
    der schaumige doppelte espresso gehört natürlich ebenfalls zum start in den tag und für’s silvester-wander-picknick gönnen wir uns ein fruchtiges käseplättli…
    etwas zäh ist‘s mit wetter, die wolkenschicht hält sich während der ersten tageshälfte, mit der sonne und dem blauen himmel bessert sich die stimmung und die musse zum verweilen…
    zum ‚abschluss‘ des jahres passt der besuch im barber-shop, der jahreswechsel wird glatt-rasiert schlafend stattfinden…
    voll parat.
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  • stadt-land

    30 décembre 2025, Népal ⋅ ⛅ 14 °C

    wie jeden morgen in Pokhara bleiben wir unserem frühstückslokal treu…
    mit dem stadtbus gemächlich zur kreuzung, wo der lokalbus zum 15 km entfernten Begnas losfahren soll,
    mit zwei bus-etappen klappt das gut…
    noch etwas fussmarsch den hügel hoch zum Begnas Coffee House, wo wir sympathisch empfangen werden und den ersten wunderbaren lokalen kaffee schlürfen…
    stimmungsdämpfer beim auspacken, beim sir haben sich die mütze und der sonnen-tschäppär verflüchtigt, mysteriös…
    die ländlich friedliche umgebung ist trotzdem schön, die gespräche mit hindus in der tempelumgebung sind spannend, nur die angepriesene meditation passt grad nicht zum verärgerten gemütszustand…
    ein paar bier und das schmackhafte dal bhat serviert von der rüstigen grossmutter helfen beim verdauen des verlusts…
    chli ärgerä em pläuschlerläbä.
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  • street festival

    29 décembre 2025, Népal ⋅ ☀️ 17 °C

    viel unterhaltung für die augen, die ohren und den gaumen am street festival zum jahresende in Pokhara auf den fast verkehrsfreien strassen…
    bei den sehr schmackhaften brotkringeln (sel roti) mit beilagen (tarkari, achar) gönnen wir uns wieder 3 für 2…
    und als ersatz für’s fondue an silvester gibt’s ein paar stücke aus dem käseladen des vertrauens…
    fascht wie deheimä.
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