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  • Day4

    Harajuku

    September 2, 2018 in Japan ⋅ 🌧 22 °C

    Am Samstag, (2. September) war ich mit Alex, Larissa, Timm und Denny in Shinjuku. Naja, mehr oder weniger. Kaum waren wir in Shinjuku angekommen und haben das erste Mal etwas vom richtigen Tokyo gesehen, sind wir in Richtung Sinjuku-goen aufgebrochen, einem ziemlich großen Park, der eher ein Wald ist. Dabei haben wir uns immer weiter aus Shinjuku entfernt, aber immerhin kann ich sagen, ich war da. Es war so gegen 16:30, als wir am Park ankamen. Geschlossen. Der Park mit seinen riesigen Seerosen und den Orchideen ist ab 16 Uhr geschlossen. Mitten in der Stadt. Wir sind dann einfach nach Harajuku weitergegangen, einem Viertel voller bunter Lichter, Farben, Menschen und eigentlich allem was neu und angesagt ist. Die Haupteinkaufsstraße ist wie ein langer Schlauch inmitten der unterschiedlichen Fassaden und überall Menschen. Hier zahlt es sich aus, recht groß zu sein, man kann wirklich über alle hinwegsehen. Bei den Crepes, kann man allerdings nicht wegsehen. Auf dem Bild sind zwar nur die Wachsmodelle, wie bei jedem Restaurant, aber die Füllungen sind tatsächlich so unglaublich vielfältig und vor allem zuckersüß. Zuckersüß war auch der Liz Lisa Laden, Alliteration inklusive, von dem Larissa angezogen wurde, man könnte auch sagen er war kawaii. Allerdings muss ich gestehen, dass Alex und ich sie etwas aufgemuntert haben, tatsächlich reinzugehen. Mittlerweile wurde es dunkel und die angrenzende Hauptstraße, sah schon etwas wie in den Prospekten aus. Die wirklich großen Gebäude und die übergroßen Werbereklamen blieben allerdings aus. Dafür muss ich irgendwann mal nach Shibuya, wenn es dunkel ist.

    On Saturday (2nd of September), I was in Shinjuku, together with Alex, Larissa, Timm and Denny. More or less at least. At least we immediately saw something of the "real" Tokyo. Shortly after we left the station, we headed towards Shinjuku-goen, a large park in the district, which is more like a forest actually. As we arrived at the gate at around 4:30pm, we realized the park is actually closed and we almost left Shinjuku. Instead of running back, we just kept on going to Harajuku, one of the most colourful districts, with everything new and popular. The main shopping street is a bit like a canal that flows between the various shops and it really paid of to be tall, I was able to look at everything with ease. Especially the crepes called my attention, as their fillings were insanely big and sweet, as seen on the photo, even though this are only the models to show you what you can order. Also quite sweet or better cute or even better kawaii, was the Liz Lisa shop Larissa was drawn too, with almost distungly cute dresses and clothing in general. To be fair, Alex and I actually encouraged her to enter, so we can blame ourselves. It was amazing though. In the meantime it got dark and the main street showed at least some of the atmosphere you except from Tokyo. But I guess I have to get to Shibuya when it's dark, to see the big screens and huge buildings.
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