Patric Ella

I am from Koblenz (Frankfurt), Germany I love to travel the world
  • Day1

    Salt Lake City

    February 3, 2016 in the United States

    Tag 3: Wir kamen aus Chicago kommend und steuerten Mit dem Flieger Salt Lake City an. Im Landesnflug sah man über weite Strecken einen riesigen Salzsee. (Salt Lake City= Salz See Stadt)

    Wir sind gelandet und holten unser Gepäck ab bevor wir in die Straßenbahn ins Zentrum von Salt Lake City nahmen.

    Zunächst einmal wieso Salt Lake City auf dieser Reise? Es standen noch zur auswahl Denver, Dallas, Phoenix oder Miami. Wir beide fanden den Namen der Stadt reißend. Außerdem hatte mein Vater im Kopf dass die Winterdpiele 2002 in Salt Lake City waren. Naja weiter zum Bericht.

    Wir stiegen aus an der "Arena". Eine riesige Konzerthalle und Sportspielstätte der Basketball Manschaft "Uhjas" (Nba). Wir fanden das Motel auch recht schnell. Es war ein Typisches Amerikanisches Motel so wie man es aus Hollywood Filmen kannte. Das Gepäck wurde in den Zimmern abgestellt und wir liefen in die Stadt (1min).

    Das erste was wir sahen war ein riesiger "Palast". Der sogenannte "Mormonen Tempel". Das ist ein Tempel in den junge Frauen zwischen 28 und 25 Jahren wohnen. Jedoch sind diese Frauen Botschtlerinnen. Über 90 versch. NATIONEN waren/ sind vertreten. Man wurde auch von jeder "Mormone" begrüßt und man wurde gefragt wie es einem geht. Klingt gruselig ich weiß aber mein Vater und ich dachten erst das dies Tussis seien die mich anmachen. Wir haben darauf Tränen im nachhinein gelacht als wir wussten was diese Anlage ist.

    Weiter gings in ein Kaufhaus. Es war sehr groß und modern gebaut. Wir einigten uns dass wir erst etwas kaufen wenn es dunkel ist . Danach liefen wir die Hauptstraße entlang auf der Suche nach einer weiteren Attraktion. Nachdem wir aber 10km gelaufen sind aber bis auf Wohnblöcke und Burgerrestsurants nichts fanden fragten wir einen Einwohner. Dieser sagte das es bis auf die Kirche nichts gibt in salt lake city. Die meisten Menschen kommen hierher um Ski zu fahren sagte er weiter. Wir fingen das an zu realisieren und liefen zurück ins Kaufhaus. Wir störberten die Geschäfte durch. Aber die Zeit wollte nicht vergehen.

    Wir machten um 5 Uhr Nachmittags rast auf einer Couch in einem Geschäft. Keiner wusste von uns wie wir die nächsten beiden Tage hier überleben sollen. Es gab einfsch nichts außer Berge am Horizont. Mein Vater schlug vor den Flug ein Tag früher zu verlegen ... aber das ging nicht mehr. Mhh stille kam über uns.

    Dann bekam mein Vater die Idee, warum Raven nicht mit nach Lad Vegas käme. Anfangs war ich garnicht begeistert aber am Ende fragte ich sie. Raven sagte zu und nun war klar das wir uns in 2 Tagen wieder in Vegas sehen würden.

    Nachdem wir das geklärt haben liefen wir zurück zum Hotel und legten uns gegen 8 schon aufs Ohr.

    Der nächste Tag verlief genauso. Wir liefen durch Wohnblöcke, und Industriegebiete fanden aber nichts.

    Fazit Salt Lake City: 2Millionen Menschen wohnen im Einzugsgebiet. Die Stadt ist mit Darmstadt zu vergleichen. Liegt an keinem See. Viele Industriestrassen aber auch viele leerstehenden Geböude. Wenn man Metropolen wie San Francisco, Los Angeles usw. kennt ist man ein wenig verwöhnt und findet diese Stadt langweilig. Die Aussicht auf die Panorama Bergette ist aber trotzdem Gigsntisch
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  • Day1

    Chicago (The windy city)

    February 3, 2016 in the United States

    Nunja ich und mein Vater machten in den Herbstferien ein Deal. Bei keiner 3 im Halbjahreszeugnis der 11 würde es wieder ab nach Amerika gehen. Ich packte es, und bekam das Zeugnis am 31. Januar. Wir buchten abends noch das Flugticket. Morgens um 5 Uhr standen wir auf und fuhren zum Frankfurter Flughafen. Die Maschine ging um ca. 8 Uhr los und landete gegen 15 Uhr Ortszeit in Chicago. Wir mussten in Paris umsteigen.

    Angekommen in Chicago waren wir erstmal von der größe des Flughafens bestaunt. Es ist nämlich der größte Flughafen der Welt. Dann ging es aber auch schon ab mit der UBahn in die Innenstadt von Chicago. Als wir aus der Station rauskamen war es schon Dunkel. Es kam uns ein kalter und rauer Wind entgegen. Wir mussten trotzdem weiter zum Hotel. Nachdem wir mehrere Passanten um Hilfe baten fanden wir schließlich das Hotel - direkt am River (gegenüber vom Trump gebäude). Als die Sachen auf dem Zimmer waren liefen mein Dad und ich durch die Stadt mit hungrigem Magen. Wir waren schließlich seit 24 Stunden wach und haben bis auf 2 Riegel noch nichts gegessen. Wir konnten uns an der Auswahl der verschiedensten Restaurants nicht entscheiden. Wir einigten uns in ein Mexicanisches Burgerladen zu essen. Mhhhh leckeeer.

    Mein Vater ging danach schlafen. Ich hingegen wartete noch bis 1 Uhr nachts auf "Raven" eine langjährige Freundin aus die ich auf Skype kennengelernt habe. Raven ist ein schlankes, durchtrainiertes Mädchen die aus Manistee, Michigan kommt. Wir beide glauben dass noch nicht so richtig. Ich der 11000 km von Ihr weg wohnt komme nach Chicago und Sie fährt 6 Stunden für mich von Manistee nach Chicago.
    ...Und Sie lam! Wir beide lachten als wir uns sahen und wussten nicht wie wir reagieren sollen. Wir liefen noch bis 4 Uhr nschts durch die Straßen von Chicago und redeten über alles und die Welt.

    Am nächsten morgen weckte mein Vater mich um 8 Uhr zum Frühstück. Kurze Nacht dafür dass man 30 Stunden wach war. Aber wir sind ja hierher gekommen um die Stadt zu sehen und nicht zum schlafen. Ich stellte Raven meinem Vater vor. Am anfang war er garnicht begeistert von ihr doch im Verlauf der reise änderte sich seine Meinung noch schlagartig- mehr dazu aber später;)
    Nachdem Drühstück besorgten wir uns eine Stadtkarte von Chicago. Under Erstes Ziel war die 'Bean'. Eine weltbekannte Aluminium Kuppel in Form einer Bohne.

    Danach gings weiter Richtung Hafen. Raven kannte sich in Chicago aus und zeigt und auf dem Weg dorthin Drehplätze aus dem neusten "Batmann" Film und wo bekannte Stars wie Oprah Winfrey (erfolgreichster Tv-Talkstar) wohnen.

    Am Hafen hatte man eine tolle Aussicht auf den "Oberen See". Der grösste See Nord Amerikas. Wir bekamen Hunger und fuhren ins Chinatown von Chicago. Raven suchte für uns das Restaurant aus weil wir die Gerichte auf der Speisekarte auf Englisch nicht verstanden (Haifischflossensuppe ist auf Englisch...?). Es schneckte ausgesprochen gut das Essen. Es wurde wieder Dunkel und mein Vater und ich wollten und noch ein paar Souvenirs uns mitnehmen bevor wir morgen weiter nach Salt Lake City fliegen. Wir fuhren zurück in die Stadt zur "Michigan Avenue" und suchten gefühlte Jahre nach einer Shopping Meile. Bis suf teure Herrenauststatter oder Handtaschengeschäfte fanden wir auf der bekannten Shoppingstrasse"Michigan Avenue" nichts für Normalsterbliche.

    Erst in Seitenstraßen fanden wir Geschäfte. Ich kaufte mir eine Kappe der Chicago Bulls. Außerdem noch eine Weste aus dem Abercrombie & Fitch Store.

    Der Tag neigte sich dem Ende und wir bekamen wieder Hunger und beschlossen nochmal bei diesem unglaublichen Mexikaner zu essen. Abens liefen wir nochmal durch die Stadt.

    Ps: Raven verabschiedete sich gegen 4 Uhr Mittags.. das wir Raven aber nochmal wiedersehen würden wusste zu dem Zeitpunkt noch keiner. Später mehr dazu.

    Am nächsten morgen war Frühstück angesagt. Wir packten die Koffer und fuhren zurück zum Flughafen um nach Salt Lake City, Utah zu fliegen.

    Fazit zur Stadt: Chicago ist eine sehr moderne aber auch teure Stadt. Die Stadt wird nicht umsonst "The windy city genannt". Man merkt die ganze Zeit einen sehr kalten und rauen Wind. Trotzallerdem ist die Flusspromenade in der Innenstadt von Chicago traumhaft. Es war einer der schönsten Orte für mich die ich besucht habe. Zuvergleichen ist die Stadt etwa mit New York City.
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  • Day1

    New York

    October 18, 2014 in the United States

    In den Herbstferien 2014 flogen mein Vater und ich nach New York um unseren Ameriks Trip zu starten. Ich wurde 3 Tage von der Schule beurlaubt.

    Wir fuhren mit dem Taxi vom J.F.K. Airpot in die Millionen Metropole -größte Stadt Amerikas.
    Langezeit suchte ich die bekannte Skyline aus dem Taxi vergeblich - aber aufeinmal war sie da... unglaublich.

    Wir stellten unser Gepäck im Hotel ab und lauften los. Erstes Ziel war der Times Squre. Zum glück lag das Hotel in einer Seitenstraße angrenzend zum Times Square. Es war so viel los hier. Danach liefen wir über den Broadway richtung süden.

    Wir fanden Ground zero, bzw. die neuen World Trade Center. Es waren die höchsten Gebäude Amerikas. Hier herschte Stille. Vor allem an dem riesigen Brunnen Monument.

    Es gibg weiter an die Wallstreet. Wir machten eins, zwei Bilder und zogen dann auch weiter. Es war relativ unspektakulär da man bis auf das Haus nichts sehen konnte.

    Mit dem Schiff fuhren wir dann nach Brooklyn um auf dem Hudson River die Freiheitsstatur zu sehen.
    Sie war winzig. Ohne zu übertreiben aber Kaiser Wilhelm dürfte nicht viel größer sein.

    Wieder in New York angekommen bekamen wir Hunger. Wir beschloßen in Chinatown zu essen. Chinatown war so groß wie Koblenz, schwer zu glauben, aber riesig. Hier konnte man allesmögliche essen. Mäuse, Kaninchen usw.

    Die Aussicht vom Empire State Building war atemberaubend. Wir waren als es Dunkel ist oben. Jedoch habe ich in meinem Leben noch nie so einen kalten Wind wie dort oben gespürt. Außerdem dauerte es gefühlt ne Stunde um oben anzukommen, da man mehrmals den Aufzug wechseln muss und sich somit jedesmal an einer neuen "Touristenschlange" anstellen muss.

    Es fehlte nur noch die Brooklyn Bridge und der Central Park. Brooklyn Bridge war unglaublich voll- trotzdem entschieden wir uns über die Brücke zu laufen.

    Der Central Parc war riesig. Er hatte eine länge von ca. 5km. und lag einfach in New York. Wir wollten noch auf die berüchtige 5th Avenue um was zu shoppen. Aber wir wurden Entäuscht. Die Sachen hier waren einfach unbezahlbar. New York wird immer als die Shopping Stadt schlechthin bezeichnet aber wir fanden bis auf einen Zara und A&F nur teure und extra vagante Mode/Taschengeschäfte.

    2 Tage später flogen wir weiter nach Las Vegas.

    Fazit: Die Stadt punktet mit der Skyline, und den Weltbekannten Sehenswürdigkeiten. Mir ist die Metropole jedoch zu groß. Die Straßen sind voll mit Taxis weil Parken einfach unbezahlbar ist. Wir sahen Schilder mit Parkgebühren die bei 20$/Hour los gingen.
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