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Ella u. Isa New Zealand

August - December 2019
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  • Day100

    100

    November 9 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    Es gibt jetzt nicht so unglaublich viel zu erzählen, ABER heute ist Tag 100 unserer Reise. Wir haben die letzten Tage das schöne Wetter genossen, waren am Strand und sind nach Dunedin gefahren. Eine überraschend schöne Stadt tatsächlich. Ich dachte ich nutze diesen etwas leeren Eintrag mal dazu ein paar Sachen zu erzählen, die sonst nicht wirklich reinpassen.

    1. In Neuseeland stehen ANDAUERND (Ohne scheiß, ständig!) irgendwelche Verkehrshütchen an der Straße rum, obwohl da absolut nichts ist, auf das die hinweisen könnten.. Alternativ dazu gibt es auch gerne mal ‚Achtung, Baustelle‘ Schilder kombiniert mit ‚30 fahren‘ Schildern, obwohl da überhaupt keine Baustelle, oder etwas Vergleichbares ist..

    2. Hier gibt es gerne mal Tempolimits, wie 40, 90 oder 60..

    3. Isa lenkt hier genauso, wie wenn ein Kind lenken spielt.. (ständig hin und her und hin und her..) Übrigens egal wie scharf die Kurven sind, auf den Landstraßen ist fast überall 100 erlaubt.

    4. In den Städten hier sind statt Tauben überall Möwen unterwegs.

    5. Auf der Nordinsel gibt es DEUTLICH mehr Einwohner, als im Süden. Dafür ist auf der Südinsel gefühlt jeder zweite Tourist.

    6. Neuseeland ist verdammt britisch! Ich glaube aber, dass die Neuseeländer das nicht so wirklich wahrhaben wollen..

    7. Auf den Campingplätzen hört man fast ausschließlich Deutsch und Französisch!

    8. Die Bibliotheken hier nutzen fast alle das selbe WLAN Passwort.

    9. Zwischen Nord- und Südinsel herrscht hier richtig Konkurrenz.

    10. Im Grunde ist hier jede Straße ne Landstraße, und die kann dann auch schon mal zum Schotterweg werden..

    Wir haben uns heute, weil Tag 100 und wir sind zur Abwechslung mal in einer schönen Stadt sind, dafür entschieden essen zu gehen. Das ist eigentlich viel zu teuer, aber das war unser kleines Geschenk, an uns selbst. War auch wirklich sehr lecker!
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  • Day98

    Slope Point

    November 7 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

    Am Sonntag, bei 26 Grad sind wir noch ein Stück weiter in den Süden gefahren und haben uns einen Campingplatz direkt am Meer gesucht. Hier haben wir den ersten richtigen Strandtag mit baden gehen und Sonnencreme eingelegt. Wir haben im Grunde genommen den gesamten Tag nur am Meer herumgedümpelt.

    Am Montag war genauso unglaublich schönes Wetter. Wir haben den Vormittag genutzt, um ein bisschen in der Limestone Cave herumzuklettern. Das war auch wirklich witzig. Die Höhle war ziemlich lang und manchmal lagen nur wenige Schritte zwischen krabbeln und man kann die Decke kaum sehen. Es war echt stockdunkel dadrin und sobald wir die Taschenlampen ausgeschaltet haben, tauchten überall Glühwürmchen auf. Die Felsen waren fast alle mit Lehm überzogen und der Boden von mehr oder weniger tiefen Pfützen bedeckt. Dementsprechend sahen wir am Ende übrigens auch aus.

    Den Restlichen Tag haben wir in der Sonne am Meer verbracht.
    Auf unserem Campingplatz standen 4 Zirkuswagen. Die sahen extrem genial aus! Teilweise war dadrin wahrscheinlich mehr Platz als in einer Zweizimmerwohnung in Berlin.

    Am Mittwoch sind wir in einen etwas größeren Ort gefahren, um Wäsche zu waschen, zu duschen und unsere Vorräte aufzufüllen. Wir haben einen Waschsalon gefunden in dem für 15NZ$ unsere komplette Wäsche gewaschen, getrocknet und sogar gefaltet wurde. In der Zwischenzeit konnten wir dann alles andere erledigen und waren um 14.00 Uhr mit allem was anstand durch.

    Dadurch konnten wir noch am selben Tag zum Slope Point fahren. Dem südlichsten Ort der Südinsel. Wir waren dann mal für ein Paar Sekunden, die sich am nächsten am Südpol befindenden Menschen Neuseelands. Schon ne verrückte Vorstellung.

    Donnerstag war irgendwie komisch. Wir sind morgens zu einem Ort gefahren, an dem man wohl öfters Pinguine sehen kann. Hat nicht so ganz geklappt..
    Danach sind wir Richtung Meer gefahren und haben auf dem Weg eine Wanderung durch den (hier fast dschungelartigen) Wald zu einem Wasserfall zu unternommen. Wir standen dann gefühlt im einen Moment im Urwald, an einem Wasserfall und im Nächsten am einem endlos langen, komplett Menschenleeren Strand. Das nenne ich mal einen schnellen Wechsel und komplette Reizüberflutung.. (in sehr positivem Sinn)

    Ich glaube unsere Lungen sind, wenn wir zurückkommen komplett sauber und denken sich bei der Berliner Luft dann auch erst mal: ‚Ähh, Hallo? Geht’s noch? Was soll denn das jetzt wieder?‘
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  • Day92

    Milford Sound

    November 1 in New Zealand ⋅ ☁️ 10 °C

    Diese Wanderung verdient einen eigenen Eintrag. Wir waren einige Zeit in Lumsden und sind am 31.10 Richtung Milford Sound gefahren. Das ist ein relativ bekanntes Wandergebiet und einfach wunderschön! Am 01.11 sind wir dann dort wandern gegangen. Einen Berg hinauf. Der Ausblick von oben auf die umliegenden Berge war wahnsinnig schön! Die Fotos können das nicht mal ansatzweise zeigen. Mittlerweile ist dieses Bergauf laufen auch tatsächlich entspannter, als am Anfang. Wenn die Strecken schön sind ist die Anstrengung auch echt ziemlich schnell vergessen.

    Der 02.11 war einer der wärmsten Tage, seit wir hier sind und den haben wir genutzt, um an einem riesigen, eiskalten Bergsee zu liegen und die Wärme aufzusaugen. Immer noch mit einem perfekten Blick auf das Bergpanorama, das man an der Westküste eigentlich dauerhaft hat.
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  • Day90

    Always take the scenic route.

    October 30 in New Zealand ⋅ ⛅ 7 °C

    Okay, ich versuche mal zusammenzubekommen, was so in der letzten Zeit passiert ist. Ich hatte absolut keine Lust zu schreiben. Also auf jeden Fall haben wir an einem Tag einen kleinen Spaziergang durch den Wald unternommen, um Glühwürmchen zu sehen. Weil‘s ein bisschen gruselig war, haben wir laut irgendwelche Kinderlieder gesungen.

    Außerdem sind wir zu einem Tunnel gewandert, in dem man durch einen Fluss laufen musste. Auch darin waren einige Glühwürmchen. Oh und ein Gitter am Ende. Also war das ganze Ding eigentlich eine Höhle. Oder sowas. Auf jeden Fall konnten wir nicht durch und mussten wieder durch den Fluss zurücklaufen.

    Und dann kam die mit Abstand schönste Strecke, die wir bis jetzt gefahren sind. Die Westküste runter. Der Ausblick den man während der gesamten Fahrt hat, ist unglaublich. Eine Attraktion für sich. Und das stundenlang. Berge, Flüsse, Seen. Einfach unfassbar.
    Ich überlege gerade welche Stopps erzählenswert sind.. wir waren zum Beispiel an einem Fluss. Das Wasser sah aus wie auf einem Gemälde. Glitzernd Türkis und Glasklar mit einem Wasserfall dahinter. Drumherum konnte man die schneebedeckten Berge sehen.

    Bei Queenstown sind wir einfach mal in ein Skigebiet gefahren. Unten im Ort waren 25Grad und oben auf dem Berg lag auf einmal Schnee. Im Sommer.
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  • Day83

    hoch, runter, graben, fluss

    October 23 in New Zealand ⋅ ⛅ 12 °C

    Am 17.10 sind wir aus Nelson raus und weiter nach Süden gefahren. Am Donnerstag sind wir zu einer Höhle mit lauter Stalagmiten und Stalaktiten gewandert und das sah so genial aus, dass wir da auch mal über den anstrengenden Hinweg, bergauf hinweg sehen konnten.

    Den 18.10 hat es den ganzen Tag geregnet. Wir waren in einem mini Örtchen und erst ein bisschen überfordert damit, was wir jetzt machen wollen. Den ganzen Tag im Auto ist echt nicht schön. Aber dann gab‘s in diesem Ort Mega viele schöne Cafés. Wir haben den Tag dann einfach in einem davon verbracht und alle Geräte aufgeladen.

    Am 19.10 wollten wir eigentlich zu einer Glühwürmchenhöhle wandern. Dafür hätten wir aber ein ganzes Stück durchs Watt gemusst und das geht halt nur bei Ebbe. Naja, und jetzt ratet mal, wer daran überhaupt nicht gedacht hat bzw. sich dahingehend jetzt nicht unbedingt erkundigt hat. Wir haben dann halt einfach eine kleine Wanderung zu einem Wasserfall unternommen und haben Sushi gemacht.

    Am 20.10 sind wir dan relativ früh (also das ist bei uns so gegen 10.00 Uhr los) und haben eine kleine Wanderungen zu einer Höhle unternommen. Die war total genial. Über 500.000 Jahre alt und voller Stalaktiten. Ein bisschen gruselig war’s schon, aber man hat sich direkt wie ein Höhlenforscher gefühlt. In die konnten wir nämlich sogar rein und ein bisschen rum klettern. Wir waren tatsächlich ein bisschen von uns selbst überrascht, dass wir uns das getraut haben, aber das war halt bei weitem nicht die erste Höhle, in der wir seit wir hier sind gewesen sind.

    Die Wanderung vom 23.10 war auch viel zu lustig. Mitten durch den Busch und irgendwie ohne tatsächlichen Weg.
    Durch den Wald, heißt hier auch tatsächlich durch den Wald. Durch Bäche und Matschepampe. Über Baumstämme und Wurzeln. Bergauf und Bergab und durch irgendwelche Gruben. Ein Glück haben wir mittlerweile Wanderschuhe.
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  • Day76

    Hier bleiben wir. Kurz.

    October 16 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    Am 09.10 sind wir nach Nelson gefahren und haben einen „Wuseltag“ eingelegt. Wir haben bergeweise Wäsche gewaschen, getankt, eingekauft (Nicht nur Essen, sondern auch sowas wie Klopapier, Taschentücher, Spülbürste und so Gedöns halt...mega interessant, ich weiß!) und uns ein bisschen angeguckt, wo wir hier gelandet sind.

    Der Wetterbericht für die nächsten Tage sah eher suboptimal aus, also haben wir uns kurzerhand dafür entschieden, eine Woche in Nelson zu bleiben und uns für diese Zeit in einem Fitnessstudio anzumelden. Wir haben 24/7 Zugang, was bedeutet, wir können duschen, wann wir wollen. Yay.
    Und wir können an allen stattfindenden Kursen teilnehmen und da sind echt ganz coole dabei!

    Am Samstag mussten wir erst mal bei unserer Versicherung AA anrufen. (Das ist hier sone Art ADAC und gleichzeitig ne Versicherung) Im Auto hat eine Warnleuchte geleuchtet. Es kam dann jemand und hat sich das kurz angeguckt. Ist nicht so schlimm, wir müssen halt am Montag in die Werkstatt und das kurz beheben lassen.

    Danach sind wir, weil doch so schönes Wetter war, an einen Fluss in der Nähe der Stadt gefahren. Wir konnten hier das Erste mal kurze Hosen anziehen und ich (Ella) hab auch gleich mal einen Sonnenbrand bekommen. Da vergisst man mal für 20 Minuten, dass man doch ziemlich blass ist und dann ist man sofort knallrot.
    Ah ja, da gab’s auch einen Spielplatz. Das war witzig.

    Den Rest der Woche sind wir ein bisschen rumgedümpelt, waren im Fitnessstudio und haben in der Sonne gelegen (Das Wetter hat sich spontan dafür entschieden doch gut zu sein). Und vor allem haben wir es ausgenutzt, dass wir jeden Tag duschen gehen konnten.

    Wir haben auch festgestellt, dass man auch mit nur einer Herdplatte super leckere Bowls kreieren kann und das haben wir die letzten Tage auch ausführlich genutzt.
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  • Day68

    Picton.

    October 8 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    Wir waren am Montag das Erste mal, seit wir hier sind in einem Wald. Wir waren im Wald wandern und mal abgesehen von den Palmen, hätten wir auch in nem deutschen Wald sein können, um Pilze zu sammeln.

    Auf dem Weg vom Auto zum Track, haben wir einen voll komischen alten Typen getroffen, der anscheinend ziemliche Angst hatte, dass wir in seinem Dorf rumlaufen. Er hat uns ungefähr 10 mal gesagt, wo es zum Wanderweg geht. Auch noch, als da einfach ganz deutlich ein Schild stand..

    Am Abend sind wir auf nen Campingplatz an einem Fluss gefahren und haben das erste Mal richtig gemerkt, dass die Backpacker-Saison angefangen hat und die Südinsel doch ein bisschen voller ist, als die Nordinsel. Der Campingplatz war nämlich relativ voll.
    Isa hat da trotzdem geduscht.
    Mit einer portablen Dusche, die sie ans Auto gehängt hat.
    Mit Flusswasser.
    Bei 15Grad Außentemperatur.
    Das war schon witzig.

    Der nächste Tag war super schön. 20 Grad und strahlender Sonnenschein. Wir sind ans Meer gefahren und waren das erste mal im Meer baden.

    Und wir haben ne mega coole Entdeckung gemacht. Pfannenbrot. So können wir unser eigenes Roggenvollkornbrot backen.
    Wir ernähren uns auch eigentlich ziemlich abwechslungsreich. Und gesund. Und trotz Gaskocher ziemlich lecker. (Und nein Papa, wir essen nicht nur Nudeln mit Tomatensoße. Mal abgesehen davon, dass ich das echt nicht so lecker finde, keine Weizennudeln essen und Tomatensoße jetzt auch nicht so das Wahre ist, gibt es da echt bessere one pot Gerichte. Wir haben bis jetzt genau einmal Nudeln gegessen. Ha.)

    P.s. Der Käse ist selbstverständlich vegan!
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  • Day66

    Im Süden isses kalt!

    October 6 in New Zealand ⋅ ☀️ 7 °C

    Desto weiter südlich, desto kälter. Hier kommt man näher an den Südpol ran und da ist’s halt kälter.

    Am erste Tag auf der Südinsel, war super schönes Wetter, aber wir total fertig. Deshalb haben wir uns auf einen Campingplatz am Meer gestellt und einen ruhigen Tag eingelegt. Es ist schon echt ziemlich genial direkt am Meer kochen zu können und sich mit dem Essen an den Strand zu setzen, oder sich ins Bett zu legen und aufs Wasser zu gucken. Das Meer auf dem Weg zur Campsite sah aus, wie gemalt: Helltürkis, Kristallklar und Spiegelglatt.

    Am nächsten Tag sind wir ein Stück einen Berg hochgefahren, weil wir da eigentlich wandern gehen wollten, aber sobald wir auf dem Parkplatz standen, fing es an zu regnen und hat auch nicht mehr aufgehört. An sich wäre im Regen wandern wahrscheinlich nicht sooo schlimm, aber im Auto ist es schwer, wieder richtig warm zu werden und vor allem, die Klamotten trocken zu bekommen. Wir sind also wieder runter in den Ort Picton, indem wir angekommen sind, gefahren und haben dort eine Entdeckung gemacht, die uns den Rest der Reise definitiv erleichtern wird. Was das ist, ist aber ein Geheimnis. :D

    Naja, Wandern waren wir dann am nächsten Tag. Auch mit super schöner Aussicht. Durch einen Wald, aber immer wieder mit Blick aufs Meer.
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  • Day63

    Interislander

    October 3 in New Zealand ⋅ ⛅ 10 °C

    Donnerstag morgen sind wir nach Wellington gefahren. Wellington hat zwar viel weniger Einwohner als Auckland, ist aber viel moderner und fühlt sich viel eher an, wie eine Großstadt. Da kam dann schon ein bisschen Heimweh nach Berlin auf. In Wellington haben wir nur einen Tag verbracht. Wir haben nämlich relativ spontan entschieden, schon früher auf die Südinsel überzusetzen, als Ursprünglich geplant. (Warum ist noch Geheim ;))
    Da wir mitten in der Nacht gefahren sind, haben wir den Nachmittag und frühen Abend im Schwimmbad und Fitnessstudio verbracht

    Wir haben also die viel zu teure Fähre gebucht und um uns das Geld für den Campingplatz zu sparen, sind wir um 03.00 Uhr morgens gefahren. Es war schon witzig, mit dem Auto in diese riesige Fähre reinzufahren. Die Überfahrt hat ungefähr 3 1/2 Stunden gedauert, in denen Isa geschlafen hat und ich in dem Versuch mich nicht zu übergeben, über die Aussenbereiche gewandert bin, oder so geatmet habe, wie man eigentlich nur Atmet, wenn man meditiert.

    Naja auf jeden Fall waren wir dann um 07.00 Uhr morgens auf der Südinsel.
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  • Day62

    Beeebbbiieees!!

    October 2 in New Zealand ⋅ ⛅ 12 °C

    Okay. So viel kann man dazu eigentlich gar nicht sagen, außer: ‚wie süüüüüüß!!!!‘

    Wir sind Mittwoch früh zu einem Seal-Spot gefahren. Und jap! Da waren einige Robben!! Hunderte!! Einige von denen waren echt ziemliche Schisser, aber die meisten hat es überhaupt nicht interessiert, wenn wir ganz nah an sie rankamen. Und die waren wirklich niedlich.
    Vor allem die Babys.
    Oder wenn die genießt haben
    Oder gehustet haben.
    Wir haben den Vormittag also zwischen Robben verbracht. Die Robben lagen teilweise auch total versteckt hinter Steinen, oder in Büschen und wenn man daran vorbei gelaufen ist, hat es dahinter gefaucht.. das war auch wirklich sehr lustig.

    Oh, und dann sind wir noch 250 Stufen zu einem Leuchtturm da ganz in der Nähe hochgestiegen. Das war auch echt schön, aber die Robben konnte an dem Tag nichts mehr toppen!

    Die Straße zu den Robben war auch echt wieder witzig. Direkt am Meer (natürlich ohne Geländer) und bei jeder Kurve sah es so aus als wäre dahinter nur noch Ozean. Ab und zu waren am Rand einfach Stücke der Straße abgebrochen und davor stand einfach nur ein Hütchen, als Warnung rum. Auf der auf der anderen Seite der Straße war einfach ein Berg und als es auf dem Rückweg geregnet hat, hat der Regen Massen an Lehm und Steinen mit heruntergeholt.
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