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LOVEBUS on tour

Overlanding Anja & Heinrich
🚌 In unserem syncro reisen wir flexibel und unabhängig
🌏 Aktuell sind wir unterwegs Richtung Osten
🧡 Mit offenen Herzen begegnen wir kleinen Abenteuern, großen Landschaften und Geschichten, die man nur unterwegs findet
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  • Kassandra

    27 Mayıs, Yunanistan ⋅ 🌙 23 °C

    Wir haben eine gute Woche auf dem ersten Finger von Kassandra verbracht.
    Unser Lieblingsplatz war ganz klar bei Agios Nikolaus. Außer uns waren dort nur ein paar Tagesgäste unterwegs. Wenn man sich den „Parkplatz“ anschaut, versteht man auch schnell warum: Alles, was größer ist als unser Bulli, findet dort kaum einen halbwegs ebenen Platz. Wir schon 😎
    Was für ein schöner Ort: eine Badebucht mit Sandstrand, seichtes Wasser, Pinienbäume, wunderschöne Sonnenuntergänge und dazu noch den Blick auf den Olymp am Horizont. Einmal sind wir mit dem SUP zum Essen ins nächste Dorf gepaddelt, ansonsten wurde ganz entspannt im Bus gekocht.
    Wir haben mit vielen Strandbesuchern geplaudert und nette Leute kennengelernt. Besonders lange gequatscht haben wir mit Dieter, der seinen Ruhestand genießt und gerade auf seiner jährlichen Solo-Motorradreise unterwegs ist. Solche Begegnungen machen das Reisen einfach besonders.
    Danach ging es weiter an die Ostküste zu einer wunderschönen Lagune mit Pinienwald und absoluten Premium-Stellplätzen direkt am Strand. Alle 50 bis 100 Meter stand irgendwo ein anderer Camper, und wir haben sogar auf Gruppe serbischer T3-Fahrer getroffen. Da wurde natürlich ausführlich - und mehrsprachig - gefachsimpelt.
    Zum Abschluss waren wir noch auf einem Campingplatz. Ein komplett anderes Gefühl: viele Menschen, hauptsächlich Deutsche, ein perfekt angelegter Platz mit jeder Menge Regeln, aber auch mit allem möglichen Komfort. Zwischendurch auch mal ganz schön, wieder etwas in die Zivilisation einzutauchen.
    Jetzt geht es weiter auf den zweiten Finger von Chalkidiki. Mal sehen, was uns dort erwartet!
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  • Thessaloniki

    25 Mayıs, Yunanistan ⋅ ⛅ 26 °C

    Am Montag sind wir ins Industriegebiet von Thessaloniki gefahren und haben dort einen riesigen Campingladen gefunden, bei dem man sogar übernachten kann – perfekt für uns.
    Von dort aus ging’s mit dem Boot direkt nach Thessaloniki rein. Wir haben uns mit Christel und Mickael getroffen. Christel hat hier studiert und deshalb war es richtig cool, die Stadt mit Locals zu erkunden!
    Abends waren wir zusammen griechisch essen – mitten downtown, mit gutem Essen und leckeren Getränken. Thessaloniki hat uns richtig gut gefallen und wir werden auf jeden Fall nochmal wiederkommen.
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  • Possidi

    22 Mayıs, Yunanistan ⋅ ☁️ 22 °C

    Von Meteora aus sind wir direkt bis nach Chalkidiki durchgefahren. Unterwegs wurde’s auf der Autobahn nochmal kurz spannend: Uns ist tatsächlich der Sprit ausgegangen, weil unsere Tankanzeige eher so grob geschätzt war… Zum Glück haben wir schnell Hilfe gefunden – und dadurch auch direkt ein paar richtig coole Leute kennengelernt.
    In Possidi haben wir dann einen traumhaften Stellplatz direkt am Strand gefunden, wo wir zwei Nächte geblieben sind. Zusammen mit Feiri, Maik und Milena hatten wir einen perfekten Tavernen- und Strandtag – gutes Essen, Sonne und einfach mal komplett runterkommen.
    Heute Morgen wurden wir dann noch mit Regen und Delfinen gleichzeitig überrascht: Während wir gemütlich unseren Kaffee getrunken haben, sind einfach ein paar Delfine direkt an der Küste vorbeigeschwommen. Ansonsten hatten wir den Strand komplett für uns allein.
    Und mal wieder merken wir, wie entspannt und schön Griechenland einfach ist.
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  • Rousanou Kloster

    21 Mayıs, Yunanistan ⋅ ☀️ 17 °C

    Nach einer Nacht oberhalb der Meteora-Klöster mit herrlichem Ausblick und Panorama-Pasta sind wir heute früh ziemlich motiviert aufgestanden. Eigentlich wollten wir wandern gehen – so früh waren wir dann aber doch nicht wach. Also ging’s kurzerhand einfach mit dem Bulli direkt zum Parkplatz.
    Zum Glück waren wir schon kurz vor 9 dort und damit fast die Ersten. Wir haben uns das Kloster Rousanou angeschaut, das man über zwei kleine Brücken erreicht. Drinnen gab’s wunderschöne Kapellen mit bemalten Holzdecken, Mosaikböden und vergoldeten Wandmalereien – wirklich beeindruckend.
    Als wir wieder raus sind, war das komplette Gegenteil los: Die Treppen voller Menschen, Busse überall und pures Chaos auf den Parkplätzen. Also haben wir uns lieber einen ruhigen Aussichtspunkt gesucht, dort gemütlich gefrühstückt und die riesigen Klosterfelsen einfach nochmal von weitem bestaunt. Wirklich ein fantastischer Ort.
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  • Meteora

    20 Mayıs, Yunanistan ⋅ ☀️ 21 °C

    Die Meteora-Klöster zählen zu den eindrucksvollsten Kulturlandschaften Griechenlands. Hoch oben auf steilen Sandsteinfelsen errichteten orthodoxe Mönche ab dem 14. Jahrhundert ihre abgelegenen Klöster, um Schutz vor politischen Unruhen und ein Leben in spiritueller Abgeschiedenheit zu finden. Heute sind noch sechs der ursprünglich zahlreichen Klöster bewohnt und gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe.
    Geologisch entstand die Landschaft von Meteora vor Millionen von Jahren durch Ablagerungen eines urzeitlichen Flusssystems. Aus Kies, Sand und Geröll bildeten sich mächtige Konglomeratgesteine, die später durch tektonische Hebungen und Erosion freigelegt wurden. Wind und Wasser formten daraus die markanten Felstürme, die heute wie natürliche Säulen aus der Ebene von Thessalien aufragen. Die Kombination aus spektakulärer Geologie und jahrhundertealter Klosterkultur macht Meteora zu einem einzigartigen Ort zwischen Himmel und Erde.
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  • Pindos Nationalpark

    20 Mayıs, Yunanistan ⋅ ⛅ 15 °C

    Der Pindos-Nationalpark liegt im abgelegenen Gebirge des nördlichen Griechenlands und gehört zu den ursprünglichsten Naturlandschaften des Balkans. Dichte Schwarzkiefern- und Buchenwälder, tiefe Schluchten und klare Bergflüsse prägen die wilde Landschaft. Der Nationalpark wurde 1966 gegründet, um die einzigartige Flora und Fauna der Pindos-Berge zu schützen. Hier leben noch Braunbären, Wölfe und seltene Greifvögel – Arten, die in vielen Teilen Europas längst verschwunden sind.
    Geologisch ist die Region Teil des Pindos-Gebirgszuges, der durch die Kollision der afrikanischen und eurasischen Kontinentalplatten entstand. Über Millionen von Jahren wurden Sedimentgesteine gefaltet, angehoben und durch Erosion geformt. Besonders eindrucksvoll sind die zerklüfteten Kalksteinformationen und tief eingeschnittenen Täler, die von Wasserläufen und eiszeitlichen Prozessen geprägt wurden. Die abgeschiedene Lage und die raue Topografie haben dazu beigetragen, dass sich die Natur hier bis heute weitgehend unberührt erhalten konnte.
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  • Tal der Bären

    20 Mayıs, Yunanistan ⋅ ☀️ 11 °C

    Wir haben die Nacht am Stani Tiza Pass auf 1.530 Metern verbracht. Abends war alles komplett verregnet und im Nebel verschwunden, aber morgens sind wir aufgewacht und hatten dieses völlig irre Panorama vor uns – wie im Auenland.
    Vom Schlafplatz ging es direkt weiter in den Nationalpark und durch urwaldartige Wälder ins Tal der Bären. Die Landschaft dort ist komplett sich selbst überlassen – wild und ursprünglich. Direkt bei Abfahrt haben wir sogar frische Bärenspuren entdeckt, auch wenn wir keine Bären gesehen haben.
    Mittagessen gab’s unten im Tal am Fluss, bevor wir wieder hoch auf die nächste Passhöhe auf 1.728 Meter gefahren sind. Danach ging’s durch dichte Wälder, vorbei an unzähligen Wasserfällen und irgendwann wieder runter zur Straße Richtung Meteora.
    Unterwegs haben wir sogar noch eine Wildkatze gesehen und waren eigentlich den ganzen Tag nur damit beschäftigt, über diese unglaubliche Landschaft zu staunen.
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  • Zagori

    19 Mayıs, Yunanistan ⋅ 🌧 9 °C

    Das Pindosgebirge zieht sich über fast 200 Kilometer durch Nord- und Mittelgriechenland und gehört geologisch zu den jüngeren Gebirgen Europas. Entstanden ist es durch die Kollision der afrikanischen und europäischen Kontinentalplatten – deshalb findet man dort heute diese wilden Felsformationen, Schieferhänge und tief eingeschnittenen Täler. Zagori Cultural Landscape gehört inzwischen sogar zum UNESCO-Welterbe und ist Teil des Global Geoparks.
    Eine wirklich krasse Landschaft und Natur, wie wir sie in Europa bisher kaum gesehen haben.
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  • Nationalpark Vikos-Aoos

    19 Mayıs, Yunanistan ⋅ 🌧 12 °C

    Nach dem Inselleben ging’s für uns erstmal ins Pindosgebirge. Die Nacht haben wir an einem total ruhigen Stellplatz auf einer Wiese verbracht, mit weitem Blick ins Tal und absoluter Ruhe. Morgens haben wir erst noch ein kleines Kloster besichtigt und sind danach in den Wald gefahren.
    Die Landschaft dort war einfach unglaublich abwechslungsreich: Wasserläufe über Schieferterrassen, riesige Felsen voller Farn, knospende Nadelbäume, dazwischen Lianen und alte Eichen mit Flechten und irgendwann Birkenwälder. Mal komplett karg und rau, dann wieder so grün, dass man gar nicht glauben kann, wie viele verschiedene Grüntöne die Natur hat. Dazu noch das Spiel aus Sonnenstrahlen, wolkenverhangenen Passagen, Regen und Nebel.
    Unterwegs haben wir Adler kreisen sehen, sind durch Flussbetten und enge Schluchten gefahren und hatten immer wieder richtig krasse Offroad-Passagen dabei. Überall war Leben – verschiedenste Vogelarten, Wildbienen, Echsen und Schlangen, sogar Schildkröten haben wir entdeckt. Und wenn man weiß, dass hier irgendwo auch noch Wölfe und Bären unterwegs sind, fühlt sich die Gegend noch wilder an.
    Dazwischen liegen kleine Bergdörfer mit alten Schieferhäusern, beeindruckenden Kirchen und unglaublich freundlichen Menschen. Zum Abschluss gab’s noch ein Abendessen bei einem griechischen Senner in einem kleinen Bergdorf direkt am Fluss – einfacher kann ein perfekter Tagesabschluss eigentlich nicht sein.
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  • Αντίο Κεφαλονιά

    18 Mayıs, Yunanistan ⋅ ☀️ 20 °C

    Tschüss Kefalonia – oder eben doch noch nicht.
    Nach einem komplett verregneten Tag in Argostoli und einem gemütlichen Abend zu fünft im Bulli haben wir uns Sonntagmorgen eigentlich schon auf den Weg zur Fähre gemacht. Damit hieß es auch Abschied nehmen von unserer kleinen Urlaubsfamily – wir hatten echt eine richtig gute Zeit zusammen.
    Nach zwei Stunden Fahrt vom Süden bis ganz hoch in den Norden der Insel kam dann allerdings die Ernüchterung: Fähre wegen Schlechtwetter gestrichen.
    Also haben wir noch einen letzten ruhigen Tag auf der Insel drangehängt, uns das wunderschöne Assos angeschaut und zum Abschluss nochmal einen herrlichen Sonnenuntergang am Myrtos Beach genossen.
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  • Paralia Koroni

    15 Mayıs, Yunanistan ⋅ ⛅ 19 °C

    Nach drei Nächten haben wir den mittlerweile ziemlich gut gefüllten wilden Campingplatz verlassen und uns auf die Suche nach einem neuen Strand gemacht.
    Vorher haben wir uns nochmal mit Essensvorräten eingedeckt, Wasser aufgefüllt und uns ein entspanntes Mittagessen in einer kleinen Taverne gegönnt. Danach ging’s weiter über die Insel.
    Nach einer Nacht Zwischenstopp haben wir schließlich wieder eine richtig schöne Bucht im Süden der Insel gefunden - ein kleines Private Camp direkt am Meer.
    Dort haben wir dann auch Vatertag gefeiert und einfach zwei herrliche Strandtage verbracht – viel Sonne, keine Pläne und einfach entspanntes Inselleben.
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  • Schaschlik zum Vatertag

    14 Mayıs, Yunanistan ⋅ ☀️ 18 °C

    Wir wollten zum Vatertag Schaschlik machen und haben zufällig an unserem Strand einen passenden Grill dafür gefunden 😅 Essen war super lecker und hat allen richtig gut geschmeckt ☺️

  • Paralia Mirtos

    12 Mayıs, Yunanistan ⋅ ☀️ 22 °C

    Am Sonntagabend sind wir endlich auf Kefalonia angekommen und haben uns dort direkt mit Bene, Franzi und Rio am wohl bekanntesten Strand der Insel getroffen.
    Die erste Nacht waren wir komplett alleine in dieser wunderschönen Bucht – nur das Meer, der Strand und wir. Nach und nach hat sich der Spot dann aber mit Tagesgästen und anderen Campern gefüllt. Trotzdem hatte der Ort einfach eine richtig entspannte Stimmung.
    Wir haben ein paar herrliche Strandtage verbracht, viel in der Sonne gelegen und einfach das Leben genossen. Die Jungs waren mit dem SUP unterwegs und haben die umliegenden Höhlen und kleinen Buchten erkundet. Dazu gab’s gutes Essen, kalte Getränke und genau dieses Gefühl, einfach im Moment zu leben.
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  • Hellas

    10 Mayıs, Yunanistan ⋅ ⛅ 21 °C

    Am Sonntag sind wir schon früh los – vor uns lag erstmal eine gefühlt endlose Kurvenstraße durchs albanische Hinterland. Zwischendurch haben wir noch einen kurzen Einkaufsstopp eingelegt, bevor es weiter Richtung griechische Grenze ging.
    Der Grenzübergang war entspannt und direkt hinter der Grenze standen plötzlich drei Jungs am Straßenrand, die per Anhalter unterwegs waren. Die drei Studenten wollten von Hannover bis nach Athen trampen – natürlich haben wir sie samt Gepäck eingeladen und so weit wie möglich mitgenommen.
    Also saßen wir die nächsten zwei Stunden komplett voll beladen im Bulli, aber dafür mit richtig guter Gesellschaft und vielen netten Gesprächen. Genau solche Begegnungen lieben wir am Reisen!
    Was wir allerdings komplett vergessen hatten: die Zeitverschiebung. Auf einmal war einfach eine Stunde weg und plötzlich mussten wir uns ziemlich beeilen. Nicht mal ein schnelles Foto mit den Jungs haben wir noch geschafft.
    Mit deutscher Pünktlichkeit haben wir unsere Fähre gerade noch so bekommen und sind nach einem langen Tag endlich auf Kefalonia angekommen. Und da gabs erst mal Gyros!
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  • Mirupafshim Shqipëri

    9 Mayıs, Arnavutluk ⋅ ☀️ 18 °C

    Tschüss Albanien!
    Unsere letzte Nacht in Albania haben wir an einem wunderschönen Platz direkt an der Küste bei Himarë verbracht. Das Meer direkt vor der Tür, absolute Ruhe und einfach ein perfekter Ort für einen letzten Abend.
    Heinrich war vor ein paar Jahren schon einmal hier und wusste noch, wo sich der alte U-Boot-Bunker befindet. Ein ziemlich bedrückender Ort aber gleichzeitig auch beeindruckend, das mal aus nächster Nähe zu sehen. Wir waren in der kleinen Bucht baden und abends haben wir den Sonnenuntergang genossen und eine richtig ruhige und entspannte Nacht verbracht. Morgens ging es dann für uns weiter Richtung Griechenland.
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  • Vlorë

    7 Mayıs, Arnavutluk ⋅ ☁️ 16 °C

    Wir haben ein paar ruhige Tage in Vlora verbracht – einer Küstenstadt in einer richtig schönen Bucht. Trotz Regenwetter haben wir’s uns auf dem Campingplatz direkt am Meer gemütlich gemacht und einfach mal einen entspannten Chilltag eingelegt. Am Samstag ging’s dann in die Stadt: erst Wäsche machen, danach gemütlich durch die Altstadt schlendern und das lokale Leben genießen. Anschließend sind wir die wunderschöne Küstenstraße weiter Richtung Süden gefahren – mit traumhaften Ausblicken auf Meer und Berge.Okumaya devam et

  • Marios Hütte

    6 Mayıs, Arnavutluk ⋅ ☁️ 18 °C

    Marios Hütte ist eine der wenigen Beachbars, die gerade schon offen haben. Mario hat sich hier direkt am Strand seinen eigenen kleinen Kosmos gebaut – mit Beachbar, entspannten Leuten und kostenlosen Stellplätzen für Camper.
    Wir haben die Zeit dort echt genossen. Das Essen war super lecker, auch wenn die Karte klein ist – dafür schmeckt einfach alles richtig gut.
    Morgens wird zusammen Müll am Strand gesammelt, tagsüber hängen Familien, Overlander, Urlauber mit Hunden und Langzeitreisende zusammen rum. Kinder aus allen möglichen Ländern spielen miteinander, während die Väter Mario beim Ausbau seiner Strandbar helfen.
    Ein richtig entspannter Ort mit guten Leuten.
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  • Endlich Albanien

    5 Mayıs, Arnavutluk ⋅ ☁️ 18 °C

    Bevor wir Montenegro verlassen haben, haben wir nochmal unsere Vorräte aufgefüllt.
    Jetzt sind wir endlich in Albanien. Schon an der Grenze merkt man, wie freundlich und offen die Leute hier sind. Und wie sehr sie Mercedes lieben – gefühlt gibt’s hier mehr E-Klassen als alles andere… vielleicht noch ein paar Pferdewagen dazwischen.
    Auf dem Weg Richtung Meer reiht sich eine Großbaustelle an die nächste. Echt verrückt, was hier alles entsteht.
    Am Strand haben wir uns einen Platz ganz am Ende einer langen Reihe von Beachbars gesucht, die größtenteils noch in den Vorbereitungen für die Saison stecken. Ein paar Camper sind schon da, aber unseren Offroad-Spot haben wir für uns.
    Und zum ersten Mal gibt’s Abendessen draußen – mit Meeresrauschen, ein paar Schweinen als Gesellschaft und NATO-Fliegern über uns. Ein ganz normaler Abend also!
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  • Montenegro

    4 Mayıs, Karadağ ⋅ ☀️ 19 °C

    Noch eine Nacht in Montenegro – diesmal an einem richtig schönen Strand südlich von Budva. Die Küstenstraße mit ihren vielen Buchten war wieder mega zu fahren. Und wir waren endlich im Meer baden.
    Abends gabs Pizza in der Strandbar und morgens ist Heinrich vor dem Frühstück nochmal kurz schwimmen gegangen.
    Jetzt genießen wir die letzten Kilometer entlang der Küste mit den türkisfarbenen Stränden und den schwarzen Bergen im Hintergrund, bis zur Grenze nach Albanien.
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  • Ćao Hrvatska

    3 Mayıs, Hırvatistan ⋅ ☀️ 17 °C

    Nach einer entspannten Nacht auf unserem Panoramastellplatz bei Ston ging es für uns weiter entlang der Küstenstraße – einfach traumhaft: Immer wieder tolle Ausblicke aufs Meer, kleine türkise Buchten und genau die Art von Strecke, bei der der Weg das Ziel ist.
    In Dubrovnik haben wir einen kurzen Stopp eingelegt, bevor wir uns Richtung Montenegro aufgemacht haben. Dort kam dann der weniger schöne Teil des Tages: fünf Stunden Wartezeit an der Grenze. Ziemlich chaotisch und nicht nachvollziehbar, warum es so lange gedauert hat.
    Mit unserem Bulli ließ sich das aber entspannt aussitzen – wir haben ja immer alles dabei und genug Geduld. Am Ende waren wir einfach froh, als wir durch waren und wir unseren Schlafplatz für die Nacht gefunden haben.
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  • Küstenstraße

    1 Mayıs, Hırvatistan ⋅ ☀️ 19 °C

    Am 1. Mai hatten wir unseren ersten richtigen Reisetag. Morgens haben wir noch die Dusche auf dem Campingplatz genutzt, alles sauber gemacht und alles ordentlich verstaut, bevor es weiterging.
    Dann fuhren wir die wunderschöne Küstenstraße entlang Richtung Süden – mit Meerblick, Sonne und endlich richtigem Reisegefühl. Unterwegs haben wir noch zwei Tramper mitgenommen und sie an ihr Ziel gebracht.
    Mittags waren wir in Zadar essen, bevor wir uns auf der Insel Murter einen Offroad-Stellplatz in einer kleinen, schönen Bucht gesucht haben. Dort verbrachten wir eine unglaublich ruhige und entspannte Nacht – genau so, wie wir es uns vorgestellt hatten.
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