• GG72
  • Tamara Gerner
  • GG72
  • Tamara Gerner

Namibia 1998

Wir wollten wieder mal nach Afrika! Jeremias haben wir bei der Oma gelassen, das hat sie auch sehr gefreut. Wir wollten mit Tanja und Heinz nach Namibia. Namibia war gut, da es kein Malaria-Gebiet ist. Read more
  • Trip start
    October 8, 1998

    Zum Arbeiten in Pretoria

    October 8, 1998 in South Africa ⋅ 11 °C

    Unser Partner "Supported Software" hatten ein ganz nettes Büro in einem der Gewerbeparks bei Pretoria. Wir haben Tag und Nacht an der Vorbereitung für die Messe gearbeitet. Es gab immer gemeinsames Mittagessen, diverse geteilte Aufstriche und Käse, das war alles sehr Holländisch geprägt.
    Die Geschichten, die sie von ihrem Land erzählt haben waren faszinierend und erschütternd zugleich. Viel Schönheit und Natur, aber auch sehr viel Gewalt. Viele der Familien waren auf dem Absprung nach Australien.
    Read more

  • Safari im Pilanesberg NP

    October 10, 1998 in South Africa

    Der Tag der Messe kam dann näher, wir sind nach SunCity rübergefahren. Nachdem wir noch etwas Zeit hatten, haben wir einen kurzen Trip in den Pilanesberg-Nationalpark gemacht. Der liegt ja gleich an SunCity angrenzend. SunCity wurde ja als Freizeitkomplex entwickelt, mit Casinos, Shows, luxuriöse Hotelanlagen, künstlich angelegte Wasserfälle, Golfplätze und andere Sportanlagen. Zur Zeit der Apartheid wurde es von vielen internationalen Künstlern boykottiert.Read more

  • Südafrika! Erster Stop in Springbok

    October 12, 1998 in South Africa ⋅ 7 °C

    Tamara, Tanja und Heinz habe ich dann in Kapstadt getroffen. Sie waren direkt aus Deutschland eingeflogen. Kurz das Mietauto abholen, Verpflegung einkaufen und schon ging es los Richtung Norden, Namibia war das Ziel!
    Die Landschaft war von Anfang faszinierend!
    Read more

  • Goegap Nature Reserve

    October 12, 1998 in South Africa ⋅ 6 °C

    Nach der ersten Nacht im Zelt ging es am Morgen gleich noch in den Geogap Nature Reserve.
    Nach einigen Erweiterungen liegt die aktuelle Größe bei 16.000 Hektar. Der Name Goegap leitet sich vom Namawort für Wasserloch ab. Das Naturschutzgebiet ist Teil der Sukkulentenkaroo mit einer mittleren Niederschlagsmenge von 150 mm je Jahr. Die Temperaturen sind extrem, im Winter Frost und im Sommer über 40 °C.

    Das Gebiet umfasst Berge (höchster Berg ist der Carolusberg mit 1.345 m) und weite sandige Ebenen. Hauptattraktion ist die Wüstenblüte, die im Frühjahr – genügend Winterregen vorausgesetzt – die Ebenen in wahre Blütenmeere verwandelt. Hauptblütezeit ist August und September. Hier wurden bisher rund 600 verschiedene Pflanzenspezies gezählt.
    Read more

  • Fish River Canyon

    October 13, 1998 in Namibia

    Der Fish River Canyon liegt im südlichen Namibia. Er ist mit etwa 160 Kilometer Länge, bis zu 27 Kilometer Breite und bis zu 550 Meter Tiefe vom Fish River ausgewaschenen Flussbett der größte Canyon Afrikas und gilt nach dem Grand Canyon als zweitgrößter Canyon der Erde. Laut dem namibischen Wetteramt wurden hier Rekordtemperaturen von mehr als 50 °C gemessen

    Wir sind natürlich zum Fluß abgestiegen - war schon sehr warm. Daher auch gleich alle Kleider weg und Nacktbaden im Fluß. War herrlich - bis Tanja wohl ein Fisch in die Zehe gebissen hatte. Gibt es hier eigentlich Krokodile?
    Read more

  • Windhoek

    October 14, 1998 in Namibia ⋅ 22 °C

    Windhoek, deutsch und von 1903 bis 1918 amtlich Windhuk, ist die Hauptstadt Namibias sowie das wirtschaftliche und politische Zentrum des Landes.

    Die Stadt liegt im Windhoeker Becken, dem annähernd geographischen Mittelpunkt des Landes, eingefasst zwischen den Erosbergen im Osten, den Auasbergen im Süden und dem Khomashochland im Westen und Norden. 1840 wurde Windhoek erstmals urkundlich erwähnt und 1890 als moderne Stadt gegründet. 2011 hatte es 322.500 Einwohner, bei einem jährlichen Bevölkerungszuwachs von etwa 4,5 Prozent.Read more

  • Waterberg Plateau National Park

    October 14, 1998 in Namibia

    Der Waterberg-Plateau-Park ist ein 1972 eingerichtetes Naturschutzgebiete in Namibia. Er hat eine Fläche von 405 Quadratkilometer und nimmt weite Teile des Waterberg im zentralen Nordosten Namibias ein.
    Das Naturschutzgebiet wurde zum Schutz der Elenantilope geschaffen.Die Vegetation im Park besteht aus Busch- und Baumsavanne.
    Read more

  • Ghost Tree Forest

    October 24, 1998 in Namibia ⋅ ☀️ 30 °C

    The Ghost Tree Forest or Fairy-tale Forest (afrikaans: Sprokieswoud) is an area of about one square kilometer, west of Okaukuejo, with Moringa (bottle trees) as a light forest in the plain. Usually these trees grow only on mountain slopes.Read more

    Trip end
    November 4, 1998