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  • Day44

    Rückschau

    February 10 in Argentina ⋅ ⛅ 25 °C

    Zurück in Buenos Aires. Es war eine wunderschöne Reise, aber es reicht jetzt.

    Auf meiner Reise habe ich in diesem Jahr 10 208 km zurückgelegt, 29 Hotels und einen Campingplatz genutzt und 12 Bodegas besichtigt. Durch insgesamt 16 verschiedene Provinzen mit entsprechend unterschiedlichen Corona-Regeln bin ich gefahren, wobei mir erstmals bewusst wurde, dass auch Argentinien sehr föderalistisch ist. Glücklicherweise bin ich gesund geblieben und es ist auch nichts kaputt gegangen oder so. Viele ergreifend- schöne Dinge konnte ich sehen, in vielen Restaurants exzellent essen und richtig leckere Weine verkosten. Zusammen mit der Tour 2017/18 und diverser kleinerer Touren hat sich mir nun ein unvergleichlich schönes Land gezeigt - wie schön, dass das nun auch in Corona-Zeiten noch möglich war!

    Fazit: Trotz unglaublich viel Fahrerei hat es sich definitiv gelohnt, es war eine schöne Zeit!
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  • Day43

    La ciudad de la bandera

    February 9 in Argentina ⋅ ⛅ 27 °C

    Am 27.02.1812 soll General Manuel Belgrano an dieser Stelle hier in Rosario erstmals die argentinische Fahne gehisst haben. Dies ist ein Akt, der bis heute eine ganze besondere Rolle für die argentinische Bevölkerung spielt. Aufgrund dieser Bedeutung wurde hier ein enormes Monument gebaut, das als wichtigste Sehenswürdigkeit Rosarios gilt.Read more

  • Day43

    Rosario

    February 9 in Argentina ⋅ ⛅ 27 °C

    Letzte Station auf dem Weg nach Hause mache ich in Rosario. Großstadt, Geburtsort von Ché Guevara, usw. usw....
    Nach der etwas diskussionswürdigen Unterkunft von gestern hatte ich mich hier noch einmal fürstlich einquartiert.
    Auf meinem Rundgang durch die Stadt konnte ich einige Besonderheiten der Stadt entdecken. Einige schöne Häuser sind zu finden und schließlich ist das Flussufer erwähnenswert. Bis Rosario ist der Rio Paraná Hochsee-Schifftauglich. Im Hintergrund ist eine der wenigen Brücken zu sehen, die den Fluss auf argentinischem Boden überquert. Vor allem aber ist das Ufer interessant, denn hier steppt das Leben!
    Gruppen machen Gymnastik, Jugendliche fahren Skateboard und Paare tanzen Tango.
    Zum Abschluss des Abends konnte ich noch ein sehr leckeres Abendessen genießen.
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  • Day42

    Villa General Belgrano

    February 8 in Argentina ⋅ 🌧 17 °C

    Einer der letzten Orte auf meiner "To-Do-List Argentina" ist Villa General Belgrano. Und das aus reiner Neugier ... Hierhin kamen die überlebenden Soldaten der 1944 versenkten "General Graf Spee". Dadurch wurde der Ort deutsch geprägt - "deutscher " als viele Orte in Deutschland. Hier findet das größte Oktoberfest Argentiniens statt und das Ortszentrum erinnert an Phantasialand. Zwischen Fachwerkhäusern werden mehrere hier gebraute Biere verkauft, Würstchen kann man in jedem der vielen Restaurants bekommen. Vor allem ist es hier brechend voll. In einem tollen Hotel hatte ich ein Zimmer deshalb schon länger im Voraus reserviert - blöderweise versehentlich für morgen...

    Schlussendlich kam ich da unter, wo es am Passendsten für diesen Ort ist - Hotel Edelweiss. Ein Haus, das mich stark an eine Unterkunft erinnert, in der wir als Familie Anfang der 1980er Jahre waren - und die damals schon als renovierungsbedürftig galt... . Der röhrende Hirsch hängt hier zwar nicht über dem Bett, aber es kommt verdammt nah dran....
    Der Ort selbst ist recht schnell überblickt - vor allem im heutigen Regenwetter. Restaurants, Souvenirläden und nicht übermäßig viel mehr. Mein Kollege Tim hat hier einige Jahre an der deutschen Schule gearbeitet. Oh Gott, das wäre nicht meins! Aber er hat mir ein gutes Restaurant empfohlen. Danke sehr!
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  • Day42

    Impressionen unterwegs

    February 8 in Argentina ⋅ ⛅ 24 °C

    Von La Falda nach Villa General Belgrano geht´s quer durch die Provinz Cordoba. Vorbei an Stauseen und mit vielen interessanten Einblicken - zu Dritt auf dem Drahesel, Züge in der Provinz (Züge sind recht selten in Argentinien) , Feedlots und ein Dorf, in dem alle möglichen Comicfiguren skulptural verewigt wurden (Warum auch immer).Read more

  • Day42

    Bei den Jesuiten nicht willkommen

    February 8 in Argentina ⋅ ☁️ 26 °C

    Die Estancias der Jesuiten in Argentinien sind vor ca. 300 Jahren errichtet worden und gehören heute zum UNESCO-Weltkulturerbe. Laut einer Broschüre, die ich vor einiger Zeit darüber irgendwo einmal mitgenommen hatte, haben sie täglich geöffnet. Wäre ja auch passend zur Bedeutung der Kulturstätten.
    Naja, Konjunktiv. Wäre, hätte, könnte... Lang Rede, kurzer Sinn: Drei von den Estancias habe ich heute besucht und all drei waren geschlossen, eine hat von 16.00 bis 20.00 Uhr geöffnet, wenn ich schon wieder unterwegs sein werde... Na suuuper!
    Aber auch von außen sind die Gebäude imposant....
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  • Day41

    Geister und Gespenster

    February 7 in Argentina ⋅ ⛅ 20 °C

    Nachts war ich nun auch noch bei der Mythen- und Abenteuertour dabei, bin aber eher gegangen. Zu Coronazeiten mit 60 Leuten erst 40 Minuten für eine Filmvorführung im Saal sitzen (ich blieb da lieber am einzigen offenen Fenster stehen) war schon krass und als dann die Führung mit der gleich riesigen Gruppe durchs Hotel stapfte um erschreckt zu werden überwog bei mir die Furcht vor Corona. Ich verstehe zu wenig und die Gruppe ist zu groß, aber sonst ist das Konzept wohl gut!!Read more

  • Day41

    La Falda

    February 7 in Argentina ⋅ ⛅ 28 °C

    Ein alter Kasten hat diesen Ort geprägt und tut es bis heute - das Hotel Edén. Vor über 120 Jahren gegründet und gebaut hat es eine sehr wechselvolle Geschichte, aus der die ganze Stadt entstanden ist und die heute Touristenscharen anlockt. Nachmittags war ich hier - sehr interessant! Man kann den Charme vergangener Tage vermuten, entdeckt Erinnerungen an Einstein, Che Guevara und andere Berühmtheiten und kann auch moderne Kunst bestaunen.Read more

  • Day41

    Durch die Sierra de Cordoba

    February 7 in Argentina ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute hatte ich eine weitere Erkenntnis über Argentinien: Im Hotel sagte man mir, dass viele Urlauber nach San Luis kommen, weil man die heftigen Strafen bei Verkehrsdelikten in der Provinz Cordobá fürchte. Komischerweise ist aber bei meinem Weg weiter genau ab der Provinzgrenze fast schon Stau angesagt. Unglaublich, wie voll es in Cordobá ist!! Der Weg windet sich langsam die Berge hinauf um dann sehr lange oben am Rand der Sierra langzulaufen, so dass man sehr weite Ausblicke hat. Wunderschön!
    An jeder Ecke werden Salami, Ziegenkäse, Schafs- und Kuhfelle und Honig angeboten und an jedem Stand bleiben -zig Autos stehen und verlangsamen den Verkehr. Hmmpf.
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  • Day40

    Von Kühen und Fernet

    February 6 in Argentina ⋅ ☀️ 25 °C

    An einigen Stauseen ging es weiter durch die Pampa der Region, wo niemand außer Kühen zu finden war - so sah es jedenfalls meistens aus. Irgendwann stand mitten im Weg eine Gruppe von jüngeren Leuten, die mir freundlicherweise Fernet anbot, was ich aber genauso freundlich ablehnte...
    Die Höhle von Inti Huasi ist ein erkalteter Lavakanal und genaugenommen nicht wirklich spektakulär, aber ganz nett...
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