Joined July 2022 Message
  • Day17

    Endlich zu Hause...

    August 14 in Germany ⋅ ⛅ 30 °C

    Nun war es geschafft, gegen 17 Uhr und nach insgesamt 3.349,1 gefahrenen Kilometern erreichten wir die heimischen Gefilde. Glücklich und erschöpft räumten wir noch das Auto leer und am Abend gab es leckere und stärkende Lasagne von Oma/Mama/Schwiegermama Birgit 😋 Und eine Sache, auf die wir uns die ganze Zeit freuten...endlich wieder im eigenen Bett schlafen 🙃

    Fazit: Es war ein sehr schöner Urlaub mit gewissen Abstrichen. Wir sind uns einig, dass wir womöglich so schnell nicht wieder so weit in den Süden fahren wollen, da es nicht unbedingt unserer Wohlfühlklimazone entspricht. Dennoch haben wir viel erlebt, uns entspannt und erholt...das ist ja immer noch die Hauptsache.
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  • Day17

    Heimfahrt

    August 14 in Austria ⋅ ☀️ 11 °C

    Gegen 3 Uhr in der Frühe starteten wir vom Hotel. Alle wollten nur noch nach Hause. Kurz aufgetankt, dann ging es weiter.

    Erstmal hieß das Motto: raus aus Italien! Und tatsächlich...gegen 9 Uhr erreichten wir die Raststätte Europabrücke in Österreich. Endlich wieder auf deutschsprachigem Boden 😉 Nach einer ausgiebigen Pause konnte es auch weitergehen. Nach ca. anderthalb Stunden ließen wir dann auch Österreich hinter uns...die Bundesrepublik Deutschland hatte uns wieder. Und es rollte zunächst ganz gut, ein paar Baustellen unterwegs musste man in Kauf nehmen. Nervte zwar ein wenig, konnte man aber nicht ändern. Letzte Puller- und Tankpause in Münchberg, dann war Endspurt angesagt. Auf Höhe Weißenfels hielt uns erneut eine Baustelle auf.Read more

  • Day16

    Zwischenübernachtung

    August 13 in Italy ⋅ 🌙 25 °C

    Bevor es dann auf die lange Fahrt ging, mussten die müden Knochen noch ein wenig ausgeruht werden. Wenigstens ein paar Stunden Schlaf sollten uns fit für die Fahrt machen. Also dann...gute Nacht 😴

  • Day16

    Nun geht's mit der Fähre heim

    August 13 in France ⋅ ⛅ 27 °C

    Nochmal gemütlich frühstücken, das Auto war bereits gepackt...dann konnte es nach Abgabe der Schlüssel auch bereits losgehen. Gegen Mittag kamen wir dann ganz entspannt am Hafen an. Nun hieß es: warten 🙄

    Zeitiges Kommen sichert nicht immer gute Plätze. Die Reihen neben uns, die teilweise später ankamen, rollten noch vor uns auf die Fähre. Mit einer halben Stunde Verspätung legte das Schiff dann vom Hafen Bastia ab.

    Im Bistro fanden wir auch einen Tisch mit Seeblick 🙃 Und es schaukelte...und schaukelte. Hat man zum Glück nicht allzu sehr gemerkt.

    Gegen 19 Uhr erreichten wir dann endlich den Hafen Livorno. Zuvor erfolgte bereits der Aufruf, dass der Zugang zum Deck möglich sei, aber wir standen noch ca. eine Viertelstunde vor verschlossenen Türen, bis wir dann ins Auto konnten. Und auch dann dauerte es gefühlt eine Ewigkeit, bis wir die Fähre verlassen konnten.
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  • Day15

    Abschlusstag auf Korsika

    August 12 in France ⋅ ☀️ 28 °C

    Da war er nun...der letzte Urlaubstag. Wir schlenderten nach dem Frühstück gemütlich zum kleinen Hafen im Ort und machten auf dem Rückweg noch ein paar Besorgungen für die Heimreise. Kurz im Hotel akklimatisiert und umgezogen, dann gings zum Abschluss nochmal an den Strand.

    Nach der erneuten Rückkehr ins Hotel hieß es dann also: Koffer packen und schonmal so viel wie möglich ins Auto schaffen. Die Jungs genossen derweil noch den Pool.

    Nachdem das alles erledigt war, suchten wir am Abend eine der zahlreichen Tavernen auf, in der man auch Pizza mitnehmen konnte. Nachdem wir bei der ersten Kneipe noch über eine Stunde hätten warten müssen, konnten wir in einer nahegelegenen dann nach ca. 20 Minuten die Pizzen mitnehmen und am Meer bei Sonnenuntergang genießen. Lediglich die Flasche Wein ließ sich ohne Korkenzieher nur widerwillig öffnen.

    Ein schöner Abschluss für unseren tollen Familienurlaub.
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    Traveler

    ihr sagt Adieu

    8/14/22Reply
     
  • Day14

    Barghiana

    August 11 in France ⋅ ⛅ 29 °C

    Da hat der Reiseleiter doch noch etwas aus dem Köcher gezaubert 😉 Ausgangspunkt für die Wanderung war Barghiana, nahe des Monte Cinto, dem höchsten Berg auf Korsika. Den wollten wir allerdings nicht besteigen, zudem waren wir nun mitten im Gebirge und hätten uns erstmal orientieren müssen, welcher der zahlreichen Berggipfel es überhaupt ist. Statt dessen gingen wir zunächst parallel zum Schlepplift (im Winter ist dort Skigebiet) geradewegs nach oben, durch den Wald, in dem es wieder herrlich duftete. 🌲🌲🌲 Da wir erst später vom Hotel weggekommen sind, entschlossen wir uns, eine kleine Abkürzung einzubauen.

    Schließlich kamen wir jedoch zur Schlüsselstelle. Nun ging der Weg besonders steil nach oben und der Weg sah auch nicht mehr ganz so idyllisch aus. Eine lange Diskussion entbrannte, Kapitulation und Rückkehr bei der einen Familienhälfte, Entschlossenheit bei der anderen. Eine Familie kam die Steigung hinunter und uns quasi entgegen. Vorschlag also zur Güte: einfach mal fragen, wie der Weg denn so ist. Ausführlich wurde berichtet und Bildmaterial gezeigt, so dass im Endeffekt eine Entscheidung getroffen werden sollte. Aber diese entzweite die Familie temporär. Während die kapitulierende Familienhälfte den Rückweg antrat, setzte die andere den Weg fort und kämpfte sich zunächst die Steigung hinauf. Dabei mussten sogar ein paar Kletterpassagen überwunden werden. Alles bis nach oben hin noch relativ "easy peasy", oben angekommen gab es auch direkt das Sieger-Selfie 🤳 Aber das dicke Ende sollte noch kommen...

    Weiter ging es also für die Kraxler auf ihrem weiteren Weg. Der führte teils auf und ab, über Geröll, Felsen und andere Hindernisse. Es entwickelte sich zur echten Herausforderung, vor allem weil die Wegmarkierung nur schwach bis gar nicht mehr vorhanden war und man sich glücklicherweise mit der App noch gut orientieren konnte. Zwischenzeitlich mal kurz falsch abgebogen und schon war man nicht mehr auf Kurs. Über welche Felsen wir da geklettert sind, um wieder den regulären Weg zu erreichen...oh Mann 😳 Halsbrecherisch ist noch milde ausgedrückt, ohne Kletterausrüstung über fußbreite Stellen...ungesichert...und es ging direkt ca. 20 m direkt nach unten.

    Nachdem wir nun den Weg wieder fanden und diesen weiter verfolgten, kamen wir irgendwann zum geplanten Abzweig, der uns wieder zum Parkplatz führen sollte. Ein Abschnitt des GR20...wer diesen Wanderweg nicht kennt, einfach mal googlen 🙃 So steil, wie es nach oben ging, musste es logischerweise ja auch wieder nach unten. Und das führte ebenso über schroffe Felsen, die teils nach unten geklettert werden mussten. Ehrlicherweise gab es zwischenzeitlich sogar für den Reiseleiter Momente, in denen er schlichtweg keinen Bock mehr hatte und immer mal wieder leise, spitze Flüche ausstieß 🤯

    Nach gefühlt einer kleinen Ewigkeit kamen uns die anderen Familienmitglieder ein Stück entgegen gewandert und nahmen uns in Empfang. Das letzte Stück bis zum Auto war da fast nur noch ein Katzensprung, allerdings war die Zeit auch schon weit vorangeschritten. Hieß also Rückkehr ins Hotel, dort duschen und dann ab zum Abendessen. Wir hatten ja immerhin noch ein Stück Fahrt vor uns über die verwinkelte Straße aus dem Tal heraus.

    Aufregung/Adrenalin pur und alle waren am Abend entsprechend geschafft 😴
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    Traveler

    Berg bezwungen!!!!!

    8/12/22Reply
     
  • Day13

    Strandtag 2.0

    August 10 in France ⋅ ⛅ 30 °C

    Erneuter Entspannungstag nach der gestrigen Königsdisziplin 😁 War ganz schön windig am Strand und das Wasser war auch etwas frischer als gewohnt, so dass sich die Jungs sogar zunächst kaum reingetraut haben. Aber war trotzdem ne tolle Erfrischung, auch wenn die Wellen deutlich höher waren als sonst.

    Tagesmotto: Nicht wieder einen Sonnenbrand holen ☝️ Gelang uns recht gut 🙃
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  • Day12

    Corte

    August 9 in France ⋅ ⛅ 29 °C

    Was uns am Vortag an Abenteuer noch verwehrt wurde, holten wir nun im schönen Städtchen Corte (übrigens die heimliche Hauptstadt Korsikas) nach. Zu Beginn machte uns aber erstmal die Parkplatzsuche zu schaffen, die wenigen öffentlichen Parkplätze waren restlos voll 🤦‍♂️ Schließlich fand sich jedoch eine schöne Lücke am Straßenrand, wo auch bereits ein paar Einheimische parkten. Kann ja also nix schiefgehen 😬

    Zuerst mal ein prüfender Blick in die App, um den Einstieg zu finden, dann gings auch direkt los. Erstmal ein steiler Anstieg, der bereits einiges an Körnern kostete. Jasmin musste zwischenzeitlich sogar den Rucksack an Emilio übergeben. Am Scheitelpunkt angekommen mussten wir erstmal tief durchschnaufen, was wir aber ohnehin zwischendurch auch öfters machen mussten. Die Aussicht war bis dahin allerdings schon sensationell, sollte aber im Laufe der Wanderung noch einiges an Schönheit draufpacken. Wichtig war aber zunächst, dass der steilste Anstieg erstmal geschafft war.

    Weiter ging es über einen teils schmalen, recht felsigen Wanderweg, durch Gestrüpp und an schattenspendenden Bäumen vorbei. Ganz nach unserem Geschmack. Und wie gesagt, die Aussicht wurde auch immer besser, ein wunderbarer Blick ins Tal hinein. Noch nicht ganz bei der Hälfte angekommen kippte bei Jasmin ein wenig die Stimmung, da sich der kleine (oder auch größere) Hunger meldete. Du bist halt nicht du, wenn du Hunger hast 😉 Ein wenig galt es aber bis zur Raststelle noch durchzuhalten.

    Und das lohnte sich durchaus, denn nach der bisherigen Anstrengung gab's erstmal ne ordentliche Erfrischung im Gumpen. Da wurde zunächst auch nicht ans Essen gedacht. Aber bissel was beißen muss man ja trotzdem 🥖🥒🍎🍫

    Nach ausgiebiger Pause ging es dann auf den Rückweg. An irgendeiner Stelle sollten wir laut App abbiegen, um weiter am Fluss zurück zu laufen. Aber den Abzweig haben wir wohl verpasst und sind daher den "falschen" Weg zurück gegangen, der uns aber auch wieder an unseren Ausgangspunkt bringen sollte. Manchmal lohnt es sich aber auch, nicht den vorgegebenen Weg einzuschlagen, da der vermeintlich verkehrte Rückweg ebenso schön felsig und anspruchsvoll war.

    Zurück am Auto ging es also wieder zum Hotel, das wir gegen 18:30 Uhr erreichten. So spät sind wir noch nie vom Ausflug zurückgekehrt 😋 War aber auch soooooo schön 😊

    Da alle schon entsprechend k. o. waren und die tägliche Badesession bereits erfolgte, ging es heute nicht mehr zum Strand oder Pool. Einfach mal gemütlich ausklingen lassen...
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  • Day11

    Asco-Tal

    August 8 in France ⋅ ⛅ 24 °C

    Auf Empfehlung unseres Chefanimateurs Roland ging es zur Wanderung ins Asco-Tal. Für die knapp 60 km Fahrt benötigten wir etwa anderthalb Stunden, da uns die Strecke über sehr verwinkelte Straßen und durch sehenswerte Bergdörfer führte. Dass dort oben überhaupt jemand wohnt, wunderte und ein wenig 😁 Jedenfalls waren die engen Kurven dem Abgrund größtenteils sehr nah, so dass man entsprechend achtsam fahren musste. Die Aussicht auf die Insel so hoch oben war spektakulär. Die Fahrt führte allerdings auch zur krampfhaften Umklammerung sämtlicher Angstgriffe auf der Beifahrerseite 😵

    Wir landeten also nach einer abenteuerlichen Fahrt auf dem Parkplatz nahe einer Herberge, aus der dauerhafter lauter Gesang dröhnte. Klang nach jeder Menge Spaß 🎶🥳 Da wir aber nicht zum singen da waren, bereiteten wir uns auf die Wanderung vor.

    Zunächst ging es durch ein idyllisches Waldstück entlang des Flusses. Nach etwas mehr als 500 m dann...ein Donnern 🌩️ Ziemlich ungünstig, wenn man sich im Wald befindet. Also checkten wir kurz die Lage, das Donnern kam von etwas weiter weg, direkt über uns nur eine einzelne Wolke und ansonsten blauer Himmel. Was nun? Die demokratische Mehrheit entschied sich zur Umkehr. Also...zurück zum Auto 🙄 Dort angekommen sah man über der entfernten Bergkette bereits die nächste Wolkenfront aufziehen. Somit wurde beschlossen, dass wir zunächst warten, wie sich die Lage entwickelt, da wir ja nun auch eine Weile hierher gefahren sind.

    Nach ca. einer halben Stunde und mittlerweile schlechter Stimmung aufgrund der Tatsache, dass uns das Wetter möglicherweise den Ausflug verhagelt, starteten wir einen neuen Versuch. Dieses Mal kamen wir bis zum Abzweig, an dem wir uns noch entscheiden konnten, ob wir weitergehen oder doch wieder umkehren. Da es zwischenzeitlich wieder mal donnerte und uns gefühlt die nächste Wolkenfront verfolgte, hieß es also wieder: umkehren.

    Im Schweinsgalopp ging es also wieder zum Auto zurück. Man konnte die schöne Gegend gar nicht richtig genießen, denn die Stimmung war...nun ja, pissig. Wir entschieden uns also, erstmal Rast zu machen und das Wetter weiter zu beobachten. Mit der Zeit klarte es etwas auf, so dass wir nun ein Stück den Weg erkundeten, auf dem wir eigentlich zurückgekehrt wären. Da der Nachmittag bereits fortgeschrittenen war, konnten wir nun leider nicht mehr die ursprüngliche Route wandern 😣 Also wollten wir zumindest wissen, was uns denn auf der anderen Seite des Weges so erwartet hätte. Gut, dass wir nachgeschaut haben, denn die Aussicht ins Asco-Tal war sensationell. Immerhin ein kleiner Trost 😉

    Mit dem ganzen Hin und Her haben wir dann doch ein paar Kilometer Strecke abspulen können. Und nun stand noch die Rückfahrt bevor, wieder ging es über die abenteuerlichen Bergstraßen. Wobei der Asphalt an einigen wenigen Stellen ganz frisch war, da rollte es ziemlich gut 🙃 Allerdings dürfte meine Beifahrerin wohl ziemliche Krämpfe bekommen haben, so wie sie sich im Auto festgekrallt hat 😜 Muss nach der Ankunft glatt mal kontrollieren, ob noch alles dran ist (am Auto, nicht an der Beifahrerin).

    Nun ja, auch wenn uns das Wetter den Ausflug etwas versaut hat, haben wir dennoch etwas von der schönen Landschaft des Tals gesehen. War dann doch recht lohnenswert, auch wenn es nicht ganz so verlief wie geplant.
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  • Day10

    L'Île-Rousse

    August 7 in France ⋅ ☀️ 31 °C

    Entspannungstag 2.0, allerdings nicht am Strand...wie ursprünglich geplant (da der Sonnenbrand bei den meisten Familienmitgliedern ausgeprägt war/ist, auf Details wird der Diskretion halber nicht eingegangen)...sondern es ging zu einem Abstecher nach L'Île-Rousse. Eine sehr schöne Hafenstadt und nicht so touristenüberlaufen wie Calvi.

    Die erste Schwierigkeit der Parkplatzsuche wurde dann doch recht schnell bewältigt. Direkt am Hafen konnte man sein Gefährt abstellen und hatte es fußläufig nicht weit bis in die Gassen der Stadt. Also schlendern war wieder angesagt 😉

    Es bestand wieder die Hoffnung, das verfügbare Taschengeld irgendwie gegen begehrte Ware loszuwerden, aber auch hier sollte sich der Erfolg nicht so recht einstellen. Gegen Mittag setzte dann wieder der kleine...oder auch größere...Hunger ein. Restaurants und Bistros gab es ja in Hülle und Fülle, also schnell ein schattiges Plätzchen gesucht. Man musste feststellen, dass die Franzosen wohl das Mittagessen nicht unbedingt erfunden haben. Zumindest scheint es nicht so üblich zu sein wie bei uns in Deutschland. Nach den Getränken wurde uns dennoch eine Karte gereicht, so dass wir eine der begehrten französischen Pizzen genießen konnten 😋🍕

    Abschließend ging es noch zu einem kurzen Spaziergang in Richtung des Leuchtturms, der hoch oben am Hafen prangte. Aber in der Hitze war es dann doch ein Stück zu weit, um komplett bis hinauf zu laufen. Außerdem mussten wir ja rechtzeitig zum RB-Spiel wieder im Hotel sein 😊

    Ergebnis 1:1 gegen Stuttgart...naja,das hätte durchaus besser laufen können (und müssen) 🙄 Chancenverwertung wieder unterirdisch. Aber ein Punkt ist immer noch besser als gar nix...

    Zum Tagesabschluss ging es ausnahmsweise mal nicht zum Strand, sondern in den Pool. War ja schon bissel spät. Morgen ist dann wieder ein bissel Action geplant 🌲💪🏞️
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