• Lion on Tour
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Südschweden

Mit der Fähre über Swinemünde geht’s nach Trelleborg Read more
  • Trip start
    August 11, 2025

    Anreise Swinemünde - Trelleborg

    August 11, 2025 in Poland ⋅ ⛅ 22 °C

    Wir sind wieder unterwegs. Diesmal nach 🇸🇪
    Für die Anreise geht es mit der Fähre von Swinemünde 🇵🇱 nach Trelleborg.
    Sehr entspannt, günstig und auf der Fähre haben wir uns für 12,- Euro einen Platz in der Nelson Lounge gebucht.
    Die Route geht immer entlang der deutschen Ostseeküste und in Höhe des Kap Arkonas dann nach Norden. Die Fähre @ttline_deutschland war wirklich gut, selbst das Essen schmeckte und war bezahlbar. Tolles Kinderprogramm.
    Um 16:00 ab Swinemünde - Ankunft in Trelleborg um 22:15. Bus wir vom Schiff sind ist es 23:00 Uhr.
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  • Erst mal ankommen: Schweden ist…

    August 12, 2025 in Sweden ⋅ ☁️ 19 °C

    6km von der Fähre gibt es einen Parkplatz auf dem man gut übernachten kann.
    Erstes Highlight - die Discus Bibliothek 😍
    Nach dem Frühstück ging’s entlang der Küste nach Kaeseberga.
    Es ist sehr entspannt hier. Niemand fährt schnell ( die Bußgelder sind sehr hoch).
    Überall gibt es Parkplätze auf denen man stehen kann.
    Am Anfang von Kaesberg gibt es einen kleinen Campingplatz ⛺️ auf dem wir übernachten werden.
    Es gibt ca. 600 Meter entfernt den schönen Hafen. Mit sehr leckerem Eis.
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  • Ales Stener oder nur fliegen ist schöner

    August 12, 2025 in Sweden ⋅ ☁️ 20 °C

    Eigentlich wollten wir uns ja nur die Steine anschauen aber dann haben es uns die Paraglider ebenfalls angetan.

    Die aus 59 Steinen bestehende Schiffssetzung liegt auf einem etwa 37 Meter hohen Hügel direkt an der Ostseeküste beim Ort Kåseberga im Süden Schonens. Der Küstenabschnitt ist von einer steil zum Meer abfallenden Abbruchkante geprägt.
    Die 0,5 bis 1,8 Tonnen schweren Steine[2] sind in Form eines Schiffes angeordnet. Die etwa drei Meter hohen Stevensteine von Bug und Heck sind am größten, die Höhe der Steine nimmt von dort zur Mitte hin ab. Während der Großteil der Steine aus örtlich vorkommendem Sandstein ist, bestehen einige Steine aus Hardebergasandstein, der etwa 20 Kilometer entfernt bei Simrishamn gebrochen wurde.[2]
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  • Irgendwo im Nirgendwo

    August 13, 2025 in Sweden ⋅ ☀️ 20 °C

    Auf dem Weg zum Camping Landöns, der irgendwo im Nirgendwo liegt, haben wir noch ein wenig Proviant aufgenommen.
    Im Hafen von Kivik gab’s herrlich Fisch und etwas später Äpfel und Apfelsaft direkt von der Plantage.
    Es ist herrlich hier. Zeit die Seele baumeln zu lassen.
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  • Adventure Radtour nach Ahus

    August 14, 2025 in Sweden ⋅ ☀️ 22 °C

    Irgendwo im Nirgendwo und schwups ist da ein Wollgeschäft😂 aber ich hab ja Urlaub und so geht’s weiter nach Ahus.
    Der Hinweg geht immer an der Straße entlang und ist nicht so wirklich schön.
    Ahus selbst erleben wir mit einer kleinen Altstadt und Industrie am Zugang zum Meer.
    Ahus Strand auf der anderen Seite ist ein modernes Ferienparadis mit einem schönen Strand.
    Für den Rückweg haben wir umgeplant und erleben eine kleine Adventuretour die über mal besser mal ziemlich schlechte Waldwege zurück zum Campingplatz ⛺️ führen.
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  • Es geht weiter nach Öland

    August 16, 2025 in Sweden ⋅ ☀️ 21 °C

    Heute haben wir Abschied von diesem schönen Platz genommen und sind nach Öland gefahren.
    Eine wunderschöne Insel auf der es heute noch 350 Windmühlen gibt. Ein wunderschönes Café haben wir entdeckt und überhaupt wir lieben diese kleinen Café mit selbst gebackenem Kuchen. 🍰
    Die Windmühlen konnte man hier auch begehen. Wirklich interessant welche Technik und Mechanik dahinter steckt.
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  • Momos Camping am See

    August 17, 2025 in Sweden ⋅ ☀️ 19 °C

    Momos Camping kurz hinter dem Ort Orrefors hat uns so freundlich empfangen. Ein Platz ganz ruhig am See gelegen.
    Zur Begrüßung gab es den schönsten Sonnenuntergang.
    3 Nächte werden wir hier verbringen.
    Mit paddeln, supen, radfahren.
    So ein schöner Ort.
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  • Elche

    August 20, 2025 in Sweden

    In Schweden gibt es etwa 300.000 wilde Elche. Während der Jagdsaison werden jährlich ca. 50.000 Elche geschossen.
    Ein Elchbulle ist mit 7 Jahren ausgewachsen. Die größten Bullen können bis zu 800 kg wiegen und eine Widerristhöhe von 2,2 Metern erreichen.
    Eine Elchkuh ist mit 4 Jahren ausgewachsen. Die größten Elchkühe können bis zu 500 kg wiegen.
    Elche können 15–25 Jahre alt werden.
    Elche sind Wiederkäuer und haben vier Mägen.
    Die Paarungszeit (Brunft) ist im September–Oktober, und die Tragzeit der Elchkuh beträgt etwa 235 Tage. Die Kälber werden normalerweise im Mai–Juni geboren.
    Elchbullen werfen ihre Geweihe zwischen Dezember und April ab. Bereits nach vier Wochen beginnen neue Geweihe zu wachsen. Die Basthaut wird vor der Brunft abgerieben. Zu dieser Zeit sind die Bullen bereit, ihre Kräfte zu messen – der Stärkste gewinnt die Kuh.
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  • Autofriedhof

    August 20, 2025 in Sweden ⋅ ⛅ 19 °C

    Willkommen auf dem Autofriedhof Kyrkö mosse
    Hier haben 150 Schrottautos aus der Mitte des 20. Jahrhunderts - gemeinsam mit Fahrrädern, Mopeds, alten Herden und Reifen - ihre letzte Ruhestätte gefunden.
    Jedes einzelne der Objekte lässt einen Blick in Vergessenes werfen, erzählt vom ersten Autourlaub, erinnert an die örtliche Fleischerei oder an den Maler im Nachbarort Ryd, und Spuren hat auch der Zweite Weltkrieg hinterlassen - mit den Resten eines Bombers, der 1943 über dem zugefrorenen See Asnen abstürzte.
    Geschichte oder Märchen, Kulturerbe oder Schrott? Schauen Sie selbst, und machen Sie sich selbst ein Bild.
    Die wichtigste Erzählung ist jedoch die über den Gründer dieses besonderen Ortes: Ảke, genannt „Ảke vom Moor" 1914 in der Siedlung Tröjemála geboren, arbeitete er nach Schulzeit und Konfirmation in den südschwedischen Provinzen Skảne und Smaland als Knecht 1935 kaufte er dann dieses Torfmoor und einen Spaten mit breitem Blatt. Mit Torfmull ließ sich Geld verdienen, und Torf war hier das, was es hier in größem Maße gab. Der Torf wurde dann vom Vieh im Stall „angereichert"; das Endprodukt war ein nachgefragtes Düngemittel. Technisch geschickt, wie Ake war, baute er eine Torffabrik, deren Torfreißer er mit alten Automotoren antrieb.
    Daneben baute er sich eine Kate, die er mit Torf isolierte und die trotz ihrer bescheidenen 12 m? ihm allen benötigten Platz bot.
    Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Leben einfacher, und in den 1950er-Jahren bereits galt das Auto als das „Eigentum des kleinen Mannes" genannt. Viele dieser neuen Autos wurden jedoch, als sie nicht mehr fuhren, einfach im nächsten Waldweg stehen gelassen. Äke erkannte hier eine Chance und sammelte diese Wagen ein Er brachte sich die verschiedenen Modelle bei und war schon bald ein Experte für Ersatzteile, die er von seinem Sammelplatz aus verkaufte. So wurde er sozusagen ein Pionier des Wiederverwertung. Übrig blieben jedoch die räderlosen Karosserien, die trotz ihrer erbärmlichen Erscheinung immer noch als Fotomotiv herhalten konnten.
    1974 wird das letzte Schrottauto gekauft, aber das Lager ist voll mit Ersatzteilen, die noch viele weitere Jahre verkauft werden. 1992 zieht Äke in das Altersheim von Ryd; der Autofriedhof wird Gegenstand zahlreicher Debatten. 2001 beschließt die Kommune dann, dass die Wracks verbleiben dürfen und dass die Natur den Ort zurückerobern soll. Der Autofriedhof wurde mit einem sich selbst zerstörenden Bild verglichen; über dem Ort schwebt ein gewisse Andächtigkeit.
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  • Angekommen an der Westküste

    August 20, 2025 in Sweden ⋅ ☀️ 17 °C

    Und übernachten im Segelhafen von Varberg.
    Das Restaurant im Hafen ist ausgezeichnet. Zum bestellten Hauptgang gibt es einen Salat, sowie Cafe und Kuchen vom Haus. Auch Wasser und Brot gibt es kostenfrei. Alles sehr lecker. 😋
    Zwischen den Booten in der Werft lassen wir den Abend ausklingen. ⛵️
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  • Göteborg

    August 22, 2025 in Sweden ⋅ ☀️ 16 °C

    Der Campingplatz Lysberg war leider schon voll. Aber auf dem Parkplatz des davor liegenden Minigolfplatzes konnten wir parken und hätten dort auch über Nacht bleiben dürfen.
    Im Viertel der Markthallen war Stromausfall, daher die Kerzen auf der Toilette.
    Eine Bootstour hat uns die Stadt vom Wasser aus gezeigt.
    Dann gab es einen köstlichen 3 Gänge Lunch in der Bar Bulot. ( 120,- Euro davon 35 Euro für 2 Gläser Wein)
    Anschließend haben wir das Viertel Haga zu Fuß erobert.
    Was für eine schöne Stadt!
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