August 2018 - März 2019
  • Day396

    Die Rechnung bitte!

    August 31, 2019 in Germany ⋅ ☀️ 29 °C

    Eine Sache darf natürlich zum Abschluss nicht fehlen - und das ist gerade für Caro (die alte "Kontrolleurin" wie ich sie manchmal liebevoll in Anlehnung an ihre alte Job-Bezeichnung nenne) eine wichtige Sache.

    Wie steht es denn um unsere Kosten nach so einem langen Trip? Anscheinend hat das Geld ja gereicht und wir mussten nichts wesentliches auslassen oder vorzeitig abbrechen. Hier sollen jetzt ein paar interessante Fakten und Zahlen rund um unsere Reise kommen.

    Los geht's: Insgesamt hat uns das Abenteuer ungefähr auf den Cent genau 52.669,91€ gekostet 😉 - ein bisschen mehr als wir ursprünglich geplant hatten. Hierbei handelt es sich tatsächlich nur um die Kosten, die während der Reisezeit vom 01.08.2018 bis 31.08.2019 angefallen sind. Alles was wir noch an Ausrüstung brauchten haben wir vorher besorgt und uns zum großen Teil schenken lassen. Dafür haben wir insgesamt nochmal 3.300€ ausgegeben. Hier waren die größten Posten unser iPad mini, die Wanderschuhe und Caros Rucksack.
    Gesamtkosten: ca. 56.000€

    Beim Planen der Reise haben wir oft von einer Drittel-Regel gelesen. 1/3 Transport, 1/3 Essen und Übernachtung sowie 1/3 Unternehmungen. Insgesamt können wir diese Regel bestätigen, obwohl wir einen kleinen Überhang bei den Aktivitäten haben. Dafür haben wir etwa 22.500€ ausgegeben. Für den Transport benötigten wir knapp 15.500€ wovon ca. 7.500€ Flüge waren. Gegessen haben wir für rund 8.500€ was rund 22€ pro Tag für uns beide entspricht.
    Erstaunt waren wir darüber, dass wir 51% unseres Budgets in Südamerika ausgegeben haben, aber dort haben wir auch das absolut gesehen teuerste Land (Brasilien mit ca. 8.500€) als auch das relativ teuerste Land (Ecuador mit Galapagos, 231,84€/Tag & Person) bereist. Am günstigsten gelebt haben wir in Bolivien, Vietnam und Thailand (30€ / 35€ / 38€ pro Tag & Person).
    Unser teuerster Ausflug war natürlich unser 8-tägiger Cruise auf den Galapagos-Inseln mit ca. 4.500€. Danach folgen 3 Tage im Brasilianischen Nord-Pantanal und 3 Tage tauchen am Great-Barrier-Reef (1.750€ / 1.200€) auf Platz 4 und 5 folgen der Segeltrip nach Panama und die Paddeltour an der Costa-Verde in Brasilien.
    Unsere teuerste Übernachtung (gesamt) hatten wir auf Providencia und die günstigste war höchstwahrscheinlich umsonst.
    Konrad
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  • Day396

    Bestes & schlechtestes Essen

    August 31, 2019 in Germany ⋅ ☀️ 30 °C

    Damit wir unsere Erlebnisse in Punkto Essen nicht vergessen, erinnern wir uns hier an unser bestes und schlechtestes Essen.

    Bestes Frühstück:
    Caro: Das traditionellste Frühstück hatte ich in Hakuba, Japan. Die Gastgeberin stellte uns pro Person etwa 5 kleine Schüsselchen mit verschiedenen Speisen auf den Tisch. Dabei waren eingelegtes Gemüse und Suppe. Es war zwar nicht das leckerste Frühstück, aber das traditionellste.
    Konrad: Am leckersten fand ich die Tapas-Tüte (verschiedener Schinken und Salami mit Cracker) auf dem Queen Victoria Market in Melbourne, dazu gab es einen Schoko-Slice (kleiner Kuchen) und einen leckeren Kaffee.

    Bester Snack/Lunch:
    Caro: Da kommt mir unser spontaner Stop bei einem Straßenstand in Vietnam in den Sinn. Wir bestellten einfach das, was unsere Nachbarin auf dem Teller hatte. Es war ein verdammt leckerer Salat mit Gemüse und Nudeln.
    Konrad: Mir hat am Besten der Burger bei „Fat Tui“ in Marahau, Neuseeland geschmeckt.

    Bestes Abendbrot:
    Caro: Am ersten Abend mit Deb und Trey gingen wir in Guayaquil (Ecuador) unglaublich lecker Abendbrot essen. Wir bestellten eine Reihe verschiedener kleiner lokaler Gerichte, durch die wir uns durchprobierten.
    Konrad: Absoluter Favorit ist für mich das gegrillte Rumpsteak bei Geoff in Wellington. Dazu gab es selbstgemachte Kräuterbutter, Kartoffelecken und Spargel.

    Bestes Dessert:
    Caro: „Battered Moro“ in Marahau, Neuseeland. Eine frittierte Rolle Schokolade und Caramel gerollt in Zimt-Zucker. Unfassbar lecker!
    Konrad: Zwischen den vielen leckeren Sachen fällt es mir schwer zu wählen, aber am Besten fand ich das Eis vom Café „Patagonia“ in Queenstown, Neuseeland.

    Schlechtestes Frühstück:
    Caro: Am Flughafen in Singapur vor unserem Flug nach Medan gönnten wir uns ein Sandwich und einen Kaffee. Das Sandwich war mit Abstand das ekligste was ich bis jetzt hatte, ein grüner Aufstrich, welcher nach Ei mit Zucker geschmeckt hat.
    Konrad: Ebenfalls das Sandwich mit Ei und Zucker am Flughafen in Singapur.

    Schlechtester Snack/Lunch:
    Caro: In Yogyakarta habe ich mir den Magen mit einer überwürzten scharfen Fertignudelpackung namens „Pop Mie“ verdorben.
    Konrad: Dieser Preis geht an eine „Green Chicken-Lemon Soup“ (Reissuppe mit Hühnchen und viiiel Zitrone), welche ich in Melbourne hatte und einfach nicht meinen Geschmack traf.

    Schlechtestes Abendbrot:
    Caro: Für mich ist es hier ein Fertigessen, welches wir auf dem Kepler Track hatten. Es war Fertigreis, welcher einfach nur würzig schmeckte und nicht satt machte.
    Konrad: Für mich war es ein Essen auf Pulau Weh. Erst musste ich eine Stunde auf das Essen warten und dann kam gebratener Reis mit frittiertem Fisch und ich bin kein Fischesser.

    Schlechtestes Dessert:
    Caro: ...
    Konrad: ...
    Wir versuchen uns mehr die guten Sachen im Gedächtnis zu behalten.
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  • Day396

    Kaputtes,Verlorenes,Neues und Gefundenes

    August 31, 2019 in Germany ⋅ ☀️ 30 °C

    Kaputt gegangen/Verloren und neu gekauft:
    - Caros Spork haben wir schon zweimal neu gekauft
    - GoPro 3 im Karijini National Park zerbrochen und dafür GoPro5 neu gekauft
    - Konrad hat seine Regenhülle auf dem Great Ocean Walk verloren, in Melbourne gab es eine neue
    - Konrads Flipflops sind im Doubtful Sound auseinander gerissen, in Christchurch hat er neue bekommen (—> auch die haben während der Reise ausgedient. In Brasilien hat er sich Havaiannas gekauft)
    - Wir hatten Caro’s Messer in die Faltschüssel gelegt und vergessen es bei der Fahrt raus zu nehmen. So hat sich das Messer in das Silikon eingegraben und ein kleines Loch in die Schüssel geschnitten. In Auckland haben wir eine neue Schüssel gekauft.
    - Kaputt gefahren haben wir unseren Campervan Rookie. Dafür gabs 1000km südlich in Brisbane ein neues Auto.
    - Caro hat ihre FlipFlops auf dem Weg von Hakuba nach Nagano (Japan) verloren —> Ersatz kam in Patagonien. Sie hat neue bestellt und Antje und Frank haben sie mitgebracht.
    - Reklamiert haben wir bei Sea to Summit Konrads 13l Packsack und Caros Merinoshirt bei Icebreaker. Da Icebreaker es nicht rechtzeitig schaffte, Ersatz zu liefern, brachte Fam. Heinze ein neues T-Shirt (auf eigene Kosten) im Februar mit nach Chile. Caro hatte das T-Shirt Ende November reklamiert und auf eigene Kosten zu Icebreaker zurückgesandt. Dafür versprachen sie Ersatz zu liefern. Mitte März, 3,5 Monate später, wurde das neue T-Shirt ausgeliefert und liegt nun in Cossebaude. Dagegen bekam Konrad ohne Probleme einen neuen Packsack von Sea to Summit zugesandt.
    - Insgesamt sind schon 5 Ladekabel kaputt gegangen, 3 haben wir ersetzt.

    Erweiterung des Equipments:
    - neue Sea to Summit Pfanne und einen Pfannenwender in Perth
    - einen Windschutz für unseren Kocher in Perth
    - neue Icebreaker-Socken gab es in Queenstown
    - ein Zeltlicht in Queenstown
    - Nachdem wir mehrfach schon Dosen ohne Lasche erwischt hatten, kauften wir uns in Nelson einen Dosenöffner.
    - Ausbeute vom Shopping in Auckland - Caro: ein Rock, 3 Oberteile, ein Tagesrucksack und eine Regenhülle - Konrad: kabellose IPhone Kopfhörer (AirPods)
    - Zum Nikolaus gab es für Caro einen neuen Bikini und für Konrad eine neue Badehose.
    - Die Outdoor-Sachen haben wir langsam satt und so kauften wir in Buenos Aires Sommersachen - für Konrad eine Hose und für Caro eine Hose und zwei Oberteile.
    - Eigentlich wollte sich Caro ein Kleid kaufen, in Paraty (Brasilien) wurde es ein Rock.
    - Damit Konrad auf dem Cruise zu den Galapagosinseln schöne Sachen dabei hat, gingen wir kurz vorher in Guayaquil (Ecuador) nochmal shoppen. Er fand eine Hose und zwei Hemden.

    Gefunden:
    - ein großes Microfaser-Handtuch am Straßenrand im Outback Australiens
    - ein blauer Sea to Summit Faltbecher auf dem Great Ocean Walk
    - ein Gucci Tuch für Caro auf dem Great Ocean Walk
    - eine Mütze für Konrad auf dem Kepler Track in Neuseeland
    - 7 AU$ in Münzen auf einem Campingplatz an der Gold Cost
    - 10US$ auf dem Boden im Bus in Ecuador von Guayaquil nach Quito
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  • Day394

    Ankunft in Dresden

    August 29, 2019 in Germany ⋅ ☀️ 30 °C

    In Dresden angekommen, fuhren wir direkt zum Flughafen, wo wir unseren Mietwagen abgeben mussten und gleich von Papa eingesammelt wurden. Wir luden unsere Sachen ins Auto und fuhren zu Oma in den Garten zum Kuchen essen und Abendbrot. Von da aus ging es dann nach Hause und wir setzten das erste mal nach 394 (Dreihundertvierundneunzig!) Tagen wieder einen Fuß in unsere Wohnung in Striesen. Alles schien wie vor unserer Abreise, aber die eine oder andere kleine Überraschung ließ nicht lange auf sich warten. Wir hatten damit gerechnet und doch gehofft dass es uns erspart bleibt. Aber egal - wir freuten uns trotzdem total wieder zu Hause zu sein und genossen die erste Nacht im eigenen Bett in den eigenen vier Wänden.
    Am Freitag fuhren wir gleich weiter zu Caros Familie, wo wir herzlich mit einem riesigen rosafarbenen Flamingo im Pool empfangen worden. Auch hier hatten wir einen tollen Empfang bevor wir am Samstag wieder zurück nach Dresden zu meinen Eltern fuhren, um die vorerst letzte Willkommensparty zu feiern.
    Den Sonntag hatten wir für uns um uns ein bisschen zu sortieren und schonmal gedanklich auf den Monag und damit Caros ersten Arbeitstag vorzubereiten.
    Konrad
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  • Day392

    Besuch bei Opa in Bützow

    August 27, 2019 in Germany ⋅ ☀️ 26 °C

    Am frühen Nachmittag kamen wir bei Opa in Bützow an. Laura, die auch gekommen war, war schon da und wir grillten und hatten einen entspannten Abend zusammen. Am nächsten Tag waren wir in Sternberg am Sternberger See baden und sonnen, bevor wir beim stadtbekannten Fischer noch etwas Fisch kauften, den wir dann zum Abendbrot im Ofen zubereiteten. Am Donnerstag ging es für uns dann schon wieder mit Laura im Gepäck zurück nach Dresden. Die Fahrt zog sich ziemlich in die länge durch die ganzen Baustellen auf der Autobahn rund um Berlin.
    Konrad
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  • Day388

    Köln

    August 23, 2019 in Germany ⋅ ⛅ 26 °C

    Von Amsterdam fuhren wir mit dem Flixbus nach Köln, wo wir Nina, Carmen und Daniel besuchten. Dort trafen wir noch Becca und Patrick aus Düsseldorf. Franz kam von Stuttgart und Sarah aus Mönchengladbach gefahren, um uns in Köln zu treffen. Wir alle gingen zusammen Freitagabend zum Weinfest am Rheinhafen und hatten einen tollen Abend zusammen. Ich hielt mich dagegen den ganzen Abend an einem Weinglas fest, welches am Ende Konrad leerte. Am Samstag besuchten wir zusammen mit Steffi, Jens und Neels, welche wir in Neuseeland kennengelernt haben, das Schloss Brühl, den tollen Schlossgarten und aßen einen leckeren Eisbecher. Das Wochenende ließen wir am Sonntag am Rheinufer bei einem Konzert der Gamescom ausklingen. Am Montag ging es weiter Richtung Braunschweig. Auf dem Weg dahin hielten wir bei Rike und Flo an und ich lernte Tom (8 Monate) kennen. Ein niedlicher kleiner Fratz! Am späten Nachmittag kamen wir in Braunschweig bei Claudia, Bernd, Iker und June an und ließen den Abend gemütlich auf der Terrasse ausklingen. Am Dienstag fuhren wir weiter zu Konrad‘s Opa und machten einen kleinen Umweg über Hamburg. Dort lieferten wir eine Postkarte ab, die wir auf den Galápagosinseln mitgenommen haben um sie (nach alter „Piratentradition“) ohne Briefmarke und Post abzuliefern.
    Caroline
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  • Day386

    Amsterdam

    August 21, 2019 in the Netherlands ⋅ ⛅ 20 °C

    Von New York flogen wir nach Amsterdam, wo wir 3 Tage verbrachten. Wir trafen uns mit Svenja, einer Freundin von Caro, machten eine Fahrt durch die Kanäle von Amsterdam und genossen die tollen Parks und die Grachtenhäuser. Unser Hotel lag ziemlich außerhalb aber diesmal mieteten wir uns Fahrräder um in der Stadt herumzukommen. Da Amsterdam echt ein teures Pflaster ist, schliefen wir zum Abschluss nochmal 3 Nächte in einem 6-Bett-Zimmer. Die Betten standen so nah aneinander, sodass ich den Fuß des Nachbarn morgens in meinem Bett liegen hatte. In der letzten Nacht weckte eine betrunkene Mitbewohnerin nochmal alle im Schlafsaal auf und es war erst nach ca. 20 Minuten Ruhe im Raum, als sie von Angestellten in ein anderes Zimmer geführt wurde. Das wird uns wohl erst einmal davon abhalten in Zukunft im Schlafsaal zu schlafen.
    Konrad
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  • Day384

    New York

    August 19, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 30 °C

    Den letzten Tag vor unserem Abflug nach Amsterdam verbrachten wir in New York. Wir haben unsere Rucksäcke abgegeben und machten uns auf den Weg in Richtung Central Park. Vorher besorgten wir aber noch einen Schwangerschaftstest, denn Caro war 6 Tage überfällig. Wir holten uns Snacks und eine Limonade, setzten uns in den Central Park und schauten gemeinsam auf das Testergebnis. Positiv! Wahnsinn, wir werden Eltern! Anschließend schlenderten wir noch durch den Park. Eigentlich wollten wir uns Fahrräder ausleihen aber so richtig zufrieden mit dem Angebot waren wir dann doch nicht. Wir drehten eine schöne Runde, bevor wir wieder raus und in Richtung Times Square weitergingen. Dort verweilten wir einen Moment und gingen anschließend bei Ichi-Ran, einer Kette aus Japan, Ramen-Nudeln essen 😊 das war vor allem für mich ein toller Abschluss in den USA.
    Konrad
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  • Day383

    Maine

    August 18, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 21 °C

    Donnerstag Nacht starteten wir unsere 10-stündige Fahrt von New Jersey nach Maine, wo wir 10 Tage Urlaub am Moosehead Lake mit der gesamten Familie von Caros Gasteltern machten. Die Familie besitzt mehrere Ferienhäuser direkt am See umgeben von dichtem Wald. Etwa 15km entfernt gibt es einen kleinen Ort, der alles notwendige bietet. Die Tage verbrachten wir mit kleinen Wanderungen zu den umliegenden Bergen, mit Baden und Jetski-fahren auf dem See und Paddeln und Campen. Das Wetter spielte größtenteils mit und wir hatten nur 1-2 Tage Regen.
    Wir wanderten 5 Tage in Folge zu folgenden Bergen: Big Moose Mountain, Mt. Kineo, Eagle Rock, Borestone Mountain und White Cap Mountain. Am letzten Tag wanderten wir ein Stück auf dem berühmten Appalachian Trail, der sich auf einer Länge von über 3.000km an der Ostküste der USA entlangzieht. Jeden Tag wurden wir von Trey begleitet.
    In der Region leben eine Menge Elche und da durfte es natürlich nicht fehlen einen Elch zu sichten. Bei der Anfahrt zu unserer letzten Wanderung hatten wir dann tatsächlich das Glück ein junges Männchen vor uns auf der Straße zu sichten. Damit war unsere Zeit in Maine perfekt abgerundet.
    Konrad
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  • Day360

    Zurück in den USA

    July 26, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 29 °C

    Von Panama City flogen wir über Nacht nach Fort Lauderdale in Florida, wo wir 2 Stunden Aufenthalt hatten und diesen auch komplett benötigten um die Einreiseprozedur hinter uns zu bringen und uns am Gate für unseren Flug nach Philadelphia einzufinden. Kurz nach 10 Uhr Ortszeit waren wir dann unserem vorerst letzten Reiseziel schon ganz nah. Mit dem Taxi und dem Zug bahnten wir uns dann den Weg von Philli nach Trenton wo wir von Roxie, der Haushälterin von Caros Gasteltern, abgeholt wurden. Schnelle Dusche und dann ging es schon wieder los zum nächsten Termin. Wir holten den Kleinsten der 4 Jungs von seinem Programmier-Feriencamp ab und begutachteten die Ergebnisse der Woche. Gerade mich beeindruckte, dass es solche Ferienangebote für die Kids gab. Zur Begrüßung gingen wir abends allesamt lecker essen. Zudem lernten wir endlich Honey, den neuen Labradorwelpen der Familie, kennen. Mit ihr konnten wir schon ein wenig üben, denn seit Kolumbien wissen wir, dass wir uns zu Hause auch einen Hund kaufen wollen. Wir benötigen „nur noch“ eine schriftliche Genehmigung aller Mieter. Die nächsten 1,5 Wochen waren geprägt von (für uns wahrem) Terminstress. Wir unternahmen eine Menge mit den Kindern, wir tobten uns in der Küche aus und probierten alle möglichen Rezepte, die wir seit der Reise auf jeden Fall kochen wollten. Wir machten Eis selber, bereiteten selbst Spaghetti zu, kochten zwei Rezepte für Frühlingsrollen aus Vietnam nach, gingen Golfen, Achterbahn fahren und ins Kino, feierten Phil’s Geburtstag und verbrachten ein verlängertes Wochenende am Strand in Ocean City. Es war eine tolle Zeit aber die Tage zogen gefühlt wie im Zeitraffer vorbei.
    Konrad
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