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Bolivien 2

Eine Rundreise mit mehreren Reise- Bausteinen in Tiefland Boliviens Read more
  • Trip start
    October 27, 2024

    Refugio Los Vulcanes im Amboro NP

    Oct 28–30, 2024 in Bolivia ⋅ ☀️ 25 °C

    Nach der für uns und das Gepäck problemlosen Anreise per Rail&Fly nach FFM und via Madrid nach Santa Cruz in Bolivien empfängt uns diesmal nicht Bastian persönlich, sondern eine erstaunlich gut deutsch sprechende junge Frau Jessica aus dem Reiseleiterteam Bastians Agentur Landmark Bolivia. Mit dem Bus werden wir ohne weitere Zwischenstopps bis zu einem Abzweig am Rand des Amboro Nationalparks gebracht wo wir gleich in 2 Allradjeeps umsteigen. Nur damit erreicht man das paradiesisch gelegene Refugio Los Vulcanes auf einer gepflegten Lichtung umgeben von roten Sandsteinfelsen, allerdings ohne WLAN für die Gäste.Read more

  • Hotel Tryp

    Oct 30–31, 2024 in Bolivia ⋅ ☀️ 32 °C

    Nach dem Abschluss des ersten Reisebausteins im Amboro Nationalpark übernachten wir in einem modernen Stadthotel von Santa Cruz. Am Abend führt uns Jessika in ein Steakhaus, wo wir aus mindestens 300g bis 750g Rindsteaks wählen können. Zum Glück teilen sie auch die Steaks für uns.Read more

  • Transfer z. Jaguar Conservation Ranch

    Oct 31–Nov 2, 2024 in Bolivia ⋅ ☀️ 34 °C

    Zur Mittagszeit erreichen wir die Jaguar Conservation Ranch San Miguelito und bekommen ein fürstlichen Menü serviert. Unterwegs zu diesem nächsten Quartier in der Natur halten wir an einer Tankstelle, wo eine kilometerlange Warteschlange ein Beispiel aktueller innenpolitischer Probleme ist. Zum Glück hat der Bus einen Gasantrieb... Nicht ganz 4 Euro für eine Tankfüllung steht auf dem Display. Wer es bis zu der Lodge geschafft hat wird herzlich von Duston, einem US-Amerikaner empfangen und durch sein Küchenteam toll verpflegt.Read more

  • Jaguar Conservation Ranch

    Oct 31–Nov 2, 2024 in Bolivia ⋅ ☀️ 34 °C

    Nicolas, ein junger Biologe, der uns abgeholt hatte, begleitet uns auf mehreren Pirschtouren und zeigt uns viele Tiere die ich alleine nicht bemerkt hätte. Als erstes wandern wir mit seinem Begleitteam hoch zur Fledermauskluppe und warten dort auf den Start vieler Fledermäuse nach Einbruch der Dunkelheit . Mangels geeigneter Wasserbedingungen entfällt eine geplante Bootsfahrt. Stattdessen fahren wir auf 2 Jeeps durch das Gelände, sowohl der eigenen als auch der benachbarten Ranch und entdecken dabei allerlei meist geflügeltes Getier aber auch Äffchen und ungiftige Schlangen. Hier allerdings benötigen wir wesentlich mehr Glück als in Sambia... Ein paar Treffer habe ich inzwischen von der Kamera herunter geladen...Read more

  • Flusskreuzfahrt auf der Reina de Enin

    Nov 4–6, 2024 in Bolivia ⋅ ☁️ 32 °C

    Mit der Reina de Enin schippern wir 2,5 Tage auf dem Rio Mamoré. Das Schiff ist 1979 als Basis für einen Filmdreh gebaut worden und wird inzwischen per Management by out von einem kleinen Team weiterbetrieben. Natürlich stand auch diesrs Flotelelprojekt durch die Pandemiezeit vor dem Untergang. Wir werden per VP genauso wie auf den anderen beiden Stationen der Reise recht fürstlich verpflegt und mit Beibootfahrten sowie kurzen Wanderungen unterhalten. Erneut stehen viele Vogelbeobachtungen auf dem Plan. Höhepunkt aber war heute eine unerwartete Begegnung mit einem Tapir, der den Fluss superflott durchschwommen hatte.Read more

  • Im Madidi NP

    November 8, 2024 in Bolivia ⋅ ☁️ 25 °C

    Nach einer von 9 bis 14 Uhr dauernden Fährüberfahrt - der nächtliche Regen machte die Rampen an beiden Seiten des Flusses über Stunden unbrauchbar... erreichen wir nach der Rückkehr von unserer Kreuzfahrt Rurrenabaque. Dieser Ort ist der Ausgangspunkt für die letzten beiden Etappen dieser Reise. Als erstes fahren wir mit einem überdachten Motorboot in den Madidi Nationalpark und landen für die nächsten 2 Übernachtungen in einer Ökolodge von Mashaquipe Ecotours. Von diesem Standort aus erkunden wir die dortige Tierwelt und zum Schluss bauen wir aus Balsaholz in der Gruppe 2 Flöße, um damit letztlich ca. 10km zurück zur Lodge zu fahren. Am sonntäglichen Markttag kehren wir nach Rurre zurück.Read more

  • Pampas del Yacuma

    Nov 10–12, 2024 in Bolivia ⋅ 🌩️ 33 °C

    Auf einer chinesischen Autobahn gelangen wir noch am Sonntag zum 5. Standpunkt dieser Naturreise, der Mashaquipe Ecolodge "La Tortuga" an einem Flusslauf in den Pampas. Das wäre wohl hier die einzige funktionierende Anlage. Es gibt noch drei andere, staatliche, die unfertig herumstehen. Man könnte diesen Fluss, an dessen Ufer wir übernachten auch als Fluss der 1000 Augen bezeichnen, denn bei den Erkundungen wird unser leise und vorsichtig über das flache Wasser gleitende Boot von unzähligen Krokodilen aufmerksam beobachtet! Morgen werden wir so langsam die Rückreise über Rurre und La Paz beginnen (müssen).Read more

  • La Paz

    Nov 13–14, 2024 in Bolivia ⋅ ☁️ 25 °C

    Der Vollständigkeit halber soll auch der fast ganze Tag in dünner Luft vermerkt werden. Mit einem kurzen Flug von Rurrenabaque landen wir am zeitigen Vormittag auf dem Rückweg in El Alto auf über 4000m. Bedingt durch unsere Reise im Tiefland müssen wir diesmal ohne vorherige Höhenanpassung auskommen und das ist leider nicht unproblematisch. Selbst eine Stadtrundfahrt mit verschiedenen Linien des vom österreichen Herstellers Doppelmayr aufgebauten Kabienenbahnnetzes ist nicht für alle gesundheitlich machbar. Danach ist auch bei mir Schluss. Nach einer kurzen Nacht starten wir dann durch. Zuerst von El Alto nach Santa Cruz de la Sierra und von dort kurz nach Mittag nach Madrid. In Santa Cruz sind unser Höhenprobleme wie weggeblasen. Ich bin gespannt, ob Gepäck und Reisegruppe den straffen Umstieg nach Frankfurt am Main gemeinsam schaffen. Tatsächlich passt auf dieser Rückreise, was die Umstiege betrifft, alles, nur registrieren wir in Frankfurt am Reisegepäck der Gruppe einige unreparable Spuren ungeschickter Kontrollöffnungen, und das trotz der (US) zollkompatiblen Zahlenschlösser.Read more

  • Fazit

    November 14, 2024 in Germany ⋅ ☁️ 7 °C

    Wir unternahmen eine Reise durch einen wenig touristisch beworbenen Teil Boliviens und fühlten uns da rundum gut betreut. Der Charakter der Reise war der einer Naturreise, wo das Sichten, nicht nur der geflügelten Tierwelt vom Jeep oder Boot aus im Vordergrund stand, auch wenn die Wanderungen am ersten Standort was anderes vermuten ließen. Zu unserem Glück musste auch witterungsbedingt nicht die Karte "Expeditioncharakter" gezogen werden - dafür verlief die Reise logistisch zu perfekt. Der Zwischenstopp in La Paz sollte, wenn möglich, mangels Höhenanpassung nach Santa Cruz oder Cochabamba verlegt werden. Das bolivianischen Bier hat uns gut geschmeckt!Read more

    Trip end
    November 15, 2024