• Patrick Terrida
  • Karolin F.
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Georgien, Armenien & Türkei

Et 55-dagers eventyr av Patrick & Karolin. Les mer
  • Meghri Pass

    7. juni, Armenia ⋅ ☁️ 8 °C

    2535m hoch und die Hauptverbund zwischen Armenien und dem Iran. Ganz oben standen drei ganz neue Bunker, die wohl noch nicht ganz fertig waren - echt spannend irgendwie, wie real potentieller Krieg und präsent das Militär hier ist. An dieser Straße finden im Moment auch gigantische Bauarbeiten statt und es sieht so aus, als wollten sie diese zweispurige, kurvige Passtrasse mit Hilfe von Brücken und Tunneln in eine vierspurige Schnellstraße verwandeln wollen.Les mer

  • Heiße Quellen von Vorotan

    7. juni, Armenia ⋅ ⛅ 15 °C

    Heiß ist übertrieben aber eine schöne Badewannenwasser Temperatur haben sie auf jeden Fall! Noch dazu hat dieses Wasser einen natürlichen Sprudel, sodass man die ganze Zeit das gefüllt halt in Mineralwasser zu sein! Trinkbar ist es aber definitiv nicht 😉
    Wir sind ein bisschen geschwommen und dann in der Summe gesessen, zum Schlafen haben wir uns dann aber einen anderen Platz gesucht, weil das Becken und die Wiese drumherum voll der Treffpunkt zu sein scheint und voll was los war.
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  • Noravank Kloster Komplex

    8. juni, Armenia ⋅ ☀️ 19 °C

    Selbst die Anfahrt zu diesem Kloster ist es wert dort hin zu fahren! Die Straße führt erst durch eine steile Schlucht und dann in ein etwas weiteres Tal mit rötlichen Klippen und viel Grün. Das Kloster sitzt auf einem kleinen Hügel mit tollem Blick über das Tal. Das Kloster wurde 1840 von einem Erdbeben zerstört und wirklich schön würde aufgebaut. Die Steine der Gebäude passen farblich perfekt in die Umgebung.Les mer

  • Karki - Exklave von Aserbaidschan

    8. juni, Armenia ⋅ ☀️ 22 °C

    Hier waren wir theoretisch auf aserbeischanischem Boden. Karki ist eine winzige Exklave und gehört völkerrechtlich zu Aserbaidschan, wird aber der facto von Armenien kontrolliert und administriert. Wir waren so wie so in der Nähe und fanden es interessant dorthin zu fahren, es gibt aber keinen merklichen Unterschied zu Armenien.Les mer

  • Richtung Trchkan Wasserfall

    9. juni, Armenia ⋅ 🌧 15 °C

    Der Weg zu diesem Wasserfall war für uns leider doppelt versperrt. Erst ging es mit dem Auto nicht weiter, weil die Straße überflutet war und alle möglichen Nebenspuren tiefer Matsch waren und dann ging es auch irgendwann zu Fuß nicht mehr weiter, weil der Weg überflutet und die Strömung zu stark zum überqueren war. Es war trotzdem eine schöne kleine Wanderung und in den Tal ging es viele tolle Stellplätze. Es hat leider wieder den ganzen späten Nachmittag und Abend gewittert, aber am Morgen war dann wieder die Sonne draußen.Les mer

  • Ein bisschen Autopflege

    10. juni, Armenia ⋅ ⛅ 15 °C

    In Armenien und Georgien gibt es am Straßenrand immer Mal wieder solche Beton Auffahrten bei denen LKW Fahrer unter ihre Fahrzeuge kommen können. Patrick hat eine genutzt um seinem Auto nach den Flussüberquerungen, Matschpfützen und Staubstraßen ein bisschen Pflege zu gönnen. Und er hat natürlich wieder eine neue Freundin aufgegabelt.Les mer

  • Zekari Pass

    11. juni, Georgia ⋅ ☁️ 11 °C

    Der Zekari Pass wird anscheinend im Moment asphaltiert. Auf der nördlichen Seite war er schon komplett fertig mit einer wirklich guten Straße und auf der Südseite hat man die Bauarbeiten gesehen.
    Abastumani ist ein Ort am Beginn des Passes auf der südlichen Seite und man sieht dass hier Mal ein Ski Gebiet entstehen soll. Die Talstation vom Lift steht schon fertig und es werden gerade ziemlich viele neue, moderne Hotels gebaut. Deswegen wahrscheinlich auch die asphaltierte Straße, damit er in Zukunft leicht erreichbar ist.
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  • Schwefel Pools bei Vani

    11. juni, Georgia ⋅ ☁️ 24 °C

    Schwefel Pools haben einen sehr gewöhnungsbedürftigen Geruch, aber wenn man sich einmal damit abgefunden hat, sind diese Pools wirklich angenehm! Beide sind heiß, man kann angenehm drin liegen, aber nach ein paar Minuten fängt man doch schon an zu schwitzen. Nur ein paar Schritte entfernt ist auch ein Frischwasser Fluss in dem wir versucht haben den Schwefelgeruch wieder loszuwerden. Mehr oder weniger erfolgreich. Das direkte Umfeld um die Pools ist nichts besonderes, deswegen sind wir trotz potentieller Schlafplätze nicht geblieben.Les mer

  • Sanatorium Medea

    11. juni, Georgia ⋅ ⛅ 25 °C

    Dieses Sanatorium ist nur eins von vielen in Tskaltubo. Dieser Kurort wurde mir des 20. Jh. gebaut als Georgien noch Teil der Soviet Union war. Damals haben Bürger Arbeiter für solche Sanatorien bekommen. Um so schwerer die Arbeit, um so stärker reduziert oder sogar gratis waren die Aufenthalte, damit sich Arbeiter erholen und dann produktiv weiterarbeiten konnten. Dank der natürlichen, mineralreichen heißen Quellen in der Umgebung gibt es in Tskaltubo so viele solcher Sanatorien. In den Höchstzeiten hab es viermal täglich einen direkten Zug aus Moskau und 125000 Besucher pro Jahr. Mit dem Fall der Soviet Union gab es kein Gutschein System mehr und die Gäste blieben aus. Einige der Sanatorien sind mittlerweile an Investoren verkauft und können nicht mehr angeschaut werden. Madea darf man sich noch ohne Probleme anschauen und wir fanden es richtig cool!Les mer

  • Drei Mal hält besser

    11. juni, Georgia ⋅ ☁️ 24 °C

    Unser drittes Bad heute und der Schwefelgeruch hält 😂
    Dieser wunderschöne Bach ist ein richtiger Glückstreffer! Bei so vielen Überschwemmungen sind viele Flüsse extrem braun und reißend, aber diese Bach ist perfekt! Klar, frisch, aber nicht eiskalt, tief genug zum reinlegen und einer mäßigen Strömung. Hope hat sich so extrem im Matsch gewälzt, dass Patrick sie gnadenlos im Bach gewaschen hat 😂
    Der Ort ist auch nur ein paar Minuten Fahrzeit entfernt also sind wir am Abend noch essen gegangen, NJET! Ist anscheinend das Lieblingswort der Kellnerin 😂
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  • Enguri Damm

    12. juni, Georgia ⋅ 🌧 17 °C

    Mit 271,5m Höhe ist die Enguri-Talsperre die höchste Bogenstaumauer im Kaukasus und eine der höchsten der Welt! Das sowjetische Megaprojekt (Bauzeit 1961–1987) sichert bis heute 40% der Stromversorgung Georgiens.
    Der Damm ist so gebaut, dass er je nach Wetter und Wasserstand oben bis zu 15cm schwanken kann. Wir haben nur selbstgeführt ein bisschen herum geschaut, aber im Nachhinein hätte sich vielleicht sogar die Größe Führung gelohnt, um den Damm von innen zu sehen!

    Und Patrick hat natürlich wieder einen Hunde Freunde gefunden!
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  • Mestia

    12. juni, Georgia ⋅ 🌧 17 °C

    Für die 97km lange Fahrt haben wir fast fünf Stunden Fahrzeit gebraucht 😅 die Strecke war voller Schlaglöcher, teilweise unasphaltiert und extrem kurvig. Und anscheinend war das die gute Straße! Die schlechte fahren wir dann in ein paar Tagen, Mal schauen wie das wird.

    Mestia selbst ist nur auf 1500m aber mitten im hohen Kaukasus. Im gesamten Tal gibt es jahrhundertealte Wehrtürmen die UNESCO-Weltkulturerbe sind. Früher dienten sie wohl den Einwohnern als Schutz vor Lawinen und Blutrache...

    Mestia ist irgendwie ein eigener Mix. Teils modernes Alpendorf mit iced lattes, craft beer bars, schicken Hotels und vielen Touristen aber auch irgendwie ein ex-soviet Dorf, wo Kühe auf der Straße rumlaufen, Zäune aus alten Autos bestehen und Häuser teilweise nicht bewohnbar aussehen aber definitiv bewohnt werden.
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