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Pilgern in Portugal

En 21-dags äventyr från Claudia, Rosi & Renate Läs mer
  • Resans start
    30 augusti 2024
  • Porto

    30 augusti 2024, Portugal ⋅ ☁️ 20 °C

    Wir sind in Porto angekommen.
    Erster Tag: Stadt erkunden, Stempel abholen in der Kathedrale, akklimatisieren.
    Was sehr schwer ist: Nix Shoppen!
    Alles was man jetzt kauft, muss man mit sich tragen.

  • 1. Tag 33.739 Schritte

    31 augusti 2024, Portugal ⋅ 🌫 19 °C

    Aus Porto raus geht es mit einer antiken Straßenbahn, damit sparen wir ein paar Kilometer, da wir heute einen ersten langen Weg vor und haben.
    Übernachtung in Lavra, etwas abseits des Pilgerwegs auf einem Campingplatz. Die Einheimischen haben uns immer weitergewunken, da geht's lang, diesen Weg, nächsten Abzweig, richtig freundlich!Läs mer

  • 25.960 Schritte später

    1 september 2024, Portugal ⋅ ☀️ 19 °C

    Nächste Übernachtung in Vila do Conde.
    Als wir im Ort ankamen, hat uns ein älterer Portugiese angesprochen, mit Händen und Füßen haben ich mich mit ihm verständigt, dass wir auf dem Camino sind und eine Unterkunft suchen. Er ist mit uns ein paar Restaurants abgelaufen und hat für uns nach Zimmer gefragt. Als uns ein 3-Bett-Zimmer angeboten wurde, hat er uns wieder verlassen. So hatte ich mit ursprünglich das Pilgern vorgestellt, mit der Hilfsbereitschaft der Portugiesen. Leider waren nicht alle von unserer Gruppe mit dem netten Zimmer einverstanden. Pilgern heißt Pilgerherberge! Also weiter mit der Suche.
    Pilgerherberge war dann voll, direkt in der Warteschlange vor uns war Schluss. Aber die Pilgerherbergs-Mutter hat uns privat in ihrer Wohnung aufgenommen.
    Atlantik Strand ist auch nicht weit weg, noch ein Spaziergang und es sich gut gehen lassen.
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  • 36.395 Schritte, nicht alle so geplant

    3 september 2024, Portugal ⋅ ☀️ 21 °C

    Geplant waren heute ca. 20km, Morgen 12km. Morgen soll die schönste Stadt an der Pilgerroute sein, Viana do Castello, dann hätten wir etwas Zeit die Stadt anzuschauen.
    Die Pilgerherberge, die wir anvisiert hatten, war leider schon voll, also nochmal ca. 5km Fußmarsch. Hört sich nicht schlimm an, geht normalerweise auf der linken A...backe. Aber nach einem langen Tag und einem schweren Rucksack wird das eine Herausforderung. Was uns die Laune gerettet hat, war ein Stand, mit Wasser, Saft, Obst, Kaffee, Kuchen, usw., alles was man sich so am Weg wünscht, gegen eine Spende.
    Vorteil: Morgen ist die Wanderstrecke kurz.
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  • 19.838 Schritte Pilgern und Stadtbummeln

    4 september 2024, Portugal ⋅ 🌙 19 °C

    Heute kurze Strecke Pilgern, lange Strecke Stadtbummel in Viana do Castelo.
    Ca. 9km bis zur Stadt, zwischendurch Halt an einem alten Waschhaus. Über die berühmte Ponte Eiffel geh es in die Stadt.
    Die Eiffelbrücke ist eine der historischen alten genieteten Eisebrücken in Portugal. Kurz vor der Mündung des Rio Lima in den atlatischen Ozean überbrückt die historische Eiffelbrücke den Rio Lima bei Viana do Castelo. Sie wurde am 30.Juni 1878 in Betrieb genommen.
    Und wie der Name schon sagt, sie wurde von dem gleichen Herrn gebaut, der auch den Turm in Paris gebaut hat.
    Claudia hat beim Shoppen neue Schuhe bekommen, aber es darf nicht verraten werden, warum.
    Vom Monte Santa Luzia hat man einen sagenhaften Ausblick auf die Landschaft. Glücklicherweise geht eine Zahnradbahn rauf.
    Und es gibt ein Lazarett Schiff, das man heute als Museum besichtigen kann. Die Gil Eannes hat portugisische Fischer zur medizinischen Versorgung bis nach Grönland zum Kabeljau-Fang begleitet.
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  • 26.082 Schritte und 4 Blasen

    5 september 2024, Portugal ⋅ 🌬 17 °C

    Mit den Übernachtung ist es momentan gar nicht so einfach, deswegen mussten wir ca. 18km bis nach Vila Praia de Ancora gehen. Eine lange Strecke, wenn die Füße leiden. Deswegen, Respekt vor dieser Leistung!
    Unterwegs sieht man immer wieder diese Wasserbecken mit den schrägen Steinen am Rand, das sind quasi die antiken Waschmaschinen.
    Ein Café am Wegesrand, so traumhaft, da mussten die Füße wieder rasten.
    Und unsere Unterkunft, zum ersten Mal in Etagebetten.
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  • Vila Praia do Ancora

    6 september 2024, Portugal ⋅ ☁️ 13 °C

    Als wir ankamen im Ort hörte man schon von weitem, dass hier gefeiert wird. Es wurde geschossen (vermutlich Feuerwerk), laute Musik und alles geschmückt.
    Aber, wenn man vor Müdigkeit die Augen kaum noch aufbekommt und die Füße maximal bis zum nächsten Restaurant gehen, nützt die schönste Feier nix, auch wenn sie direkt vorm Haus ist.
    Trotzdem ein paar Eindrücke von diesem Fest. Auf einem Bild sieht man die großen Marien-Schiffe, in der Kirche abgestellt, die durch die Stadt getragen werden.
    Das Fest dauert fast eine Woche, und am nächsten Morgen haben wir noch ein bißchen was mitbekommen.
    Als ich gefragt hab, ob ich die Trachten fotografieren darf, haben sie sich ganz stolz hingestellt.
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  • 23.192 Schritte inklusive Abendessen

    6 september 2024, Portugal ⋅ ☁️ 15 °C

    Wir sind heute in Vila Praia de Ancora noch mit Musik verabschiedet worden.
    Die Strecke nach Seixas war nicht lang, zur Regenerierung der Fußkranken. Übernachtung ist zum ersten Mal in einem richtig echtem Pilgerheim, haben wir bisher noch nicht geschafft. Wir haben zwar einen Schlafsaal mit 3 Stockbetten -bisher alleine-, aber es gibt einen großzügiger Aufenthaltsraum mit Balkon, große Küche und Waschküche für Handwäsche im Freien.
    Abends noch Pilgermenü: Suppe, Sardinen mit Kartoffeln und Salat und leckeres Super Bock Stout (die Unwissenden dürfen raten, was das ist).
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  • 30.311 Schritte

    7–14 sep. 2024, Portugal ⋅ ☀️ 22 °C

    Von Seixas nach San Pedro de Torre gibt es zwei Möglichkeiten, am Rio Minho entlang und einer durch die Dörfer.
    Wir sind am Fluss entlang, und ab heute nur noch zu zweit.
    Ausserdem haben wir festgestellt, dass wir schon 160km von ca. 260km haben. Halbzeit überschritten!Läs mer

  • 37.749 Schritte, Rekord dieser Reise

    8 september 2024, Spanien ⋅ ☀️ 22 °C

    Von Sao Pedro da Torre nach O Porinho, es wurde etwas länger als geplant, da es mehrere Wege gibt. Die direkten der Straße entlang oder schöne "contemplative" Wege, an Bächen und durch Wälder, die ein paar Schlenker machen und dadurch länger sind.
    Wobei, besinnlich war es nicht immer, ein Radfahrer hat uns zu liebe den Weg durch den Bach genommen und war nicht durchgehend erfolgreich, hat es aber mit Humor genommen.
    Wir haben inzwischen die Grenze überschritten, den Grenzfluss Rio Minho, und sind jetzt in Spanien, Bildchen davon ist auch dabei.
    Damit Claudia wegen der langen Strecke nicht unleidig wird, haben wir zum Ende der Strecke Bierchen getrunken und Bäume umarmt.
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  • 32.586 Schritte bis zum Traumhaus

    9 september 2024, Spanien ⋅ ☀️ 24 °C

    Der Pilgerweg wird immer voller, manchmal hat man das Gefühl, es ist Wanderung der Lemminge.
    Der verbleibende Weg wird kürzer, unter 100km.
    Die Strecke wird bergiger, dafür gibt es schöne Ausblicke in die Landschaft.
    Start war heute O Porrino, Ziel in der Nähe von Redondela.
    Unterwegs begegnen wir "Moses", der Radfahrer, der uns gestern schon zum Lachen gebracht hat, weil er ins Wasser gefallen ist. Ich schicke ihm das Foto von ihm und er freut sich riesig.
    Wir haben diesmal ein Ferienhäuschen zur Übernachtung gebucht, und wie sich herausstellt, ein Traumhaus. Ein altes spanisches Haus, wunderbar hergerichtet, ruhige Lage, traumhafte Aussicht, verspielter Garten, einfach schön.
    Unsere Gastgeberin hat uns schon von weitem gewunken, mal fühlt sich willkommen in Spanien. Abendessen gab es auf Empfehlung in einer lokalen Tapas-Bar. Keine Pilger, keine Touristen, nur Einheimische und wir.
    Sooooo gut, Claudia will nicht mehr weg von hier.
    Aber...morgen geht's trotzdem weiter nach Pontevedra.
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  • 26.776 Schritte + Stadtbummel

    10 september 2024, Spanien ⋅ ☀️ 25 °C

    Nachdem wir dieses wunderbare Landhaus mit unserer Gastgeberin Begonia wieder verlassen mussten, sind wir noch kurz in Frühstücken in die Tapas-Bar von gestern. Die Bar ist eigentlich ein Allrounder, Abendessen, Frühstück, Mini-Supermarkt, Bar, Treffpunkt aller wichtigen Personen vom Ort. Wir waren gleichzeitig z.B. mit 2 Polizisten/innen frühstücken, es gab nur 1 Angebot:
    Café con Leche, frisch gepresster Orangesaft, selbstgemachter Kuchen + 1 Croissants.
    Der Weg nach Pontevedra war teilweise steil, landschaftlich aber sehr schön.
    Stadtbummel ist nicht enthalten, nach 2 Bier nicht mehr möglich.
    29.671 und noch nicht zurück in der Unterkunft.
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  • 27.783 und keinen Schritt mehr

    11 september 2024, Spanien ⋅ ☁️ 23 °C

    Wir haben heute vor Sonnenaufgang unsere Stadtwohnung in Pontevedra verlassen und uns wieder in die Pilgerschlange eingereiht.
    Bis zu unserer Herberge in Tivo ist nichts Aufregendes passiert, der Weg ging durch Eukalyptus-Wälder, kleine Ortschaften, an Feldern und Wiesen vorbei.
    Warum "keinen Schritt mehr", sieht man auf dem letzten Bild.
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  • 28.110 Schritte bis nach Padron

    12 september 2024, Spanien ⋅ ☁️ 23 °C

    Von Tivo nach Padron,
    der nächste Ort war Caldas de Reis, ein schönes Örtchen mit römischen und mittelalterlichen Bauwerken. Wir gehen hier übrigens sehr lange auf der Via Romana XIX, quasi auf der A19 in moderner Sprache.
    Zu den Bildern:
    Der Bibabutze-Mann ist diesmal in blau unterwegs
    Die Hühner haben gute Friseure
    Und das vorletzte Bild zeigt unsere Aussicht von einer Bar aus, wo wir zur Stärkung Rast gemacht haben. Wie kann man die Aussicht aus einer Bar interpretieren, Kirche und Friedhof...
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  • Vorletzte Etappe: 33.012 Schritte

    13 september 2024, Spanien ⋅ ☀️ 21 °C

    Die letzte Übernachtung war in einer Pilgerherberge, in Padron, 10-Bett-Zimmer, anstrengend. Aufbruch wieder bei Sonnenaufgang.
    Unterwegs werden die Stempel für die Pilgerausweise gesammelt, die Schlangen dazu werden immer länger.
    Als wir irgendwann später einen Berg runter kommen, hören die Rufe "Madre Dios" oder andere Begeisterungsrufe, die Kathedrale ist endlich zum ersten Mal in Sicht. Auf dem Selfie kann man es vielleicht im Hintergrund erkennen.
    Bei Santiago de Compostela haben wir ein Doppelzimmer in einem wunderbaren spanischen Häuschen, in dem wir ein bisschen bleiben. Mit Rundumversorgung des jungen Hausherren Alejandro.
    Morgen geht's die letzte Etappe bis zur Kathedrale, ca. 5 km in die Stadt hinein.
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  • 13.450 nach und in Santiago

    14 september 2024, Spanien ⋅ 🌙 19 °C

    Letzter Tag Pilgern, ca. 6km, ist nicht mehr viel.
    Die Idee war, wir gehen ohne Gepäck und kommen vormittags an. Inzwischen sind unwahrscheinlich viele Pilger auf der Strecke, ist nicht mehr schön. Wenn vormittags ankommen, sind hoffentlich noch nicht so viele da und wir können die Kathedrale ohne große Wartezeit anschauen und die Formalitäten schnell erledigen, also Compostella (offizielle Pilgerurkunde) abholen. Und ohne Gepäck, d.h. wir können die Stadt anschauen, ohne unser Schneckenhaus mitschleppen zu müssen.
    Die Idee ging sehr gut auf. Wartezeit vor der Kathedrale war ca. eine Viertelstunde statt eineinhalb Stunden. Wir konnten sogar die Gruft mit den Gebeinen besichtigen und Jakobus umarmen. Nach uns wurde die Besichtigung geschlossen, zur Vorbereitung auf die Pilgermesse. Um etwas zur Ruhe zu kommen, haben wir uns in der Kirche auf Stühle gesetzt und sind sitzen geblieben, bis die Pilgermesse angefangen hat und schließlich vorbei war. Also...wir hatten Sitzplätze während der Messe...und ein großer Wunsch von Claudia ist in Erfüllung gegangen, der Weihrauchkessel wurde geschwenkt. Dazu sind immerhin 6 Messdiener notwendig, das Ding hängt an der Decke und ist riesig. Im Filmchen sieht man sie in der Mitte, wie sie sich reinhängen, um den Kessel in Schwung zu bekommen.
    Danach haben wir die Compostella abgeholt. Ungefähr wie auf der Zulassungsstelle, online Daten eingeben, Nummer ziehen, warten bis sie aufgerufen wird, Papiere checken lassen und bezahlen.

    Danach irgendwie ein Loch, keine Aufgabe mehr.
    Stimmt nicht ganz, Essen gehen, Stadt anschauen, relaxen und überlegen, wie es weitergeht bis zum Rückflug.
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  • 17.889 Schritte, the day after

    15 september 2024, Spanien ⋅ ☀️ 18 °C

    Mein (Rosi) Wunsch war es, auch nach Finisterre, dem Ende der Welt zu kommen. Nicht gehen, aber sehen.
    Also haben wir als beste Lösung ein Bustour gebucht, mit der wir die Schönheiten von Finisterre kennenlernen können.
    Start war bei Ponte Maceiras, einer mittelalterlichen Brücke, die ihre Anfänge schon bei den Römern hatte.
    Nächster Halt war Muxia, wo wir in das höchste Fest, das Marienfest der "Nuestra Senora de la Barca" reingeschlittert sind.
    In Muxia war 2002 die schlimmste Ölpest an einer europäischen Küste als der Öltanker Prestige mit 77.000t Schweröl auseinander brach. Das Mahnmal "A Ferida" erinnert daran.
    Heute sieht man nichts mehr davon, Tausende von freiwilligen Helfern haben bis zu 2 Jahre lang geholfen, die Küste zu reinigen, die Seevögel zu retten und sauber zu machen.
    Heute wird gefeiert mit Kochtöpfen voll Tintenfischen, Schweinehaxen und Musik. Und der Madonna, die zur Kirche getragen wird.
    Im nächsten Footprint mehr... :-)
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  • The day after, 2. Teil

    15 september 2024, Spanien ⋅ ☀️ 21 °C

    Der nächste Stopp der Busfahrt war das eigentliche Ende der Welt, so bezeichnet, weil es der westlichste Punkt von Spanien ist und früher für viele deswegen das Finisterre.
    Ende der kompletten Pilgerreise, 0km, Pilgerstiefel, Leuchtturm, Atlantik. Und an der Costa da Morte, Küste der Toten. Das Meer kann hier sehr rau und gefährlich sein und es sind viele Schiffe gesunken und Seeleute ums Leben gekommen.
    Trotzdem heute eine wunderbare Stimmung und weiterer Höhepunkt der Reise.
    Auf dem Rückweg der Bustour, ein Halt bei einem Wasserfall, Besonderheit davon, er stürtzt direkt ins Meer und dort gibt es roten Granit.
    Muro, ein altes Fischerstädtchen war der letzte Halt. Vom Ort selbst haben wir nicht viel gesehen. Fast die ganze Aufenthaltszeit sind wir durch den Hafen gelaufen, haben Anglern zugeschaut, Fische beobachtet und Claudia hat sich die Yacht ausgesucht, die sie zu Weihnachten oder spätestens Geburtstag haben will.
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  • 13.793 erste Schritte in Porto

    16 september 2024, Portugal ⋅ 🌙 24 °C

    Rückfahrt nach Porto, um die schöne Stadt noch etwas zu genießen.
    Über der Stadt hängt ein Wolke mit Staub, der alles in gelbes Licht taucht und der die Sonne rot färbt. Wie sich herausstellt, gibt es in der Nähe von Porto Waldbrände und das sind die Auswirkungen davon.
    Noch ein kurzer Abendspaziergang durch den Botanischen Garten und über den Platz mit einem riesigen Kriegerdenkmal, spanisch-französischer Krieg zu Zeiten Napoleons.
    Am Haus der Musik zurück zu unserer Unterkunft.
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  • Mehr als wir vorhatten, 24.507 Schritte

    17 september 2024, Portugal ⋅ 🌙 24 °C

    Es ist geplant eine ausführliche Stadtbesichtigung von Porto zu machen. Aber das Wichtigste zuerst, in Ruhe ausschlafen.
    Auf dem Weg zur Altstadt geht es durch einen Park, in dem ein Engelchen zu finden war. Über die Ponte Luiz I. auf die andere Seite des Duoro. An den Portweinkellern vorbei, z.B. auch Sandemann, suchen wir uns einen Anbieter für eine Bootsfahrt, 6-Brücken-Rundfahrt.
    Aufstieg zum Kloster "Mosteiro Santo Agostinho da Serra do Pilar", von wo aus man einen wunderbaren Blick über Porto hat.
    Souvenirs in der Stadt kaufen, die wichtigen Sehenswürdigkeiten besuchen, Portwein trinken, das sind Punkte, die wir heute von unserer Liste abhaken können.
    In der Nähe unserer Unterkunft gibt es eine Markthalle, Mercator Bom Sucesso, da gibt's eine super Auswahl fürs Abendessen. Und Essen überhaupt. Ein Traum für Claudia.
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  • 14.839 Schritte am letzten Tag in Porto

    18 september 2024, Portugal ⋅ 🌙 19 °C

    Letzter Tag in Porto, als außergewöhnliches Sightseeing hat Claudia eine Sardinenfabrik, einen Markt und eine Light-Show in einer Kirche ausgesucht.
    Auf zur Sardinen-Fabrik Pinhais. In der Buchung sind jeweils eine personalisierte Sardinen-Büchse zum selbst-verpacken enthalten und ein Sardinen-Tasting. Diese Fabrik gibt es seit über 100 Jahren und sehr viel wird noch per Hand gemacht. Die Sardinen schmecken entsprechend sehr gut und ein paar Dosen begleiten uns nach Hause.
    Da eine Sardinen-Fabrik normalerweise nicht weit vom Meer ist, laufen wir nochmal zum Atlantik und setzen uns in den Sand, schauen den Wellen, Möven und Schwimmern zu.
    Mit der Metro zurück in die Stadt, zur Markthalle Mercado do Bolhao. Das Angebot ist riesig, abwechslungsreich, wir sind komplett überfordert.
    Käse, Wurst, Fisch, Bier Wein, Obst, Gemüse, Blumen und Pflanzen, Geschirr, Olivenöl, Honig, Smoothies... in allen Variationen. Der letzte Punkt in Bezug auf Wein wird hier noch abgehakt: Vinho Verde...lecker
    Durch die Altstadt mit einem Kaffee-Stopp zur Kirche Clerigos.
    Dort haben wir eine Light-Show gebucht, ähnlich wie sie in Regensburg auch schon öfter stattgefunden hat. Immer wieder schön.
    Abendessen wie die letzten Tage im Bom Mercado, in der Nähe unserer Unterkunft, galizisches Spanferkel.
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    Resans slut
    19 september 2024