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  • Day13

    3. Stop: Ko Tao

    December 23, 2017 in Thailand ⋅ ⛅ 6 °C

    So liebe Leute, etwas verspätet melde ich mich wieder zurück. Nun bereits aus Bali mit meinem 3. Stop.
    Nach unserem etwas längeren Aufenthalt auf Ko Phangan machten wir uns mit der Fähre auf den Weg nach Ko Tao. Hier herrschte „etwas“ Wellengang. Hat meinem Magen nicht so gefallen & ich wurde mega Seekrank. Dementsprechend erschöpft kam ich Abends auf Ko Tao an und wollte nach der Dusche nur noch kurz einen Happen essen & ins Bett.
    Wir haben uns dann am Abend noch mit 2 Jungs getroffen die wir auf Ko Phangan kennengelernt hatten und haben mit ihnen noch den Abend verbracht.
    Auf Ko Tao an sich gibt es nicht sehr viel zu tun. Wie die meisten Inseln eben Strände, Viewpoints, Buchten usw. abzuklappern. Allerdings soll es eins der billigsten Reiseziele sein um einen Tauchkurs zu machen, wofür uns leider die Zeit nicht reichte aber wer weiß vielleicht hol ich das auf Bali nach.
    Trotz allem konnte man an echt schönen Orten schnorcheln z.B. Sharkbay und Koh Nanqyuan sind hierbei besonders zu erwähnen.
    Allgemein sollte man Koh Nanqyuan besuchen wenn man die Chance hat. Zu erreichen ganz einfach mit eim Taxiboot vom Sairee Beach gelangt man zu den 3 kleinen Inseln die durch Sandbänke miteinander verbunden sind. Das war bis jetzt mein persönliches Highlight.
    Wir sind an Heiligabend auf die Inseln gegangen & haben den Abend dann anschließend gemütlich bei einem leckeren Mexikaner ausklingen lassen.
    Weihnachten nicht zu Hause ist aber echt blöd!! Mach ich nicht nochmal.
    Außerdem ist der John-Suawan Viepoint echt traumhaft schön auch wenn der aufstieg etwas vordernd ist vor allem in Birkis 😂 Aber der Ausblick lohnt sich !!
    Auf Ko Tao haben wir uns außerdem das 1. Mal eine Thaimassage gegönnt. Würde ich auf jeden Fall empfehlen vor allem für diese Preise 🙉🙉
    300 Thb für 60 min. Da kann man nicht meckern.
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  • Day5

    2. Stop: Koh Phangan

    December 15, 2017 in Thailand ⋅ ☀️ 31 °C

    Von Bangkok ging es dann für uns mit dem Nachzug weiter nach Suratthani und von Dort mit der Fähre nach Ko Phangan. Dort machten wir uns auf die Suche nach einem Hostel und wurden relativ schnell fündig.
    Wir entschlossen uns dazu die nächsten Tage im Phanganist Hostel zu verbringen, was definitiv die richtige Entscheidung war! Das Hostel war sauber, das Essen gut & wir haben so viele neue inspirierende nette Leute kennengelernt.
    Ko Phangan ist an sich bekannt für die vielen Partys & vorallem bei Backpackern sehr beliebt.
    Neben den Partys hat die Insel noch traumhafte Strände zu bieten, diverse Wasserfälle und viel Natur.

    Wir persönlich hatten ziemliches Pech mit dem Wetter, weshalb wir nicht allzuviel unternommen haben. Es war die ganze Zeit über bewölkt und ab und an gab es auch mal ein Regenschauer. Aber dadurch, dass das Hostel echt cool war konnten wir auch dort die Zeit gut verbringen. Fortbewegung auf der Insel ohne Roller ist ehrlich gesagt ziemlich ätzend und teuer, also bei Möglichkeit Roller fahren üben !!

    Besucht haben wir trotz allem:
    1. Wasserfall: Phaeng
    Relativ großer Wasserfall mit gut ausgebauten Wanderwegen, man kann direkt am Wasserfall entlang klettern, was echt Spaß macht. Hat keinen Eintritt gekostet also wars den Ausflug wert & wir hatten echt Spaß am Klettern.

    2. Wasserfall: Paradise Waterfall
    Kostet 20 Baht Eintritt, allerdings bekommt man auch eine kleine Flasche Wasser also ist das auch okay. Wanderwege waren hier praktisch nicht vorhanden, also war Klettern angesagt, aber da wir daran ja Spaß hatten kein Problem 😊 Sonst gibt es noch unten ein relativ großen Bereich in dem man auch gut im Wasserfall baden kann.

    3. Strand: Ko Ma
    Wunderschöner Strand, an dem man eigentlich nach Ko Ma über eine Sandbank laufen kann. War bei und aufgrund des Wellengangs nicht möglich & es war echt windig, weshalb wir auch nicht schwimmen konnten.

    4. Strand: Than Sadet
    Mega schöner Strand im nirgendwo in einem Nationalpark. Sehr feiner Sand, war echt richtig schön hier

    5. Wasserfall: Than Sadet
    Im gleichen Park gibts auch noch ein Wasserfall, der zwar eher ein Fluss war, aber man konnte wieder die Steine entlanglaufen & schließlich an die Straße hoch.

    In dem Nationalpark sollte man auch unbedingt zum Nahegelegenen Viewpoint laufen, der kleine Umweg lohnt sich allemal !!!

    6. Amsterdam Bar
    Abends sind wir noch in die Amsterdam Bar. Hier hat man eine atemberaubende Aussicht auf den Sonnenuntergang, gutes Essen & chillige Reaggemusik.

    7. Thongsala Food Market
    Großer Foodmarkt, allerdings mit Touris überlaufen authentisches Essen Fehlanzeigen , dass nichtmal allzu lecker war.

    8. Strand: Leela Beach
    Ein Strand in Haad Rin, der eigentlichen Location für die Fullmoonparty. Allerdings ist das ein kleiner Abschnitt der meine ich zu einem Resort gehört. Dementsprechend ziemlich ruhig & traumhaft schön mit vielen Schaukeln.

    Am 23. gings für uns dann mit der Fähre weiter nach Ko Tao...
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  • Day2

    1. Stop: Bangkok

    December 12, 2017 in Thailand ⋅ 🌙 26 °C

    Halli Hallo meine lieben,
    die Zeit rast und unseren ersten Halt haben wir bereits hinter uns gelassen.

    Bangkok ist komplett anders gewesen als ich es mir vorgestellt hatte.
    Unsere Wohnung war in einer Gegend eher außerhalb von Bangkok (30 min). Hier konnte keine Person Englisch, aber mit Händen und Füßen konnte man sich auch hier durchschlagen.
    Bangkok an sich ist ziemlich laut und so dunkel, dass man sich fragt, wo die ganzen Leute wohnen sollen. Im allgemeinen sind die Häuser eher heruntergekommen. Allerdings sind die Menschen ausgesprochen freundlich & hilfsbereit. Ich habe mich trotz Großstadt zu jedem Zeitpunkt sicher gefühlt, auch wenn wir mit Sicherheit am Anfang ein paar mal übers Ohr gehauen wurden. Unwissende Touristen eben.

    Hier eine kurze Auflistung der Dinge die wir uns bisher angeschaut haben, bei weitem nicht alles, aber wir werden vor Bali auf jeden Fall nochmal in Bangkok sein.

    1. TukTuk fahren! Absolute Empfehlung!! Es macht so unglaublich viel Spaß, kommt in Kontakt mit den Einheimischen Fahrern & ein Überblick über die Stadt. Trotz gewöhnungsbedürftigem Fahrstil haben wir uns sicher gefühlt und sind immer wieder gerne eingestiegen. Bei den Preisen allerdings aufpassen, dass man nicht abgezogen wird.

    2. The lucky Buddha: Ziemlich authentischer Tempel. Nadine und ich waren begeistert und hätten stunden hier verbringen können. Man konnte entspannen und runterkommen und es war total schön die Einheimischen beim Beten zu beobachten.

    3. Garküchen: Anfangs ein Schock wie anders die Menschen mit Lebensmitteln umgehen, aber anders muss ja nicht unbedingt schlecht sein. Wir haben es probiert und sind überzeugt: billig und lecker. Vertragen haben wir alles bisher, ich werde weiter berichten.

    4. Wat Pho: Der Tempel mit dem liegenden Buddha. Man kann einen guten Einblick in die Religion und Geschichte Thailand bekommen. Allerdings sind hier viele Touristen anzutreffen.

    5. Einkaufsviertel um MBK: Weihnachtsdeko und westliche Kaufhäuser. Nicht authentisch aber so habe ich mir Bangkok eigentlich vorgestellt, ohne Weihnachtsdeko versteht sich.

    6. Lumphini Park: Viele Jogger, Warane und Grün mitten in der Stadt. Kann man machen, muss man aber nicht. Allerdings haben wir aber auch nur einen kleinen Teil gesehen.

    7. Golden Mount: Das ist ein höher gelegener Tempel im inneren von Bangkok. Man muss über 300 Stufen laufen um ihn zu erreichen, aber hier wird man mit einer schönen Aussicht belohnt. Wie waren zum Sonnenuntergang da und die Aussicht war wunderschön.
    Der Tempel an sich ist ebenfalls schön, allerdings ziemlich touristisch geprägt. Traurig wie hier die Kultur untergegangen ist. Aber es lohnt sich für die Aussicht.

    Außerdem waren wir auf der Khao San Road, ziemlich auf Tourismus ausgelegt, aber zu Empfehlen, wenn man andere Backpacker treffen möchte. Vielleicht seh ich es anders wenn ich sie mal bei Nacht gesehen habe, aber wenn man nicht das ziel hat andere Backpacker zu treffen, könnte man dies auslassen. Ist aber ein netter Ausgangspunkt um seine Reise zu starten.

    So ich hoffe ich habe jetzt erstmal Ruhe von euch, Lena & Sarah, weil ihr die einzigen seid die das Lesen werdet.

    Hab euch lieb & habt einen schönen Tag,
    eure Hanna mit Grüßen aus Ko PhanGan
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