Joined October 2022
  • Day74

    Cebu, Philippinen

    December 9, 2022 on the Philippines ⋅ 🌧 24 °C

    Auf der Insel Cebu gelandet, machten wir erstmal einen kurzen Zwischenstopp in der zweitgrößten Stadt der Philippinen Cebu City. Wir schlenderten abends über den Night Market und fanden so einige Kuriositäten und Spezialitäten: Balot oder auch Überraschungsei der anderen Art verspeisen hier die Einheimischen wie nichts gutes. Ein rohes Ei mit Küken, in welchem Stadium sich das Küken befindet, ist hier die Überraschung. Probiert haben wir es nicht 😄

    Am nächsten Tag ging es mit dem Bus weiter in Richtung Moalboal, das Paradies für Freunde der Unterwasserwelten. Hier verbrachten wir 4 Tage, mieteten einen Roller, fuhren zum schönsten und abenteuerlichsten Wasserfall inkl. Canyoning. Wir sprangen in einer geführten Tour von verschiedenen Wasserfällen bis zu 10 m Höhe. Derya bemerkte, dass langsam eine kleine Höhenangst in ihr zum Vorschein kam, und Marvin bemerkte, wie viel Spaß es macht von 10m hohen Klippen ins Wasser zu springen 😂

    Noch vom Adrenalin gepackt, stellte sich Marvin für den darauffolgenden Tag einen Wecker für 5 Uhr morgens und fuhr zum Strand um dort mit Taucherbrille und Schwimmflossen in die Unterwasserwelt abzutauchen. Moalboal ist für seine riesigen Sardinenschwärme und Schildkröten bekannt.
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    Traveler

    geieeeel

    12/27/22Reply
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    😍

    12/27/22Reply
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    🫠

    12/27/22Reply
    Traveler

    💪

    12/27/22Reply
     
  • Day70

    Manila, Philippinen

    December 5, 2022 on the Philippines ⋅ ☁️ 30 °C

    Unser letztes Land auf der Weltreise. Langsam rückt das Ende dieses Erlebnisses immer näher. Die letzten 20 Tage haben wir uns vorgenommen mehr Natur als Stadt zu erleben, mehr zu entspannen als sich vom Großstadttrubel mitreißen zu lassen.
    Manila war als kurze Übergangsstation geplant, von der aus wir die Inseln bereisen wollten. Allerdings kamen wir dann doch nicht so schnell weg, da die Flüge preislich in die Höhe schossen. 5 Tage verbrachten wir hier und wurden uns schnell klar, dass Manila sich noch viel von ihren asiatischen Nachbarn abgucken muss. Das Verkehrssystem war eine wahre Herausforderung, es musste sich schon zu Beginn seines Fußmarsches überlegt werden, auf welcher Seite der Straße man läuft, da sich eine Straße in mehreren Ebenen und Richtungen aufteilte. Moderne Viertel und arme Viertel direkt nebeneinander, abgeschnitten voneinander und ohne direkten Zugang zueinander. Nur umständlich und über Umwege erreichbar. Zufall oder gewollt? Riesige, moderne Malls ohne Zugang zur Bahn.
    Kein Zugang zu gesunden Lebensmitteln. Nüsse mit Zucker und Transfetten, Joghurt gezuckert. Alles wird gezuckert. Es war echt eine Challenge.

    In Manila haben wir uns den historischen Stadtkern angesehen mit Gebäuden aus der spanischen Kolonialzeit. Aber Manila hat sonst nicht so viel zu bieten gehabt. Also waren wir viel spazieren, im Fitnessstudio, haben uns die Malls angesehen, und die Kultur und die Menschen auf uns wirken lassen. Wir waren sehr überrascht von der Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft ohne dass eine Gegenleistung erwartet wurde und ohne dass wir nach Hilfe gefragt haben. Am Anfang kam uns das suspekt vor, aber die Philippiner sind wirklich Engel.
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  • Day67

    Kuala Lumpur, Malaysia

    December 2, 2022 in Malaysia ⋅ 🌧 27 °C

    Von Singapur nahmen wir den Bus nach Kuala Lumpur und kamen nach ca. 4h Fahrt kurz nach Mitternacht in der malaysischen Hauptstadt an. Obwohl Singapur so nah ist, hätten die Unterschiede nicht größer sein können. KL, wie man Kuala Lumpur hier auch nennt, war nicht mehr ganz so modern, chic und sauber, und vor allem nicht mehr so teuer. Die erste Nacht verbrachten wir übergangsweise in einem Hotel in der Nähe vom Busterminal. Am nächsten Tag zogen wir in unser Hotel mit Rooftop Pool und Gym um, wo wir die nächsten Tage verbrachten und alles entspannter angehen ließen.
    Der Aufenthalt in KL war geprägt von spazieren gehen, sightseeing, essen und faulenzen am Pool, natürlich immer gepaart mit einer Gymsession.
    Wir sahen die berühmten Twin Towers sowie einen Tempel in einer Höhle. Marvin kickte bei einer Header-Challenge mit einer legendären Performance den Kopfball-König Ronaldo vom Thron. Marvin war das Highlight der Zuschauer.
    Unser Highlight war das Essen. Die Geschmäcker waren anders, als wir sie von einem anderen Land kannten. Viele verschiedene Nationen und Kulturen treffen in KL aufeinander, was das besondere Essen erklärt. Sowohl Marvin als auch Derya kamen hier auf ihre Kosten. Hähnchen eingelegt in süßen Marinaden. Ein vegetarisches Buffet mit unterschiedlichen Tofu-Gerichten, wie man es sich in Deutschland nur wünschen würde. Noch heute sehnen wir uns nach dem Essen 😂
    KL haben wir als sehr friedliche und offene Stadt kennengelernt, es war sehr leicht sich auf englisch zu verständigen. Zahlreiche Religionen leben miteinander ohne religiöse Abgrenzungen zu machen. Muslime, Buddhisten, Hindus, Christen praktizieren nebeneinander. Einfach schön 🤍
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    gibt's da auch ein Fahrstuhl

    12/25/22Reply
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    Juhuuuuuuuu

    12/25/22Reply
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    🤙

    12/26/22Reply
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  • Day65

    Singapur

    November 30, 2022 in Singapore ⋅ ☁️ 30 °C

    Kurz gefasst, Singapur ist das Dubai der Asiaten. Super luxuriös, super innovativ und super sauber. Es ist eine aufregende Stadt, aber wohl noch aufregender, wenn man nicht auf low budget unterwegs ist. Aber wir haben das beste rausgeholt und uns alles angeguckt was umsonst war. Das architektonische Highlight war das Marina Bay Sands Hotel, das wohl spektakulärste Hotel. Auf den 3 nebeneinanderliegenden Skyscrapern wurde einfach noch oben drauf eine Plattform gebaut, die einem Schiff ähnelt. Wahnsinn auf 3 Türmen.
    Außerdem hat sich Apple einfach seine eigene Bubble ins Wasser des Marina Bays bauen lassen und Louis Vuitton ein kristallenes, futuristisches Stahlgebäude. Noch weiter in die Zukunft hat wohl der Architekt der sogenannten Gardens by the Bay gedacht. 50m hohe Supertrees sind hier im Rahmen eines Landgewinnungsprojekts aus dem Nichts errichtet worden und erinnern an eine andere Welt, die wir mit blauen Menschen verbinden. Es handelt sich um vertikal gebaute Gärten mit tropischen Kletterpflanzen, die gleichzeitig noch Strom erzeugen, um in der Nacht zu leuchten.
    Nach 2 Tagen Singapur sind wir schließlich zu unserem nächsten Stop aufgebrochen.
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    😄

    12/24/22Reply
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    Voll krass

    12/24/22Reply
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    Spacig

    12/24/22Reply
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  • Day58

    Cat Ba, Vietnam - Part 2

    November 23, 2022 in Vietnam ⋅ ☁️ 25 °C

    Am zweiten Tag mieteten wir uns einen Roller und erkundeten die kleine Insel. Wir fuhren einmal von Süden bis nach Norden, um festzustellen, dass der Hund hier noch tiefer begraben liegt.
    Als wir gerade zurück fahren wollten entdeckten wir eine lange, wackelige Brücke, die uns zu einem kleinen verlassenen Tempel führte. Der Weg war jedenfalls spannender als das Ziel 😄

    Zurück in Richtung Süden machten wir auf halber Strecke halt und besuchten den Nationalpark. Wir hatten uns wieder auf eine steile Wanderung eingelassen. Am Ende zahlt es sich jedoch wie immer aus und wir wurden mit einem spektakulären Blick belohnt. Der Ausblick war unglaublich. Etwas weiter gab es dann noch eine Klippe für die hartgesottenen Abenteurer. Nichts für Leute mit Höhenangst. Der Kick durch den abgesperrten Bereich zu gehen und die Aussicht nochmal von einer Klippe aus zu betrachten, haben es Marvin aber angetan. Wieder unten angekommen, besuchten wir noch die riesige Cave. Die Caves waren im Krieg gegen die US Truppen eine raffinierte Strategie. Die Soldaten verstecken sich in komplexen Tunnelsystemen. Die Caves wurden sogar zu geheimen Krankenhäusern umfunktioniert.

    Cat Ba war wunderschön, allerdings hatten wir auch hier nicht so ein Glück mit dem Wetter und nach 3 Tagen war auch schon alles mit Roller und Boot erkundet.
    Von unserem Ausflug nach Cat Ba sind wir also wieder mit Bus und Fähre zurück nach Hanoi, wo wir die übrigen 2 Tage bis zum Weiterflug nach Saigon entspannt angegangen sind.
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    Ihr Helden!

    12/22/22Reply
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    🤦🏼‍♀️

    12/22/22Reply
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    Wasses

    12/22/22Reply
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  • Day56

    Cat Ba, Vietnam - Part 1

    November 21, 2022 in Vietnam ⋅ ⛅ 26 °C

    Nach dem ersten Tag in Hanoi, haben wir beschlossen am nächsten Tag einen Abstecher zur Insel Cat Ba in der malerischen Halong Bucht zu machen. Dort konnten wir etwas vom hektischen Großstadttrubel runterkommen.
    Es war keine gewöhnliche Fahrt, wir hatten die ganzen 3 Stunden über einen Guide, der uns per Mikrofon alles Wissenswerte über Hanoi und Cat Ba erzählte. So haben wir auch erfahren, dass Facebook grade ganze Städte vor Hanoi baut. Was geht da ab?

    Auf Cat Ba angekommen war alles nice. Wir hatten das beste Hotel für den günstigsten Preis unserer gesamten Reise, inklusive heißer Dusche und Frühstück mit Bananen-Pancake, was will man mehr. Die umliegenden Restaurants waren auch richtig nice, der Hotpot war nice und die Cocktails waren nice. Vergleicht man jedoch die Inseln in Thailand mit seinem vielfältigen Angebot an Streetfood, Obst und Supermärkten, fällt es einem in Vietnam etwas schwerer kulinarisch auf seine Kosten zu kommen. Zumindest etwas eingeschränkter.

    Am nächsten morgen machten wir direkt einen Tagestrip mit dem Schiff durch Halong bay.
    Die erste Station waren die Floating Fischer-Dörfer. Die Fischer leben quasi auf dem Meer. Eine Hütte neben der anderen liegen jeweils auf schwimmenden Holzstämmen.
    Mittags hatten wir ein sensationelles Seafood Buffet auf dem Schiff, doch zuvor mussten wir es uns verdienen und paddelten auf dem Kajak durch Höhlen, enge Grotten und wunderschönen Buchten.
    Zurück auf dem Schiff fuhren wir weiter und erreichten unseren nächsten Stopp an einer Bucht. Marvin wagte den 10m Sprung vom Boot ins unbekannte Gewässer.
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    😳ich hab es mir 3 x angeguckt😂 irre-gut

    12/19/22Reply
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    😂😂😂

    12/19/22Reply
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    blacktanic

    12/22/22Reply
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    Ich mir jetzt auch 😅 sieht sehr cool aus, aber zugleich auch auuutsch, oder? 😄 cool anyways 😎😎

    12/23/22Reply
     
  • Day54

    Hanoi, Vietnam

    November 19, 2022 in Vietnam ⋅ ☁️ 29 °C

    Nun aber: Good Morning Vietnam oder besser gesagt Hello Hanoi. Touch down in Hanoi und der erste Eindruck ist easy going.
    Passkontrollen easy. Money easy. Taxi easy.

    Hotel war jedoch nicht so easy. Es war überbucht, also wurde uns eine Alternative angeboten. In einem Zimmer wurde uns eine Matratze auf dem Boden ausgelegt. Abgehärtet durch unsere bisherigen Erlebnisse und entspannt durch den buddhistischen Vibe, war das kein Problem für uns. Unserem Budget kam es auch zugute, da wir fast nichts bezahlt haben.

    Am nächsten Morgen machten wir das, was wir in jeder neuen Stadt machten: Gehen und Eindrücke aufnehmen. Wir gingen den gesamten Tag und erkundeten die Hauptstadt. Ein Japan Festival lockte an diesem Wochenende noch mehr Menschen in die Stadt, überall gab es was zu feiern, Konzerte, verschiedene Veranstaltungen und die Menschen trugen japanische Traditionskleidung. Wir wollten allerdings Vietnam kennenlernen.
    Wir schlenderten durch das französische Viertel und tatsächlich hatte es aufgrund der französischen Kolonialherrschaft um das 19. Jahrhundert herum hier und da einen Hauch von Frankreich.
    Es gibt sogar eine Miniatur des Eiffelturms in der Stadt, das französische Baguette ist hier in stark abgewandelter Form vertreten, was die Franzosen vermutlich garnicht anerkennen würden und auch Schnecken werden gerne gegessen.

    Womit wir auch überhaupt nicht gerechnet haben, war der Hang zu Weihnachtsdeko. Ganze Straßen waren übersäht mit Nikolausmützen und Christbaumschmuck. Ein Geschäft nach dem anderen spezialisierte sich einzig und allein auf den Verkauf von Weihnachtsdekoration und brachten abends die ganze Straße zum leuchteten.

    Wenn man über Hanoi spricht, dann muss man auch über Roller sprechen. Rollerfahrer sind wie Fahrradfahrer in Hamburg - nur noch schlimmer. Sie fahren überall, machen was sie wollen, sind nur am meckern, Hupen ununterbrochen, und überfahren dich fast immer um ein Haar. Bürgersteige sind zugeparkt, sodass man auf der Straße gehen muss, und dort von ihren fast angefahren wird. Wenn Bürgersteige frei sind, fahren sie auch dort ohne Rücksicht und Ampeln haben keine Bedeutung 😄 Sie transportieren ein halbes Schwein oder eine 5-köpfige Familie oder machen ein kleines Nickerchen auf ihrem Roller. Ja die Roller machen Vietnam nochmal ganz speziell.

    Beim Essen kamen wir auch auf unsere Kosten. Also eher Marvin. Fleisch ist hier Omnipräsent und wird in nicht ganz so appetitlicher Form zur Schau gestellt. Pho und Hotpots wurden unsere Go-Tos. Resümierend ist Derya davon überzeugt, dass die vietnamesische Küche in Deutschland raffinierter ist und war etwas enttäuscht darüber, dass Erdnüsse, Koriander und Hosin-Sauce in Vietnam nicht so vertreten sind, wie gedacht.

    Auch die vietnamesische Umgangsart hat uns überrascht: Das Handy war oft interessanter als der Kunde. Wenn wir Glück hatten war ein desinteressierter Blick vom Handy die Antwort auf unser Kaufinteresse, wenn wir Pech hatten wurden wir ignoriert. Das Motto ist hier Take it or Leave it.
    Aber natürlich war es nicht immer die Regel :)

    Wir spazierten durch die Straßen bis zum West Lake, der größer ist als die gesamte Alster, und sahen uns einen Tempel auf einer kleinen Insel an. Die Menschen brachten hier unterschiedlichste Opfergaben, die sie geweiht wieder mitnahmen. Von Süßigkeiten über Vögel bis Kaulquappen war alles mit dabei. Am West Lake war es wie in einer Bubble. Westlich geprägte Restaurants, moderner Lifestyle und Wolkenkratzer die aus dem nichts entstehen.

    Am coolsten fanden wir die ganzen Outdoor Gymnastik Parks, hier konnten wir unser neues weird couple thing ausleben: Das hängen lassen. In jedem Outdoor Gym der unser Weg kreuzte haben wir uns uns paar Minuten hängen lassen.
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    Traveler

    Alles Plastik, künstlich oder echt?

    12/16/22Reply
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    Plastik 👀

    12/17/22Reply
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    🤦🏼‍♀️

    12/16/22Reply
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  • Day50

    Bangkok, Thailand

    November 15, 2022 in Thailand ⋅ ☁️ 32 °C

    Am frühen Morgen haben wir mit der ersten Fähre die touristenüberlaufende Insel verlassen und das weite gesuchte. Wir fuhren auf die östlich von Thailand gelegene Inselgruppe, mit der größten Insel Koh Samui wollten wir beginnen und anschließend auf die anderen 2 Inseln Koh Phangan und Koh Tao hoppen.
    Endlich auf Koh Samui angekommen mussten wir unseren Hunger erstmal stillen und navigierten uns direkt zu einem Markt, Säfte und Spieße as usual. Den Tag wollten wir entspannt ausklingen lassen, deswegen haben wir es uns abends mit einer Thai Massage gut gehen lassen. Für die nächsten Tage war geplant, die Insel mit dem Roller zu erkunden, hier und da an schönen Spots anzuhalten und einfach mal die Ruhe und Natur zu genießen. Daraus wurde aber nichts. Irgendwas hat uns ziemlich auf den Magen geschlagen. Wir waren für die nächsten zwei Tage out of order. Beim Gedanken an das zuvor noch geliebte Thai-Essen drehte sich unser Magen um. Was hätten wir jetzt für Muttis Apfelpfannekuchen gegeben.
    Als langsam wieder Leben in unseren Körper einkehrte machte uns jedoch das Wetter einen Strich durch unsere Planung. Tropenregen soweit die Wetter-App vorhersehen konnte. Kein Lichtblick. Traurig verließen wir die Insel durch ihre überfluteten Straßen und flogen nach Bangkok.

    Unser Hotel in Bangkok war direkt neben der Party Meile. Uns fiel direkt das Krokodil auf und die Skorpione am Spieß, die hier anscheinend als Snack verzehrt werden.
    Noch etwas erschöpft von den letzten Tagen, wollten wir trotzdem Bangkok erleben und inspizierten die Kaufhäuser, Märkte und die Umgebung. Wir machten uns ein Bild von der Großstadt und versuchten die Gerüche der thailändischen Streetfood-Küche zu umgehen.

    Ganz zufällig waren wir während der Apex 2022 in Thailand, wie wir nichtsahnend von einem Einheimischen aufgeklärt wurden. In dieser Woche ist die Regierung in Bangkok und gleichzeitig werden die Touristen mit besonderen Rabatten zum Ankurbeln der thailändischen Wirtschaft animiert. So wie wir verstanden haben, wurde dies ins Leben gerufen, um die Tourismusbranche aus der Covid-Krise zu bekommen.
    Das Must-See in Bangkok, der große Tempel mit dem Regierungspalast, war aufgrund des hohen Besuchs für die Öffentlichkeit gesperrt und öffnete erst wieder am Tag unserer Abreise. Also wurde uns von einem Einheimischen eine alternative Sightseeing-Route vorgeschlagen. Die Tuktuks fuhren in der Apex-Woche zu besonders günstigen Preisen die Touris von einem Spot zum nächsten. Wir besuchten im wahrsten Sinne des Wortes den Glücks-Tempel, der tatsächlich nur 3 Tage im Jahr geöffnet ist und zufällig und total planlos waren wir genau zur Öffnung dort. Wir wurden über unser Glück von einem Thailänder aufgeklärt, der extra für den Besuch des Glückstempels von Phuket nach Bangkok mehrere Stunden mit seinem Auto gefahren ist. Er war ziemlich überrascht, dass wir so zufällig und so unwissend in dem Glückstempel standen. Wir ehrlich gesagt auch 😅
    Auf unserer Tuktuk-Touri-Tour sahen wir noch den 30m hohen Big Standing Buddha und den Goldenen Buddha, welche jedoch nicht die letzten gewesen sein sollten.
    Endstation war China Town, hier erlebten wir wirklich China. Es zeigte sich ein komplett konträres Stadtbild: andere Sprache, andere Gebäude, anderes Essen, makabere Essenspräsentationen und merkwürdige Gerüche nach viel totem Tier.

    In den folgenden Tagen haben wir die Eindrücke der Stadt aufgesogen, geschlemmt und uns ins Fitnessstudio gewagt, um uns wieder stark zu fühlen 😃 Das Schicksal hat uns auf der Suche nach einer Toilette in den 13. Stock eines Hochhauses geführt, wo wir von der Terrasse aus einen Logenplatz für das Schauspiel des Sonnenuntergangs hatten.

    Am Tag der Abreise war es endlich soweit, der große Tempel hatte seine Pforten wieder geöffnet. Am Eingang mussten wir uns erstmal eine lange Hose kaufen (ja auch Männer), im Partnerlook ging es durch die Tempel-Landschaften. Ein Tempel schöner als der andere. Es gab so viel zu sehen, viele wunderschöne Wandmalereien, die Geschichten erzählten, man hätte dort Tage verbringen können.

    Nach einem Rundgang ging es zum Highlight für Marvin: Der liegende Buddha, riesig und komplett in Gold erstreckte er sich vor uns.
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    Traveler

    Bisken Baumwall 😆 crazy Hochhaus

    12/11/22Reply
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    😖

    12/11/22Reply
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    Hey Reggae Man in Thailand

    12/11/22Reply
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    😅

    12/11/22Reply
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  • Day46

    Koh Phi Phi Island, Thailand

    November 11, 2022 in Thailand ⋅ ☀️ 27 °C

    Früh am Morgen schipperten wir mit der ersten Fähre von Phuket zur Insel Koh Phi Phi, die für ihre traumhaften Strände und Inseln bekannt ist. Dort angekommen erlebten wir eine Überraschung mit der wir so nicht gerechnet hätten und uns auch überhaupt nicht der Sinn nach war. Wir waren auf einer Touristen-Hochburg gelandet. Amtssprache deutsch. Dazu kam noch, dass unsere Tour für diesen Tag abgesagt wurde. Also hingen wir zwei Tage hier fest. Nagut, machen wir das beste draus und erkunden die Insel, dachten wir uns optimistisch. Wir haben die Rechnung aber ohne dem tropischen Wetter gemacht. Am Mittag wurden wir von einem Monsunregen überrascht. Also nutzten wir das Wetter um uns mal wieder sportlich zu betätigen. Wir suchten ein Hotelgym mit Blick aufs Meer auf und powerten uns aus.
    Am Abend wurden wir dann von einer Feuershow am Strand doch noch begeistert.

    Am nächsten Morgen begann dann endlich unsere Bootsfahrt um die Inseln von Koh Phi Phi. Erster Halt war Monkey Island. Ja, schon wieder. Frei lebend, aber natürlich vollkommen abhängig vom Tourismus, schwang das schlechte Gewissen natürlich mit, dennoch war es schön wieder so süße Affen zu sehen.

    Anschließend schnorchelten wir im wunderschönen türkisen Meer mit unzähligen bunten Fischen, danach ging es zu einer atemberaubenden Insel - Shark Island. Marvin sprang enthusiastisch vom Bootsdeck mit einem sagenhaften Bauchklatscher ins Wasser. Und tatsächlich, dort konnten Haie beobachtetet und mit ihnen geschwommen werden. Genau genommen waren es Schwarzspitzen-Riffhaie.

    Next stop war Maya Beach. Der Strand ist unbeschreiblich, so kann nur das Paradies aussehen. Weißer feiner Sand und türkises Meer, wie wir es noch nie zuvor gesehen haben. Nicht umsonst hat Hollywood hier The Beach mit Leonardo Di Caprio gedreht und berühmt gemacht. Thailand bemüht sich diese Schönheit zu bewahren, deshalb dürfen keine Boote mehr in die Bucht einfahren und schwimmen ist auch verboten. Was in diesem Fall eine wirklich sinnvolle Lösung ist und atemberaubende Fotos ohne schwimmende Touristen ermöglicht. Nach einem Spaziergang über die Insel ging es weiter zu Bamboo Island, auf der wir für paar Stunden verweilen und die Insel entdecken konnten.
    Anschließend machten wir noch einen kurzen Abstecher zur Mosquito Island. Wie es der Name schon verrät, werden in der Nacht die Mosquitos aktiv und machen die Insel zu einem unerträglichen Ort.
    Wir fuhren mit dem Boot gemächlich durch die vielen Felsformationen zu unserem letzten Stop und genossen den Sonnenuntergang und die Stille auf dem Meer. Als die Sonne hinter dem Horizont verschwand und die Dunkelheit sich breit machte, ging es nochmal zum Schnorcheln ins Meer. In einer versteckten Bucht leuchtete Plankton auf, sobald man sich im Meer bewegte. Wie tausende Glühwürmchen - nur unter Wasser 🤩
    Mit diesem Lichterspektakel ging ein Tag zu Ende. Und jedesmal wenn wir uns fragen, ob es überhaupt noch besser werden kann, werden wir erneut positiv überrascht.
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    Traveler

    Hanoi braucht ihr wohl definitiv nicht 😄😄 Phuket ist einfach nur Traumhaft!!!🤩🤩🤩

    12/10/22Reply
    Traveler

    Wahnsinn was die Welt so zu bieten hat oder

    12/11/22Reply
    Traveler

    Meeeegaaaa!!!!🤩🤩🤩 ich möchte wieder soffit dahin!!!!!! 😩 Du siehst aus, als möchtest du nicht mehr aus dem Wasser, Derya 😄😄

    12/10/22Reply
    Traveler

    😃 nie wieder, schwimme dort noch immer 😅

    12/11/22Reply
    18 more comments
     

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