Wolfgang Fischer

Joined August 2018
  • Day16

    Abschied

    October 2 in Namibia ⋅ 🌙 23 °C

    Heute heißt es Abschied nehmen von diesem wundervollen Land.
    Wir bleiben noch bis Mittag in der Lodge und packen unsere Koffer. Dann gehts ab in Richtung Windhoek, wo es sogar eine richtige Autobahn gibt, irgendwie passt das nicht in dieses ruhige Land.
    Abends beim Einchecken bekommen wir von Condor sogar für einen kleinen Aufpreis Business Class Plätze. Damit vergeht der Rückflug ziemlich flott.
    Nun ist er leider vorbei, Good buy Namibia 🇳🇦 - hoffentlich bis zum nächsten Mal 😁
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  • Day15

    Weiterfahrt zur letzten Station

    October 1 in Namibia ⋅ ☀️ 29 °C

    Nach dem Gamedrive frühstücken wir und verabschieden uns von dieser traumhaften Lodge. Der Abschied fällt uns schwer, auch in Anbetracht, dass unsere Tour sich nun dem Ende neigt.
    Wir fahren weiter nach Omaruru zur Onduruquea Lodge, die auf der Farm einer erst seit 2 Jahren in Namibia lebenden holländischen Familie liegt.
    Das Zimmer liegt direkt an einem Wasserloch, ist mir aber zu ursprünglich 🤔. Dafür machen wir aber mit dem Farmer einen schönen Gamedrive auf seiner riesigen Farm und erfahren viel über die Bewirtschaftung einer solchen Farm.
    Da auf der Farm auch geschossen wird, sind die Tiere allerdings extrem scheu, wir haben aber mittlerweile schon so viele gesehen, dass uns das nicht weiter stört.
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  • Day15

    2. Leoparden Tracking

    October 1 in Namibia ⋅ ☀️ 9 °C

    Heute wollen wir noch am Morning Drive teilnehmen, irgendwie hat die Buchung nicht funktioniert, es wird ewig hin und herüberlieft. Irgendwann sind wie dann auf dem Auto und machen nun noch mal ein Leoparden 🐆 Tracking. juhu. Und es wird total super, was für ein wunderschönes großes männliches Tier, welches wir nach ca. 1 Stunde finden 😍. Der Leopard hat eigentlich keine Lust auf unseren Besuch und hat ein ziemliches Tempo drauf...Read more

  • Day14

    Africat Education Tour

    September 30 in Namibia ⋅ ☀️ 10 °C

    Heute lernen wir mehr über die Africat Stiftung und ihr Wirken für den Artenschutz der Grosskatzen. Eigentlich ist es ja traurig, dass es solche Projekte zum Schutz der Katzen geben muss, es ist aber vorbildlich, wie Okonjima damit umgeht. Die didaktische Aufbereitung des Themas im Besucherzentrum war sehr interessant. Später fahren wir noch zu den verbliebenen, Geparden. Das sind die Geparden, die nicht mehr ausgewildert werden können, weil sie es z.B nie gelernt haben zu jagen und es auch nicht mehr lernen werden 😣. Es sind zwar wunderschöne Tiere, aber irgendwie macht mich das traurig, sie hinter Gittern, allerdings in einem großen Gehege zu sehen.Read more

  • Day13

    Leopard Tracking

    September 29 in Namibia ⋅ ☀️ 26 °C

    Während ich den tollen Bungalow incl. Terrasse genieße, geht Wolfgang schon gleich mit auf den ersten Game Drive. Leopard Tracking ... und sie finden nicht nur Leoparden...
    Ich bekomme abends Besuch von 2 Warzenschweinen, die sich direkt am warmen Bungalow einbuddeln und dort schlafen 😍.

  • Day13

    Nächster Stopp - Africat

    September 29 in Namibia ⋅ ☀️ 27 °C

    Nachdem wir im Etosha schon einige Löwen gesehen haben, geht es heute zu Okonjima, dem Sitz der Africat Stiftung. Hier hoffen wir noch das ein oder andere Kätzchen zu sehen 😀🐆. Während sich Africat früher insbs. um von den Farmern verletzte Geparden kümmerte oder Gepardenkinder aufpäppelte, deren Mütter von Farmern erschossen wurden, ist ihr Fokus mittlerweile auf Leoparden-Forschung und Aufklärung der Bevölkerung. Nach eigenen Angaben gibt es wohl kaum noch verletzte Geparden.
    In Okonjima gibt es eine tolle Unterkunft und Game Drives, um ganz nah den Katzen nah zu kommen. Wir verbringen hier 2 Nächte in traumhafter Umgebung. Eine Lodge wie aus dem Film, wunderschöne Bungalows, sehr feines Essen, alles perfekt 👌.
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  • Day12

    Etosha - südlicher Teil

    September 28 in Namibia ⋅ ⛅ 15 °C

    Heute haben wir wieder den ganzen Tag für den Park zur Verfügung und erkunden jeweils morgens bis Mittag und dann Nachmittag bis zur Schließung den südlichen Teil des Etoshas.
    Der Morgen startet eher verhalten, dafür dass wir schon um 7 Uhr durchs Gate fahren, haben wir uns mehr erhofft. Aber man ist halt doch nicht im Zoo und jede Sichtung, zumindest was die großen Tiere angeht, ist einfach mit viel Glück verbunden.
    Immerhin sehen wir einen Honigdachs und später haben wir das große Glück. Wir sehen ein Löwenpärchen, welches sich paart 😮. Das ganze zieht sich ewig hin... Und irgendwann hat das Weibchen dann gar keine Lust mehr und schläft ein, das Männchen wartet geduldig... Dann sehen wir noch aus weiterer Entfernung 2 Nashörner, ein Foto ist aufgrund der Entfernung kaum möglich.
    Nachmittags machen wir uns auch noch mal los. Nachdem wir dann irgendwie doch die große Runde gewählt haben, sage ich, dass wir uns, um pünktlich vor Sonnenuntergang aus dem Park zu kommen, etwas sputen müssen. Bis dahin haben wir noch keine Sichtungen, bis auf die schlafenden Löwen.
    Was passiert kurz darauf?
    1. Wir sehen eine große Elefantenherde, die sich am Wasserloch tummelt, badet und total entspannt ist. Leider müssen wir nach wenigen Minuten weiter.
    2. Wir biegen ums Eck und was kommt auf uns zu? Noch eine riesige Elefantenherde, ca. 20 Tiere mit mehreren Babys. Das Problem. Sie stehen schon vor uns - direkt vor uns. Mir stockt der Atem, ich habe nur noch Angst. Also Auto anhalten - und abwarten, mehr können wir nicht tun, evtl. zurückfahren, aber das halten wir in dem Moment für keine gute Idee... Die Elefanten beratschlagen, ob sie noch vor uns über die Strasse gehen, es sind vllt. 3 Meter Platz. Ein Teenager macht den Anfang, doch das halten sie dann wiederum doch nicht für so eine gute Idee. Also gehen sie von der Mitte der Strasse auf die linke Seite, soweit es eben geht, und gehen ganz langsam an uns vorbei, mustern uns immer wieder. Ich halte den Atem an und kann gar nicht richtig hinsehen 🤯. Sie sind ca. 2 Meter vom Auto entfernt und gehen im Gänsemarsch an uns vorbei. Einer der Teenager macht noch eine Drohgeste, schlägt mit den Ohren und posaunt etwas. Dann irgendwann, gefühlt nach Stunden, sind sie endlich vorbei. Ich atme aus und bin voll fertig. Das war intensiv und ich hatte nur Angst, dass einem der Elis irgendwas nicht passt. — Wir haben natürlich wieder extrem Zeit verloren und brettern nun mit ca 90km/h durch den Etosha - auf schlechten Schotter-Straßen, gegen die untergehende Sonne und mit immer wieder Antilopen auf den Straßen.
    3. Irgendwann kommen wir wieder am Löwenpärchen vorbei - und sehen nur kurz dass der Mann steht, aber sorry, keine Zeit für die Löwen. Wir brausen weiter gegen die Zeit.
    4. Noch eine weitere große Elefantenherde überquert gerade die Strasse hinter dem Camp, wir und etliche andere Autos müssen Vorfahrt geben 😀. Die Elis sind wahrscheinlich auf dem Weg zum Wasserloch, welches direkt am Okaukuejo-Camp ist. Die haben bestimmt gleich Spass...
    5. Kurz vor dem Ausgang, wo wir nie irgendwas gesehen haben - also in der Nähe der Teerstrasse - gibt es nun noch ein Nashorn! - kaum zu glauben. Nashörner sind extrem selten. Also noch kurzer Fotostopp muss sein. Irgendwie will es uns der Etosha echt schwer machen, Abschied zu nehmen.
    —- Endlich und 2 Minuten vor Schließung erreichen wir das Gate - was für ein Nervenkitzel - brauch ich nicht wirklich!!!
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  • Day11

    Fahrt duch den Etosha

    September 27 in Namibia ⋅ ☀️ 26 °C

    Heute fahren wir vom Ostteil in den Südteil des Etoshas, in dem wir die nächsten 2 Nächte schlafen werden. Das sind zwar reine Fahrtstrecke von nur 170 Kilometer, jedoch machen wir viele Abstecher zu Wasserlöchern etc. Dazwischen liegt noch das Halali-Camp, wo wir einen kurzen Stopp einlegen und sogar mal ein Stück laufen können. Im gesamten Park ist es selbstverständlich nicht erlaubt, das Auto zu verlassen.
    In der Nähe eines Wasserloches finden wir eine Löwin, die sichtlich trächtig ist, aber auch sichtlich hungrig ist. Sie unternimmt währenddessen 2 „Jagd-Versuche“, zuerst hat sie es auf einen Springbock abgesehen, kurze Zeit später auf ein grosses Oryx. Es ist absolut faszinierend, mit welchen sanften und bedachten Bewegungen sie auf Jagd ist. Sie läuft ein paar Schritte, geht sofort wieder in Deckung und beobachtet, was das Beutetier macht. Als sie erkennt, dass die Jagd auf den Springbock aussichtslos ist, bricht sie sofort ab. Leider klappt auch das mit dem Oryx nicht, da er sich zu schnell bewegt und wahrscheinlich ihre Witterung aufnehmen kann. Sie scheint sehr hungrig zu sein, solche Jagdversuche tagsüber in der prallen Mittagssonne sind doch sehr selten.
    Am späten Nachmittag kommen wir bin unserer neuen Unterkunft, dem Etosha Village, auch nur 2 km vor dem Südgate entfernt an. Hier sind wir im Busch, wir schlafen in sehr großzügigen supersauberen Häusern, auf dem Gelände sind auch Zebras, Kudus und Oryx, die Kudus sind scheinbar die Anwesenheit von Menschen gewohnt. Als wir im Dunkeln nach dem Essen zu unserem Häuschen gehen, sehen wir mehrere in direkter Nähe. Sie sind nicht scheu aber auch nicht zahm. Ich bin total begeistert 😍
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  • Day10

    Etosha Nationalpark - Ostteil

    September 26 in Namibia ⋅ ☀️ 18 °C

    Heute sind wir früh aufgestanden, so dass wir schon um 8 Uhr in den Etosha reinfahren können. Der Park öffnet zum Sonnenaufgang (bei uns war das ca. 7 Uhr und schliesst zum Sonnenuntergang).
    Wir fahren ein paar Loops und sehen eine ganze Reihe von Tieren. Gleich am Eingang eine riesige Herde von Impalas. An einem Wasserloch gab es eine kleine Tragödie, dort ist ein Baby-Böckchen im Schlamm festgesteckt und war schon total schwach, dass es sich nicht mehr befreien konnte. Zu unserer Überraschung stiegen 2 Ranger? aus und befreiten es, es lag dann noch eine ganze Weile völlig benommen da, war komplett mit Schlamm überzogen und humpelte dann aber weg. Wir hoffen, es geht im mittlerweile wieder gut und er hat überlebt.
    Abends waren wir noch am Klein-Namutoni Wasserloch, wo eine kleine Elefantenherde zum Trinken kam.
    Im Park sehen wir insbs. riesig große Zebraherden und viele Giraffen 🦒.
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  • Day9

    Vom Erongo bis in den Etosha

    September 25 in Namibia ⋅ ⛅ 33 °C

    Wir schauen dass wir heute früh loskommen, heute gehts ab in Richtung Etosha-Nationalpark. Die Fahrt auf Teerstrasse ist unspektakulär, aber zieht sich doch ganz schön.
    Gegen 15:00 Uhr kommen wir in der Etosha Mokuti Lodge an, die nur 2 Kilometer vor dem östlichen Gate des Etosha liegt. Die Lodge ist zwar groß, aber sehr schön, mit grünem Rasen und altem Baumbestand, auf der Lodge leben einige Bontebocks, die man vor ein paar Jahren aus Südafrika importiert hat.
    Die Zimmer sind zwar etwas dunkel, aber sehr modern mit Klimaanlage, schöner Dusche - hier fühlen wir und auf Anhieb wohl😀.
    Nach einem Kurzen Checkin und Ankommen machen ihr uns schon auf in den Etosha. Nach irgendwie komplizierten Checkin Prozedere haben wir dann die Permits für die nächsten Tage und schon kann’s losgehen.
    Die anhaltende Dürre ist hier übrigens auch nicht zu übersehen, ganz selten sehen wir mal ein grünes Blättchen. Wir fragen uns wie die Tiere hier überleben.
    Die meisten der Straßen sind geschottert aber gut befahrbar, es gibt eine ganze Reihe von Wasserlöchern. Der Park ist ca. 23.000 Quadrat.Kilometer groß, besteht aus Savannenlandschaft und der ca. 4000 qkm großen Salzpfanne, er bietet gute Tierbeobachtungsmöglichkeiten, ist aber beizeiten nicht so stark besucht wie z.B. Der Krüger-NP in Südafrika
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