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  • Day12

    Heute verlassen wir die Isle of Skye. Von Uig über Portree und Broadford passieren wir die Skye Bridge. Bevor die Brücke 1995 fertiggestellt wurde, war die Insel ausschließlich per Fähre zu erreichen.

    Kurz danach biegen wir nach Norden in Richtung Strathcarron und dann zurück nach Westen gen Applecross-Halbinsel ab. Hier findet sich der Bealach na Ba, eine "der höchsten und gefährlichsten Paßstraßen Schottlands".
    Als alpengeprüfte Motorradfahrer kann uns das nicht schocken und tatsächlich ist die 626m hohe Straße für uns eine leichte Übung.
    Die tiefhängenden Wolken lassen den Ausblick und die schöne Landschaft leider nur erahnen.

    Wir machen kehrt und fahren einen Teil des Weges wieder zurück. Vorbei an der Stelle mit den Schwertransportern, sowie "unserem Schloß" von ein paar Tagen zuvor und am Castle Stalker treffen wir schließlich bei unserer heutigen Unterkunft etwas nördlich von Oban ein.

    Nachdem es heute den ganzen Tag durchgehend nur geregnet hat, verspricht die Vorhersage für Morgen Besserung.
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day11

    Heute ist wandern angesagt und wir entscheiden uns für den "Quiraing", dessen Namen selbst Einheimische wohl nicht richtig aussprechen können.

    Es heißt man habe von hier den schönsten Ausblick auf die Isle of Skye... und es ist nicht zuviel versprochen.
    Die Landschaft ändert sich gefühlt nach jeder Kurve.
    Erst am grasbewachsenen Steilhang entlang, an grasenden Schafen (ohne Zaun) vorbei, dann zwischen Felsen hindurch und schließlich auf eine Art grasbewachsenes Hochplateau mit grandioser Aussicht.Read more

  • Day10

    Während die große Masse entweder über die sog. Skye Bridge, oder per großer Fähre von Mallaig aus auf die Insel reist, haben wir uns für eine winzige Fährverbindung entschieden, welche wiederum nur über kleinste Straßen vorbei an Bauernhöfen und Stränden zu erreichen ist.

    Es handelt sich dabei um die weltweit letzte Fähre mit "Drehtisch" die komplett manuell bedient wird.
    Das ganze bietet Platz für bis zu 4 PKW. Diese stehen dabei auf einer Plattform, welche am Anleger von der zweiköpfigen Crew von Hand in die entsprechende Richtung gedreht wird.

    Ein kleiner Leuchtturm auf der einen Uferseite dient als Souvenirladen und wenn man Glück hat kann man im Wasser mehrere Seehunde entdecken.

    Nachdem wir auf der Isle of Skye angekommen sind, fahren wir über Portree und Staffin schließlich in den Nordwesten der Insel nach Uig.
    Hier beziehen wir unser Quartier für die nächsten zwei Nächte.
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  • Day10

    Wir lassen das einsame Tal hinter uns und folgen den großen Verbindungsstraßen (andere gibt es nicht) in Richtung Isle of Skye.

    Nachdem wir ein paar Wohnklos... äh -mobile überholt haben, steht plötzlich ein Polizeiwagen mit Blaulicht mitten auf der Straße und gibt uns Handzeichen langsamer zu fahren.
    Da die Polizistin keine Anstalten macht uns anzuhalten fahren wir mit reduzierter Geschwindigkeit weiter.
    Dann der nächste Streifenwagen, mit einem Polizisten daneben der uns auf den nebenliegenden Parkplatz weist.
    Mist.
    Doch freundlich lächelnd erklärt er uns, dass gleich drei große Schwertransporter aus der Gegenrichtung kommen werden.
    Glück gehabt...
    Die Schwertransporter haben Propellerteile für Windkraftwerke geladen, sind rund 50m lang und benötigen die volle Straßenbreite um die leichte Kurve am Parkplatz zu bewältigen.
    Ihnen folgt eine lange Schlange Autos, Motorräder und Wohnmobile.
    Gut dass wir in die andere Richtung wollen.
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  • Day10

    Nach dem auch eher überschaubaren und auch nicht übertrieben guten Frühstück im Schloß sehen wir zu, dass wir Land gewinnen.

    Das abgelegene Tal, eine Sackgasse die wir erkunden wollen, überrascht uns mit einer Länge von rund 60km. Da noch für ca. 100km Sprit haben, wenden wir nach wenigen km und fahren zur Tankstelle zurück, die wir 15 Minuten zuvor links liegen gelassen haben.

    Zurück im Tal erleben wir eine spannende Single Track Road, absolute Abgeschiedenheit und tolle Landschaften.
    Es führt uns entlang eines Stausees, der sich in seinen Ausmaßen nicht hinter dem Edersee verstecken muss.
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  • Day10

    Da wir die Unterkünfte immer spontan für den nächsten Tag buchen, kann es unter Umständen auch mal knifflig werden etwas zu bekommen.

    So verschlägt es uns in ein sündhaft teures Schlosshotel.
    Großes edles Zimmer, vornehmes Personal und Speisezimmer mit echtem Silberbesteck, sowie (vermutlich) echtgoldenen riesigen Tellern als Dekoration.
    Das Essen ist genauso Schickimicki wie die Gäste und so gehen wir hungrig zurück auf unser Zimmer.
    Zum Glück hatte Eleni uns am Wochenende mit britischen Süßigkeiten versorgt....

    ... Kurz vor Ankunft im Schloss stellen wir fest, dass die Gabel an der F800 -mal wieder- undicht ist.
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  • Day9

    Vorbei am Loch Sunart und Loch Shiel gelangen wir nun bei Lochailort wieder auf eine der größeren Straßen, auf der man es wieder ein wenig "laufen lassen" kann.

    Sie führt uns zurück nach Osten zum Glennfinnan Monument.
    Es zeigt Bonnie Prince Charlie, welcher im 18. Jahrhundert (vergeblich) versuchte im Exil lebende Clans auf den Thron von Schottland und Irland zu heben.

    Bei der Erstellung der Statue gab es ein Missverständnis mit dem Steinmetz, so dass dieser einen völlig unbekannten Highlander in den Fels meißelte.Read more

  • Day9

    Nachdem wir als pflichtbewusste Touris ein paar Fotos von Castle Stalker gemacht haben, gehts wieder ein Stück zurück nach Norden, wo wir die Fähre von Corran nach Ardgour nehmen und dabei den Loch Linnhe überqueren.

    Nun folgen kleine und kleinste Straßen entlang von Steilklippen und durch dichte Wälder.
    Hier begegnen wir kaum anderen Fahrzeugen. Kein Vergleich zur überlaufenen Touri-Hauptroute die wir kurz zuvor von Aviemore, über Fort William bis Castle Stalker und teils wieder zurück gefahren sind.Read more

  • Day9

    Heute ist "Fahrtag". Ca. 340km zur nächsten Unterkunft, mit kurzen Zwischenstopps bei Sehenswürdigkeiten.

    Auf dem Weg zum Castle Stalker begegnen wir zum ersten Mal in diesem Urlaub regelrechten Horden von Motorradfahrern.
    Offensichtlich haben wir eine der typischen Motorradstrecken erwischt.

    Eine winzige Insel, auf dem ein noch winzigeres "Schloß" steht.
    Viel mehr gibt's dazu auch nicht zu sagen, außer daß man es von der Landstraße aus schon sehr gut sehen kann und es am dieser Stelle, laut Reiseführer, deswegen viele Auffahrunfälle gibt.Read more

  • Day8

    Heute war ausschlafen angesagt, während des, dank Eleni, ausgiebigen und leckeren Frühstücks treffen auch ihre Eltern ein. Petra und Markus sind mit ihren 4 Hunden und Wohnwagen ebenfalls auf Urlaubstour in Schottland.

    Gegen Mittag lässt der Regen nach und wir fahren hoch zum Cairngorm Mountain. An der Talstation parken wir und nehmen den erstbesten Wanderweg unter die Schuhe.

    Zwischenzeitlich ändert sich das Wetter wieder. Am Anfang noch leicht nieselig sind wir nach einer Stunde tatsächlich fast komplett durchgeweicht, da das Wasser nun eher von der Seite als von oben kommt.

    Wir machen uns auf den Rückweg. Am Parkplatz angelangt kommt -selbstverständlich- die Sonne wieder raus.
    Egal, ab nach Hause und trocken legen.
    Eleni, ihre Eltern und wir verbringen den restlichen Abend mit Kartenspielen, während Stuart uns bekocht.
    Perfekte Arbeitsteilung. ;)
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  • Day7

    Als nächstes fahren wir zum "Tarbat Lighthouse".
    Der Leuchtturm ist zwar ganz nett vanzuschauen, ist aber leider von einer recht hohen Mauer umgeben und nicht frei zugänglich.

    Dafür entschädigen die zerklüfteten Felsen und Klippen mit einem wunderbaren Ausblick aufs Meer, wo man mit etwas Geduld auch Schweinswale oder Delfine (wir sind uns nicht sicher was davon) erblicken kann.