Claas on Tour

Joined August 2015Living in: Kiel, Deutschland
  • Day25

    New York City

    July 28, 2017 in the United States ⋅ ⛅ 27 °C

    Im Moment sitze ich im Flieger nach Hause und habe endlich mal Zeit etwas über die Woche in NYC mit Papa zu schreiben. Die letzte Woche ging nämlich extrem schnell rum, denn wir haben sehr viel erlebt, gesehen und besichtigt. Gelandet sind Papa und ich beide am John F. Kennedy Flughafen, nur mit ein paar Stunden Unterscheid, was aber ganz gut war dann könnte ich Ralf direkt an seinem Terminal abholen. Mit dem Taxi ging es dann in die Wohnung, welche sehr schön war für 2 Personen, direkt am Central Park, U-Bahn nicht weit weg und viele Shops um die Ecke.. als wir dann allerdings nach einer kurzen Pause los wollten und um die Gegend zu erkunden und was essen zu gehen könnten wir die Tür nicht öffnen. Nachdem ich dann ein paar mal mit der Vermieterin über FaceTime telefoniert und geschrieben habe um das Problem zu erklären hat sie dann den Hausmeister vorbei geschickt, der uns dann befreit hat. Anscheinend war wirklich die Spindel vom Türknauf kaputt.. das war also mal ein sehr holpriger Start in New York.
    Gleich am ersten Tag haben wir und dann ein Unlimited-Subwayticket gekauft womit wir die ganze Woche U-Bahn fahren konnten, was wir auch auf jeden Fall gut ausgenutzt haben.
    Nach einem weiteren Tag Gegend erkunden und durch die New Yorker Straßen laufen haben wir dann am dritten Tag unseren New York Pass gestartet, mit dem wir dann 3 Tage lang fast jede Attraktion besuchen konnten. Wir waren im 9/11 Memorial Museum, Museum of Modern Art, Design Museum, habe eine Sightseeing Bootstour gemacht, waren auf dem Empire State Building und dem Rockefeller Building was definitiv ein Highlight war, haben eine Bustouristik gemacht und bestimmt noch mehr was mir jetzt nicht einfällt. Das gute war, dass das Wetter in der ganzen Woche ziemlich angenehm war, es war eher kalt für Sommer in NYC, aber für uns noch immer warm und genau richtig, sodass man nicht die ganze Zeit nur geschwitzt hat. Der New York Pass hat sich für uns auf jeden Fall gelohnt, allerdings hätten wir wohl noch mehr Attraktionen geschafft, aber der Andrang war meistens so groß, dass man lange Wartezeiten hätte um irgendwas zu machen. Das ist auch mit am beeindruckendsten wie viele Menschen in so einer Stadt leben können.. die Straßen waren immer voll, man kam mit dem Bus eigentlich nie schnell voran und die komplette Innenstadt platzt eigentlich aus allen Nähten. Am Anfang ist es auf jeden Fall schon eine Herausforderung in den Menschenmengen noch den Überblick zu behalten. Besonders am Times Square, wo die Eindrücke nur so auf einen ein prasseln ist das für einen Deutschen der reinste Wahnsinn was da abgeht, aber auch im positiven Sinne! Kulturschock, aber sehr sehr beeindruckend alles.
    Nach den 3 Tagen mit dem New York Pass haben wir dann noch einige Sache gemacht die frei waren wie zum Beispiel das Hauptquartier der Vereinten Nationen (UN) besucht. Außerdem haben wir sehr sehr viel eingekauft besonders am letzten Tag, da es einfach unglaublich billig ist Kleidung in den USA zu kaufen.. ansonsten ist aber eigentlich alles teuerer. Den letzten Abend waren wir dann nochmal einen richtig guten Burger essen im Metro-Diner um die Ecke, wo wir auch am ersten Abend schon waren. Am Tag des Abflugs haben wir dann um 10 das Apartment verlasen und sind zur Grand Central Station gefahren, wo wir dann in der Nähe unsere Koffer abgegeben haben, um nochmal die letzten Stunden New York City zu genießen. Wir haben die meiste Zeit bis 15 Uhr einfach im Park verbracht und waren nochmal ein bisschen am Times Square unterwegs.. dann sind wir mit dem Zug zum Airport Newark in New Jersey gefahren, wo sich dann Papas und mein Weg erstmal getrennt hat, da wir mit verschiedenen Airlines fliegen. Papa fliegt direkt durch nach Frankfurt und ich fliege mit Icelandair, deswegen muss ich in Reykjavik auch nochmal umsteigen.
    New York war auf jeden Fall eine Reise wert, ich kenne keine andere Stadt in der man soviel sehen kann und in der soviel berühmte Museen und Attraktionen sind. In der Woche haben wir soviel erlebt wie man sonst nur in einem Monat erlebt. Und ich hoffe das ich irgendwann nochmal wieder nach NYC komme!
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  • Day19

    Tschüss Miami!

    July 22, 2017 in the United States ⋅ ⛅ 31 °C

    Die letzten Tage in Miami waren wirklich der Hammer! Gerade wenn man aus Kuba kommt, ist das hier wie das Schlaraffenland.. Ich glaube einen größeren Gegensatz gibt es eigentlich echt nicht. Alles im Überfluss, nur dicke Autos auf den Straßen und überall wird einfach nur geprotzt mit allem was die Amis so bieten können. Von der Anzahl an Lambos, Ferraris, Maseratis und so weiter ist Miami auf einem Level mit Dubai hätte ich das Gefühl. Aber da merkt man auch wie ungerecht die Welt, dass in 100 Kilometern Luftlinie die Kubaner 25€ im Monat verdienen und hier viele das Geld nur so zum Fenster rausschmeißen...
    In meinem Hostel habe ich mich schnell mit ein paar Leuten angefreundet, mit denen ich dann auch die meiste Zeit verbracht habe. Wir waren zusammen am Strand und haben auch das Wynwood Viertel besucht, dass dafür bekannt ist, dass das komplette Viertel mit Graffitis bedeckt ist. Das war wirklich beeindruckend, man ist einfach die ganze Zeit rumgelaufen durchs Viertel als ob es eine Kunstgalerie wäre. Außerdem war ich noch in den Everglades, da wo die frei lebenden Krokodile sind. Dort ist man mit einem Boot durch die Flüsse gefahren mit der Hoffnung einige Krokodile zu entdecken. Ich war aber etwas enttäuscht, da wir nur 2 Krokodile gesehen haben in einer Stunde und das irgendwie im Fernsehen immer viel spektakulärer rüberkam. Anschließend gab es noch ein Crocodile-Show, wo einem gezeigt wurde, wie die Krokodile gefangen werden, welche in die Vorgärten der Umgebung vordringen. Das ist in Florida wohl ein großes Problem, dass ab und zu sich mal in einen Pool verirrt.
    Die restliche Zeit in Miami habe ich eigentlich meistens mit rumlaufen und shoppen verbracht.. leider ging die Zeit echt schnell um, aber ich habe das Gefühl, dass ich irgendwann nochmal wieder komme, denn Miami gehört jetzt definitiv zu meinen Lieblingsstädten.
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  • Day15

    MIAMI

    July 18, 2017 in the United States ⋅ 🌧 27 °C

    Gestern bin ich um 12 Uhr mittags in Miami gelandet.. der Flug hat nur ne knappe Stunde gedauert, kaum war man in der Luft ging es schon wieder in den Landeanflug. Mit dem Bus bin ich dann direkt vom Flughafen zum Hostel gefahren nur leider ist mir da schon der erste Touri-Fehler unterlaufen.. die Busfahrkarten muss man nämlich direkt im Bus an einem Automaten kaufen, also wollte ich das 2 Dollar Ticket schön mit meinem frisch abgehobenem 20 Dollarschein bezahlen aber was ich nicht wusste, dass der Automat kein Wechselgeld rausgibt.. also habe ich nicht 2 Dollar sondern 20 Dollar für das Ticket bezahlt. Für das Geld hätte ich auch ein Taxi nehmen können 😬 Ansonsten hat aber bis jetzt alles gut geklappt.
    Als ich dann im Hostel war bin ich direkt in die Stadt gegangen um einen Frisör zu finden.. in Kuba hatte ich mich nicht getraut, da der Frisör dort bestimmt kein Englisch gesprochen hätte. Als ich dann in Miami beim Frisör reingegangen bin, wurde ich allerdings auch erstmal auf Spanisch begrüßt und eine alte Dame, die aus Kuba kam und kein Englisch gesprochen hat, hat mir dann die Haare geschnitten😃 Zum Glück hat sie das aber ganz gut gemacht und teuer war es auch nicht. Ich wusste zwar das in Miami die Bevölkerung zu 30 Prozent circa aus Kubanern besteht, aber das die teilweise hier auch kein Englisch sprechen hat mich etwas verwundert.
    Beim Abendbrot habe ich dann auch die ersten Leute hier kennengelernt mit denen ich dann auch gleich feiern gegangen bin. Für 15 Dollar könnte man ein Ticket kaufen, dann würden wir mit einem Partybus abgeholt und zu verschieden Bars gefahren bis wir am Ende in einem Club gelandet sind. Nur leider hat im Club ein Bier 9 Dollar gekostet, sodass man nicht wirklich viel getrunken hat.. die Preise sind hier aber normal für Alkohol. Gelohnt hat sich der Abend auf jeden Fall einfach um Leute kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen!
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  • Day13

    Letzter Tag auf Kuba

    July 16, 2017 in Cuba ⋅ ⛅ 31 °C

    Meinen letzten Tag auf Kuba habe ich ganz entspannt verbracht und bin einfach nochmal ein bisschen durch Havanna gelaufen.. Abends sind wir alle zusammen nochmal ein paar Mojitos trinken gegangen, haben Pizza gegessen und den Sonnenuntergang angeguckt. Die anderen sind weiter feiern gegangen, ich bin aber nicht mehr mitgegangen, da ich früh wieder aufstehen musste um meinen Flug nach Miami zu bekommen..
    ich werde Havanna bzw. Kuba auf jeden Fall vermissen! Ich bin froh, dass ich mir das Land dieses Jahr angeguckt habe, da es in 5-10 Jahren mit Sicherheit nicht mehr dasselbe sein wird. Ich freue mich jetzt aber auch sehr auf Miami, auf normale Supermärkte und darauf dass ich mit Englisch mich überall verständigen kann!
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  • Day12

    Stadtrundgang in Havanna mit Pablo

    July 15, 2017 in Cuba ⋅ ⛅ 31 °C

    Der Schwede aus meinem Zimmer hatte am Tag zuvor auch durch Kontakte aus dem Hostel einen Kubaner kennengelernt mit dem wir dann zusammen den Tag in der Stadt verbracht haben.. Pablo hat uns mehrere Stunden durch die Stadt geführt, hat uns sehr viel erklärt und gezeigt was ich noch nicht kannte. Ich war ja zwar schon mehrere Tage in Havanna, aber an dem Tag habe ich echt viel Neues gesehen von der Stadt, worüber ich sehr froh bin! Außerdem war es sehr interessant mal etwas über Kuba zu erfahren aus der Sicht eines Kubaners.. und er war auch interessiert daran wie es bei uns in Europa so ist, insbesondere mit der Politik und den verschiedenen Parteien. In Kuba ist nämlich nächstes Jahr wieder Wahl, aber es steht nur eine Partei zur Auswahl.. als er gehört hat das bei uns jeder eine Partei gründen kann und dass es auch sehr viele gibt war Pablo sehr erstaunt wie das so läuft in Deutschland 😄 Abends haben wir uns wieder alle getroffen aus dem Hostel um an der Malecon zu sitzen und Rum zu trinken.. vorher haben wir allerdings unserer "Hostel-Mutti" noch eine Torte gekauft, da sie Geburtstag hatte. An der Malecon war mal wieder richtig gute Stimmung, es waren bestimmt ein paar tausend Leute wieder unterwegs, überall hat man Musik gehört und alle möglichen Nationen waren vertreten.
    Leider war das ja schon mein letzter Abend an dem ich ausgehen konnte, da Montag früh mein Flug geht, aber dafür war er umso schöner 🙂
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  • Day11

    Zurück in Havanna

    July 14, 2017 in Cuba ⋅ ☀️ 31 °C

    Mit dem Taxi Collectivo ging es wieder weiter und zwar Richtung Havanna, von wo ich ja auch wieder weiter fliege.. Leider war das Hostel schon ausgebucht, wo ich am Anfang war, aber ich habe in der Nähe noch ein anderes gefunden. Hier angekommen habe ich auch gleich Anschluss gefunden bei einem Schweden.. abends sind wir zusammen losgezogen mit noch vielen anderen Leuten, haben Rum getrunken an der Malecon und sind dann noch zu einem Konzert gegangen.. das ist echt das schöne in Havanna, dass hier so viel los ist. Hier erlebt man gefühlt an einem Tag soviel, wie an anderen Orten in einer Woche. Außerdem bin ich froh wieder in einem Hostel zu sein, da man natürlich deutlich mehr Leute kennenlernt.Read more

  • Day10

    Santa Clara

    July 13, 2017 in Cuba ⋅ ⛅ 30 °C

    Trinidad habe ich um 9 Uhr wieder verlassen und bin dann um 11:30 Uhr mit dem Sammeltaxi in Santa Clara angekommen.. Ich wohne hier bei Nicola, einem italienischen Auswanderer, in seinem Haus. Die Lage ist wirklich perfekt, mitten im Zentrum und das Zimmer ist auch klein aber fein! Nach einem Mittagsschlaf bin ich auch direkt losgegangen in die Stadt, da ich hier nur eine Nacht bleibe. Als erstes bin ich zum Mausoleum von Che Guevara gegangen, dass ist eigentlich hier auch der Grund warum die meisten in Santa Clara halt machen.. Hier in Santa Clara haben Che und seine Mitstreiter die letzte Schlacht gegen das Regime gewonnen. Das Mausoleum ist ein riesiger Platz, wo ab und an mal politische Kundgebungen stattfinden, am Kopf des Platzes ist eine große Che Guevara Statue auf einem hohen Betonsockel, links daneben ein Marmorrelief von den Kämpfen der Revolution und rechts ein großer Betonblock auf dem Che Guevaras Abschiedsbrief an Fidel Castro geschrieben steht. Um ins Museum und in die Gedenkstätte zu kommen, muss man all seine Sachen abgeben, da strengstens darauf geachtet wird, dass man keine Fotos oder Notizen macht. Überall sind Aufpasser die einem sofort Bescheid sagen falls man gerade irgendwo steht, wo man nicht stehen sollte oder man sonst irgendetwas falsches macht. Ich wurde zum Beispiel angesprochen, weil ich eine Cap auf hatte. In der Gedenkstätte sind Marmorreliefs von den circa 20 Kämpfern von Che und natürlich von Che Guevara selbst, dass ist wirklich schön gemacht worden. Im Anschluss befindet sich das Museum mit vielen Dingen aus Che Guevaras Leben, wie zum Beispiel, Kleidung, Armband, Stuhl, Waffen mit denen er gekämpft hat und und und .. Eigentlich ganz interessant, nur leider war das meiste nicht ins Englische übersetzt. Danach bin ich zur Tabakfabrik gegangen, angeblich die beste in Cuba. Leider war heute für Besucher kein Einlass aber von außen konnte man auch einiges erkennen. Ein Mann, angeblich normalerweise "Guide" von der Fabrik hat mir einiges erklärt, wie die Herstellung funktioniert, wobei wir dann halt immer nur von außen durch die Fenster gucken konnten. Danach hat er mich gefragt ob ich Zigarren kaufen will und hat mich ein paar Meter entfernt in ein Zimmer geführt, wo er sein Lager an Zigarren hatte. Da ich eh noch welche kaufen wollte habe ich bei ihm 25 Zigarren in einer Holzbox für 40 CUC gekauft.. angeblich soll so eine Box im Laden 380 CUC kosten, was ich allerdings bezweifle.. trotzdem ist 40 glaube ich ein ganz guter Preis. Das ist hier ziemlich normal und das habe ich schon von jedem anderen gehört, der auch mal in einer Zigarrenfabrik war, dass die Guides immer unter der Hand, nach den Führungen, Zigarren verkaufen um sich etwas dazu zu verdienen. Ich hoffe nur das ich die beim Zoll durchkriege.. da gibt es widersprüchliche Meinungen, wie sich der Zoll bei Zigarren verhält. Wird schon.Read more

  • Day9

    Trinidad Tag 3

    July 12, 2017 in Cuba ⋅ ☀️ 27 °C

    Am letzten Tag in Trinidad habe ich erstmal lange geschlafen und dann so gegen 12 das Haus verlassen. Mein Plan war es mit dem Bus zum Strand "Playa Ancon" zu fahren, da ich schon einiges davon gehört hatte. Leider musste ich eine Stunde auf den Bus warten und war dann im Endeffekt erst um 15:30 am Strand.. die Wartezeit habe ich einfach in der Stadt verbracht. Der Strand an sich war wirklich sehr schön, man konnte sich eine Liege mieten und es gab eine Bar mit Getränken. Natürlich war das dort schon wieder relativ touristisch, aber man konnte dort trotzdem sehr gut entspannen.. um 18 Uhr ist der Bus dann zurückgefahren, dann bin ich noch ein bisschen in der Stadt gebummelt und früh schlafen gegangen..Read more

  • Day8

    Trinidad Tag 2

    July 11, 2017 in Cuba ⋅ ⛅ 21 °C

    Heute musste ich früh aufstehen, da um 9 Uhr die Pferde-Tour losgehen sollte. Nach dem Frühstück ging es also direkt los mit den Pferden in Richtung Wasserfall.. unsere Gruppe bestand aus den zwei Schweizern, zwei Amerikanern, dem Guide und mir. Am Anfang habe ich mich nicht so wohl gefühlt durch die Stadt mit dem Pferd zu reiten, da einem auch nicht wirklich was erklärt wurde.. man hat einfach die Zügel in die Hand bekommen und los ging es. Nach circa 1,5 Stunden auf dem Pferd haben wir bei einem Laden halt gemacht wo uns frisch gepresster Saft aus Zuckerrohr serviert wurde, das war echt lecker und hat nach sehr süßer Limonade geschmeckt. Danach ging es weiter zu einem Kaffeebauern, wo einem Kaffee serviert wurde und man dann noch Zigarren oder Honig kaufen konnte. Das ganze war allerdings wirklich Massenabfertigung, es waren insgesamt bestimmt bis zu 100 Touris auf Pferden unterwegs allerdings hat sich das ganz gut verteilt. Lange Zeit ging es einfach über Feldwege bis man dem Wasserfall dann endlich näher kam, dann ist man schon ein bisschen durch den Dschungel geritten. Vor dem Wasserfall musste man nochmal circa 6€ Gebühr zahlen, was einem auch alles nicht gesagt wurde, aber das ist hier halt so, wenn man Tourist ist. Der Wasserfall selbst war wirklich schön, glasklares Wasser und die Temperatur war perfekt zum schwimmen. Dort war es dann allerdings doch relativ voll, da das natürlich das Ziel von allen Reitern war. Nach einiger Zeit die wir dort verbracht haben mit schwimmen und relaxen ging es dann auf dem Rückweg.. wir haben wieder an dem ersten Laden halt gemacht wo wir den Zuckerrohrsaft getrunken haben und mussten den dann doch bezahlen.. zuerst kam es so rüber als wäre das ein Geschenk gewesen. Die wissen halt wie man das Geld aus der Tasche zieht. Bei der Hitze und der Luftfeuchtigkeit war man am Ende echt fertig und allen tat der Hintern extrem weh, da wir meistens im Trapp geritten sind und man mega durchgeschüttelt wurde.. ich hatte auch am Ende nur noch einen Steigbügel und konnte mich deswegen nicht mal mehr kurz hochdrücken. Zurück waren wir dann um 16 Uhr an unserem Haus, völlig durchgeschwitzt und erschöpft, aber gelohnt hat es sich auf jeden Fall! Wenn man nicht gerade 5 Stunden auf einem Pferd sitzt, macht reiten eigentlich auch echt Spaß.
    Nach einer etwas längeren Siesta bin ich mit den Schweizern essen gegangen in der Stadt, danach haben wir uns mit den Amis, die wir beim reiten kennengelernt haben auf einem Platz getroffen..dort hängen die meisten Leute abends ab, viele Touristen aber auch Kubaner. Nach ein paar Bier und netten Gesprächen sind die Schweizer und ich dann noch weiter gezogen in die Bar "Yesterday". Eigentlich sollte das eine Bar sein wo nur Beatles Musik gespielt wird, allerdings wurde dort den ganzen Abend live Rock gespielt von einer Band, die echt gut war. Außerdem waren auch viele Locals in der Bar, was immer ein gutes Zeichen ist! Gespielt wurde alles mögliche von Nirvana über Guns n Roses bis Pink Floyd.. das war echt eine gute Entdeckung und es hat sich definitiv gelohnt noch einen Absacker dort zu trinken. Um 12 Uhr war dann leider die Musik aus und zuhause angekommen musste ich mich dann von den Schweizern verabschieden, da sie morgen weiter reisen.. das ist immer das blöde am reisen, dass man so viele nette Leute kennenlernt, mit Ihnen ein paar Tage verbringt, aber Sie dann wahrscheinlich nie wieder sieht.. theoretisch kann ich jetzt aber umsonst in Zürich wohnen 😄 Genau wie in Kalifornien, London, Bombay, Utrecht und Antwerpen 😄 mal sehen ob ich doch mal irgendjemand wieder treffe, den ich auf meiner Reise kennengelernt habe..
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  • Day7

    Trinidad Tag 1

    July 10, 2017 in Cuba ⋅ ⛅ 9 °C

    Netterweise haben Ben und Sarah mich direkt von meiner Casa in Cienfuegos um 12:30 Uhr abgeholt und mich dann mit nach Trinidad genommen. Die Fahrt hat nur ca. eine Stunde gedauert und war wieder sehr nett, da wir und viel unterhalten haben.. Ich habe locker 40-50€ gesparrt die ich sonst für Bus und Taxi ausgegeben hätte, die 500km bin ich also umsonst gefahren.. sowas geht glaube ich auch nur in Cuba. Die Unterkunft in Trinidad wurde mir von jemanden empfohlen den ich in Havanna kennengelernt habe und die Gastmutter in Cienfuegos hat dann für mich dort da angerufen um dort zu reservieren. Als ich dann in der Unterkunft angekommen bin hieß es dann aber das deren Haus leider voll sei und ich aber bei dem Bruder am anderen Ende der Stadt schlafen kann.. das muss man dann halt einfach akzeptieren und der Bruder hat mich dann von dort abgeholt und nach zu sich nach Hause gebracht.. Schlecht getroffen habe ich es hier allerdings auch nicht, das Haus ist sehr schön, ich habe eine Dachterasse mit Meerblick, ein großes Zimmer mit eigenem Bad und neben an wohnen 2 Schweizer. Und zum Glück spricht der Gastvater relativ gut Englisch, sodass ich wenigstens die wichtigsten Sachen erfragen kann.
    Nach einer kurzen Siesta bin ich dann in die Stadt gegangen um einfach mal eine Eindruck zu bekommen und eine Kleinigkeit zu essen. Heute habe ich auch zum ersten Mal die Kubanische Spezialität gegessen, von der ich schon im Reiseführer gelesen hatte. Das ist einfacher Teig in länglicher Form und frittiert, klingt erstmal nicht so doll ist aber sehr sehr lecker!
    Abends habe ich dann Abendbrot gegessen mit den Schweizern zusammen auf der Dachterasse. Die Gastmutter hat für uns Hühnchen, Fisch, Reis, Pommes und eine Suppe gemacht und den Abend haben wir dann gemeinsam bei einem Mojito und Bier ausklingen lassen.. morgen machen wir dann einen Ausflug mit Pferden zu einem Wasserfall.. ich bin schon mal gespannt wie das wohl wird.
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