• Peter Krause
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Masai Mara, Kenia 2024

Un’avventura di 9 giorni di Peter Leggi altro
  • Inizio del viaggio
    10 febbraio 2024

    Aufbruch nach Afrika

    10 febbraio 2024, Germania ⋅ ☁️ 7 °C

    Heute startet unsere Reise nach Afrika. Nachdem wir auf unseren letzten Reisen eher der Inselwelt im westlichen indischen Ozean von den Seychellen bis Madagaskar besucht haben, geht es diesmal nach Kenia. Nach unserem ersten Urlaub 1998 in Gambia betreten wir nun zum zweiten Mal das afrikanische Festland.
    Im Gepäck haben wir neben unserem Reisebedarf auch ein paar Geschenke: Bleistifte, Buntstifte und Spitzer für die örtliche Schule sowie Verbandskästen für die Arztstation.
    Aber nun geht es erst einmal mit dem Auto zum Flughafen Berlin Brandenburg International.
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  • Abflughafen Berlin-Brandenburg

    10 febbraio 2024, Germania ⋅ ☁️ 13 °C

    Unser Abflughafen ist Berlin-Brandenburg International. Geparkt haben wir auf dem Parkplatz P1 von "Dein Stellplatz", von dort ist man mit dem Shuttlebus in wenigen Minuten auf dem Flughafen.
    Unsere Fluggesellschaft ist diesmal QATAR Airways, eine Gesellschaft mit der wir noch nie geflogen sind. Geflogen wird mit einer Boeing 787-9 Dreamliner.Leggi altro

  • Zwischenstopp in Doha

    11 febbraio 2024, Qatar ⋅ ☁️ 19 °C

    Von Berlin ging unser erste Flug bis Doha (Katar). Der Hamad International Airport Doha ist ein riesiges Drehkreuz mit hohem Passagieraufkommen. Zum Glück konnten wir uns kurz in der Flughafenlounge erfrischen, bevor uns die Flughafenbahn zu unserem Gate brachte
    Von Doha ging dann unser zweiter Flug nach Nairobi, diesmal mit einer Boeing 777-300.
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  • Ankunft in Kenia

    11 febbraio 2024, Kenia ⋅ ☁️ 19 °C

    Pünktlich am Morgen landete unser Flugzeug in Nairobi. Nach einer ziemlich langwierigen Pass- und Zollkontrolle, konnten wir den Flughafen verlassen und in unsere bereitstehenden Shuttlebusse steigen, die uns in einer knapp sechsstündigen Fahrt zum Aruba-Camp brachten. Unterwegs ging es ein kleines Stück durch die Masei Mara, so dass wir schon die ersten Tiere, wie Giraffen, Warzenschweine, Hyänen und Antilopen sehen konnten.
    Im Aruba-Camp gab es noch ein spätes Mittagessen und das erste kenianische Bier, bevor jeder sein Zelt zugewiesen bekam. Unser Zelt liegt im Garten und trägt den passenden Namen "Peters Tent". Das Zelt hat an angebautes, gemauertes Bad und mit allem ausgestattet, was man so braucht.
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  • Der erste Safaritag

    12 febbraio 2024, Kenia ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute hieß es zeitig aufstehen, den schon um 6:00 Uhr standen die Jeeps zur Abfahrt bereit. Dann ging es hinein in die Masai Mara, um schon beim Sonnenaufgang vor Ort zu sein.
    Antilopen und Gazellen gab es gleich nach dem Parkeingang, danach folgten Sichtungen von Elefanten, Löwen, Zebras und Giraffen. Auch ein Adler saß malerisch auf einen Baum. In einem zweiten Baum hing ein Stück Gazelle aus der Beute eines Leoparden. Der Jäger selbst war im hohen Gras kaum zu entdecken, zumal eine größere Anzahl Jeeps den Baum umstellt hatte.
    Insgesamt herrschte trotz Nebensaison viel Betrieb, nicht nur Jeeps, sondern auch zahlreiche Ballons waren unterwegs.
    Zurück im Hotel gab es dann noch ein Highlight, denn am Ufer des Flusses neben dem Hotel lag ein großes Krokodil.
    Am Nachmittag ging es dann zur zweiten Safari, auf der wir noch weitere Tiere sehen konnten, z.B. Hyänen, Nilpferde, Warzenschweine & Strauße.
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  • Safaritag Zwei, Abendtour

    13 febbraio 2024, Kenia ⋅ ☁️ 21 °C

    Am Nachmittag ging es zur zweiten Tour in den Nationalpark. Neben den schon bekannten Tieren konnten wir erstmals im Fluss schwimmende Krokodile sehen. Neben verschiedenen neuen Vogelarten konnten wir auch Paviane am Flussufer beobachten.
    Da unser Zelt im Garten des Camps liegt, konnten wir Affen auch schon direkt am Zelt sehen. Hier leben vor allem Meerkatzen, aber auch Paviane kommen gelegentlich vorbei.
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  • Safaritag Drei

    14 febbraio 2024, Kenia ⋅ ⛅ 24 °C

    Die heutige Morgentour stand im Zeichen der Geparden. Dafür sind wir diesmal zu einer anderen Einfahrt in die Masai-Mara gefahren, die sich hinter dem Dorf befindet. Insgesamt gab es in diesem Gebiet weniger Tiere, aber einen Fischadler, Kronenkraniche, Warzenschweine und Schakale konnten wir trotzdem beobachten. Schließlich konnten wir auch noch einen weiblichen Geparden entdecken, der im Schatten eines Busches ruhte.
    Am Nachmittag ging unsere Tour zu einem Löwenrudel, das einen Büffel gerissen hatte und gerade beim Fressen war. Ein tolles Erlebnis.
    Danach musste wir die Tour leider abbrechen, da es heftig anfing zu regnen.
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  • Besuch im Dorf Talek

    14 febbraio 2024, Kenia ⋅ ☁️ 30 °C

    Zwischen den Pirschfahrten haben wir das Dorf Talek besucht, in dessen Nachbarschaft das Aruba-Camp liegt.
    Zuerst ging es zu einer Schule, in der Jungen und Mädchen gemeinsam unterrichtet werden. Für 1.400 Schüler, von denen etwas mehr als 400 auch in der Schule wohnen, gibt es 38 Lehrer.
    Die Kinder kommen mit 4 Jahren in die Schule und bleiben in der ersten Stufe 8 Jahre. Die Grundschule kostet Schuldgeld, aber arme Familien werden gesponsert. Danach können die Kinder auf eine weiterführende Schule gehen oder sogar studieren, allerdings ist das auch vom Geldbeutel abhängig.
    Anschließend haben wir ein Hospital besucht. Ganz neu wird zur Zeit eine Geburtsklinik gebaut, die im März eröffnet wird. Bauzeit 1 Jahr! Die Klinik ist relativ modern eingerichtet und es gibt sogar eine Ärztin für Telemedizin.
    Zuletzt ging es noch auf den Wochenmarkt, einen typisch afrikanischer Markt mit Ständen voll bunter Kleidung, mit Obst und Gemüse sowie allerlei Krimskrams.
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  • Tagestour zur Grenze Kenia-Tansania

    15 febbraio 2024, Kenia ⋅ ⛅ 20 °C

    Die heutige Pirschfahrt war eine Tagestour, die bis an den Mara-Fluß und an die Grenze zwischen Kenia und Tansania führte.
    Auf der Fahrt konnten wir zuerst eine Hyäne mit zwei recht großen Jungtieren entdecken, die noch gesäugt wurden. Anschließend entdecken wir noch 3 Löwinnen mit ihren insgesamt 8 Jungtieren.
    Anschließend ging es an die Grenze, zum Fotostopp am Grenzstein. Im Mara-Fluß konnten wir Flusspferde und Krokodile sehen.
    Unterwegs sahen wir wieder verschiedene Bewohner der Masai-Mara, u.a. Löwen mit einem gerissenen Büffel. Sie hatten sich schon satt gefressen und dösten im Schatten der Büsche. Ein Löwe kam dann aber zum Trinken an eine Pfütze direkt neben unserem Auto.
    Die Tour wurde dann aber recht abrupt unterbrochen, da bei einem Jeep der Kühler geplatzt ist. Das Auto war nicht mehr einsatzfähig, die Passagiere wurden aufgeteilt und es ging für alle zurück zum Camp.
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  • Geparden & Löwen

    16 febbraio 2024, Kenia ⋅ ☀️ 24 °C

    Heute früh startete unsere letzte Pirschfahrt zum Sonnenaufgang. Zuerst konnten wir einen Trupp Hyänen beobachten. Danach gab es weitere Tiere, darunter einen Löwen mit einem erbeuteten Büffel. Die Hyänen hatten bereits einen großen Kreis um den Löwen gebildet, um ihren Teil der Beute zu bekommen.
    In Sichtweite zu den Löwen graste eine große Büffelherde aus mehreren hundert Tieren - ein beeindruckendes Erlebnis.
    Dann erhielt unser Fahrer per Funk die Mitteilung, das ein Gepard gesichtet wurde. Bei unserer Ankunft ruhte die Gepardin im hohen Gras und war kaum zu sehen. Nach wenigen Minuten erhob sie sich und präsentierte sich in voller Schönheit. Ein toller Abschluss der Tour.
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  • Besuch im Massei-Dorf

    16 febbraio 2024, Kenia ⋅ ⛅ 31 °C

    Nach der Vormittagstour stand der Besuch in einem touristisch genutzten Massaidorf an.
    Der Eintritt kostet 20 US-Dollar pro Person. Dafür wird man mit traditionellen Tänzen begrüßt, es tanzen ausschließlich die Männer. Zuerst gab es eine Begrüßungstanz, danach einen Wettbewerbstanz. Im Wettbewerb springen die Männer so hoch und so lange wie möglich, dem Sieger winkt Erfolg bei den Frauen.
    Dann konnten wir noch eine traditionelle Wohnhütte besichtigen. Eine Feuerstelle als Küche und im selben Raum ein Bett für die Erwachsenen und eins für die Kinder - mehr gab es nicht.
    Dann wurde uns noch demonstriert, wie man mit zwei Hölzern und Elefantendung Feuer entfacht. Zum Schluss konnte man auf einem Markt noch traditionelle Souvenirs kaufen
    Die Massai sind ein Hirtenvolk, der Reichtum zeigt sich in der Anzahl ihrer Tiere. Der Tourismus hat dieses Dorf reich gemacht - sie nannten 700 Kühe ihr Eigen.
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  • Abschied aus Kenia

    17 febbraio 2024, Kenia

    In der Masai-Mara hatten wir viele tolle Erlebnisse und konnten viele interessante Tiere sichten. Von den Big Five fehlen uns nur die Nashörner, die um diese Jahreszeit nach Tansania in die Serengeti ziehen. Dafür konnten wir viele andere Tiere, wie Geparden, Antilopen, Gazellen, Hyänen, Schakale und die unterschiedlichen Vögel beobachten. Insgesamt eine sehr schöne Reise.
    Nun geht es zurück in die Heimat. Zuerst mit dem Kleinbus in 6 Stunden nach Nairobi und dann mit Qatar Airways nach Doha.
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  • Landung in Berlin

    18 febbraio 2024, Germania ⋅ ☁️ 2 °C

    Pünktlich 6:45 Uhr landete unser Flieger auf dem Airport Berlin-Brandenburg. Dank der elektronischen Passkontrolle waren die Formalitäten schnell erledigt. Das Gepäck kam nach etwas längerer Wartezeit auch an und der Shuttlebus brachte uns dann zurück zum Parkplatz P1. Von dort ging es mit dem Auto zurück nach Hause.Leggi altro

  • Fine del viaggio
    18 febbraio 2024