• Mit dem Rad nach Angkor Wat (1. Teil)

    7. Dezember 2025 in Kambodscha ⋅ ⛅ 28 °C

    Heute schwingen wir uns auf unsere schicken Fahrräder – die rollen so flott, dass wir fast glauben, wir hätten E-Bikes unter dem Hintern. Erstmal natürlich das unvermeidliche Ticket kaufen (ohne geht hier gar nichts).
    Dann geht’s los: endlose Alleen, Waldwege, über Stock und Stein, einmal über den Wassergraben und schwupps stehen wir am Südtor. Klar, das obligatorische Nasenfoto darf nicht fehlen – sonst glaubt ja keiner, dass wir wirklich da waren.
    Die Anlage selbst ist einfach irre: Stein auf Stein, so kunstvoll, dass man sich fragt, ob die Baumeister damals heimlich Superkräfte hatten. Weiter zum Preah Khan Tempel – und genau da meldet sich der Magen. Zum Glück taucht wie aus dem Nichts ein Restaurant auf. Was für ein "Zufall"!
    Gestärkt geht’s zurück in den Angkor-Wat-Bereich: Fotos ohne Ende, die Speicherkarte glüht bereits, Sonnenuntergang bestaunt, und dann noch die lange Radtour zurück ins Hotel. Beine müde, Herz voll.

    So war das heute: Viel toten Stein gesehen und 53 km geradelt…
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