A glimpse of adventure

When was the last time you did something for the first time?🌏
Living in: Wellington, New Zealand
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  • Day205

    East Cape

    March 29, 2017 in New Zealand

    1) Aussicht von Ohope auf das East Cape
    2) Blick zurück auf Ohope
    3) Sicht auf White Island

    800 Stufen rauf zum Leuchtturm der Ostküste und damit war man am östlichsten Teil der Welt angekommen, zumindest gemessen am Längengrad, den natürlich lässt sich darüber streiten (vor allem mit Nadja) - schließlich ist die Erde nicht flach ergo geht es von jedem Punkt etwas weiter östlich.

  • Day203

    Whakatane

    March 27, 2017 in New Zealand

    Um ehrlich zu sein haben wir in den knapp drei Tagen hier außer der White Island Tour nicht wirklich viel unternommen, zum einem wetter- und vor allem krankheitsbedingt. Die meiste Zeit verbrachten wir dann mit einem guten Buch oder Serie im Bett und so war ich für die anstehende Tour um die Ostküste auch wieder ziemlich fit. Als wir am letzten Abend Curry kochten, durften wir mal wieder feststellen, dass wir selbst nach über einem halben Jahr die Menge an Reis nicht richtig abschätzen können.Read more

  • Day200

    Rotorua

    March 24, 2017 in New Zealand

    Am Freitag machten wir uns auf den Weg nach Rotorua, weil von dort aus unsere Tour um die Ostküste startet, und durch die Nähe zu Taupo (circa eine Stunde Fahrt) beschlossen wir wieder einmal zu hitchhiken. Allerdings stellte sich das schwerer raus als gedacht, denn wir liefen 2km den Berg hoch (mit Gepäck ist das schon ziemlich doof) und hatten immer noch keinen wirklich geeigneten Platz gefunden, so waren wir dann nach einiger Zeit leicht genervt und setzten uns in die Nähe eines Aussichtspunktes für eine kleine Pause (und um eine Kleinigkeit zu essen). Anscheinend mussten wir ziemlich verzweifelt ausgesehen haben, denn ein Auto hielt, fragte wo wir hinwollen usw. und bot uns letztendlich and, dass wenn sie wieder vorbeikommen (sie mussten erst das Holz aus ihrem Range Rover ausladen) und wie noch hier sind, sie uns mitnehmen würden. Es lief tatsächlich darauf raus, dass sie wiederkamen und wir (leider) immer noch am Straßenrand standen und so fuhren sie uns doch wirklich den ganzen Weg bis zu unserem Hostel in Rotorua plus einem kleinen Zwischenstopp bei den Mud Pools in Waiotapu. Endlich an unserem Ziel angekommen machten wir eine kleine Tour durch die Stadt und trafen uns nochmal mit Gerrit und Jason, bevor Jason wieder nach Hause fliegt. Anschließend besichtigten wir noch Governor Gardens und spazierten am See entlang zum Kuirau Park, wo man die natürliche geothermale Aktivität in Form von heißen, dampfenden oder andersfarbigen Quellen anschauen kann. Rotorua hat übrigens einen sehr eigenen und starken Geruch nach faulen Eiern bedingt durch erhöhten Schwefelgehalt und dünnere Erdkruste.Read more

  • Day199

    Taupō

    March 23, 2017 in New Zealand

    Von Wellington ging es dann nach Taupō mit einem kurzen Fotostopp mit Blick auf Mt Ruapehu und Mt Ngauruhoe aka Mt Doom, dem Schicksalsberg aus Herr der Ringe, und militärisches Übungsgelände, wo gerade an dem Tag tatsächlich ein Korps unterwegs war. Nach der Fahrt warn wir ziemlich erschlagen und so haben wir nicht allzu viel gemacht, erst später einen schönen Abendspaziergang zu den Rose Gardens und am See entlang wo gerade die Sonne unterging.Read more

  • Day198

    EKIM

    March 22, 2017 in New Zealand

    EKIM wurde uns von dem Franzosen Antoine aus Christchurch empfohlen, also haben wir das natürlich auch gemeinsam ausprobiert, denn er meinte, es würde an Fergburger herankommen nur etwas günstiger. Einfach Cuba Street hochlaufen und dann eine Art Foodtrailer auf der rechten Seite, sieht etwas heruntergekommen aus, aber hat seinen ganz eigenen Charme und ist durch das bunt "zusammengewürfelte" ziemlich cool. Große Auswahlmöglichkeiten, was die Entscheidungsfindung nicht erleichtert aber alles sehe, sehr lecker!🎉

    Außerdem zu empfehlen ein kleiner Bäcker neben Subway Manner St, abends circa 6/7 Uhr unschlagbare Preise für seine leckeren Süßwaren!😍
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  • Day190

    Blenheim Again...

    March 14, 2017 in New Zealand

    Nach einer langen und ziemlich anstrengenden Busfahrt war es an der Zeit Abschied zu nehmen von Sofia und Lena und versuchen unser "altes Alltagsleben" in Blenheim und die Arbeit wiederaufzunehmen. Viele ältere Bekannten von damals sind auch wieder da und wir knüpften auch schnell neue Kontakte. Mittwochs gingen wir mit einigen anderen dann erstmal in die Stadt und später haben wir beide noch einiges in der Bücherei organisiert.
    Am Donnerstag war es dann soweit und unser erster Arbeitstag stand an. Durch unseren alten Supervisor Jin konnten wir wieder bei unserem damaligen Arbeitgeber Alapa anfangen und bei der ersten Weinlese teilnehmen. Dazu bekam man superneue, superscharfe und superspitze Schere, aber im Gegenzug diese blöden Plastikeinweghandschuhe (was einfach gar nicht zusammen passt aber okay...), jeder bekam einen thailändischen Partner und dann hieß es alle Leute in eine Reihe, jeder bekommt eine Bay (von einem Pfosten zum nächsten) mit seinem Partner auf der anderen Seite und dann die guten Weintrauben abschneiden und in die Wanne geben. Die Arbeit war eigentlich recht entspannt und machte sogar fast Spaß - also alles in allem eine große Verbesserung zu letztem Mal. Einige Thai erkannten mich sogar und einer wollte unbedingt mein Partner für morgen sein. Nach nur 5 Stunden machten wir Schluss, da es ja der erste Tag für alle sei und zum Lernen und morgen sollte es dann um 6:30 weitergehen - allerdings kam dann im Verlauf des Tages (den man gemütlich am Pool verbringen konnte) die verhasste Nachricht "No work tomorrow". Leider kam diese Nachricht dann gehäuft, sodass wir freitags alle zusammen St. Paddy's Day feierten und samstags ist sowieso meistens Party angesagt- was aber mittlerweile ziemliches Eskalationspotential angenommen hat im Vergleich zu letztem Mal. Als wir Sonntag Abend immer noch keine Nachricht bezüglich der Arbeit bekommen haben, drehten wir einfach den Spieß um und so waren wir es die sagten "No work tomorrow". Da wir sowieso nur zum Arbeiten hier waren, das ja allerdings so unbeständig weitergehen könnte und vor allem Nadja keine Lust mehr auf Blenheim (es ist auch einfach nicht mehr das selbe...) hatte, beschlossen wir montags recht spontan einfach weiterzureisen und dann auf der Nordinsel länger zu arbeiten. Also wurde an dem Tag nochmal einiges organisatorisches erledigt, die Fähre für morgen gebucht und Nadjas Haare geschnitten. Nach einem gemütlichen Frühstück hieß es dann Blenheim, dem Hostel und all den Leuten dort wahrscheinlich für immer Lebewohl zu sagen und nach Picton zu hitchhiken, was entgegen der Annahme der anderen (was da geht ihr jetzt erst los, die anderen haben neulich ewig warten müssen...) easy as war. Nach einer leicht unangenehmen Fährfahrt war man dann auch schon wieder in Wellington, wo wir uns nochmal mit Sofia und Lena trafen. Mit Ihnen gemeinsam erkundigten wir noch etwas die Stadt, Essensmöglichkeiten und erneut das Museum Te Papa bevor es donnerstags dann nach Taupō weiterging.
    Es war auch für mich besser gerade nicht zu arbeiten, denn vermutlich bekam ich von den Spritzmitteln eine leichte allergische Reaktion oder auch einfach eine leichte Erkältung vom windigen, kühleren Wetter in Wellington und die Schnittwunde, die ich mir unglücklicherweise beim Essen machen zugefügt habe, konnte so auch besser verheilen.
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  • Day170

    Kawarau Bridge (Bungy)

    February 22, 2017 in New Zealand

    Der erste kommerzielle Bungysprung fand hier von der Kawarau Brücke statt und ist 43m hoch, mit der optionalen Möglichkeit das Wasser zu berühren oder darin einzutauchen.

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