„Reisen ist der schönste Weg, Geld auszugeben und trotzdem reicher zu werden“🌺🌏🤙
  • Jan2

    Skyline zum Abschluss

    January 2 in Hong Kong ⋅ 🌙 18 °C

    Die Skyline kann man von verschiedenen Orten an verschiedenen Tageszeiten bestaunen. So sind wir meistens am Morgen früh von unserem Hotel entlang der Tsim Sha Tsui Promenade bis zur Avenue of Stars gelaufen - früh morgens wirkt die Stadt ganz anders, nicht zuletzt auch wegen der Sonneneinstrahlung, dem Dunst, aber auch wegen den Menschen. Auffallend viele Jogger sind unterwegs, es scheint eine beliebte Strecke zu sein. Ohnehin bemüht sich Hongkong auf beiden Uferseiten Promenaden zum Flanieren und Verweilen zu gestalten. Das aufgeschüttete Ufer und die neu erschaffene "Grünzone" unterhalb Kowloon-West (Elements, Ritz Carlton, Sky100) ist das jüngste Beispiel - im Moment jedoch noch eine riesige Baustelle.

    Gegen Abend füllt sich dann die Avenue of Stars, nicht mit Hollywood Stars (Die Filmszene ist angeblich etwas am stagnieren) sondern mit Touristen. Wir sind doch nicht die einzigen Europäer, manchmal gingen wir schon etwas unter bei sooo vielen Chinesen.

    Der beste Blick geniessen wir vom Kowloon Public Pier - einfach nur fantastisch und einzigartig. Hong Kong ist die statt mit den meisten Hochhäusern mit einer Höhe über 100 Meter (gefolgt von New York). Hier ziehen wir uns die Stadt noch einmal rein, bevor es zum Hotel und anschliessend mit dem Taxi zum Flughafen geht. Schön, eindrücklich und spannend war es.
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  • Jan2

    Sky 100

    January 2 in Hong Kong ⋅ ☁️ 19 °C

    Heute ist der letzten Tag und unser Flieger startet erst morgen 😀 um 00.20 Uhr.

    Diesen Tag nutzen wir noch um die Aussicht vom höchsten Gebäude von Hongkong zu bestaunen. In diesem Gebäudekomplex ist auch das höchst gelegene Hotel der Welt, das Ritz Carlton, beheimatet – es liegt oberhalb des Observations Desk ab der 100. Etage. Die Aussicht mag ja sensationell sein, aber um zum Hotelzimmer zu gelangen jedesmal mit dem Lift über 100 Etagen hochzufahren, na ja. Sky 100 (8. November 2011) ist eine 360-Grad-Innen-Aussichtsplattform. Die Aussicht ist umwerfend, vor allem auf den Victoria Hafen. Und wir sind “nur” am Tag oben, kaum vorstellbar, wie eindrücklich die Skyline bei Sonnenuntergang im Lichtermeer erwacht.

    Der Gutschein für ein Getränk haben wir eingelöst, sitzen an der Bar gleich an der Fensterfront und schauen auf den Hafen und Nordkowloon. Ein guter Ort, um die 6 Tage kurz review passieren zu lassen und zu verarbeiten.
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  • Jan2

    Hong Kong Tramways

    January 2 in Hong Kong ⋅ ⛅ 16 °C

    Seit 1904 besteht diese Strassenbahn auf der Insel Hong Kong. Achtet man sich hierzulande etwas genauer, findet man dieses, wohl schon fast Symbol für HongKong, auf Bildern und Postkarten. Diese doppelstöckigen Wagen weisen natürlich auf das britische Statdbild hin. Es kommt nicht von ungefähr, dass sich diese Trams als Touristenattraktion etablierten. Spätestens als wir sie fotografieren wollten und uns immer die Doppelstöckigen Busse ins Bild rasten, merkten wir, aufgrund unserer Ausrufe: „fahr aus dem Bild, du Buss du….“wie faszinierend sie sind.

    Ein richtig guter Tipp um das Feeling zu erleben, ist natürlich, selber damit zu fahren und wenn immer möglich einer der Plätze ganz oben und zuvorderst zu ergattern – sind sie besetzt, wartet man in der zweiten Reihe gierig darauf, bis sie frei werden. Da die Scheiben auch noch runtergezogen werden können, erhält man eine Top-Aussicht und mit genügend Verschlusszeit eingestellt, kriegt man tolle Bilder aus der Mitte hin. Schliesst man zu einem vorderen Tram an einer Kreuzung oder Haltestelle auf, könnten die Hände den im anderen Tram sitzenden Fahrgäste gereicht werden – so nah schliessen sie auf.

    Die meisten Haltestellen sind mitten auf der Strasse und das berühmteste Fortbewegungsmittel ist zugleich auch das günstigste. Dabei bezahlt man nicht die Länge der Strecke, sondern einen Pauschalbetrag. Deshalb lohnt es sich doppelt, als Tourist einmal quer durch Hong Kong Island mit den Tramways zu fahren. Allerdings sollte man beim Aussteigen dann das passende Geld von rund 2.60 Hongkong-Dollar zur Hand haben, denn es gibt kein Retourgeld – was wir auch feststellen mussten.

    Wir sind mehrmals damit gefahren – etwas Charme in der Grossstadt!
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  • Jan2

    Aberdeen

    January 2 in Hong Kong ⋅ ⛅ 17 °C

    Eine ehemalige Dschunkenstadt, heute eher eine Satelittenstadt mit prächtigen schwimmenden Restaurants und einer hübschen Promenade. Von hier aus kann man dem bunten Treiben auf dem Wasser zusehen. Es geht jedoch nicht lange und wir werden von aufsässigen älteren Frauen umworben. Am Anfang kaum zu glauben, aber sie sind auch gleich die Schiffskapitäne auf den kleinen Holzbooten.

    Eine halbe Stunde buchen wir und können die Kontraste auf und neben dem Wasser nur schwer einordnen. Neben dem Fischer, der seine Fische an der Leine trocknet, stehen Luxusjachten, die ihres gleichen suchen 😳
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  • Jan1

    Tai O Village

    January 1 in Hong Kong ⋅ ⛅ 18 °C

    Grundsätzlich wollten wir das andere Hongkong auch noch sehen – ein Fischerdorf auf Stelzen. Anders als in Aberdeen hat es hier zwar keine Hochhäuser, aber hinter dem Dorf dann doch eine Wohnsiedlung, sagen wir es einmal so, welche nicht gerade einen Architekturpreis gewinnen würde – farblos, uninteressant und irgendwie trist. Mit dem Bus vom Buddah kommend waren wir dann vom Anblick schon etwas enttäuscht. Irgendwie passt dies so gar nicht zusammen, auf einer Foto wirkt es jedenfalls nicht wie in Aberdeen, Kontraste, die man sucht? Nein es wirkt störend. Aber es ist die Realität und wahrscheinlich kein Kontrast, sondern nur zeitlich auseinander.

    Noch bevor wir zu den ersten Stelzenhäusern kamen, wurden wir von einem kleinen ohne Pause sprechenden Mann angehäuert, für eine Bootstour. Mit solch ungeplanten spontanen Bootstrips haben wir bis jetzt immer gute Erfahrungen gemacht, sei es in Hamburg, in Krabi oder in Colmar (das war damals wirklich spontan). Das war dann wohl auch der Auslöser, dass wir uns innert Sekunden entschieden und anschliessend auf das Boot sprangen, das bereits am ablegen war. Nur so, könnten wir das Fischerdorf wirklich sehen, meinte jemand, auf der einen Seite natürlich richtig. Schon imposant, wenn man sieht, wie die Leute, welche diesem Dorf treugeblieben sind, auf ihren Stelzenhütten über dem Wasser wohnen. Die Jungen kehren dem Dorf den Rücken zu - die junge Bevölkerung orientiert sich nach der Stadt Hong Kong. Nun, das Dorf lebt angeblich vom Tourismus und nicht mehr unbedingt primär vom Fischfang. Wobei ohne Fischfang, dieses Dorf auch keine Touristen hätte: Die kleinen Läden mit den getrockneten Fischen sind ja dann das gewisse etwas, dass mach sucht und wenn man es gefunden hat, sich fragt, weshalb habe ich das gesucht (der Geruch in den engen Gässchen ist nicht jedermanns Sache).

    Nach fünf Minuten weiss der Bootsführer dann auch nicht mehr, was er uns noch zeigen will ausser Stelzen im Wasser und er prescht raus aus dem Delta ins offene Meer hinaus. Wir sind doch froh, haben wir Jacken dabei, denn wir haben die schönsten Plätze an der Front – die Meeresbrise ist frisch und es ist eigentlich recht unangenehm – jedoch auch überraschend anders. Weniger überraschend war, dass wir die rosaroten Delfine nicht zu Gesicht bekamen, die hier angeblich herumschwimmen, wie wir später erfahren haben. Eindrücklich und einfach anders dieses Fleckchen auf Lantauisland.
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  • Jan1

    Big Buddah

    January 1 in Hong Kong ⋅ ☁️ 17 °C

    Heute am Neujahrstag ist eine bewilligte Demonstration auf Hong Kong Island angesagt – erwartete Menschen(menge) rund 1‘000‘000. Das sind ziemlich viele Nullen. Deshalb haben wir unseren Inselausflug auf Lantau bereits vorher auf diesen Tag gesetzt. Mit der U-Bahn fahren wir bis zur Endstation, welche in Flughafennähe ist. Hier kann man auch gleich umsteigen auf die Seilbahn. 6er Kabinen bringen einem in rund 20 Minuten auf das erhöhte Inselinnern. Wer es mag und noch etwas mehr bezahlen möchte, kann das Ganze in einer Gondel mit Glasboden machen. Sicher zu Beginn spektakulär, bei der etwas monotonen Landschaft aber auf Dauer dann doch nicht mehr so spannend. Wäre sicher eine tolle Sache in unseren Bergen mit Schluchten und so.

    Der Blick zurück verleiht einen Ausblick auf den Flughafen – irgendwie hat das noch was, die Flieger reihen sich auf und einer nach dem anderen zieht los in die weite Welt hinaus. Da sind wir ja eigentlich auch, von unsere Heimat aus gesehen. In einem Land, das grosse Buddahs liebt, sowieso alles etwas grösser ist. Der Buddah, den wir nun von weitem bereits sehen können, wirkt auf seinem erhöhten Plateau auch von fern schon gewaltig. Dabei ist es „nur“ der 5. grösste von China. Tian tan Buddha heisst er und ist 34 Meter hoch, schaut nach Norden – dort ist China.

    Dass er Pilger aus ganz Asien anzieht, spüren wir, als wir die Gondel verlassen. Pilger und Touristen vermischen sich hier. Ein Souvenierdorf darf natürlich auch nicht fehlen, welches man auf dem Weg zum Buddah durchquert. Allerdings sehr touristisch, so dass eine wenig authentische Stimmung aufkommt. Bis zum Fusse des Buddahs sind es dann doch 268 Stufen, von unten hinauf schauend, fragen wir uns kurz:” Wollen wir uns das antun?” Bei so vielen Touristen dauert es noch etwas länger, da jeder ein Selfi mit sich und dem Buddah bereits auf der Treppen möchte – also nichts mit rechts stehen, links gehen. Nein, eher zwei Schritte vor und einer zurück. Buddah kommt immer näher und wirkt immer wie grösser, natürlich ist dies auch der Effekt: Von unten nach oben schauen. Aber die Skulptur ist schon gewaltig und eindrücklich.

    Wir gehen einmal rundum, denn die Aussicht ist hier oben 360. Dann haben wir aber auch schon genug gesehen, denn wir wollen noch weiter mit dem Bus in ein Fischerdorf.
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