Cambodia
Roka Leu

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Travelers at this place
    • Day85

      Kampong cham

      February 18, 2022 in Cambodia ⋅ ⛅ 30 °C

      He hoi, vandaag hebben we de scooters gehuurd. We hebben ze nu voor een maand lang, voor de rustige prijs van 280 dollar. In totaal. Goede deal dus. Alle bescherming hebben we ook gekocht, dus ook dat gedeelte van het rijden zit wel snor. Kunnen jullie raden wie de persoon op de eerste foto is? Zo zien we er dus allemaal uit.
      We zijn nu in Kapong Cham, een groot dorp/kleine stad aan de Mekong. We weten het exacte plan van waar we naartoe gaan nog niet, maar we hebben de vrijheid om alle kanten op te gaan.
      Gister hebben we afscheid genomen van Hektor. Misschien zien we hem nog in het land, misschien niet. Er is hem een baan aangeboden bij het hostel waar we verbleven, om daar een soort gastheer te zijn. We hebben ook hem uitgenodigd om langs te komen in Nederland, als we allemaal thuis zijn. En anders gaan we langs in Gent.
      Tot snel.
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      Traveler

      wat een avontuur! doen jullie super voorzichtig?

      2/18/22Reply
      Traveler

      altijd

      2/18/22Reply
      Traveler

      Voorlichting aan we

      2/18/22Reply
      Traveler

      Natuurlijk opa

      2/18/22Reply
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    • Day86

      Cham 2

      February 19, 2022 in Cambodia ⋅ ⛅ 29 °C

      Ha vogelvrienden, vandaag gingen we de stad verkennen. Kampong Cham staat bekend om zijn tempels en traditionele bamboebrug. Onze vriend bij Arcadia had zelfs verteld dat hier een tempel was die een dynastie ouder was dan Angkor Wat! Bij deze tempel gingen Jona en Jesse ook even zwemmen. Er kwamen allemaal kindjes bij, die allemaal trucjes deden. Erg gezellig, ook al was het water vet goor. Hierna gingen we naar de bamboebrug. Een spanned ding om overheen te lopen, en aan de andere kant was niet veel te doen. Wel leuk om te zien hoe ze vroeger bruggen bouwden. De eerste brug over de Mekong in Thailand was ook hier gebouwd trouwens. Dit was in 2001.
      Na het avontuur over de brug gingen Ruben en Jesse nog een rondje touren langs de stad, bij wijze van ontdekking. Hier waren de mooiste ramen naar de Mekong, met graanvelden op de oevers in het gouden licht. Ook speelden we voetbal met een klein kindje, en kwamen we ergens ineens in een soort tuin terecht. Prachtige ervaring. Morgen gaan we door, met gescheiden wegen. Ruben en misschien Emiel gaan terug naar Siem Reap, naar Hektor, en Jona en Jesse gaan door naar Kratié, een stad in het noordoosten van hier. In deze stad waren vroeger veel rivierdolfijnen, die helaas door de visserij nogal zeldzaam zijn geworden. Een jaar of tien geleden werd er nog een WNF actie gehouden voor deze beesten.
      Tot snel.
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      Traveler

      Een offer gebracht?

      2/19/22Reply
      Traveler

      Ja we hebben emiel geofferd. Weer een zorg minder.

      2/19/22Reply
      Traveler

      Ja we hebben emiel geofferd. Das weer een zorg minder😉.

      2/19/22Reply
      Traveler

      Lekker hapje

      2/19/22Reply
      Traveler

      jij ook ;)

      2/19/22Reply
      Traveler

      Bro das m’n opa

      2/19/22Reply
      Traveler

      oh, dacht dat het je pa was, nou ja, in dat geval blijf ik nogsteeds bij mn standpunt...

      2/19/22Reply
      3 more comments
       
    • Day35

      Kampong Cham

      January 22 in Cambodia ⋅ ⛅ 32 °C

      Boxenstop in Kampong Cham: Neben den nennenswerten Touristen-Spots in Kambodscha wollten wir mal wieder an einen Ort, der nicht im Reiseführer steht. Da es logistisch günstig und direkt am Mekong liegt, fiel die Wahl auf Kampong Cham. Hier leben knapp 40.000 Menschen und die Landschaft ist hier geprägt vom mächtigen Mekong, der die Landschaft in 2-3 größere Inseln unterteilt.

      Die 6-stündige Busfahrt von Siem Reap war relativ angenehm, da der Bus nicht überfüllt war und der Fahrer keine kambodschanischen Pophits bei 90 Dezibel durch die Lautsprecher schmetterte. Wir werden echt genügsamer was die Reiseumstände angeht :)

      Die Hauptattraktion in Kampong Cham ist eine reine Bambusbrücke zu einer der Inseln. Diese wird jedes Jahr in der Trockenzeit neu gebaut, um dann in der Regenzeit vom Hochwasser wieder weggespült zu werden. Seit einigen Jahren gibt es auch eine "richtige" Brücke und die Bambusbrücke ist eigentlich überflüssig. Da es eine Attraktion ist, wird die Brücke trotzdem jedes Jahr wieder aufgebaut. Früher fuhren auch Autos und Motobikes drüber, jetzt ist das Ding schmaler und man kann nebeneinander herlaufen oder entgegenkommende Personen passieren lassen. Als wir drüberliefen, um an den gegenüber liegenden Strand zu gelangen, musste Anna für ein Selfie mit 2 Girls posieren, die ihren Mut zusammennahmen und sie nach einem Foto fragten. Anna Superstar! Wir chillten etwas in einer Schaukel am Strand und liefen dann wieder zurück, um was zu essen und uns für den nächsten Tag schlau zu machen. Wir landeten in einem Strandrestaurant mit einer durchschnittlich freundlichen Besitzerin. Es stellte sich heraus, dass sie Roller und Fahrräder vermietet. Wir würden uns das überlegen und am nächsten Morgen zurückkehren.

      Dirk ging morgens joggen, da Bewegung nach dem abendlichen Burger notwendig war und wir uns für den Roller entschieden und es auf dem Roller zwangsläufig nicht so viel Bewegung gibt. Zwei Mädels, die wir abends im Restaurant kennengelernt hatten, empfahlen uns als Reiseziel einen Holztempel, der knapp 40 Minuten mit dem Roller entfernt lag. Wir fuhren entlang des Mekong durch weniger dicht besiedeltes Gebiet und sahen einiges von den Menschen und der Landschaft:

      - Häuser auf Stelzen
      - Tiere und Hängematten unter den Häusern und in Vorgärten
      - verrückte Fahrzeuge
      - Frau, die in einer Kokospalme herumkletterte und dort über eine Mini-Bambusleiter hochgeklettert ist
      - winkende Kinder
      - farbenfrohe Mais- und Reisfelder
      - tiefe Nebenflussläufe mit kleinen Booten und halbtrocken liegenden Fischkuttern

      Am Tempel angekommen, stellten wir den Roller ab und fotografierten eine Statue mit einer schlafenden Buddhistin. Also die Statue schläft, nicht eine Buddhistin auf der Statue (manchmal sagt ein Bild mehr als tausend Worte). Wir wollten zum dahinter liegenden Tempel laufen, als ein Mann auf uns aufmerksam wurde, der soviel Englisch sprach wie wir Khmer. Er deutete auf den Roller und zeigte mach draußen. "Aaaah, der Roller muss da weg!" Wir folgten dem Mann mit dem Roller unter eine Palme außerhalb der Anlage, die etwas Schatten warf. Dort angekommen, zeigte er jedoch weiter wild in der Gegend herum und wollte etwas per Google Maps erklären. Wir wussten wirklich nicht, was er von uns wollte und zeigten zum Tempel. Da wollen wir hin. Er machte eine "Ungefähr-Feuer-Bewegung" mit seiner Hand in den Himmel, die hier ungefähr so viel bedeutet wie: "Hmmmm, naaaaajaaa, ich weiß auch nicht so richtig, neeeee, eher nicht". Dann stellten wir die entscheidende Frage per Google Translator: "Dürfen wir in den Tempel?" Ein Wort kannte er dann aber auf Englisch: "No.". Na gut, dann ist es so. Also heizten wieder zurück. Wir entschieden uns aufgrund der fortgeschrittenen Zeit gegen einen weiteren Trip auf die Insel mit der Bambusbrücke und brachten den Roller wieder zurück.

      Am nächsten Morgen suchten wir uns was zum Frühstücken und packten unsere Rucksäcke. Abfahrt um 10 nach Kratie. Ab 9.30 Uhr bekam Anna 7 Anrufe, auf Khmer und auf Englisch, wann wir denn endlich zum Treffpunkt kommen würden. Wir beeilten uns und waren um 9.50 Uhr da. Kein Bus war da. Ein Mann telefonierte hektisch und fuhr mit seinem Roller weg. Die Ticketfrau schrieb auf ein Blatt Papier "9.30 AM" und zeigte es uns. Dirk zeigte ihr das Ticket, darauf stand "10.00 AM". Sie lächelte und gab uns 2 Stühle. Wir setzten uns, danach kam der Telefonierer mit seinem Roller mit dem Minivan im Schlepptau wieder. Irgendwie funktioniert hier immer alles.
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      Traveler

      Ich sehe schon eure Vortragsabende im Libori-Club … immer ausverkauft … sehr spannend eure Reise!

       
    • Day6

      This world belongs to kids

      June 4, 2016 in Cambodia ⋅ ⛅ 20 °C

      (And food. And smiles). I just realised that in each country I've been there is something magical about the kids. Their genuine interest in you, their shy approach, quick attachment, naturalness, and pure happiness not hidden under this stupid sell-buy business. They might be poor in India, naughty in Philippines, beautiful in Vietnam, suspicious in Thailand, curious in Cambodia, but they all have something in common - in each country I've been they somehow became an important part of my story. And today I had a chance to be an english Teacher. 7min of excitement, 7min of trying to explain the lesson, 7min of panicking that they don't listen to me, 7min of understanding that I'm talking to myself, 7min of getting the class in order and 3 seconds of shouting for their real teacher to come back. It was a short but interesting day I should say..:)Read more

      Wanderlust

      That's how we fall asleep on the floor after watching kid movies

      6/4/16Reply
      Wanderlust

      My super king size suite

      6/4/16Reply
      Wanderlust

      Friend for two days

      6/4/16Reply
      Wanderlust

      Same same as Vietnam but different

      6/4/16Reply
       
    • Day25

      Wat Hanchey

      September 14, 2018 in Cambodia ⋅ ☁️ 26 °C

      Wat Hanchey is located at the top of a hill 20km north of Kompong Cham.

      Wat Hanchey which is considered as a thriving religious site is a complex of both Hindu and Buddhist temples. The oldest part in this complex dating from 7th or 8th century plays an important role in the worship during the time of Chenla Empire.

      Wat Hanchey was an important place for those who were on the journeys between the pre Angkor cities to take a rest. Under the rule of Khmer Rouge, the buildings in Wat Hanchey complex were damaged and they have been restored.

      The walk up to the site is 302 steps. It was just a little difficult but coming down was much better. John took the easy way and rode in the Tuk Tuk.

      Once up the steps the view was worth the climb. There were so many children running around practicing their English.

      We even had the opportunely to go into the monks homes. The monks lead very simple lives and are so shy, most of them ran and hide in other rooms.
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    • Day138

      Kampong Cham

      August 6, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 30 °C

      Seit Phnom Penh hat unsere Reisegruppe ein neues Mitglied. Wir haben uns entschieden mit Walter nach Siem Reap zu fahren. Er wird für die nächsten Tage unser Fahrer, Tourguide, Geschichtslehrer, Fotograf und Freund sein. Walter kennt sein Land sehr gut und kann uns auf dieser Strecke tolle Orte zeigen und über Land und Leute informieren. Die erste Etappe führt uns mit Zwischenstopps an diversen Tempeln nach Kampong Cham, ein kleines muslimisches Dorf. Hier übernachten wir in der Bambus Hütte einer NGO.
      Wir wollen nicht zu schnell reisen und bleiben noch eine weitere Nacht in einem Yoga retreat mit Blick über Kampong Cham und Umgebung (so richtig passe ich nicht an diesen Ort und Yoga wird auch nicht meine neue Leidenschaft aber die Unterkunft ist schön).
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    • Day24

      Wat Nokor

      September 13, 2018 in Cambodia ⋅ 🌧 25 °C

      The monument is built out of sandstone and laterite and dates from the last years of the reign of Jayavarman VII in the 12th Century.

      It is composed of a central tower surrounded by four laterite wall enclosures. The central tower of the temple of Vat Nokor is decorated with motifs characteristic of Bayon with Buddhist scenes on the pediments.

      The temple complex is believed to have been the headquarters of Jayavarman VII for a time from where he extended his influence over nearby principalities.

      It has a number of distinguishing characteristics other than the fact that it is the largest ancient temple complex in Kampong Cham Province. One of these characteristics is the fact that it is built of black sandstone which causes it to stand out from other temples of the period which are often built of brick or reddish sandstone.

      Wat Nokor Bache boasts a 'Chartres' effect in which a more modern temple of a very different style has been built over and around the original Angkorian structure creating a blend of architectural styles.

      This Temple was incredible, we cannot wait to be in Angkor Wat if this is an example of the temples we are going to see.
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    • Day118

      Kampong Cham

      February 1, 2019 in Cambodia ⋅ ☀️ 31 °C

      Nous décidons encore de faire du stop pour aller à Kampong Cham, nous sortons de Phnom Penh en tuk tuk, je refais un panneau avec le nom de la ville et c’est reparti ! ✌️A nouveau un mini bus s’arrête directement avant même que j’ai le temps d’allumer une clope ! En observant un peu on se rend compte qu’il y en à des dizaines qui passent ou qui sont arrêtés au bord de la route.. 😂 Du coup la conclusion du stop c’est :

      1) Oui, le stop ça fonctionne hyper bien entre les petits villages et dans les endroits perdus où les mini bus ne passent pas.
      2) Si tu veux vraiment faire du stop sur des grandes routes, tu dois passer ton temps à essayer de renvoyer les mini bus car s’ils s’arrêtent à côté de toi et c’est plus possible de demander aux autres voitures.

      Nous arrivons finalement à Kampong Cham pour 4$ après négociation ! Au top ! Ce n’est pas super intéressant mais en arrivant on à mangé un sandwich mode cambodgienne (charcuterie, viande bouillie, verdures) trop bon et on en trouve partout ! première fois en 4 mois qu’on mange une vraiment bonne baguette croustillante ! C’est clairement un reste de la colonisation française, comme les grenouilles grillées d’ailleurs !

      Nous avons pris une Guest house vraiment pas cher en dehors de la ville chez des gens charmant 😊. Le lendemain, nous leur louons un scooter pour visiter un peu les alentour. On a passé une super journée à se balader, visiter quelques temples et boire des Ice coffee 😉

      Le soir en rentrant j’arrive à casser le lavabo en faisant la lessive 😅, pour ma défense il était déjà bien fendu… => Et drôle de coïncidence dans la chambre suivante à Saen Monourom, il n’y avait pas de lavabo, étrange la vie quand même, première fois du voyage qu’il n’y a pas de lavabo dans une salle de bain et c’est le lendemain !🤔😂
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    • Day270

      Kompong Cham, Cambodia

      November 11, 2006 in Cambodia ⋅ ⛅ 29 °C

      After a long .. long (12 hrs) bumpy ride from Pakse we are in Kompong Cham. Four buses and one ferry later ... and probably our worst roads to date. This is the cambodian boder with laos ... walk up to one hut to get stamped out .... then walk 200m to this checkpoint to get your visa , a little scaryRead more

    • Day24

      Children singing and dance performance

      September 13, 2018 in Cambodia ⋅ 🌧 26 °C

      It was such a delight to have children from a local village called Chiro visit the ship. The school is funded by the Heritage Cruise Line, guests and some local villagers.

      The school provides additional free education for currently 400 children where they are taught, English, Khmer, maths, music and dance. The teachers are volunteers. The school provides a safe learning environment and, eventually, is a good platform for future employment. On the Jahan we have 6 staff who attended the school.Read more

    You might also know this place by the following names:

    Roka Leu

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